goettinger stadtinfo Obdachlose
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Obdachlosenheim PM Stadt 26.1.12 / "Die Heilsarmee und die Stadt Göttingen haben im Rahmen eines Gesprächs am Mittwoch, 25. Januar 2012, vereinbart, wie im Hinblick auf die Zukunft des Männerwohnheims in Göttingen verfahren werden soll. Gemeinsame Priorität hat nach Mitteilung der Stadtverwaltung die Weiterführung des Wohnheims für alleinstehende Wohnungslose durch die Heilsarmee nach dem bisherigen Konzept. Der Weiterbetrieb des Wohnheims hängt jedoch von seiner künftigen Auslastung ab. Gemeinsam werden der Träger Heilsarmee und die Stadt den Bedarf und die künftige Belegungssituation beobachten. Sollte die Belegung in Zukunft eine Weiterführung des bisherigen Wohnheimkonzepts nicht mehr erlauben, wollen Heilsarmee und die Stadt ein gemeinsames ambulantes Nachfolgekonzept erarbeiten. Die heutigen Bewohner der Einrichtung sollen, sofern sie Sozialhilfeempfänger sind, auch bei einem Konzeptwechsel am Standort weiterleben können. Heilsarmee und die Stadt werden in den nächsten Tagen mit den Bewohnern sprechen, um entsprechende Befürchtungen auszuräumen." |
Umfrage der Eunion of Homeless
21.12.11 / Die Ambulante Hilfe Göttingen hat ein Aufruf verbreitet in dem es heisst:
"Wir laden alle ehemalig und aktuell wohnungslosen Menschen zur Teilnahme
an unserer Untersuchung "Ohne Wohnung 11-12" ein. (Oktober 2011 - März 2012) |
Soziale
Diskriminierung in der Polizeiberichterstattung Zuschrift einer Leserin 16.6.08 "Liebe Goest, da ihr viel ueber Sozialabbau berichtet, moechte ich Euch auf folgende Mitteilung der Polizei hinweisen, die mich sehr wuetend macht. Da wird ein Mensch wegen 130 Euro "Diebstahl" in Haft genommen und behalten. Wer zu hause pruegelt, kommt ganz ohne Knastbesuch aus oder ist am naechsten Morgen draussen. Der Vergleich hinkt natuerlich, aber das Beispiel zeigt, dass der Schutz von privatem Eigentum das vorrangige Ziel von Polizei ist und dass die Klassenherkunft entscheidet, oder glaubt jemand ein Student aus gutem Hause waere deswegen auch gleich drinne geblieben? Die mitklingende Haeme finde ich unertraeglich - was fuer ein Fahndungserfolg:" Der
Festgenommene sitzt mittlerweile in der JVA Rosdorf. >> Polizeibericht Anmerkung der Redaktion (18.6.08): Ein Haftplatz in einer niedersächsischen JVA kostet durchschnittlich 86 Euro (Niedersachsens Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann im Nov. 2007) . Sämtliche Kosten werden nicht von den Inhaftierten getragen sondern aus dem Haushalt des Landes Niedersachsen. Der Polizeibericht hätte fortgesetzt werden können mit dem Hinweis, dass der Inhaftierte nun auch noch in der JVA "Unterkunft und Verpflegung für lau" erhält. Schon nach zwei Tagen übersteigen die JVA-Kosten die Schadenssumme, wäre es da nicht logisch, das Geld dem Obdachlosen direkt zu geben, dann könnte er ohne eine Straftat zu begehen, Essen und Friseur bezahlen, niemand würde geschädigt und es würden keine Straftaten begangen. |
28.12.07 / Jahrelang war die Frau an dem Ort anzutreffen an dem sie praktisch wohnte , das Gelände um die Theaterstraße 14. Wer die Theaterstraße passierte sah sie dort stehen mit ihren Sachen auf der Mauer abgelegt. Die Nacht verbrachte sie wohl auf dem Gelände um das Haus dort und dem Vernehmen nach hatte sie eine dauerhafte Erlaubnis bekommen, sich dort aufzuhalten, man munkelt sogar von der notariellen Niederlegung im Testament einer Hausbesitzerin. Die Ermordung dieser Frau, deren Namen Petra Maring erst jetzt nach ihrem Tod einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde, hat ein Vielzahl von Trauerbezeugungen an ihrem Aufenthaltsplatz hervorgerufen. Trauerandacht für Petra Maring Jacobikirche 11.45-12.15 Uhr
Pressemitteilung
Polizei 26.12.07
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