"Schweinegrippe" H1N1 / 2011 Patientin mit H1N1-Infektion im Evangelischen Krankenhaus Weende (EKW) gestorben EKW
gGmbH Presseinformation 12.01.2011 : Auf diese Meldung
reagierte auch die Stadt Göttingen am 12.1.11 mit der Meldung:
2 Todesfälle im Göttinger Klinikum werden mit H1N1-Infektion in Zusammenhang gebracht 3.1.2011
Es wird bundesweit von 2 Todesfällen im Zusammenhang mit "Schweingrippe"
/ H1N1-Virus berichtet. Dabei handele es sich um ein dreijähriges Mädchen
und einen 51 jährigen Mann, die im Göttinger Klinikum gestorben sind.
Das Mädchen ist am 28.12.2010 gestorben aber in einem Beitrag
des NDR am 3.1.2011 sagt Bettina Bulle, Redaktion, Vertretung der Leitung
- Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bei dem kleinen Mädchen
sei "es nicht ganz gewiss, ob es wirklich an Schweinegrippe gestorben
ist" , Todesursache und Todeszeitpunkt seien noch Gegenstand staatsanwaltschaftlicher
Ermittlungen. Die H1N1 Infektion des 51 jährigen Mannes hingegen sei eindeutig
nachgewiesen worden. Das Gesundheitsministerium hingegen ist sich schon ganz sicher, dass die Todesursache der H1N1 Virus war und meint "Den besten Schutz vor einer Infektion bietet die Impfung gegen die Influenza."
Pressemitteilung
von Landkreis und Gesundheitsamt "Zur
Vorbeugung von Grippeerkrankungen haben Landrat Reinhard Schermann und der stellv.
Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Eckart Mayr, an die Schulen appelliert, die Einhaltung
der Hygienestandards in der jetzt beginnenden Zeit von Erkältungs- und Grippeerkrankungen
konsequent zu beachten und durchzusetzen. Sie können auf diese Weise einen
wichtigen Beitrag zur Abmilderung der Ausbreitung von Influenza leisten. Denn
in Gemeinschaftseinrichtungen sei die Ansteckungsgefahr wegen der vielen Kontakte
besonders groß. Anlass für diese Aufforderung sind die tragischen zwei
Todesfälle durch Schweinegrippeerkrankung in der Stadt und im Landkreis Göttingen.
Wie Schermann und Dr. Mayr in einer Pressemitteilung betonten, sei die Vorbeugung
gegenüber Grippeerkrankungen - im Rahmen der Möglichkeiten - ein Dauerauftrag
der Schulen. Denn Jahr für Jahr sei das Grippevirus unterwegs und führe
zu zahllosen Erkrankungen. Deshalb habe der Landkreis Göttingen als Schulträger
bereits in seinen Einrichtungen seit einigen Jahren einen überwiegend hohen
baulichen Hygienestandard im Sanitärbereich erreicht. Aufgabe der Schule
sei es, durch sorgfältige Beachtung der Reinlichkeit in den Räumlichkeiten
und durch Aufklärung der Schülerinnen und Schüler ebenfalls Vorsorge
gegen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu treffen. Hier seien insbesondere
in den Grundschulen die Lehrkräfte entsprechend gefordert. Hände
waschen und vom Gesicht fernhalten Hierbei sollten Sie die Hände regelmäßig
unter fließendes Wasser halten, anschließend Seife 20 bis 30 Sekunden
auch zwischen den Fingern verreiben, dann sorgfältig abspülen und abtrocknen. |
Grippe - Bewertung zwischen Panikmache und Verharmlosung 20.7.09 / Die beteiligte Behörden schienen 2009 einerseits bemüht zu sein, Unruhe oder gar Panik zu verhindern, andererseits orientierten sie auffällig in Richtung auf Massenimpfungen. In Bezug auf die Göttinger Informationspolitik ist ein Rückblick auf die Katastrophenpolitik im Zusammenhang mit Tschernobyl sinnvoll. Da wurde keine seriöse Informationspolitik betrieben, sondern die Bevölkerung wurde als medial zu steuerndes Objekt verstanden - mehr nicht. Jeder verantwortungsvolle Mensch macht bei der Berichterstattung zu diesem Thema eine Gratwanderung: einerseits ist Panikmache zu vermeiden, an der Pharmazieunternehmen wegen des Impfgeschäftes interessiert sein könnten, andererseits darf auch die Verharmlosung nicht übernommen werden, die auf Unkenntnis aufbaut oder dem politischen Interesse am "Ruhe bewahren" entspringt. Einerseits lassen merkwürdige Widersprüche bzgl. der Zahlenangaben z.B. vermuten, es soll etwas heruntergespielt werden, weltweit 154.000 werden vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt mit "mehrere zehntausend" gemeldet!
Verharmlosung und Aufforderung zum Ruhe-bewahren ist eine Sache . Panikmache im Sinne der Geschäftemacherei durch Impfstoffe-Verkauf ist die andere Seite. (Vgl. zu den ungeheuren Geldsummen ARD-Text). Das Göttinger Anzeigenblatt extra-tip, das nach eigenen Angaben mit einer Auflage von 91.200 in der Region Göttingen kostenlos verteilt wird, stürzt sich bedenkenlos auf die Panikseite und titelte am 19.7. "Vollimpfung steht vor der Tür"
Unabhängige Grippeforscher wenden sich gegen die : "Der britische Grippeexperte Tom Jefferson sieht keinen grundsätzlichen Unterschied zu einer normalen saisonalen Grippewelle, (...) Um die Idee von der drohenden Influenza-Pandemie hätten WHO, Gesundheitsbehörden, Pharmaindustrie und Virologen im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut. Dass sich Forschung und Öffentlichkeit ausschließlich für Influenza interessieren, erklärte Jefferson damit, dass es einzig gegen dieses Virus pharmazeutische Mittel gebe: «Mit den anderen Erregern lässt sich kein großes Geld verdienen.» Allerdings werde die Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen weit überschätzt." Quelle) . Zweifel am Grippe-Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline bekommt man auch im Zusammenhang mit dessen Werbekampagne zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Da wurde das Geschäft mit der Angst selbst dem Ärztekammerpräsident Günther Jonitz zu viel, der gegen die Werbekampagne Stellung bezog. (Quelle)
Im Widerspruch zu diesen Statistiken steht die Behauptung, es stürben bei der normalen Grippe jährlich mehr als 7.000 Menschen in Deutschland. Unter dem Stichwort Influenza in der Gesundheitsberichtserstattung des Bundes heisst es; "In Deutschland sterben jährlich 7.000 bis 13.000 Menschen an Grippe. (...). Für eine gewöhnlich starke Influenzasaison wird mit einer Zahl von etwa 7.000 bis 13.000 Grippetodesfällen gerechnet. (...) Besonders gefährdet sind Personen über 60 Jahren sowie Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer chronischen Grunderkrankung, etwa mit Lungen- oder Herzleiden, Diabetes oder HIV-Infektion. ..:" Der Widerspruch erklärt sich evtl. dadurch, dass die Sterbefälle mit chronischen Grunderkrankungen dazugezählt wurden, wenn Grippe hinzukam. Zweifel
an Horrorzahlen über Grippe-Epidemien in der Geschichte Mit
Hinweis auf schwere Grippeepidemien in der Vergangenheit wird seit ca. 2 Jahren
von horrenden Zahlen berichtet. Allerdings ist unklar wie diese Zahlen zustande
kommen und es wäre eine sorgfältige Studie wert, die klärt a) wieso
diese Darstellungen erst kurz vor der Vogelgrippe massiv in den Medien verbreitet
wurden und b) ob sie überhaupt stimmen.
Selbst wenn diese hohen Zahlenangaben stimmen sollten, relativieren sie sich, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2000 z.B. weltweit 36 Millionen Menschen an Hunger gestorben sind. Das macht etwa 100.000 Hungertote pro Tag (laut UNO-Sonderberichterstatter Jean Ziegler) . Wenn eine Grippe die Regierungen zu finanziellen Aufwendungen in Milliardenhöhe veranlasst, warum erfolgt keine ähnliche Reaktion auf 100.000 Tote täglich (!), die durch den Mangel an Ernährung beklagt werden müssen.
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Versuch einer Gesamtbewertung 2009 Stand 13.11.09 / Es wird eine hohe Zahl von Grippefällen gemeldet, die aber nicht alle mit Sicherheit "Schweingrippe"-fälle darstellen sondern teilweise geschätzt sind. Fakt ist bislang, dass Todesfälle in Deutschland nur auftraten, wenn schwere Vorerkrankungen (Asthma,..etc) vorlagen. Eine Impfung könnte also für solche RisikopatientInnen evtl. sinnvoll sein, falls sichergestellt ist, dass bei geschwächten PatientInnen keine gravierenden Nebenwirkungen auftreten. Es ist unbestreitbar, dass die Massenimpfung ein riesiges Geschäft für die Pharmaindustrie ist. Die hohen finanziellen Aufwendungen sind in Zeiten wirtschaftlicher Krise schwer zu legitimieren. Die Massenimpfung erweckt den Schein, dass es eben doch eine sinnvolle Vorsorge war. Ausserdem wird sowohl das epidemiologische Monitoring der Grippeverbreitung als auch die organisatorische Einübung der Impfmaßnahmen als eine Übung für den Umgang mit solchen Szenarios angesehen. (Sei es die Befürchtung neuer Seuchen oder auch biologischer Kriegsführung). Ein Problem bleibt: bei einer sehr hohen Zahl von Grippekranken fallen Arbeitskräfte aus, wodurch wichtige Versorgungsfunktionen und Dienstleistungen gefährdet werden Im Herbst, wenn das Immunsystem anfälliger wird, kann es evtl zu einer hohen Zahl von ernsthaften Grippeerkrankungen kommen. Sofern die medizinische Versorgung sichergestellt ist, und sofern keine gravierenden Grunderkrankungen z.B. Asthma oder Herzleiden etc. vorliegen ist die Erkrankung nicht lebensbedrohlich. Allerdings liegt die Gefahr in einer außerordentlich hohen Zahl von Erkrankungen. Dadurch wird das Gesundheitssystem an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit kommen. Behörden, Schulen, Kindergärten, Universitäten, Warenhäuser, Lebensmittelversorgung usw. werden durch erkrankte Beschäftigte nur eingeschränkt oder gar nicht funktionieren. |
"Schweinegrippe":
Infektionsfälle im Landkreis Göttingen 2009 "Schweinegrippe"
Infektionsfällein Niedersachsen 2009 "Schweinegrippe"
Infektionsfälle in Deutschland |
Impfungen Zuständig
zunächst Hausarzt und Gesundheitsamt
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Pandemieplan
in Kraft - auf kommunaler Ebene merkt man nichts davon Was
fehlt, ... Informationsaufgaben
nach Pandemieplan
Im Pandemiefall werden Krisenstäbe auf kommunaler Ebene gebildet, in denen infektiologischer Sachverstand vertreten sein soll. (...)."
Die Rolle der Presse geringeschätzt
"Im Falle eines Pandemieausbruches bzw. schon bei einer erhöhten Pandemiebereitschaftsstufe ist von einer großen Verunsicherung in der Öffentlichkeit auszugehen. Deshalb sind schnelle und fachlich korrekte, sachliche Informationen der Bevölkerung von größter Bedeutung. " Anscheinend haben da einige Leute ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Der Pandemieplan
sieht Merkblätter vor
Die Apotheken halten nach Pandemieplan für die Bevölkerung medizinische Einmalhandschuhe sowie mehrlagigen, enganliegenden Mund-Nasen-Schutz: der Schutzstufe FFP 1 nach DIN EN 149 bereit; außerdem Desinfektionsmittel, das gegen Viren wirkt. Die ApothekerInnen selbst benutzen Masken der Schutzstufen FFP 2 und 3 wobei mind. 1 Maske pro Mitarbeiter und Tag vorgesehen ist. Das Bundesministerium für Arbeit empfiehlt zum Schutz vor Influenzaviren mit Pandemiepotential das Tragen von Mund-Nasen-Schutz FFP 3 der europäischen Norm EN149:2001 mit CE-Zeichen. Die KV und Ärztekammer des Landes, die Niedersächsische Landesregierung und das Landesgesundheitsamt diskutieren in einer internen Arbeitsgruppe die Verteilung des Impfstoffes und angesichts von kleinkarierten juristischen und finanziellen Fragen heißt es ' Wir haben andere Sorgen", (..) Etwa: Wird genug Impfstoff vorhanden sein.' Im Widerspruch dazu heißt es kurz darauf aber beruhigend "für jeden in Niedersachsen stünde genügend Impfstoff zur Verfügung". Der Bedarf im Land liege bei zwei Impfdosen für jeden der rund neun Millionen Niedersachsen" (Ärzte Zeitung online, 24.6.09) > Späte Meldung des Gesundheitsamts Göttingen vom 17.11.09
Uniklinik
- Presseabteilung gibt kritischer Presse keine Auskunft Die
zuständige Presseabteilung der Uniklinik schwieg im August noch zu Anfragen
von goest nach der Zahl der behandelten Grippeerkrankten. Eine Begründung
für die Nichtbeantwortung dieser Frage wurde seitens des Pressesprechers
Stefan Weller nicht gegeben. Das Landesgesundheitsamt lieferte uns jedoch die
Zahlen für Göttingen : zur Zeit der Anfrage war binnen einer Woche (11.-17.8.)
eine Zunahme um 20 % (von 31 auf 37 Infektionsfälle im Landkreis Göttingen
gemeldet worden. Im angrenzenden Landkreis NOM
waren es 31 Fälle und in Ndsn insgesamt war die Zahl am
17.8. auf 2211 gestiegen. Die
Uniklinik verweigert inzwischen (4.12.09) nur noch goest Informationen und kooperiert
mit der örtlichen Monopolpresse. So wird eine Veranstaltung geplant (8.12.09,
19 Uhr Klinik-Kantine) mit Vertretern de Klinikums , der kassenärztlichen Vereinigung
und des Landesgesundheitsamtes.
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| Hauptsächliche Infektionswege Die Ansteckung mit Grippe erfolgt hauptsächlich per "Tröpfcheninfektion" beim Husten und Niesen. Dabei verteilt sich in der näheren Umgebung ein feiner Nebel in dessen feinen Tröpfchen die Viren transportiert und von anderen eingeatmet werden. Sie kommen damit direkt ins Atmungssystem wo sie auch die größte Wirkung entwickeln. Der zweite Übertragungsweg ist die Schmierinfektion: Jemand niest oder hustet in die Hand. Die viral verseuchte Feuchtigkeit wird z.B. an Türklinken, Haltestangen in Bus und Bahn, Einkaufswagen, von Hand zu Hand weitergegeben und bei der Berührung mit Augen, Mund oder Nase ins Atmungssystem weitergegeben. |
Update 23.7.09 / WHO stoppte die Veröffentlichung der Zahlen am 15.7. - EU führt Statistik weiter . Die WHO hat am 15.7. aufgehört Zahlen über Erkrankungen und Todesfälle zu veröffentlichen. Die EU führt die Statistik weiter. Inzwischen ist die Zahl der Fälle in Europa am 23.7.09 waren es 19.404 (Quelle: ecdc) Bei einer Zunahme um 1.671 im Zeitraum von 24 Stunden (22.7.-23.7.) .
Diagramm nach den Zahlen
der WHO über labormäßig bestätigte Fälle der A H1N1
Grippe.
Verbreitungsmodell des Göttinger Max Planck Instituts 27.4.09
/ die Verbreitungswege werden den Verkehrswegen über Flughäfen, Bahnhöfe,
U-Bahnen und jede Menschenansammlung folgen (>> MPI
Verbreitungsmodell ). Orientiert man sich nun an den mathematisch gestütztenVerbreitungsprognosen
des Max-Planck-Instituts wäre als wirksamste Maßnahme zum Stopp einer
Verbreitung die Schließung von Knotenpunkten des internationalen Luftverkehrs
zu nennen. Göttingen ist keine isolierte Stadt, viele Touristen und Tagungsgäste sowie wissenschaftlischer Besuchsverkehr und Geschäftsreisende, sowie die Bahnlinie Frankfurt/Hamburg sind unvermeidlich schnelle Übertragungswege. Die regionale Bedeutung des Klinikums für solche Erkrankungen lässt die Frage stellen, wie man sich insgesamt in der Region auf den Katastrophenfall einstellt. |
| Virusgrippe H5N1 (Vogelgrippe) Schweinegrippe / Neue Grippe / H1N1 / Große / schnelle Verbreitung Mensch zu Mensch, Mortalität relativ gering Vogelgrippe / H5N1 / Geringe / Langsame Verbreitung, Mortalität relativ groß (80 %) , Verbreitung (bislang) vorwiegend Tier -> Mensch >
Friedrich Löffler Institut (bei Virenerkrankungen von Tieren)
Wir versuchen mal nach der Lektüre der fachlich nüchternen Seiten von Instituten die Lage zusammenfassend verständlich zu schildern. Dabei
muß man darauf achten, dass man Distanz zu den Interessen der pharmazeutischen
Industrie an Geld für Impfstoffen, zu Interessen der Geflügelindustrie
mit Käfighaltung und vielleicht auch zu einseitigen Darstellungen von Vogelschützern
hält.
Die Vogelgrippe
ist gegenwärtig nur von Vogel zu Vogel oder von Vogel zu Mensch übertragbar.
"Menschen können sich mit dem Erreger der Geflügelpest anstecken. Infektionsquelle
sind Ausscheidungen, insbesondere der Kot von infizierten (auch während der
Inkubationszeit von 21 Tagen) oder verendeten Tieren. Wer mit infizierten Tieren
Kontakt hat bzw. sich in der näheren Umgebung aufhält, "muss Augen,
Mund und Nase vor einer Infektion durch virushaltige Tröpfchen oder Staub schützen.
(...) Menschen müssen einen ungeschützten Kontakt mit erkrankten Tieren durch
geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe, Mundschutz und Schutzbrille vermeiden.."
(Infoblatt des Friedrich
Löffler Instituts) .
Das Arzneimittel Tamiflu (Herstellerfirma Roche) wirkt angeblich gegen die Vogelgrippe, inzwischen gibt es einen panikhaften Run auf dieses Arzneimittel wie z.B. die Meldungen auf den Bestellseiten im Internet zeigen. Aber erstens ist vollkommen unklar ob dieses Mittel auch gegen ein mutiertes Virus überhaupt hilft und zweitens wurde am 12.10.05 in Vietnam bereits ein Tamiflu-resistentes Virus entdeckt. Dennoch ist es sinnvoll, jene Menschen, die sich mit dem Vogelgrippevirus infiziert haben mit Tamiflu o.ä. unter ärztlicher Aufsicht zu behandeln. Für Gebiete in denen Vogelgrippefälle festgestellt werden gilt:
Veterinäramt >>Hinweise
des Landesgesundheitsamtes
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