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Verdi Streiks

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Ganztägiger Streik an der Uni 23.11.05
Ganztägiger Streik am Uni-Klinikum 16.11.05
Streiks in Südniedersachsen 6.10.2005
Verdi Protestdemonstration
22.2.05
Streik im öffentlichen Dienst, worum geht es? Februar/März 05
Wulff in Göttingen - Proteste Juni 2005

Warnstreik im öffentlichen Dienst 2002

 

. Ganztägiger Streik an der Uni 23.11.05

21.11.05 / Für den 23. November 2005 ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in Südniedersachsen die Beschäftigten der Universität Göttingen (ohne Bereich Humanmedizin !) zum Streik auf. Zentrale Streikkundgebung ist um 12 Uhr auf dem Wilhelmsplatz. Die bisherigen Streiks im Bereich der Länder haben dazu geführt, dass auf der Arbeitsebene Gespräche geführt werden um auszuloten, ob die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) wieder aufgenommen werden können. „Ob es dazu kommen wird ist noch nicht klar. Insbesondere im Teilbereich wissenschaftsspezifischer Regelungen , die am 26. Oktober erstmalig besprochen wurde, zeigten sich erhebliche inhaltliche Differenzen“, so Horst Roth, stellv. Geschäftsführer ver.di Süd-Niedrsachsen. Zu den Regelungen für befristete Arbeitsverträgen, flexiblen Arbeitszeiten, Eingruppierung und Leistungsbezahlung will die Arbeitgeberseite deutlich schlechtere Regelungen als im mit Bund und Kommunen abgeschlossenen TvöD (Tarifvertrag öffentlicher Dienst).
Die nächsten Gespräche für den Teilbereich Universitäten sind für den 24.11. 2005 vorgesehen. Die Beschäftigten des Landesdienstes fordern nach wie vor den Erhalt von Weihnachts- und Urlaubsgeld, die Rückkehr zur 38,5 Stunden-Woche sowie die Übernahme des neuen Tarifrechts des öffentlichen Dienstes auch für die Länder. Für weitere Informationen stehen im Internet unter www.sued-niedersachsen.verdi.de der Streikaufruf und eine ausführliche Information zu dem Gesprächsstand der wissenschaftsspezifischen Regeln bereit.

Ganztägiger Streik am Uni-Klinikum 16.11.05

Das Klinikum wurde nur noch im Notbetrieb gefahren. Dazu wurde zwischen Kliniksleitung und Verdi eine Notvereinbarung getroffen. 550 Streikende demonstrierten!

Die Beschäftigten des Landesdienstes fordern nach wie vor den Erhalt von Weihnachts- und Urlaubsgeld, die Rückkehr zur 38,5 Stunden-Woche sowie die Übernahme des neuen Tarifrechts des öffentlichen Dienstes auch für die Länder.
Die Startkundgebung fand 9.30 Uhr bis 10 Uhr vor dem Westeingang statt. Dann folgte die Demonstration zum Wilhelmsplatz. Dort lief die Streikkundgebung von 11 bis 12 Uhr . Ab 12 Uhr gab es gemeinsames Eintopfessen und die Streikgeldanträge (ver.di Mitglieder erhalten Streikgeld) konnten abgegeben werden.

TVÖD Tarif Vertrag Öffentlicher Dienst ...

"Unsere Arbeit ist in allen Bereichen in den letzten Jahren mehr und härter geworden. Dafür sollen wir jetzt statt einer überfälligen Lohnerhöhung noch eine Kürzung bekommen? Statt einer Arbeitszeitverkürzung eine Verlängerung? Es reicht! Es reicht schon viel zu lange! "
(Streikzeitung für den Streik am 16.11. - Unterschrieben von "Streikenden vom Februar")

"Nichts ist schwerer und
nichts erfordert mehr Charakter
als sich im offenen Gegensatz
zu seiner Zeit zu befinden
und....."

"Laut zu sagen NEIN" (Tucholsky)

Sybille Stamm / Landesleitung Verdi / BaWü


Für einen Moment ..... 100% mehr

Sybille Stamm, Landesleiterin von Verdi in Baden-Württemberg, wo Verdi die Kliniksleitungen mit unbefristeten Streiks in die Knie zwang und nach zweiwöchigem Steik den Tarifvertrag durchgesetzt hatte: "Ein Tag stillgelegter Zentral-OP, das kostet 600.000 Euro, das tut weh - aber das hilft" Die Kollegin versprach: Wenn Ihr uns braucht helfen wir Euch, wir lassen Euch nicht allein. Besonders wichtig, meinte sie, sei auch ein Versuch mit dem Marburger Bund (Ärztebund) in Göttingen eine Absprache zu treffen, damit dieser den Streik unterstützt.


Das Bild zeigt die Demospitze beim Zug durch die Stadt, hier von der Weender in die Barfüßer einbiegend. Vorneweg mit Mega Horst Roth von der örtlichen Streikleitung in Göttingen.


Unmut ante Portas - Vor dem Eingang zum Büro des Uni-Präsidenten fand die Streikversammlung statt. Der Eingang war beim Eintreffen verschlossen worden "damit die nicht hier drin rumhüpfen" (Sicherheitsdienst), der Präsident Figuras-Fantomas ließ sich nicht blicken.

" 'Unsere Geduld ist erschöpft", sagte ver.di-Tarifexperte Joachim Lüddecke auf der Streikkundgebung in Göttingen. Sollten die heutigen Streiks beim TdL-Vorsitzenden Hartmut Möllring nicht zum Einlenken führen, werde sich der Tarifkonflikt noch weiter zuspitzen, mahnte der Gewerkschafter. Für diesen Fall kündigte er Urabstimmungen im Januar an. "Die Kolleginnen und Kollegen sollen bei immer weniger Lohn immer länger arbeiten. Das machen wir nicht mit." Ein unbefristeter Arbeitskampf wie in den Universitätskliniken Baden-Württembergs sei auch in Niedersachsen möglich." (Verdi/Pressemitteilung, 16.11.)

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Streiks in Südniedersachsen

5.10.2005 / Am Donnerstag den 6.10.05 wird es in der Region Südniedersachsen mit Schwerpunkt in Göttingen zu Streiks in den Landesdienststellen kommen. Zu ganztätigen Streiks ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten in den Straßen- und Autobahnmeistereien in Göttingen und Northeim auf. Die Beschäftigten des Göttinger Klinikums und der Universität werden zu vierstündigen Warnstreiks ab Beginn der Frühschicht um 5:30 Uhr aufgerufen. Auf der um 8:00 stattfindenden Kundgebung in der Zimmermannstraße vor der Anlieferung des Lebensmittellagers im Klinikum wird die Bundesfachbereichsvorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft, Ellen Paschke aus Berlin zu den Streikenden sprechen. Die Beschäftigten der Straßen- und Autobahnmeistereien werden im Rahmen ihres ganztätigen Streiks an der Streikversammlung am Klinikum teilnehmen. Die Streikenden verlangen von der Tarifgemeinschaft der Länder die Streichung des Weihnachts- und Urlaubsgeldes zurückzunehmen sowie den Erhalt der 38,5 Stunden-Woche. Außerdem fordern die Streikenden von den Ländern die Übernahme des seit dem 1. Oktober geltenden Tarifrechts für die Beschäftigten in den Kommunen und Bundesbehörden.

Zur gleichen Zeit treten die Beschäftigten von Kliniken in Baden-Württemberg in einen UNBEFRISTETEN Streik. Verdi rechnet mit mehreren Wochen Streik. Die Tarifverhandlungen für 25.000 Beschäftigten waren für gescheitert erklärt worden. Von Arbeitgeberseite aus wollte man nur Einmalzahlungen von 300 Euro leisten und gleichzeitig die 40-Stunden-Woche einführen. Dagegen steht die Forderung 38,5-Stunden-Woche und 50 Euro monatlich mehr.

450 Beschäftigte aus dem Klinikum , dem LKH Moringen sowie den Straßen- und Autobahnmeistereien Göttingen/Northeim haben sich am Streik beteiligt. Zu einem ganztätigen Streik haben sich die Beschäftigten in den Straßen- und Autobahnmeistereien in Göttingen und Northeim zum Kundgebungsplatz in der Zimmermannstraße begeben. Die Beschäftigten des Klinikums undLKH Moringen sind mit Beginn der Frühschicht in einen vierstündigen Warnstreik getreten. Auf der Kundgebung in der Zimmermannstraße vor der Anlieferung des Lebensmittellagers im Klinikum hat die Verdi-Bundesfachbereichsvorsitzende Ellen Paschke aus Berlin ein Einlenken der Tarifgemeinschaft der Länder, mit dem nieders. Finanzminister Hartmut Möllring an der Spitze ,in der gefordert. „Es könne nicht angehen, dass es in den Landesbehörden und Ämtern seit einiger Zeit zwei Klassen von Beschäftigten gäbe (...) Die Neueingestellten müssten in Niedersachsen 40 Stunden arbeiten und würden kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr bekommen. Das bedeutet eine Kürzung von 12 % gegenüber den alten Bedingungen.(...) Der seit 1.10. geltenden Tarifvertrages Öffentlicher Dienst (TVÖD) müsse nun auch endlich von den Ländern übernommen werden. Insbesondere müsse die Streichung des Weihnachts- und Urlaubsgeldes zurückgenommen werden und in der Arbeitszeitregelung müsse wieder zur 38,5 Stunden-Woche zurückgekehrt werden. Solange die Arbeitgeber nicht Einlenken wird die Gewerkschaft Ihre Aktionen weiterführen und ausdehnen. Die Beschäftigten seien „stinksauer“ erklärte der örtliche Streikleiter Horst Roth aus Göttingen die Stimmung unter der Beschäftigten. „Wir sind mit unseren Aktionen noch sehr steigerungsfähig.“

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Verdi- Protestdemonstration 22.2.05


... stehen fest zusammen...... :-)


Orange angezogene Streikende sieht man besser. Bild rechts: Redner von Verdi - der Landesleiter.


Grob geschätzt 850 Leute - Es waren allein 600 Leute aus dem Klinikum!


Links: Logistik ist alles, Gepäck, Verpflegung und Megaphon ..., Luftdruck -Tröte
Bild rechts: Japanisches Kampf-Stirnband als neues Outfit? Entschlossene Miene bei Verdi-Sekretär Horst Roth.


Streik im öffentlichen Dienst, worum geht es? Februar/März 05

Die Strassenmeistereien des Landes räumen die Autobahnen bei Schneefall nicht und die Beschäftigten der Uniklinik demonstrieren am Bahnhofsvorplatz.Worum geht es?
Die Landesregierung Niedersachsen hat den auf Bundesebene ausgehandelten neuen Tarifvertrag nicht übernommen und zum 31.1.2005 die Tarifverträge über Arbeitszeit sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld gekündigt. Die Landesregierung will bis Dezember 2005 das Weihnachtsgeld und das Urlaubsgeld komplett streichen und die Arbeitszeit pro Woche von 38,5 auf mindestens 40 Stunden hochsetzen und das in die neuen Tarifverträge hineinschreiben - dagegen richtet sich der Streik. Außerdem will die Landesregierung auch noch den Jahresurlaub um eine Woche kürzen, zumindest wird laut darüber nachgedacht. Die Neuregelungen würden ArbeiterInnen, Angestellte und Azubis unmittelbar sofort betreffen, bei denen ein Arbeitsvertrag neu geschlossen oder verändert wird, also bei Einstellungen, Verlängerungen oder Höhergruppierungen.
Die Landesregierung Niedersachsen die Vernichtung von über 7000 Arbeitsplätzen geplant, durch Einführung der 40 Stundenwoche könnte sie zusätzlich ca. 2500 Arbeitsplätze plattmachen. Als Instrument dafür sollen "betriebsbedingten Kündigungen" dienen.
In Göttingen liegt ein zahlenmäßiges Schwergewicht auf der Uniklinik Göttingen. Laut Hochschulgesetz gelten die Tarifverträge des Landes auch für die Stiftungsuni, die Veränderungen betreffen also auch die Beschäftigten der Uni Göttingen.

Landesbeschäftigte demonstrieren gegen Ministerpräsidenten Wulff Juni 2005

Nachtrag 15.6.05 // "Am Mittwoch, 1. Juni besuchte der Ministerpräsident Wulff unter anderem die Private Fachhochschule in Göttingen. Dies nahmen ca 70 Landesbeschäftigte aus Behörden, Universität und Universitätsklinik zum Anlaß den Ministerpräsidenten im Eingangsbereich der Fachhochschule besonders zu „Begrüßen“. Unter dem Motto: „Wir wehren uns, bevor es richtig weh tut „ forderten sie Wulff auf, zur Verweigerungshaltung des Landes Niedersachsens bei der Tarifrunde der Länder Stellung zu nehmen. Ausbooten wollen die Ministerpräsidenten der Länder die Beschäftigten, und die Niedersächsische Landesregierung mit Christian Wulff steht an der Spitze der Bewegung. Mehr arbeiten für weniger Geld, ist das Ziel. Ein neuer Tarifvertrag scheiterte an der kompromisslosen Haltung der Arbeitgeber. Vor allem an die Arbeitszeit wollen Sie ran. 42 Stunden wöchentlich hat das Land den Beschäftigten in Aussicht gestellt. Wenn sie dieses Ziel erreicht haben, werden sie nicht nur die geplanten 6 700 sondern fast 18 000 Arbeitsplätze beim öffentlichen Dienst in Niedersachsen vernichten. Dabei schließen sie schon jetzt betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Eine viertel Stunde nahm sich Ministerpräsident Wulff Zeit, die nach wie vor unversöhnlichen Positionen mit den Beschäftigten des Landes zu diskutieren. In seinem Schlußwort machte der ver.di Sekretär Horst Roth noch einmal deutlich, dass die dort demonstrierenden stellvertretend für die über 18.000 Beschäftigten in den südniedersächsischen Behörden, der Universität und Universitätsklinik auch weiterhin sichere Arbeitsplätze uns sichere Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge fordern. Solange das nicht geschehen ist wird weiter Zorn und Unruhe unter den Beschäftigten geben die sich gegen eine derartige Politik richtet, die er als Ministerpräsident zu verantworten hat.

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Personalratswahlen 2004 bei der Stadtverwaltung:

Bei den Personalratswahlen 2004 zum Gesamtpersonalrat (GPR) der Stadt Göttingen hat ver.di 10  und die Wahlliste Komba 5 Sitze erhalten. Ver.di hatte bisher zwölf, KOMBA drei Vertreter im Gesamtpersonalrat.
Für Ver.di 10 Sitze im GPR: Michael Baran, Heide Malchartzek, Dieter Meyer, Sabine Banaschak, Wilfried Jäger, Hildegard Schuppe, Klaus – Detlef Rath, Ulrike Kürbitz, Jürgen Rozeck und Ursula Kortebröker
Für Komba 5 Sitze im GPR: Hans Ulrich Ude, Rupert Zeißler, Sigrid Roselieb, Gertrud Abrill und Ralf Klemme (alle KOMBA).
Die Beschäftigtenzahl bei der Stadt ist von 2.794 (in 2000) auf 2.220 in 2004 zurückgegangen und veränderte sich strukturell. Der Anteil der Beamten an den Sitzen im GPR ist von zwei auf drei gestiegen, die Zahl der Mandate für Arbeiter ist von sechs auf fünf gesunken ist. Die Zahl der Angestellten blieb konstant.

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Warnstreik im öffentlichen Dienst 2002
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17.12.02 / Die Beschäftigten wollen sich nicht mehr wie in der Vergangenheit mit Nullrunden und "Trinkgeldern" abspeisen lassen. Verdi fordert für die ca. 3 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst deutlich mehr als 3 % Lohn-/ bzw. Gehaltserhöhung. Die Arbeitgeber wollen eine Null-Runde und verweisen auf leere Kassen . Evtl. unterschätzen sie damit den in den letzten Jahren aufgestaute Frust der Beschäftigten. Am 17.12.02, einen Tag vor der Tarifverhandlung in Kassel gab es in Göttingen einen Warnstreik der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di. U.a. standen auch Busse still.

Bild links: Bus im Warnstreik, am 17.12. in der kurzen Geismar Str., Schild: "Wir sind im Warnstreik, eine 0-Runde - ohne uns !"

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Versammlung der Warnstreikenden und UnterstützerInnen am 17.12.02
vor dem Neuen Rathaus

Einer emind umfrage im Auftrag von n-tv zufolge zeigen 57% der Bevölkerung Verständnis für Streiks auch wenn es zu Behinderung käme.Es wird also jetzt vom Streikwillen und Durchhaltevermögen der Beschäftigten abhängen, ob diese kleine Lohnerhöhung gegen die Arbeitgeber d durchgesetzt werden kann. Wollen wir hoffen, dass sie nicht enttäuscht werden durch langen Verhandlungsmarathon, bei dem am Ende dann doch nur 1,5% Lohnerhöhung rauskommt.

Die Busfahrer und die Müllwerker sind die stärksten und wirksamsten Streikgruppen, aber auch sogar Polizisten haben (in ihrer Freizeit!) die Warnstreiks unterstützt mit dem interessanten Schild "Jetzt stellen wir uns quer". Die meisten Angestellten im Rathaus kann man wohl irgendwie vergessen, die kriegen den Hintern einfach nicht hoch und lassen andere KollegInnen stellvertretend aktiv werden.

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So sah der Blick aus der Kantine des Rathauses aus wie sie die Beschäftigten sahen, die sich lieber eine Mittagspause gönnten als an der Warnstreikversammlung teilzunehmen. Später wollen sie aber dann auch die gleiche Lohnerhöhung wie die Kollegen, die in der Kälte standen.

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