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Grenzdurchgangslager (GDL) Friedland

> Irakische Flüchtlinge
> Nazidemo in Friedland geplant


Das weithin sichtbare Denkmal, Wahrzeichen von Friedland mit dem Titel "Tor zur Freiheit", steht auf bundeseigenem Gelände und weithin sichtbar auf einem Berg.

 


Blick in einen Durchgang zwischend den Unterkünften

Dienststellenleiter Heinrich Hörnschemeyer

 

Blick ins Innere der Unterkünfte: links Flur,

Es gibt noch im Flur einen Bereich für Kinder mit Spielsachen

 

und einen Toiletten und Waschbreich

links Gemeinschaftsküche, rechts 4 Bett-Zimmer

Das Lager ist stark dominiert von christlicher Symbolik, zur Zeit (März 2009) sind ca. 450 jüdische Auswanderer aus den ehemaligen GUS Staaten im Lager. Beim Rundgang im Lager war ausschließliche russisch zu hören. Viele Hinweisschilder sind zweisprachig in deutscher und russischer Sprache gehalten.

 

Erinnerung an die Geschichte

Ca. 5 Meter hohes Heimkehrerddenkmal am Lager. Früher war die Figur aus Holz und wurde immer zu den Heimkehrertreffen mitgeschleppt.

Aufschrift vorne (etwas unverständliche Syntax) "Aus Holz gehauen stand er schon 1955 an diesem Ort, Symbol der Heimkehrer - Deutschlandtreffen wohin er mit der Friedlandglocke alle zwei Jahre fuhr. Tausende legten Blumen nieder an seinem Fuss Dank für Erlösung aus Leid und Not. In Stein mahnt nun der Griff in die Freiheit die Nachwelt 1939 -1967

Aufschrift an der Seite mit dem Zeichen des VdH - >> Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermißtenangehörigen Deutschlands e.V.

"Den toten Kameraden - Allen Opfern der Gewalt . Voelker versoehnt Euch"

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