goettinger stadtinfo Gentechnik / Biotechnik in Göttingen KWS
EInfluß auf die Uni 29.10.12 / Ein Unternehmen das für Gentechnik in der Argrarwirtschaft steht hat nun einen Vertreter im obersten Gremium der Uni: Aufsichtsratsvorsitzender der KWS SAAT AG Stiftungsrat der Universität Göttingen. Das Unternehmen wird von KritikerInnen der Argrar-Gentechnik vorgeworfen, unverantwortlicher Freilandversuche durchzuführen, wogegen in Northeim auch >Feldbesetzungen stattgefunden haben, die die KWS mit Poizei räumen ließ. Die Strategie, Bauern von pestizietresistendem Saatgut abhängig zu machen ist die zweite große Kritiklinie gegen KWS. Nun also sitzt einer dieser Firmenvertreter in ein einem wichtigen universtiäten Gremium. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Einbecker Unternehmens KWS SAAT AG, Dr. Andreas J. Büchting, ist neues Mitglied in den Stiftungsorganen der Trägerstiftung der Universität Göttingen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat ihn im Einvernehmen mit dem Senat der Hochschule für drei Jahre zum Mitglied des Stiftungsrates und des Stiftungsausschusses Universität bestellt. Andreas J. Büchting, Jahrgang 1946, ist mit der KWS Gründerfamilie verwandt. 1978 bis 2007 war er Vorstandssprecher der KWS SAAT AG, seit 2008 ist er deren Aufsichtsratsvorsitzender. Zu den Aufgaben des Stiftungsausschusses Universität gehört unter anderem die Ernennung, Bestellung und Entlassung der Präsidiumsmitglieder, also der operativen Leitung der Universität. Der Ausschuss wirkt an Berufungsverfahren mit. Das elfköpfige Gremium ist zuständig für Angelegenheiten, die die gesamte Universität einschließlich der Universitätsmedizin betreffen.
Kirche diskutiert erneut "Gentechnik beim Saatgut" Gemeindehaus,
St. Jacobi, 18. Feb. 2011, 18 Uhr : Mit dieser neuerlichen Tagung greift die Evangelische Stadtakademie Göttingen die Diskussion noch einmal auf. Ausgangspunkt ist dabei diesmal eine Entscheidung der Landessynode der hannoverschen Landeskirche auf ihrer Frühjahrstagung 2010 zur "Grünen Gentechnik" (Aktenstück Nr. 62). Darin empfiehlt die Landessynode den Kirchenvorständen, beim Abschluss neuer Pachtverträge zu kircheneigenem Land einen Zusatz aufzunehmen, der die Aussaat bzw. Anpflanzung von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut verbietet. Welche Risiken birgt gentechnisch verändertes Saatgut? Sollten wir hier in Deutschland gegensteuern? Oder bietet nur dieses neu entwickelte Saatgut eine Chance, die wachsende Weltbevölkerung vor Hunger zu bewahren? In Kurzreferaten werden die Referenten uns fachkundig über die aktuelle Forschung, über die tatsächlichen Risiken und Chancen informieren und ethische Fragen dazu stellen. Nach einer Diskussionsrunde auf dem Podium wird dann auch das Publikum einbezogen. Dr. Bettina Siegmund, Leer, Synodale der hann. Landessynode, Mitglied im Umwelt- und Bauausschuß Prof. Dr. Matin Qaim, Lehrstuhl für Welternährungswirtschaft und rurale Entwicklung, Universität Göttingen Stig Tanzmann, Evangelischer Entwicklungsdienst / Arbeitsstelle Landwirtschaft Phillip Brändle Junge Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Moderation: Marianne Mühlenberg KWS-Kommunikationsleiter darf in der Johanniskirche Propaganda für Gentechnik machen 25.6.10 / Am Ende so wurde berichtet habe sich die Kirche doch noch besonnen und auch ein angeblich kritische Gruppe zu einer Stellungnahme gebeten.
In
einem vor der Kirche verteilten Flugblatt ist u.a. ein konkretes Beispiel der
unsinnigen Gentechnik-Lobby-Arbeit zu lesen:
"Vitamin-A-Reis: Leere Versprechen 16.6.10 / Im April 2008 kochten die Auseinandersetzungen auf einem Acker in Northeim hoch. Die KWS hatte genmanipuliertes Saatgut in einem Feldversuch aussetzen wollen. Dagegen wurde das Feld besetzt. Mit Hilfe der Polizei und 450 Lohnabhängigen aus ihrem Betrieb erzwang die KWS die Durchführung einer Aussaat von Genrüben. Obwohl die evangelische Kirche z.B. wegen Bedenken gegen Agro-Gentechnik ihren Landbesitz zur "Gentechnikfreien Zone" erklärt hat, lädt sie nun in Göttingen den Chef der KWS-Legitimations-Kommunikation zu einem Vortrag unter dem Titel "Säen und ernten" ein - OHNE ein entsprechendes kritisches Gegengewicht einzubringen.
V.d. Ohe propagiert, Gentechnik sei die Antwort auf Hunger und Klimakatastrophe. Gentechnik kann die Nahrungsmittelkrise jedoch nicht überwinden. Statt Gentechnik fordert der Weltagrarrat IAASTD, die "Bauern sollen wieder zu traditionellen Anbaumethoden zurückkehren, um den Ertrag ihrer Äcker zu erhöhen. (...) Das größte Potential sieht der Weltagrarrat auf den Äckern von über 500 Millionen Kleinbauern in Entwicklungsländern.(... ) "40 Prozent der weltweiten Nahrungsmittelproduktion stammen aus kleinbäuerlichem Anbau praktisch ohne maschinelle Hilfe." (...) Schon durch eine bessere Ausbildung der Bauern könnten die Erträge in Entwicklungsländern leicht verdoppelt werden" (>>SZ 2008) In der
ev. Kirche gab es bisher eine kritische Haltung zur Agro-Gentechnik (>>
Dokumentation der verschiedenen Stellungnahmen) .Viele Gliedkirchen haben
– beginnend mit der Evangelischen Kirchenprovinz Sachsen im Jahr 1994 – die Aussaat
gentechnisch veränderten Saatguts auf den von ihnen verpachteten Flächen untersagt.
Und jetzt hält ein Kommunikations-Vertreter der KWS ohne kritisches Ko-Referat
den Vortrag "Säen und ernten". Das ließ uns anfragen, ob die einseitige
Bereitstellung der Kirche für Herrn v.d. Ohe vielleicht nur ein Versehen
war. Auf
Anfrage bei der evangelischen Kirche äußerte Superintendent Friedrich
Selter : Aber vielleicht entschließt sich die ev. Kirche ja doch noch, als Ausgleich zum Referat von Dr. v.d. Ohe z.B. den Film "Monsanto" zu zeigen oder eine kritische Wissenschaftlerin dazuzusetzen.
Die
Gentechnikindustrie ist offensichtlich darauf angewiesen, sich für ihre Geschäfte
eine gesellschaftliche Legitimation zu verschaffen. Ihre VertreterInnen versuchen
auch in Initiativen, Medien und Bildungseinrichtungen einzudringen. Der Industrie
steht ungleich viel mehr Geld bei der Auseinandersetzung zur Verfügung als
den GentechnikgegnerInnen. Gentechnik
Lobbymethoden 15.
April 2010, 20 Uhr,Theaterkeller (Geismarlandstraße 19), Veranstalterin: Vortrag
und Diskussion mit Mirjam Anschütz. Ankündigungstext von Schöner
Leben / Göttingen Film " Monsanto - mit Gift und Genen" 25.4.09
/ Lumière / Frankreich, 109 Min., DF Regie: Marie Monique Robin Monsanto Südniedersachsens: KWS 20.4.09
/ Vor den Toren der KWS Saatgut AG in Einbeck Globaler Widerstand auch vor Ort
Manipulierte Gene, Manipulierte Medien Ein Lehrstuhl der Universität beteiligt sich an einer Veranstaltung, bei der sich einige TeilnehmerInnen voraussichtlich damit beschäftigen, wie eine Überwindung der Widerstände gegen Gentech-Produkte durch verbesserte Manipulation der Medien erreicht werden kann. Dagegen regt sich Protest . KritikerInnen der Gentechnik in Göttingen rufen zur Protestkundgebung am Veranstaltungstag vor der Paulinerkirche auf. Am 15.9.2008 findet ab 9 Uhr die Veranstaltung in der Paulinerkirche statt und wird u.a. mit folgendem Text von den universitären Veranstaltern angekündigt "Das Agribusiness im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit: NGOs und Medien als Vertreter gesellschaftlicher Ansprüche Die zunehmende Bedeutung und Einflussnahme der Öffentlichkeit auf die Land- und Ernährungswirtschaft erhöht den Druck auf die Akteure entlang der Wertschöpfungskette vom Produzenten zum Verbraucher. Dieses Spannungsfeld soll unter interessierten Praktikern, Vertretern von Medien und NGOs sowie Wissenschaftlern diskutiert werden." Man habe festgestellt, dass in der Gentechnikdebatte "NGOs und die Medien den gesellschaftlichen Diskurs prägen. Die kleinstrukturierten Unternehmen der Branche stehen den Kampagnen und medialen Angriffen oftmals hilflos gegenüber." >>Quelle Der Lehrstuhl "Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte" der Universität Göttingen unter Prof. Dr Achin Spiller, so lassen diese Formulierungen vermuten, möchte offensichtlich dazu beitragen, dass die Methoden der Öffentlichkeitsbeeinflußung verfeinert werden. U.a. wurde dazu Dr. Henning von der Ohe von der KWS Saat AG eingeladen, der zusammen mit Dr. Christoph Willers den "Workshop Gentechnikdebatte" leitet. Willers hat über Methoden zur Akzeptanzförderung von Gentechnikprodukten seine Dissertation geschrieben. Gerade
die Teilnahme eines KWS-Vertreters erinnert daran, dass die Medien eine wichtige
Rolle bei der Durchsetzung ihrer Interessen spielen. Allerdings scheint die KWS
im Raum Göttingen da wenig Probleme zu haben sich günstig darzustellen.
Im April 2008 als das Genfeld in Northeim besetzt
und geräumt worden war kritistierte die Grüne Ratsfraktion "dass
die örtliche Monopolpresse ausschließlich die Verlautbarungen der KWS-Saat
AG zur Grundlage ihrer Berichterstattung macht." Der Vorsitzende der
Grünen Ratsfraktion nannte dies in der Erklärung vom 15.4.08 einen
"ärgerlichen Fall von Verlautbarungsjournalismus". Das Göttinger
Monopolblatt sei "nicht die Pressestelle der KWS, sondern eine Zeitung,
deren Journalisten sich auch beim Thema Gentechnik ihren LeserInnen und dem Pressecodex
verpflichtet fühlen sollten. (...) Dies ist nicht der erste Fall von Hofberichterstattung
des GT über die KWS. Über ein wenig mehr Ausgewogenheit in der Berichterstattung
über Gentechnik würden wir uns sehr freuen." Angesichts
dieser Bewertung fragt man sich, ob in Göttingen überhaupt eine Tagung
nötig ist, bei der eine verbesserte mediale Unterstützung der Gentechnik-Industrie
debattiert wird und ob es nötig ist, dem KWS-Vertreter auch noch ein universitäres
Forum zu finanzieren. >> Tagungsveranstalter: Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Universität Göttingen, Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte
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Veranstaltung zum Thema: Agro-Gentechnik Montag 21.4.08 Holbornsches Haus, Rote Str. 34 19.30 Uhr . Die Folgen der Agro-Gentechnik für die Landwirte sind wenig bekannt.. Patentierung und nachfolgend Abhängigkeiten von international agierenden Firmen würden für Erzeuger und Verbraucher Fakten schaffen, die kaum rückgängig zu machen wären. Ausgehend von dem Film "arme Sau" sollen in dieser Veranstaltung die Probleme der Agro-Gentechnik diskutiert werden. Eberhard Prunzel-Ulrich, Dipl.-Agraringenieur, ist Biobauer und Tierhalter in Landolfshausen und Sprecher der Göttinger Markthändler; außerdem Fachgruppensprecher Schaf/Ziege der Erzeugergemeinschaft der Bioland-Betriebe, Vorstand Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Veranstalter: Institut für Forschung und Bildung (IFB) |
Preis für Gentechnik-Selektion November 2002: Der Biochemiker Thomas Tuschl vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen erhält den mit 25.000 Euro ausgestatteten Otto-Klung-Weberbank-Preis 2002 für Chemie, Der Biochemiker Tuschl hat zusammen mit seiner Arbeitsgruppe ein relativ einfaches Verfahren entwickelt, mit dem sich einzelne Gene gezielt abschalten lassen. Diese Methode ist von Forschern in aller Welt übernommen worden und gehört inzwischen zum Standard in den wissenschaftlichen Labors und in der Pharmaindustrie. Das Verfahren habe damit einen methodischen Durchbruch in der Gentechnologie gebracht. Station für Stammzellentransplantation eröffnet Das Hauptargument für die Forcierung der Gentechnik ist immer wieder der Hinweis auf die Möglichkeit, Krankheiten zu heilen. Die Station für Stammzellen-Transplantation am Göttinger Universitäts-Klinikum ist seit 1.11.02 offiziell eröffnet. Damit, so wird die Öffentlichkeit informiert, können an Blutkrebs erkrankte Patienten in Göttingen besser behandelt werden. Bisher war im Klinikum nur die Transplantation von eigenen Stammzellen möglich. Neuerdings wird auch das so genannte allogene Verfahren angewendet: Dabei werden dem Patienten Stammzellen von anderen Personen transplantiert. Wissenschaftsminister Thomas Oppermann begrüßte die Neuerung als großen Schritt für die Patienten und richtigen Schritt zur Stärkung der Forschung am Uniklinikum. Zukünftig sollen dort 60 Transplantationen jährlich durchgeführt werden. Diskussionsveranstaltung "Wem nützt Biotechnologie?" TeilnehmerInnen
der Veranstaltung am 3.5.2001: Dr. Margot Käßmann, evangelische Landesbischöfin
und Mitglied des Sachverständigenrates "Rückgekoppelte Autonomie" der
Uni, Prof. Dr. Bertram Brenig (Tierärztliches Institut), Prof. Dr. Gerhard
Gottschalk (Institut für Mikrobiologie und Genetik), Prof. Dr. jur. Hans-Ludwig
Schreiber (Medizinrecht und Rechtsphilosophie), sowie PD Dr. med. Claudia Trenkwalder
(Abteilung klinische Neurophysiologie). Moderation: Prof. Dr. Ilona Ostner (Institut
für Sozialpolitik) Ort: Institut
für Mikrobiologie und Genetik. Neuer Biotechnologie-Chef bei Sartorius Frühjahr 2001 / Die folgende Meldung ist weniger interessant, weil da ein neuer Chef angekündigt wurde, sondern weil eines der größten Unternehmen in Gö zeigt, wie es in die Biotechnologie einsteigt: Jean-Claude Wehrte, bisher als Mitglied des Vorstandes der Sartorius AG für die Sparten Biotechnologie und Umwelttechnik verantwortlich, scheidet im gegenseitigen Einvernehmen aus zwingenden privaten Gründen mit sofortiger Wirkung aus dem Unternehmen aus. Neuer Leiter der Sparten Biotechnologie und Umwelttechnik wird Dr. Eric Janssens (45). Janssens ist Chemiker und stammt aus Belgien. Er ist im Sartorius-Konzern bisher als Geschäftsführer der Biotechnologie-Tochter B. Braun Biotech International (Melsungen/Deutschland und Allentown, Pennsylvania/USA) tätig gewesen. 17.05.2001: Ein neues Projekt des Göttinger Sonderforschungsbereichs, kurz SFB, befaßt sich mit dem Nachwachsen von Organen. Im Mittelpunkt des neuen Forschungsbereichs steht die Leber, die sich auch als ausgewachsenes Organ erneuern kann. "Mit dem neuen Forschungsbereich wollen wir verstehen, welche Faktoren notwendig sind damit aus reifen Leberzellen neue, gesunde Zellen erwachsen" (Internist und Gastro-Enterologe Guiliano Ramadori). Wenn bekannt wäre, wie diese Prozesse ablaufen, könnte man eines Tages mittels Labor kultiviertes Lebergewebe unabhängig von Spenderlebern produzieren. Die Zahl der Patienten, die eine neue Leber brauchen nimmt laut Uni ständig zu. In den USA stehen 17.000 Personen auf der Warteliste für eine Lebertransplantation, in Göttingen sind es rund 30 Patienten. Göttingen erhält 17 Millionen Mark für Genomforschung März/April 2001 // Göttingen wird einer von bundesweit drei Standorten, an denen die Genomforschung an Mikroorganismen in den kommenden Jahren mit insgesamt 50 Millionen Mark gefördert werden soll. Das hat das Bundesforschungsministerium heute mitgeteilt. Göttingen erhält rund 17 Millionen Mark an Fördermitteln. Ebenso wie in Würzburg und Bielefeld wird in Göttingen ein so genanntes Kompetenzzentrum entstehen, in dem Forschungseinrichtungen aus dem akademischen Bereich und der Industrie zusammen arbeiten werden. Alle drei Standorte haben sich in einer bundesweiten Ausschreibung des Ministeriums durchgesetzt. Ziel der Forschungsprojekte ist es, das große Potenzial der Erbanlagen von Bakterien für die unterschiedlichsten Anwendungen zu erschließen. (pid) Institut für Mikrobiologie und Genetik februar 2001/ Das Laboratorium für Genomanalyse (Göttingen Genomics Laboratory) startet ein Projekt zur "Komplettsequenzierung eines Bakteriengenoms, einschließlich der Interpretation und der biologisch-funktionalen Verwertung der DNA-Sequenzdaten." Dazu sind umfangreiche Kenntnisse in der automatisierten DNA-Sequenzanalyse, in der Bioinformatik, sowie in der Nukleinsäure- und Proteinchemie erforderlich. Die Leitung des Laboratoriums für Genomanalyse haben Prof. Dr. G. Gottschalk und Prof. Dr. H.-J. Fritz inne, Institut für Mikrobiologie und Genetik, Grisebachstr. 8, 37077 Göttingen. Zentrum Hygiene und Humangenetik februar 2001/ Im Institut für Humangenetik der Universität Göttingen werden Arbeiten an transgenen Mäusen durchgeführt, wobei Erfahrungen in der Mausgenetik und in der Anwendung von Ribozymen erforderlich sind. Zuständig: Prof. Dr. med. W. Engel, Zentrum Hygiene und Humangenetik, Abteilung Humangenetik, Heinrich-Düker-Weg 12, 37073 Göttingen.
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