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goettinger stadtinfo
Gesundheitszentrum
Aufruf an Soziale Einrichtungen,.... Vereine,
Institutionen, Behörden. Selbsthilfegruppen, Informations-, Beratungs-, Therapie-
und Nachsorgestellen, Anlaufstellen, ambulante und teilstationäre Einrichtungen
des Gesundheitswesens und der Altenhilfe zur Mithilfe bei der Aktualisierung des
Wegweiser Jugend, Gesundheit und Soziales" >> www.soziales-goettingen.de
"Stressfrei ins neue Jahr - entspannt und gelassen durch die Weihnachtszeit" ist der Titel einer Veranstaltung im Gesundheitszentrum am 17.12.08 um 19 Uhr , Albanikirchhof 4/5 (Eintritt frei) . Per Wallraven (Dipl.-Psych.), schreibt in der Ankündigung "Gerade bei Festtagsvorbereitungen sind To-Do-Listen und klare Prioritäten von Vorteil, selbst auf dem Weihnachtsmarkt ist Zeitmanagement angesagt. Weihnachten ist ein besonderes Fest, Familiensinn und eigene Kindheitserinnerungen kommen hoch. An diesen emotional sehr bedeutsamen Feiertag haben viele Menschen besonders hohe Ansprüche - wer möchte nicht ein "perfektes Weihnachtsfest"? Aber was brauche ich dafür und zu welchem Preis, und was bedeutet eigentlich "perfekt" für mich ganz persönlich? In Stressphasen sind Entspannungstechniken eine große Hilfe innerlich nicht aus zu brennen, die Umsetzung im Alltag scheint jedoch schwieriger, als sie tatsächlich ist."
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Schon 1991 hatte die Beratungsstelle für Weiterbildung der Stadt Göttingen einen Sozialwegweiser erstellt. Vorher hatte es Wegweiser für Teilbereiche gegeben, die von der Kommune, den Krankenkassen und den Wohlfahrtsverbänden erstellt worden waren. Danach versuchte sich das Institut für Regionalforschung an einem Wegweiser bis die Redaktion schließlich bei der Kontaktstelle für Selbsthilfe (KIBIS) und damit danach auch im Gesundheitszentrum landete, wo auf der Datenbasis der Vorgängermodelle und mit Hilfe einer ABM-Stelle der erste Gesamtwegweiser zu Beginn 1998 fertiggestellt wurde. 1.)
Online-Datenbank 2.)
Printausgabe des Verzeichnisses
Der Wegweiser ist sogar mit mehrsprachigen Suchhilfen ausgestattet. Die Erstellung ist durch die finanzielle Unterstützung des Landkreis Göttingen, Stadt Göttingen und den Verein zur Förderung der Gesundheitspflege ermöglicht worden. Deshalb wurden die Haupfförderer zum Präsentations-Happening eingeladen.
Personelle Veränderungen im Gesundheitszentrum 10.12.08 / M. Grönig ist aus dem Vorstand des Vereins ausgeschieden, Nachfolgerin ist Frau Weitemeier. Die Patientenberater haben auch gewechselt. Für den Bereich Gesundheit ist Herr Per Wallraven eingetreten, Für den psycho-sozialen Bereich Frau Erika Hoppe. Nur Herr Laufer ist nach wie vor dabei. |
Unabhängige Patientenberatung Göttingen 15.2.11: "Für einen Zeitraum von fünf Jahren hat unsere Bietergemeinschaft SVV (Sozialverband VdK Deutschland, Verbraucherzentrale Bundesverband, Verbund unabhängige Patientenberatung e.V.) den Zuschlag erhalten". Zu den Bereichen Gesundheit, Recht und Psycho-Soziales informieren und beraten wir unabhängig kompetent, vertraulich und kostenfrei oder leiten an Spezialisten weiter. Mögliche Beratungsthemen sind z.B: Patientenrecht, Behandlungsfehler, Patientenverfügung, Behandlungsmöglichkeiten, Naturheilkunde und vieles mehr. Zur Zeit sind eine Patientenberaterin und ein Berater beschäftigt Erika Hoppe und Karl-Heinz Sekatsch Winkelmann. Die Stelle für den Bereich "Recht" ist noch vakant.
Ein neues Gesetz zwingt die Krankenkassen dazu, neutrale Patientenberatungen zu finanzieren:
Zwischen
2001 und 2005 war die Patientenstelle im Gesundheitszentrum Göttingen bereits
an der ersten Modellprojektphase zur unabhängigen Patientenberatung nach
§ 65b SGB V beteiligt. Seit Mitte 2006 arbeitet nun im Gesundheitszentrum eine
Regionale Beratungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland
(UPD)" und setzt die Beratungsarbeit auf neuer und erweiterter Grundlage
fort.
Patientenberatung im Gesundheitszentrum Göttingen geht weiter Gesetzlich festgeschrieben gibt es nun eine unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung zu Gesundheitsthemen in Deutschland als Angebot der Regelversorgung. "Wir freuen uns, dass wir als regionale Beratungsstelle im Hause des Gesundheitszentrums Göttingen e.V. wieder im Namen der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) beraten können, sagt Christina Ziethen, Geschäftsführende Vorsitzende. Die Patientenberatung hilft bei Fragen über Gesundheitsleistungen, die in Anspruch genommen werden können,bei finanziellen Probleme mit evtl. Zuzahlungen. Wenn die Krankenkassen etwas nicht bezahlen wollen hilft vielleicht ein Hinweis auf verbriefte PatientInnenrechte. Wenn es einen Verdacht auf einen Behandlungsfehler beim Arzt gibt oder überhaupt Probleme mit Ärzten auftreten, dann will die Patientenberatungsstelle den PatientInnen den Rücken stärken. Die Beratung ist kostenfrei und es werden auch Menschen beraten, die keine Krankenversicherungsschutz haben. Das Problem ist, dass im Konflikt mit Ärzten auch schnell Rechtsfragen auftauchen, die Beratungsstelle aber keine Rechtsberatung im juristischen Sinn machen darf. Deshalb muß in solchen Fällen an Rechtsanwält/innen weitervermittelt werden. Die Beratungsstelle kann aber aufgrund ihrer Erfahrung mit Streitfällen den Weg weisen und Tips geben. Die Beratungstelle bietet Unterstützung mit fachlichem Wissen über die Organisationsstrukturen im Gesundheitswesen oder über Möglichkeiten alternative Medizin in Anspruch zu nehmen. Kommentar: Das, was sich fast alle PatientInnen wünschen, nämlich eine Ärztekartei, in die Beschwerden und Berichte über Behandlungsmängel Eingang finden, ausgerechnet das darf die Beratungsstelle nicht machen. Wenn allerdings PatientInnen entsprechende Informationen systematisch untereinander austauschen, dann könnte wohl niemand etwas dagegen machen. Es gilt so etwas in Selbsthilfe zu organisieren.
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