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Seeburger See - Badesee
> Seeburger See, Natursee
> Wendebachstausee
> Rosdorfer Baggersee

Camping
Am Seeburger See gibt es einen Campingplatz, eine Schwimmbad und ein Kiosk/Imbiss. In der Nähe des Parkplatzes gibt es einen Bootsverleih. Der
Campingplatz hat Platz für 90 Urlaubscamper (ansonsten sind noch 60 Dauercamper dort)  und ist durchweg behindertengerecht ausgestattet. Kontakt: Tel.: 05507/1319, .

Badesaison 2006 - Aalesterben
11.8.06 / Im August 2006 vereendeten viele Aale im Seeburger See, die am Ufer angetrieber werden. Muscheln sterben ab, zwischen den Aaalen finden sich vereinzelte andere tote Fische. Daraufhin wurde ein Badeverbot ausgesprochen. Man vermutete, dass die Tiere von Blaualgen vergiftete Muscheln gefressen haben könnten. Nach einer Untersuchung durch das Göttinger Tropeninstitut und die Tierärztlichen Hochschule Hannover auch über das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit wird nun jedoch "bei dem festgestellten Aalsterben von einem fischartspezifischen Geschehen ausgegangen, hervorgerufen durch Herpesviren (Herpesvirus anguillae; HVA). Diese Erkrankung stellt aus Sicht der beteiligten Fachbehörden, einschließlich des Friedrich-Loeffler-Institutes, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Insel Riems, nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand keine Gefahr für den Menschen dar. Daher hat das Gesundheitsamt das seit dem 04.08.2006 bestehende Badeverbot mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Verendete Aale werden weiterhin abgefischt. Nach der Niedersächsischen Badegewässerverordnung durchgeführte aktuelle Untersuchungen in dieser Woche bestätigen bei weit unter den Grenzwerten liegenden Analysen die bislang saisonal stabile Badewasserqualität."

Gelegentlich Badeverbot wegen Blaualgen
Wenn das Gesundheitsamt für die Stadt und den Landkreis Göttingen Wasserproben im Seeburger See entnimmt und Blaualgen feststellt, wird ein Badeverbot erteilt. So geschehen am 8.9.05 als ein „massiver Nachweis“ erfolgte, denn "Der Kontakt mit Blaualgen kann zu Durchfall und Erbrechen, aber auch zu erheblichen Hautreizungen und Allergien führen." hieß es in einer Mitteilung der Stadt, deshalb wurde das Badeverbot für den Seeburger See aufrecht verordnet.

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Der Steg für die Badenden, der weit in den See hinausführt.

Die Naturschutzverordung von 1976 für den See sieht einen Kompromiß zwischen Naturschutz und Freizeitnutzung vor, deshalb ist der ca. 80-100 ha. große See unterteilt in Naturschutzflächen und Flächen, die für den Bade- Ruder-, Segel- und Angelsport freigegeben sind.

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Malerisches Bootsverleihhaus

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Wasserqualität hat gute Noten, evtl. .wegen der reinigenden Wirkung des Schilfs

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