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Luke Leighfield Luke Leighfield wurde am 14. Juli 1987 in Upton upon Severn, in der Nähe von Southhampton geboren. Mit 4 Jahren begann er Klavier zu spielen und begann in einigen Jugendorchestern mit zu wirken. Als Teenager entdeckte er seine Liebe zu Ben Folds und begann eigene Stücke auf dem Piano zu komponieren. Nach seinem Schulabschluss studierte er zunächst Englisch, was er aber schnell abbrach, um mit Get Cape, Wear Cape, Fly und kurze Zeit später mit Sam Isaac auf Tour zu gehen. Nach der Gründung seines eigenen Labels Got Got Need Records, veröffentlichte er 2006 sein erstes Soloalbum "Garde Ta Foy, Garde Ta Foy", damals noch unter dem Projektnamen Simply Luke Leighfield. Ende 2007 veröffentlichte er sein zweites Album "Fan the Flames", mit der Single "If You Haven’t Got Anything To Say", die Platz 5 in den britischen Indie-Charts erreichte. Im Sommer 2008 absolvierte er seine erste Europa-Tournee zusammen mit Mitgliedern von Kid Cosmic. Sein drittes Album "Have You Got Heart?" veröffentliche er im November 2009. Für die digitale Version konnten Käufer den Preis für das Album selbst bei Bandcamp bestimmen, wodurch das Album quasi kostenlos zu haben war. City of Glass, kanadische Band aus Vancouver mit Bezug nach Berlin und Paris 6.11.2011 / Mal kurz reingeschaut und das erste Set angehört. Subjektive Notiz, was sonst: Die Stücke des gehörten ersten Sets machten den Eindruck als liefen verschiedene getaktete Soundströme oder Metronome nebeneinander her; so als hätten verschiedene Vorgänge, die im Alltag an einem vorbeiziehen einen eigenen Sound und ihre Geräusche würden gleichzeitig nebeneinander vorangehen. Dazu dann der Gesang: er drückte das Gefühl eines Menschen aus, der diese ablaufenden Prozesse mit Gleichmut und innerer Distanz hinnimmt. Dennoch ist im Ganzen Rythmus zu spüren, der Hoffnung auf noch etwas existierendes Positives ausdrückt - vielleicht aber auch nur im fatalistischen gleichmütigen Hin und Herwiegen untergeht. So wirkt auch ihr >>Video vom August (bei dem die Gruppe übrigens stolz ist dass es auf der Webseite von Coldplay (!) verlinkt ist) . Bei diesem Video wirken die beiden Hauptakteure stets als würde alles um sie herum sich bewegen sie selbst aber mit stoischem Gesichtsausdruck bleiben gefühlsmäßig gleichgültig. Typisch eine Szene wo die beiden in Berlin sitzen und rundherum ist alle Bewegung schneller gedreht. Das Zuhören bringt einen dazu, das Vorbeifliessen der Realität einfach cooler vorbeilaufen zu lassen ohne das Gefühl zu haben, sich beteiligen zu müssen. ... wie gesagt: subjektive Notizen.
Die
aktuelle Tour http://cityofglassmusic.com/
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