Goettinger
Stadtinfo Lumière
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Programm 32. Europäisches Filmfestival Göttingen, www.filmfest-goettingen.de 24.11.11 L 19:00 Uhr im Lumiere: Festivaleröffnung Submarine, GB 2010, 97 Min. 19:30 Uhr im Cinemaxx Jane Eyre, GB 2011, 128 Min. 21.00 Uhr im Lumiere Chico & Rita Spanien 2010, 94 Min. Freitag 25.11. 11 17 Uhr im Lumière, Mama Africa, Finnland/D/F 2011, 91 Min., 19 Uhr im Lumière, Und dann der Regen, Spanien 2010, 103 Min., 19:30 Uhr im Cinemaxx, Sommer der Gaukler, D 2011, 110 Min., 21 Uhr im Lumière, La prima cosa bella, Italien 2010, 116 Min. SAMSTAG, 26.11.11 17 Uhr im Lumière, Die Mühle und das Kreuz, Polen/Schweden 2011, 92 Min., 19 Uhr im Lumière, Es wird schneien, Spanien 2009, 99 Min., Hauptdarstellerin Laura De Pedro ist zu Gast, 19:30 Uhr im Cinemaxxr, Habemus Papam, Italien 2011, 102 Min., 22 Uhr im Lumière, West Is West, GB 2010, 103 Min. SONNTAG, 27.11.11 11 Uhr im Lumière, Biutiful, Spanien 2010, 138 Min., 16:30 Uhr im Lumière, Ein Mensch kommt in die Welt, Italien 2010, 117 Min., 19 Uhr im Lumière, Verlangen + Kurzfilme, D 2011, ca. 60 Min., Regisseurin Laura Fischer und Team sind zu Gast, 19:30 Uhr im Cinemaxx, Flamenco, Flamenco, Spanien 2010, 100 Min., 21 Uhr im Lumière, I travel alone, Norwegen 2011, 90 Min. MONTAG, 28.11.11 17 Uhr im Lumière, Das Meer in mir, Spanien 2004, 125 Min., 19:15 Uhr im Lumière, Brigadistas, D/Spanien 2007, 46 Min., Regisseur Daniel Burkholz ist zu Gast, 19:30 Uhr im Cinemaxx, Zurück auf Los, Italien 2011, 108 Min., 21 Uhr im Lumière, Nature Calling, Kurzfilmrolle 84 Min. DIENSTAG, 29.11.11 17 Uhr im Lumière, Der weiße Raum, Italien 2009, 98 Min., 19 Uhr im Lumière, Schwarzes Brot, Spanien 2010, 108 Min., 19:30 Uhr im Cinemaxx, Halt auf freier Strecke, D 2011, 110 Min., 21 Uhr im Lumière, Anduni - Fremde Heimat, D 2011, 91 Min. MITTWOCH, 30.11.11 17 Uhr im Lumière, Happy Family, Italien 2010, 90 Min., 19 Uhr im Lumière, Kriegerin, D 2011, 103 Min., Regisseur David Wnendt ist zu Gast, 19:30 Uhr im Cinemaxx, Sarahs Schlüssel, Frankreich 2010, 111 Min., 22 Uhr im Lumière, Zelle 211, Spanien 2009, 110 Min. DONNERSTAG, 1.12.11 17 Uhr im Lumière, 14 km - Auf der Suche nach dem Glück, Spanien 2009, 95 Min., 19 Uhr im Lumière, Und wenn wir alle zusammenziehen?, Frankreich 2011, 105 Min., 21 Uhr im Lumière, The King of Devil's Island, Norwegen 2010, 115 Min., FREITAG, 2.12.11 17 Uhr im Lumière, Frohe Botschaft, Spanien 2009, 103 Min., 19 Uhr im Lumière, Ins Paradies, Italien 2011, 104 Min., Regisseurin Paola Randi ist zu Gast, 22 Uhr im Lumière, Eine Ballade von Liebe und Tod, Norwegen 2010, 90 Min., SAMSTAG, 3.12.11 17 Uhr im Lumière, Wader/Wecker Vater/Land, D 2011, 89 Min., 19 Uhr im Lumière, Der Junge mit dem Fahrrad, Frankreich/Belgien 2011, 87 Min., 21 Uhr im Lumière, Spanische Küche, Spanien 2009, 100 Min., SONNTAG, 4.12.11 11 Uhr im Lumière, Montags in der Sonne, Spanien 2002, 113 Min., 17 Uhr im Lumière, Michel Petrucciani, Frankreich 2010, 90 Min., 19 Uhr im Lumière, Amador, Spanien 2010, 112 Min., 21.15 Uhr im Lumière, Heavy Christmas, Kurzfilmrolle, ca. 90 Min., |
Bei der Vorstellung werden die Regisseurin Eliza Petkova, der Kameramann Hannes Marget und Kenan Emini vom Roma Center Göttingen e.V. anwesend sein. In Zusammenarbeit von Lumiere, AK Asyl, Bündnis gegen Rassismus und Abschiebung, Integrationsrat Göttingen und Roma Center Göttingen e.V. 19.10.11 / 20 Uhr / D 2011, 70 Min. "Wie gelingt es jemandem, der in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, sich in einem fremden Land zu Hause zu fühlen - ohne die Sprache zu beherrschen, ohne die Möglichkeit, die Straße in Ruhe und Sicherheit zu betreten? Wie viele Träume und Hoffnungen bleiben da noch übrig? Und wie fühlt man sich, wenn 40 Polizisten mitten in der Nacht an der Tür klingeln mit der Ankündigung: "Ihr habt 30 Minuten Zeit, eure Sachen zu packen."? Im April 2010 wurde das sogenannte "Rückübernahmeabkommen" zwischen Deutschland und Kosovo unterzeichnet. Seitdem finden zunehmend Abschiebungen von Roma nach Kosovo statt. Ein Großteil der Abgeschobenen ist in Deutschland geboren oder aufgewachsen. Sie selbst bzw. ihre Eltern flohen vor rassistischer Diskriminierung und Verfolgung und vor der Gewalt der Kriege im Rahmen der Auflösung Jugoslawiens und der Abspaltung Kosovos in den 90er Jahren. Der Film gibt einen Einblick in das Leben abgeschobener Roma im Kosovo und solcher, die in Deutschland von der Abschiebung bedroht sind." // pm migrationbeats |
Filmreihe »ueber Mut« 24.3. bis 2.4.11.
Die Veranstalter-Organisation - "Aktion Mensch" Gespräche
mit FilmmacherInnen und lokalen Gruppen aus Göttingen Für Blinde gibt es Audiodeskription mit Funkkopfhörern, für Hörbehinderte werden alle Diskussionen von einer/m Gebärdendolmetscher/in begleitet. Einige subjektive Notizen zu drei Filmen überarbeitet, 24.3.11 Wir
haben uns vorab 3 Filme angesehen: "Teenage Response" ist ein sehr interessanter und intimer Einblick in die Welt von Jugendlichen. Allerdings fordert der Film ein gewisses Durchhaltevermögen des Publikums. Er eignet sich vielleicht besser zum schrittweisen Ansehen und für eine anschliessende Besprechung in Diskussionsrunden, denn als durchgänges Filmerlebnis. Es ist erstaunlich, wie die FilmemacherInnen die Jugendlichen zu einem derart freimütigen Erzählen bewegen konnten. Erst später fiel auf, dass die FilmemacherInnen einen Menschen mit Behinderung darunter gemischt hatten. Durch die Intensität der persönlichen Darstellungen fiel das jedoch zunächst gar nicht auf. Beim
Anschauen des Films "Eine Flexible Frau", den wir als erstes
gesehen hatten, haben wir uns gefragt, wie der mit dem Titel "Über Mut"
zusammenzubringen sei. In der Ankündigung heißt es
"Die 40jährige Architektin Greta verliert ihre Arbeit. Die Stellensuche
entwickelt sich zu einem Trip durch die neue Leistungsgesellschaft. Der Spielfilm
erzählt vom Scheitern einer unangepassten Frau." Grenzenlos optimistisch ist der dritte Film "Die Zeit ihres Lebens". Es geht um einige uralte Frauen in einem "Heim für intellektuelle Alte" , einige davon sind schwerhörig oder fast blind. Sie sind allesamt vernarrt ins Kommunizieren. Ihr Gedankenaustausch ist ihnen wichtig wie eh und jeh. Einige sind immer noch aktiv in der Friedensbewegung und schimpfen was das Zeug hält z.B. auf die Lügen, die zur Kriegsbeteiligung Großbritanniens im Irak geführt haben. Aber es gibt auch eine, die mehrfach von ihrer Begesiterung für die Labour-Party redet, Thatcher gut findet und Männer für überwiegend fürchterliche Menschen hält. Gleichzeitig sitzt sie aber immer noch an einem Buch über das Leben ihres Mannes, klagt aber aber, dass es recht anstrengen sei, über 80 noch so viel zu schreiben. Eine andere, Rose, redet über das Sterben zitiert dabei aus F. Capra, zieht Vergleiche mit Eintauchen in die "Ursuppe" und meint so müsse man das Sterben auf dem Hintergrund der "Quantenphysik" sehen. Als Rose stirbt feiern ihre Mitbewohnerinnen später immer noch ihren Geburtstag indem sie all das tun und essen, was Rose immer Spaß gemacht und geschmeckt hatte. Ganz am Ende kommt noch ein köstlicher Witz über die Vermarktungschancen dieses Films in dem sie mitgewirkt haben. Auch die Synchronsprecherinnen, die teilweise das Englischsprechen nur überlagern, haben in ihrer Art einen zustätzlich eigene vorzügliche Note beigetragen.
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Die
Unwertigen / Dokumentarfilm Dienstag
7.12. um 20.00 Uhr (Text vom Lumière zum Film) Die Nazis sortierten Jugendliche nach ihrem Wertesystem der Rassenhygiene und Eugenik. Die "wertigen" Kinder wurden gefördert, die "unwertigen" aussortiert und "ausgemerzt". Richard Sucker verbrachte zehn Jahre seiner Kindheit in einem Waisenhaus in Breslau. Als uneheliches Kind wurde er 1935 seiner Mutter mit eineinhalb Jahren weggenommen. In seinem neuen Zuhause gab es täglich Prügel. Mit fünf musste er bereits Zwangsarbeiten leisten. Und nach dem Krieg besserte sich seine Situation nicht: Er landete in verschiedenen Heimen; auch hier standen Prügel und harte Arbeit auf der Tagesordnung. Richard Sucker kämpft immer noch um eine Wiedergutmachung und eine Entschädigung wegen der Zwangsarbeit, die er jahrelang leisten musste. Sein Fall wird vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages verhandelt. Ein Ergebnis wird demnächst erwartet. Waltraud Richter, heute 77 Jahre alt, lebte gemeinsam mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter in Litauen, damals einem annektierten Gebiet. Ihre Mutter half Menschen, die aus politischen Gründen auf der Flucht waren und nahm sich als Patin der Kinder von Juden und Zigeunern an. Als sie denunziert wurde, kam sie ins KZ und ihre Kinder landeten im Heim. Später wurden auch die Geschwister getrennt. Es dauerte viele Jahre bis sich alle, lange nach dem Krieg, wieder begegnen. Bei Elfriede Rybak, geb. Schreyer, war es eine simple Schreib- und Leseschwäche, die ihr zum Verhängnis wurde. Mit der Diagnose "mittlerer Schwachsinn" wurde sie von den Ärzten in das Kinderheim Kalmenhof eingewiesen und musste als Neunjährige mit ansehen, wie etliche ihre Kameraden den gezielten Tötungen durch die Ärzte zum Opfer fielen. Doch auch nach dem Ende des Krieges war ihr Martyrium nicht vorbei. Ohne die Diagnose der NS-Ärzte zu hinterfragen, wurde diese in den Jahren nach dem Krieg aufrecht erhalten, Frau Schreyer brachte drei Kinder auf die Welt und bekam alle wieder abgenommen, weil es ihr als "Schwachsinniger" nicht erlaubt war, Kinder großzuziehen. Erst als eine Psycholgin in den Siebzigerjahren auf sie aufmerksam wird und die "Behinderung" genauer unter die Lupe nimmt, kommt die Heiminsassin nach 35 Jahren endlich frei und kann ein selbstbestimmtes Leben führen. Günter Discher schlussendlich, gehörte der sogenannten "entarteten Swing-Jugend" an. Bei ihm reichte es, dass er als junger Mensch Jazzliebhaber war, um ihn jahrelang wegzusperren. Im Alter von 17 Jahren kam Ditscher in ein Jugend-KZ, viele seiner Mitinsassen starben an den Folgen der katastrophalen Lebensbedinungen dort. Heute moderiert der inzwischen 86-jährige eine Jazz-Sendung fürs Radio beim NDR. Der Film erzählt auch von der gesellschaftlichen Verdrängung nach 1945 und den Auswirkungen für die Betroffenen bis heute. Zu verdanken ist dieses Unrecht auch dem Umstand, dass das Ärzte- und Pflegepersonal in den Heimen und psychiatrischen Anstalten oftmals vor und nach dem Krieg dasselbe blieb. Trotz Nürnberger Prozesse und einer Entnazifizierung durch die Siegermächte, hatte sich nicht überall etwas verändert Welche Folgen es für ihre weitere Laufbahn hatte, vom Staat als "lebensunwert" erklärt zu werden, erklären die Betroffenen in Realinterviews. |
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Kinderfilmfest im Lumière 9.-16.10.11 Vom 9. bis zum 16. Oktober findet im Kino Lumière das jährliche Kinderfilmfest statt. In der 28. Auflage präsentieren wir dieses Jahr wieder acht Kinderfilme an acht Tagen, für große und kleine Leute. Im Anschluss an die jeweiligen Vorstellungen wird gemeinsam gespielt und gebastelt. Sonntag den 9. Oktober startet große Eröffnungsveranstaltung um 15:30 Uhr mit der Preisverleihung des Malwettbewerbs und dem Film "Magic Silver - Das Geheimnis des magischen Silbers". Bereits im Vorfeld wird um 14:00 Uhr der Film des Trickfilm-Projektes präsentiert, das in Zusammenarbeit mit dem Blickwechsel e.V. und dem Hainberg-Gymnasium stattfand. Montag, den 10.10. zeigen wir "Mama Muh und die Krähe". Zwischen den einzelnen Geschichten malen und basteln wir. Dienstag, der 11.10. gehört den "Vorstadtkrokodilen". Nach dem Film starten wir eine spannende Schatzsuche! Mittwoch, den 12.10. geht es weiter mit "Leon und die magischen Worte". Im Anschluss werden magische Namensschilder gemacht. "Mein Freund Knerten" zeigen wir am Donnerstag den 13.10.. Nach dem Film basteln wir etwas zum Spielen. Freitag den 14.10. ist der Goldene Spatz zu Gast in Göttingen und bringt die Filme "JoNaLu: Prinz Dreckspatz" und "Die Sendung mit dem Elefanten" mit. Im Anschluss an die Vorstellung werden Bleistifthalter mit Elefanten gebastelt. Am Samstag den 15.10. zeigen wir "Drachenzähmen leicht gemacht". Es werden nach dem Film Drachen gebastelt. Sonntag den 16.10. Das große Abschlussfest beginnt mit dem Film "Rio", im Anschluss gibt es viele Spiele und Leckereien. Alle Filme beginnen jeweils um 15:30 Uhr |
LUMIERE-Kinderfilmfest 3. bis 10. Oktober 2010 Zu den Filmen gibt es einige Kurzfilme, nach den Filmen wird zum Thema des Films gebastelt, gemalt oder gespielt. Da kann dann mitmachen, wer Lust hat. Es gibt die Preisverleihung zum Malwettbewerb und während des Filmfestivals ein Video-Workshop in Zusammenarbeit mit dem Blickwechsel e.V. Statt, der Film der entsteht wird am 10. Oktober zum Abschluss des Kinderfilmfestes im LUMIERE gezeigt. Diesmal ist wieder >>der "Goldene Spatz" bei uns zu Gast . Der Spatz ist das Maskottchen des größten deutschen Kinderfilmfestes in Erfurt und Gera, groß, gelb und flauschig. Die Filme, die er mitbringt, haben in diesem Jahr beim Festival die Preise gewonnen. Überblick - Filmvorführungen im Lumière
Genauere Beschreibung der Filme Änderung:
Die kleinen Bankräuber /
Lettland,
Österreich 2008 können leider nicht gezeigt werden Kuddelmuddel
bei Pettersson und Findus Lauras
Stern und der geheimnisvolle Drache Nian Lippels
Traum SOS
- ein spannender Sommer Timetrip
– Der Fluch der Wikingerhexe Filmvorführungen in Adelebsen, Dransfeld und im Kinderhaus Abraxas 11.-15.10 Kinderhaus
Abraxas (Holtenser Berg) Luxemburgstraße 2, Tel. 0551-38445832 Jugendzentrum
Dransfeld Kirchplatz 1, Tel. 05502-302-16, Kinder-
und Jugendbüro des Fleckens Adelebsen, Burgstraße 2, , Tel: 05506-89736
Mehrgenerationenhaus Adelebsen |