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Alte - Seniorentag 2007

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>> Seniorenberatungsstelle der Stadt

Mit der Zunahme der Zahl alter Menschen entsteht auch ein regelrechter "Wirtschaftszweig Alte". Der "Seniorentag" in der Göttinger Stadthalle am 20.3.07 hatte daher auch etwas von einer Alten-Messe.

Die Zahl der Menschen im Alter über 60 Jahre
199724.390
200626.518
Zu dieser Zunahme tragen vor allem die Stadtteile Weende mit ca. 400 und Geismar mit 560 bei. Diese Stadtteile liegen auch bei der Zunahme der über 75 jährigen über dem Durchschnitt. Im Jahre 2006 gab es 9600 Menschen über 75 Jahre in Göttingen (Quelle: gösis).

Im Erdgeschoss präsentierten sich vor allem die Altenheime und Wohnstifte. 2006 gab es in Göttingen1036 Plätze für betreutes Wohnen und 1.629 Plätze in Altenpflegeheimen. (Nachtrag/Leserzuschrift 9.4.07 von R.Neubauer, Stv.Vors. der SHK-Göttingen : "Irgendwie habe ich es fast geahnt! Inmitten der Stände Göttinger Altenheime im Stadthallen-Erdgeschoß während der Senioren-Messe am 20.03.2007 würde der Stand der Selbsthilfe Körperbehinderter Göttingen e.V. einfach untergehen. Eben deshalb sind wir auch nicht auf der Reportageseite von GOEST zu finden. Wir kommen einfach nicht vor! Falls jedoch jemand was über uns wissen will, der sucht unter: http://www.shk-goe.de )

Desweiteren waren sowohl im EG als auch im oberen Stockwerk dann die vielen Stände mit Serviceangeboten für Alte zu finden:


Infostände im ersten Stock

  • Der Paritätische Wohlfahrtsverband
  • Die Diakonie
  • Die Johanniter
  • Die Alzheimerberatung
  • Der Seniorenbeirat Stadt Göttingen
  • Die Freie Altenarbeit
  • Die Telefonseelsorge
  • Die Verbraucherberatung
  • Caritas
  • Ökumen. Gemeindepflegedienste
  • Friedwald
  • Wohnungsgenossenschaft
  • Seniorenberatungsstelle der Stadt
  • Betreuungsvereine
  • Der ASC - Sport für Alte
  • Das Stadtradio - Seniorenradio


Links Verbraucherberatung, Rechts: Aushang einer Betreuungsgesellschaft


Links: Friedwald, Rechts: Joanniter


Links: Alzheimer-Gesellschaft, Rechts: Telefonseelsorge -

An dieser Stelle sei noch einmal auf eine Erklärung der Alzheimergesellschaft hingewiesen, Unter dem Titel Tabuthema der Pflege wurde auf die Not der pflegenden Familienangehörigen hingewiesen, die manchmal nicht mehr weiterwissen und ausflippen, ja sogar Gewalt anwenden aus Verzweiflung. Diese Menschen möchte man dazu bringen, sich zu melden und Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Links: Partitätischer, Rechts: Diakonie (die Blutdruckmessung ergab 120 zu 80)

 


Im kleinen Saal debattieren Sozialpolitiker der Stadt zusammen mit dem Vertreter des Seniorenbeirats


Der "Schnulzenchor" des ASC trägt Lieder von Gestern in der gut gefüllten Stadthalle vor.


Besonders amüsant war der Aufenthalt an dem Stand des Stadtradios und bei den Wollsocken strickenden Damen des Deutschen Sozialwerks (mit handgesponnener Schafswolle, handgestrickte Socken für 12 Euro)

 


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