Goettinger
Stadtinfo Gutingi Tango / Los Guting(u)eros "Gutingi" ist der Name für das Ur-Dorf Göttingens auf dessen Reste auf dem ehemaligen Lünemanngelände entdeckt und ausgegraben wurden. Inzwischen wurde das Geländer mit einem Betonklotz inclusive Wohnungn und Supermarkt überdeckelt. Gutingi Tango hört sich bei scharf gesprochenem "t" in Gutingi richtig temperamentvoll an. Endlich hat Göttingen mit Gutingi Tango ein Tango-Ensemble. Schon beim ersten Auftritt im Lumière und dann beim Auftritt im Musa-Salon am 12.2.2006 zeigt sich, dass die Tango-Szene in Göttingen dabei ist, einen ähnlichen Aufschwung wie die Salsa-Szene zu erleben. Seit 2008 : Los Guting(u)eros Die Gruppe hat sich verändert. Erstens wurde sie verkleinert und besteht nun noch aus Anke Lacayo (Gesang), Denis Bulatow und Josè Monroy (Geige), Lore Schimpf (Piano), Ihor Pavlyk (Bajan), Henning Buitkamp (Violoncello), Thomas Koch (Bass) . Und zweitens nennen sie sich jetzt Los Guting(u)eros. Die Musiker stammen aus Peru, Russland, der Ukraine und Deutschland . Das Repertoire bezieht sich im Kern auf den traditionellen argentinischen Tango der 30er Jahre und zwar sowohl reininstrumentell als auch Tango Canciones. Teilweise präsentiert die Gruppe aber auch neuere Kompositionen.
Am 6.7.09 z.B. trat die Gruppe im Innenhof der Kirchengemeinde St. Michael Open Air auf. (>> Foto vom Open Air in der St. Michael Gemeinde) Schätzungsweise 200 Gäste füllten den Innenhof und tanzten zu der Musik . |
Pressefoto Gutingi Tango / 2008 Göttinger Tango Nacht am Wilhelmsplatz Autor: © Dr. Michael Groß mit einem Bericht über einen Auftritt des Gutingi-Tango-Orchesters im Saal des Studentenwerks am Wilhelmsplatz, Dezember 2007 17.12.07
/ Edles Ambiente, viel Platz zum Tanzen und Schwelgen, wunderschöne Musik,
und ein live-Orchester. So geschehen am Freitag im Kinosaal der alten Mensa am
Wilhelmsplatz. Das Studentenwerk der Universität hatte eingeladen zur Tango
Nacht.
Gutingi
Tango, (...) ist bekannt über die Stadtgrenzen hinaus. Neben Auftritten in
Kassel, Hann.Münden und Hildesheim plant die Gruppe nun Größeres.
Als nächstes ist die Landeshauptstadt dran, erklärt der Leiter und Gründer
des Orchesters, Jörg Kiefer. Die Stücke beruhen auf traditioneller Tangomusik
der Dreißiger und Vierziger Jahre und werden von der GSO-Geigerin Ewa Rydlewska
professionell arrangiert. Überhaupt sind gut die Hälfte der Musiker
Profis, und was dabei herauskommt, ist sehr abwechslungsreich und absolut hörenswert.
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| Einer der ersten Auftritte des Gutingi-Tango-Ensembles 2006 Der Grund für den Auftritt des Ensembles war u.a. auch, dass der Bandoneonspieler während der Tangokurse bei Haerters vor Jahren zum ersten Mal vom Bandoneon gehört hatte und nun im Rahmen des von Haerters betreuten Tango-Salons an den Ursprungsort der Band-Idee in den Tangosalon der Musa zurückkamen. Bandoneon: Christoph Kloppmann (inzwischen 2007 hat die Besetzung gewechselt) Klavier: Beate Quaas, Anke Knievel Geigen: Eva Rydlewska, Jörg Kiefer, Carmen Peschke, Josè Monroy, Frances Tiffin-Richards Bass: Rena Gradmann, Tom Bruhn Cello: Henning Buitkamp Gesang: Anke Lacayo
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