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Warum wurde der detaillierte Kalender wurde eingestellt?

 

Veranstaltungen

Januar 2026

Donnerstag 1.1. Silvester/Neujahr 1 Uhr bis 4 Uhr Silvesterparty im Café Krawall (Kabale)

Samstag, 3.1. Demonstrationsankündigung "...gegen die islamische Republik Iran" 15 Uhr am Jacobikirchhof /Weender Str. //
(
Es ist allerdings nicht klar von welcher Seite der Aufruf kommt. Geht es um Solidarität mit dem Kampf der Bevölkerung oder geht es für die Anhängerschaft von trump und Nethanjahu "nur um die Auswechslung eines Warlord- und Mafia-Regimes durch ein anderes,.." Zitat aus der Positionsbeschreibung internationalistische Linke Göttingen)

Wurde kurzfristig abgesagt! ...mehr Infos

Samstag 3.1. Nörgelbuff, 21 Uhr, Dico Balkan Beats, Cumbia, Afro, Latin, Oriental, House, Electro, Swing, Downtempo

Sonntag 4.1. Weltladen, Nikolaistr., 14-17 Uhr Strickcafé

Mittwoch 7.1. 16:15 – 17:45 Uhr Caution Colonialism (Film und Diskussion) Referent*innen: Elisa Erpenbeck und Mara Müller. Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie; Ort: Kulturwissenschaftliches Zentrum Raum 1.701, Heinrich-Düker-Weg 14, Göttingen

Mittwoch 7.1. Kleiner Ratskeller, Offene Folksession, 20.00 Uhr

Mittwoch 7.1. Weltladen, Nikolaistr., 19 Uhr Sprachcafé,

Donnerstag 8.1. Offene Bühne- 20 Uhr - Stadion an der Speckstraße,

Sonntag 11.1. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "A State of Passion", Eintritt 0 - 10 Euro (Der Film handelt von der Situation der Hospitäler Al Shifa und Al Ahli in Gaza unter Bombardierung durch die israelische Luftwaffe. Dabei kommt der britisch-palästinensische Chirurg und "The (Lord) Rector of the University of Glasgow" Dr. Ghassan Abu Sitta zu Wort, der 2024 mit einem Einreiseverbot belegt wurde. Staatsskretär Saathof verweigerte auf Nachfragen dazu jegliche Auskunft mit Hinweis auf "Datenschutz". Später wurde gerichtlich klargestellt, dass diese für ein Jahr, im gesamten Schengenraum gültige Einreisesperre ungesetzlich war.)

Sonntag 11.1. Die Eröffnung der Sonderausstellung "Wohnungslose im Nationalsozialismus" muss leider verschoben werden auf Mittwoch, den 14.1.26 um 16 Uhr und bleibt zu sehen bis 13.2.26 im Ausstellungsraum Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. 1939-1945, Godehardstraße 11, Die Aussteller*innen erinnern u.a. dabei an folgendes Am 19. September 1933 berichtet das Göttinger Tageblatt, dass die Göttinger Polizei eine groß angelegte Razzia gegen „Bettler“ durchgeführt hat, bei der Tausende wohnungsloser Menschen verhaftet wurden. (Anmerkung goest: begriffskritisch wäre gut, den Begriff Nationalsozialismus durch nationalrassistisch o.ä. zu ersetzen, denn es war nichts sozialistisch an dieser menschenverachtenden Ideologie.)

Montag 12.1. Kulturwissenschaftliches Zentrum Raum 1.701, Heinrich-Düker-Weg 14, 16:15 – 17:45 Uhr Der holprige Weg zur klimagerechten Stadt. Konkurrierende Dringlichkeiten unter Bedingungen des Populismus Referent*in: Alexandra Schwell. Institut für KAEE

Dienstag, 13.1. Junges Theater , Bürgerstr. 15, 19 Uhr, Einlass 18:30 Uhr. Eintritt ist frei. Reservierung nicht möglich. Die Ziele der „Neuen Rechten“ und ihre Anknüpfungspunkte zum Nationalsozialismus. Katrin Himmler, Großnichte von Heinrich Himmler wil zeigenm wie Rechtsextremisten und -populistinnen untereinander vernetzt sind. Bildungswerk ver.di in Kooperation mit dem JT

Dienstag 13.1. Wald im Wandel, Vorlesungsreihe, 18.15 Uhr, Aula am Wilhelmsplatz, "Un bois hors du monde" Musikaische Spaziergänge durch den impressionistischen Fabelwald und seine geistesgeschichtliche Vorgänger , Dr. Antonius Adamske, Künstlerischer Leiter der Universitätsmusik

Mittwoch 14.1. Weltladen, Nikolaistr., 18 Uhr Schachcafé

Mittwoch 14.1. Podiumsdiskussion zur Kriminalisierung von Klimaprotestaktionen. Mit Jan Ulrich Dittmer, der zum Thema "Ziviler Ungehorsam in der Klimakrise" forscht und zwei Klimaaktivist*innen. Titel der Veranstaltung des AStA "Was darf der Staat", 18 Uhr, ZHG 105. Moderator Kai Ambos, Lehrstuhl für Strafrecht)

Donnerstag 15.1. Kleiner Ratskeller, Bluegrass Jam 19.30 Uhr

Donnerstag 15.1. Filmschau Visuelle Anthropologie 19 Uhr Lumière.
+ „Einen Schritt weiter“ Geschichte der Rechtsanwältin Angelika Lex mit Archivaufnahmen der sozialen Kämpfe in München in den 80ern
+ „Caution Colonialism“ OvaHerero-Aktivistin Ningiree Kauvee
+ In „A Baloch Filmmaker Abroad“ das Medium Film als Mittel des politischen Kampfes für Belutschistan
+ In „Waldgestalten – ein Generationenprojekt“

Donnerstag 15.1. Rechte Symboliken erkennen und benennen‘ AStA Uni Göttingen 18 Uhr ZHG 005 Universität. Es geht um rechte Modeprodukte, sei es Kleidung, Musik oder Sticker

Freitag 16.1. Taberna Alte Mensa, Wilhelmsplatz 3, 16:15 - 18 Uhr Das Leben einer indigenen Frau in Zentralbrasilien:Der Filmemacher Matti Bauer begleitete ab 1984 die Keramikerin Diriti bei der Herstellung von Puppen und kehrte 2017 und 2023 zurück, um mehr über das Leben der faszinierenden Frau zu erfahren.

Freitag 16.1. Theaterkeller , Geismar Landstr., Punk mit den Gruppen Theilen und Schmierestehen. Einlass ist um 19 Uhr.

Samstag 17.1. Kundgebung zum Iran 14 Uhr am Jacobikirchhof Haus der Kulturen ruft zur Solidaritätskundgebung mit dem iranischen Volk auf. "Seit Beginn der aktuellen Demokratiebewegung gegen das islamische Regime im Iran vor 16 Tagen wurden bereits (laut Schätzungen) 6.000 bis 12.000 gewaltlose demonstrierende Menschen getötet. Wir wollen nicht tatenlos zusehen. Deshalb rufen wir alle demokratischen Kräfte auf, sich mit der Bewegung im Iran zu solidarisieren. ..."

Mittwoch 21.1. Literarisches Zentrum, Nikolaistr. 22, 20 Uhr,"Down by Law", Fällt krankheitsbedingt aus! Wer entscheidet, welche Handlungen kriminell sind? Wie nutzen Regierungen kalkulierte Kriminalisierung? CrimScapes-Projekt, das sich mit den Auswirkungen von Kriminalisierung beschäftigt. 11/7 und AK 12/8 Euro

Dienstag 20.1. ab 18 Uhr am Jacobikirchhof! Frauenrevolution in Rojava verteidigen! Die Revolution in Nord- und Ostsyrien wird zur Zeit massiv angegriffen von der islamistischen Übergangsregierung aus Damaskus, unterstützt von der Türkei. Nach den Massakern an Alawit*innen und Drus*innen wird nun die demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien angegriffen, die seit 2012 in einem revolutionären Prozess eine Gesellschaft basierend auf Frauenbefreiung, Basisdemokratie und Ökologie geschaffen hat. Demo egen den Krieg und die Unterstützung der Islamisten auch durch Deutschland und die EU

Freitag 23.1. Kleiner Ratskeller, Gewölbeklänge mit The Lake and the Wolf - 21.00 Uhr

Freitag 23.1. 18 Uhr Rote Hilfe Lange-Geismar-Str.3 Kurdistan: Gesellschaftlicher Aufbruch statt globale Machtspiele Nach dem Sturz des Assad-Regimes vor rund einem Jahr steht Syrien noch immer am Scheideweg. Aus der revolutionären Politik in Kurdistan (Besetzt von Türkei, Syrien, Iran und Irak) können wir vieles Lernen: Wie können sich linke Ideen gegen brutale Regime durchsetzen ohne selbst Staatliche Macht zu übernehmen? Wie kann Frieden im Mittleren Osten aussehen und wie können wir dazu beitragen?

Freitag, 23.1. Buchladen "Rote Straße", Nikolaikirchhof 7, 19:00 Uhr,„Ich hoffe es kommen bald andere Zustände in den Anstalten!“ – Als homosexuell markierte Jugendliche im nationalsozialistischen Zwangserziehungssystem. Vortrag und Diskussion von und mit Jako Wende.2026, Jako Wende forscht zur Verfolgung von gender-nonkonformen und Trans-Menschen während der NS-Zeit.

Samstag, 24.1. Seebrücke Witzenhausen lädt um 19 Uhr zur Aufführung des Theaterstücks “Bei den Linken” ein.Zeichensaal der Uni Kassel in Witzenhausen Steinstr. 19. Wir bitten um eine Spende von 8-15 € als Eintritt. Riadh Ben Ammar erzählt von seinen Begegnungen mit der linken Szene in Deutschland. Er lebt zwischen Tunesien und Deutschland, und ist Mitgründer des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact. Er kritisiert die EU-Außengrenze und kämpft für das Recht auf Bewegungsfreiheit.

Samstag 24.1. Gedenken der Opfer von Femi(ni)ziden und den Überlebenden 16 Uhr Gänseliesel Unsere Wut über patriarchale Gewalt und Femizide ist laut und notwendig! in Deutschland, Österreich und der Schweiz dieses Jahr erstmals der Aktionstag gegen Femizide

Sonntag 25.1. Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4 , 18:30 Uhr, Jazzkonzert mit dem Vitalii Kyianytsia Trio / vorherige Anmeldung bitte unter info@galerie-alte-feuerwache.de oder Mobil-Nummer 0179-1118563. , der ukrainische Pianist Vitalii Kyianytsia mit seinem Jazztrio, dem aus Russland stammende Makar Novikov am Bass und der Österreicher Matthias Ruppnig am Schlagzeug. Der Abend wird eröffnet von Künstlerinnen und Künstlern der jungen Göttinger Jazzszene. Es wird Der Eintritt erfolgt gegen erbetene Spende.

Sonntag, 25.1., 17 Uhr,Evangelisch-Reformierten Kirche, Untere Karspüle 11,Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Göttingen : Mädchenhimmel Lyrik und Prosa von Lili Grün vor dem Vergessen bewahrt Rezitation, Gesang und Musik mit Carmen Barann und Martin Tschoepe

Sonntag 25.1. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "From Ground Zero", Eintritt 0 - 10 Euro

Dienstag 27.1. Tablet- und Smartphone-Treff Stadtbibliothek Gotmarstraße 8, .11.00 bis 12.00 Uhr im dritten ObergeschossSprechstunde rund um Smartphones, Tablets, mobile Endgeräte, Apps und die digitalen Angebote. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch 28.1. Literarisches Zentrum, Nikolaistr. 22, 20 Uhr, " Saša Staniši?- Gehaltene und ungehaltene Reden über unsere Gegenwart. "Ungerechtigkeit und Unfreiheit muss immer noch und immer weiter entgegengetreten werden" VVK 14/10 Euro AK 15/11 Euro

Mittwoch 28.1. Kleiner Ratskeller, Old Time Jam - 20.00 Uhr

Freitag, 30.1. Stadtteilrundgang 14 Uhr Medizin in Göttingen im Nationalsozialismus – Rolle der Hebammen - Treffpunkt Schranke Goßlerstraße / Ecke Käte-Hamburger-Weg, Schwangerschaften von Zwangsarbeiterinnen waren in Nazi-Deutschland grundsätzlich ebenso unerwünscht wie ausländische Kleinkinder. Sie hielten die Frauen von der Arbeit ab und erforderten Aufwand zur Betreuung. Jedoch kamen in sämtlichen Krankenhäusern der Region sowie in Lagern und Einzelunterkünften Kinder von Zwangsarbeiterinnen zur Welt. Schwangere Frauen aus Osteuropa wurden zudem für wissenschaftliche Zwecke missbraucht,(...) Heute hingegen legen Hebammen Wert darauf, dass sich ihre Berufsethik nicht mit rechtem Gedankengut vereinbaren lässt. mit Cornelia Krapp, Geschichtswerkstatt

Samstag 31.1. (Der Aktualität wegen auch mal ein Termin außerhalb) Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, Hannover 10 – 19 Uhr Sudan Forum . Neben Eröffnungsvorträgen und Podiumsdiskussion gibt es Workshops sowie eine sudanesische Kulturveranstaltung am Nachmittag. Die Veranstaltung findet in Deutsch und Arabisch statt, der Eintritt ist frei. #

Samstag 31.1. Kleiner Ratskeller, Gewölbeklänge mit Von Monstern und Flausen 21.00 Uhr

Februar

Mittwoch 4.2. Poetikvorlesung 20:00 Uhr Adam-von-Trott-Saal in der Alten Mensa "Selbstbild und Systemzwang" Dominik Graf (!) , Eintritt frei

Mittwoch 4.2. Erzählcafé zu Schwangerschaftsabbrüchen um 18 Uhr - Anmeldung per Mail (sexuelle_selbstbestimmung_goe@aol.com) Du hattest schonmal einen Schwangerschaftsabbruch und möchtest dich mit anderen über deine Erfahrungen austauschen? Wir stellen einen geschützten Raum bereit, in dem ihr eure Erfahrungen teilen könnt. Raum und Toiletten sind rollstuhlgerecht.

Donnerstag 5.2.26 20:00 Uhr Adam-von-Trott-Saal in der Alten Mensa der "Selbstbild und Systemzwang" Dominik Graf (!) , Eintritt frei

Samstag 7.2. Stadthalle, 25 Jahre (Kunst Unterstützt Stadt ) K.U.N.S.T - Gala, 18 Uhr

Sonntag 8.2. Stadthalle, 25 Jahre (Kunst Unterstützt Stadt ) K.U.N.S.T - Gala, 18 Uhr

Sonntag 8.2. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "Jenin, Jenin", Eintritt 0 - 10 Euro

Sonntag 15.2. Literarisches Zentrum, Torben Kuhlmann: "Armstrong" - Mäuseabenteuer auf dem Mond, live illustriert. "

Samstag 21.2.26, Stadthalle, Bach in Space, Klavier, Werke von Bach, "Live-Bilder der Nasa aus dem All"

Sonntag 22.2. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "5 Broken Cameras", Eintritt 0 - 10 Euro

März

Sonntag 1.3. Literarisches Zentrum, Ina Hattenhauer: "Frittenfrettchenfete" - Sprachspiel, Wortwuseleien und Zungenbrecher-Party. "

Sonntag 8.3. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "When I Saw You", Eintritt 0 - 10 Euro

Montag 16.3. Literarisches Zentrum, Eröffnungsveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus mit Tupoka Ogette - Über Rassismus, Resilienz und das Ankommen in einer widersprüchlichen Welt. "

Sonntag 22.3. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "The Wanted 18", Eintritt 0 - 10 Euro

Donnerstag 26.3. Literarisches Zentrum, Illustrationsworkshop "Sketch it!" mit Michael Roher - Gemalte Magie im Zirkusring. "

 

Sonntag 5.4. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "Gaza fights For Freedom", Eintritt 0 - 10 Euro

Mittwoch 8.4. Literarisches Zentrum, Ulli Lust: "Die Frau als Mensch" - Die Trägerin des Deutschen Sachbuchpreises 2025 über feministische Frühgeschichte in Graphic-Novel-Form.

Sonntag 19.4. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "Devine Intervetion", Eintritt 0 - 10 Euro

Mittwoch 29.4. Literarisches Zentrum, Jehona Kicaj & Marina Schwabe - Ausgezeichnete neue Stimmen mit Göttinger Wurzeln. "

 

Mai

13.5. Literarisches Zentrum, Gilda Sahebi: "Verbinden statt spalten" - Wie Narrative Spaltung erzeugen und was wir dagegen tun können. "

 

Juni

15.6. Literarisches Zentrum, Gaea Schoeters: "Das Geschenk" ) - Politische Satire, absurd und hochaktuell.

Juli

3.- 4. Juli 2026 GoodGood-Festival

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Erster Montag im Monat , 18 Uhr Anti-Atomkraft Mahnwache

2. Dienstag im Monat , 19 Uhr Bündnis Schule ohne Bundeswehr (SoB), bgoe@riseup.net

 

 

 

Veranstalter-Webseiten (Update 4.11.25)
der Link >goest führt zu goest-Seiten mit Infos über die jeweiligen Veranstalter

>> ADFC Radtouren

>> AlteFeuerwache

>> Apex .... > goest

>> Ausschüsse des Rates

>> Botan. Gärten .... >goest

>> Christl.-jüdische Gesell.

>> Claviersalon (Dezember 2024 beendet)

>> Deutsches Theater

>> Domino Theater .... >goest

>> Epiz .... > goest

>> Exil .... > goest

>> Haus d.Kulturen .... >goest

>> Junges Theater .... >goest

>> Juzi .... >goest

>> Kunstverein .... >goest

>> Literarisches Zentrum .... >goest

>> Literaturhaus

>> Lokhalle

>> Lumière / Méliès .... >goest

>> Musa .... > goest

>> Museen/Sammlungen

>> Nörgelbuff .... >goest

>> OM10 (Obere Masch 10) .... >goest

>> Uni-Veranstaltungskalender
kein fakultätsübrgreifender Kalender mehr zu finden

>> Stadtbibliothek

>> Symphonie Orchester

>> ThOP Theater .... >goest

>> Umwelt GUNZ .... >goest

>> Uniklinik-Veranstaltungen

 

 

Warum wurde der frühere Kalender eingestellt?

Da die Stadt Göttigen keinen brauchbaren Veranstaltungskalender anbietet, wäre es sinnvoll, wenn durch Kooperation von Veranstaltenden ein gemeinschaftlicher Kalender betrieben würde, was aber bislang nicht ansatzweise versucht wurde.

Viele Veranstaltungen sind weit verstreut im Netz zu finden, man muss sie suchen. Zwar gibt es einige große Veranstaltungs-Kalender, wie den der Uni oder kommerzielle Veranstaltungskalender aber es bleiben eben Teilkalender. Bei institutionellen Einrichtungen wie Universität, UMG (Klinik), Deutschem Theater, Jungen Theater, Stadt Göttingen, Stadtbibliothek, TouristInfo, werden nur die Termine der eigenen Veranstaltungen veröffentlicht. Es gibt auch die kommerziell orientierten Online-Kalender, die automatisiert arbeiten. Aber gerade Veranstaltungen von nichtkommerziellen Basisinitiativen, politischen Veranstaltungen, Demonstrationen oder Kundgebungen sucht man dort vergebens. Viele Veranstaltungen lassen sich deshalb nur durch einen Blick auf die Homepages der Veranstalter*innen herausfinden. Das sind Gruppen, Vereine und Initiativen, die Veranstaltungen auf ihren Seiten veröffentlichen, wie z.B. den Fahrradclub ADFC, der Arbeitskreis Asyl, die Antiatominitiative, das Göttinger Umwelt- und Naturschutzzentrum GUNZ, die Antifaschistische Linke International, das Basisdemokratische Bündnis, die Astronomiefreunde  vom Hainberg, usw. usf.

Sicher wäre ein Veranstaltungskalender wünschenswert in dem Veranstaltungen aller Art und aller Veranstalter, darunter aber auch vor allem politische Veranstaltungen, Demonstrationen oder Vereinstermine aufgeführt sind. Stattdessen wurstelt jede Einrichtung vor sich hin Das nichtkommerzielle GOEST hat zeitweise versucht eine solche übergreifende Integration aller Veranstaltungen im Kalender umzusetzen und mit einem immensen Aufwand bewältigt. Irgendwann zogen wir jedoch einen Schlußstrich für diese Dienstleistung, die wirklich bezahlt werden müsste. Aber wie man sieht: wir können es nicht lassen ... und es finden sich immer noch - aber bei weitem nicht so detailliert ohne Verweise auf dazu passende Themenseiten wie früher - Veranstaltungshinweise vor allem jene, die die Redaktion per Mail erreichen.

Goest gibt es als Pilotprojekt seit der Entwicklungsphase 1999 und unter goest.de seit 2001; den Veranstaltungskalender gab es seit 2004. Das gesamte Projekt „aktuelles goest“ wird in ein Archiv überführt, das die Artikel aus 19 Jahren Göttingen weiterhin im Netz zur Verfügung stellt. Gegenwärtig betrifft das ca. 5.700 Themenseiten und ca. 20.000 Bilddateien. Die laufenden Kosten für Webhosting spendieren wir weiterhin.

Bei aktuellen Problemen sind aber auch weiterhin Artikel in goest.de zu erwarten.