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Altenarbeit Freie
Altenarbeit im Gebäude der Drewes-Stiftung - jetzt: "Göttinger
milde Stiftung" 200
Das Gebäude der Freien Altenarbeit im Goldgraben war sanierungsbedürftig,
der Träger - die Gebrüder-Drewes-Stiftung konnte die dazu nötigen
Gelder nicht aufbringen. Daher wurde der Zusammenschluß mit einer anderen
Stifung beantragt. Dies war zunächst vom Land abgelehnt, dann aber doch genehmigt
worden. Die Drewes-Stiftung enthielt
einen deutlich gemeinnützigen Stiftungszweck. Der
Rat der Stadt Göttingenhat am 9.2.2007 beschlossen: I. Die „Gebrüder-Drewes-Stiftung“
wird aufgelöst. Das verbleibende Stiftungsvermögen wird der „Göttinger milde Stiftung“
zugelegt. Aber auch die neue Stiftung, die von der Stadt Göttingen verwaltet
wird enthält in der Satzung:" § 3 Stiftungszweck Der Zweck der Stiftung
ist die Unterstützung älterer, behinderter oder sozial bedürftiger Einwohner der
Stadt Göttingen." Programm
1. Halbjahr 2009 |
Wenn ich einst alt bin,
trage ich Mohnrot« · 04.02.2009 Mode ist der Ausdruck eines bestimmten Zeitgeistes.
Vieles ist schnelllebigen Modewellen unterworfen – für den einen Lust, den
anderen Frust. Der eigene Geschmack kommt oft nicht hinterher. Die »Gretchenfrage«:
Mit der Mode gehen oder einen eigenen Stil finden oder beides verbinden? Alltagskleider,
Sonntagskleider, Festkleider – junge Leute machen selten einen Unterschied. Wie
geht es Ihnen damit? Machen Sie »Sonntagskleider« zum Alltäglichen und fühlen
sich gern jeden Tag gut angezogen? Die Älteren ganz in gedeckten Farben –
diese Zeiten sind vorbei. Wie viel Farbe und Mode wagen Sie als älterer Mensch?
Zusammen mit Elisabeth Mücke, Jg. 1934, möchten wir dem Wandel
im persönlichen Kleidungsstil und manchen Fragen der Mode nachgehen. | |
Krise als Chance ·
04.03.2009 Umwege und Umbrüche sind in jedem Lebensweg zu finden. Die Herausforderung
besteht darin, Lebenskrisen als Entwicklungschance zu sehen. Zusammen mit Mäx
Schwörer, Jg. 1963 und anhand weiterer biographischer Erzählungen
wollen wir zeigen: Wie können wir eine Krise als Lernerfahrung nutzen? Welche
Bewältigungsstrategien können wir entwickeln? | |
Fortbildung: Wie kommen
Generationen ins Gespräch miteinander? · 06. – 08.03.2009 Dieses Wochenendseminar
in Bad Bevensen richtet sich an Interessierte aus dem Sozial-, Kultur- oder Bildungsbereich,
die die spezielle Moderationsmethode eines Erzählcafés erlernen möchten.
Leitung: Regina Meyer, Freie Altenarbeit Göttingen e.V. Bitte
fordern Sie den Anmeldeflyer bei der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung
(Hannover) an: Telefon: 05 11 / 300 330 - 15 E-Mail: info@aewb-nds.de
Weitere Informationen: www.aewb.de | |
Fachtag »Generationenbrücken«
· 13.03.2009 in Northeim Ein Tag des offenen Dialogs über die Gestaltung
des demographischen Wandels mit Vorträgen, innovativen Projektbeispielen
aus der Region und Workshops zum konkreten Kennenlernen generationenverbindender
Methoden. Angesprochen sind Fachkräfte, bürgerschaftlich Engagierte
und interessierte BürgerInnen aus der Region Südniedersachsen. Die
Seminar- und Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei der Landesvereinigung für
Gesundheit (Hannover): Telefon: 05 11 / 3 50 00 52 E-Mail: info@gesundheit-nds.de
Eine Veranstaltung der Landesagentur Generationendialog Niedersachsen
in der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin
Niedersachsen e.V. in Kooperation mit dem VNB | |
Himmel & Hölle
· 01.04.2009 ... nein, hier meinen wir nicht das bekannte Kochrezept. Wir
meinen die beiden Kinderspiele. Himmel und Hölle bezeichnet sowohl das Hüpfspiel
(Hickelkasten) als auch das geschickte Falten eines Papieres zum Vorhersagen der
Zukunft. Wie haben sich Kinderspiele verändert? Spiele für drinnen und
draußen. Spielsachen früher und heute: Puppe, Teddy, Kreisel, Lego,
Barbie. Wer sind die Spielgefährten? Welche Rolle nehmen die modernen Medien
inzwischen ein? | |
Was ist Demenz? ·
27.04.2009 & »Demenzkranken eine Stimme geben« · 06.05.2009 Menschen
mit und ohne Demenz treffen im Alltag an vielen Orten aufeinander – und häufig
kommen die »Gesunden« mit dieser Situation nur schwer zurecht. Demenz – ein Krankheitsbild,
das Angst macht. Ein aufgeklärter und kompetenter Umgang mit der Krankheit
und den Betroffenen ist die richtige Antwort auf diese große persönliche
und demographische Herausforderung. Am Informationsabend geben Inge Tödter
(Laienhilfsdienst der Diakoniestation Göttingen) und Almuth Franz
(Ärztin, Alzheimergesellschaft Göttingen e.V.) Einblicke in das
Themenfeld und informieren u. a. über: Krankheitsbild, Abgrenzung zu normaler
Vergesslichkeit, Diagnose, Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten, Rolle
der Angehörigen und mögliche Umgangsformen. Im Erzählcafé
werden Angehörige und Laienhelfer über ihre Erfahrungen mit demenzkranken
Menschen und die Bewältigung des Alltages sprechen. Familie Kopp leitet zwei
Pflegeeinrichtungen in der Region und erhielt für ihre konzeptionelle Arbeit
und für die vorbildliche Milieugestaltung für Menschen mit einer Demenzerkrankung
zwei bundesweit anerkannte Auszeichnungen. Im Rundgespräch möchten wir
auch auf die Rolle und Verantwortung des sozialen Umfeldes und der Kommune zu
sprechen kommen. In Kooperation mit dem Diakonieverband Göttingen
und der Alzheimer Gesellschaft Göttingen | |
Erzählcafé
»Mit Kind und Kegel« · 03.06.2009 Das Urlaubsverhalten hat sich enorm verändert.
Was heute eine Selbstverständlichkeit ist, war früher den Wohlhabenden
vorbehalten. Wir sind viel mobiler geworden, Flugreisen werden als normal angesehen
und sind oft billiger als Zugfahrten. Und auch Aktivurlaube wie z. B. Radreisen
werden immer attraktiver. Wie hat sich unser eigenes Reiseverhalten verändert
– auch im Vergleich zu unseren Vorfahren? Suchen wir Erholung, Gesundheit, Abenteuer,
Bildung, Abwechslung oder Animation? | |
Kreatives Schreiben »Mit
Kind und Kegel« · 16.06. & 23.06. 2009 Endlich keine Schule bzw. Arbeit
mehr, endlich Sonne! Egal, ob zu Hause oder in der Ferne – die Sommerferien sind
eine Zeit intensiver Erlebnisse und Sinneseindrücke. In diesem Workshop haben
Sie nun die Gelegenheit, Erinnerungen lebendig werden zu lassen und in kurzen
Texten festzuhalten – eine intensive Form, Momente des eigenen Lebens zu würdigen
und zugleich eine anregende Begegnung mit anderen. Lassen Sie sich von Ihren Texten
überraschen! Die Teilnahme-Gebühr beträgt 45 Euro (Ermäßigung
auf Anfrage). Bitte melden Sie sich bis zum 10.06. im Vereinsbüro
unter Telefon: 05 51 / 4 36 06 oder per E-Mail an. | |
Ost-West-Seminar auf
der Burg Bodenstein · 05. – 07.06.2009 Die SeminarleiterInnen Gabi Bott
(Ökodorf Sieben Linden) und Bernd Winkelmann (Burg Bodenstein)
möchten 20 Jahre nach Anzeige bis zum 10.06. im Vereinsbüro unter
Telefon: 05 51 / 4 36 06 oder per E-Mail an. | |
Ost-West-Seminar auf
der Burg Bodenstein · 05. – 07.06.2009 Die SeminarleiterInnen Gabi Bott
(Ökodorf Sieben Linden) und Bernd Winkelmann (Burg Bodenstein)
möchten 20 Jahre nach der Wende in einem geschützten Raum persönliche
Geschichten im Erzählen und Zuhören austauschen. Die Seminar-
und Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei der Burg Bodenstein Telefon: 03 60 74 /
97 - 0 oder per E-Mail: info@burg-bodenstein.de Eine Veranstaltung der Burg Bodenstein
in Kooperation mit dem Göttinger Zeitzeugenprojekt, der Stiftung Leben &
Umwelt / Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen und der Heinrich Böll
Stiftung Thüringen | |
Verhältnis zu den
Schwiegereltern · 05.08.2009 An jeder 8. Scheidung sind die Schwiegereltern
beteiligt. Weil sie sich zu sehr einmischen, eifersüchtig sind oder nicht
loslassen können. Immerhin 67 % aller verheirateten Deutschen finden allerdings
laut Wickert-Institut ihre Schwiegereltern bzw. Schwiegermutter »in Ordnung«.
In den neuen Bundesländern sind es sogar 75 %. Der neue Trend ist damit zu
erklären, dass Schwiegereltern heute jünger, moderner und toleranter
sind als früher. Wir sprechen über vielfältige Erfahrungen jenseits
des Klischees. | |
Raritäten, Schnäppchen
und mehr · 29.08.2009 Gespendet von Vereinsmitgliedern warten vielerlei Dinge
darauf, dass Sie darin stöbern: Bücher, Haushaltswaren, Bilder, Kleidung
und vieles mehr. Kommen Sie und unterstützen mit Ihrem Einkauf unsere Arbeit!
Im Vorfeld haben Sie in der Zeit vom 17. August bis zum 24. August die Möglichkeit,
nach Absprache geeignete Sachspenden bei der FAG abzugeben (wir holen auch ab!):
Telefon: 05 51 / 4 36 06 | |
Nie wieder Krieg! ·
02.09.2009 Am 1. September jährt sich zum 70. Mal der Überfall von Hitler-Deutschland
auf Polen. Seit 1957 wird dieses Datum in der Bundesrepublik als Antikriegstag
begangen. Gewerkschaften und Friedensgruppen organisieren Gedenkveranstaltungen
und machen dabei auch auf aktuelle friedens- und gesellschaftspolitische Probleme
aufmerksam. Im Mittelpunkt steht die Mahnung, dass von deutschem Boden nie wieder
Krieg ausgehen darf. Ebenfalls 1957 haben 18 renommierte Atomwissenschaftler mit
der »Göttinger Erklärung« gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit
Kernwaffen protestiert. Wir sprechen mit Zeitzeugen und Gewerkschaftern. In
Kooperation mit dem DGB Region Südniedersachsen-Harz | |
Trainingstag: Moderation
eines Erzählcafés · 24.10.2009 Dieser Trainingstag richtet sich
an AbsolventInnen unserer Erzählcafé-Fortbildungen und an Personen,
die Erfahrung im Moderieren von Erzählcafés haben. Anhand Ihrer konkreten
Lernfragen wird Regina Meyer, Leiterin des Göttinger Zeitzeugenprojektes,
die Methode in Rollenspielen üben und verfeinern. Bitte fordern Sie das
Anmeldeformular an unter Telefon: 05 51 / 4 36 06 |
Die
monatlichen Erzählcafés jetzt mit Kinderbetreuung ·Bitte teilen Sie uns Ihren
Bedarf an Kinderbetreuung bis Montag 17 Uhr vor dem jeweiligen Erzählcafé mit
(bitte Anzahl und Alter der Kinder angeben) Tel.: 436 06. Wenn nicht anders angegeben,
Unsere Veranstaltungen werden filmisch oder akustisch dokumentiert. Der Zugang
ist barrierefrei. Biographiegruppe Biographiegruppe
für jene, die sich neu orientieren müssen: vom beruflichen Werdegang zum Ruhestand:
- die Vergangenheit wertschätzen, - die Gegenwart wahrnehmen, - der Zukunft selbstbewusst
entgegen gehen. Beruflicher Werdegang zu Ende - Vorbei die Zeit, als Ziele uns
auf Trab brachten, als Pläne uns beflügelten, als Konflikte unsere Kräfte steigerten,
als Termine an uns zerrten, als die Zeit nie reichte, als der Tag von Pflichten
strukturiert wurde, als der freie Abend immer wieder verschoben wurde, als das
Wochenende das ersehnte Land war, als der Urlaub in der Vorstellung die Gestalt
des Paradieses annahm ..., als die Rente mitunter als Erlösung winkte ...Und jetzt?
Ruhestand ... - wie kann das gehen ? Gemeinsam mit Ihnen wollen wir das herausfinden.
Dazu nutzen wir die Gesprächsmethode der Biographiegruppen: von sich erzählen;
was hat mich bewegt in den letzten Jahrzehnten, in denen der Beruf (mein eigener
oder der meines Partners)? das Leben bestimmt hat ? was wollte ich werden, was
bin ich geworden? was war mir wichtig, was bleibt mir wichtig? worüber kann ich
jetzt lachen? was schmerzt noch? Lücken in der eigenen Erinnerung auffüllen lassen
durch die Erzählungen anderer; miteinander Gewinn und Verlust, Umwege und Abbrüche
neu einschätzen; den eigenen Weg im Horizont der Zeitgeschichte wahrnehmen. Die
Gruppentreffen werden alle 2 Wochen stattfinden in den Räumen der Freien Altenarbeit
Göttingen, Am Goldgraben 14. Angedacht ist ein Zeitraum von 1-2 Jahren. Die Gruppe
wird aus ca. 8 Personen bestehen. Der genaue Termin wird mit der Gruppe ausgehandelt.
Kosten: pro Treffen 10 € / 5 € (für Vereinsmitglieder) Leitung: Ute Vos, Jg.1943,
Pfarrerin i.R. "Ich bin seit November 2007 selbst Rentnerin nach 37 Jahren Erwerbstätigkeit
und freue mich auf den Austausch mit Gleichaltrigen." In Vorgesprächen wird Ute
Vos mit den Interessierten herausfinden, ob diese Erinnerungsarbeit in einer Gruppe
der passende Auftakt sein kann, den eigenen Ruhestand zu gestalten. Anmeldung
Für den Erstkontakt melden Sie sich bitte bei: Freie Altenarbeit Göttingen
e.V. Am Goldgraben 14 37073 Göttingen Tel.: 0551 - 43606 Mail: FreieAltenarbeitGoettingen@t-online.de
Danach wird Ute Vos Sie zu einem Gespräch einladen. Die Gruppe startet, sobald
genügend Anmeldungen vorliegen. |