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Goettinger Stadtinfo Studierendenwerk Der
Campus rockt 2010 Gemeinsames Projekt des Studentenwerks und des GDA Wohnstifts 15.9.11 Hilfe für die Alten wird auf Miete angerechnet Göttinger Projekt „Wohnen für Hilfe“ startet zum Wintersemester 2011/2012 Studierende leben im Wohnstift! Die einen suchen ein Zimmer und sind bereit, sich zu engagieren, die anderen haben den Wohnraum und können hin und wieder eine helfende Hand gebrauchen. In einem gemeinsamen Projekt „Wohnen für Hilfe“ des Studentenwerks Göttingen und GDA Wohnstift Göttingen vermittelt das Studentenwerk zimmersuchende Studierende, die bereit sind im Wohnstift zu leben und dabei gerne helfen. Dadurch haben Studierende die Möglichkeit, eine günstige und schöne Unterkunft zu nutzen. „Dieses ist dem Studentenwerk gerade vor dem Hintergrund des doppelten Abiturjahrgangs wichtig“ betont Prof. Dr. Jörg Magull, Geschäftsführer des Studentenwerks Göttingen. Das Projekt startet in Göttingen zum Wintersemester 2011/2012 und bringt unterschiedliche Generationen und Kulturen zusammen. Die Besonderheit: Die Höhe der Miete ist abhängig von den geleisteten Arbeitsstunden. Die Studierenden unterstützen bei unterschiedlichen Tätigkeiten wie Rezeptionsdienst, Fahrdienst, Seniorenbegleitung usw. Pflegeleistungen jeglicher Art sind ausgeschlossen! Beide Seiten profitieren innerhalb der Wohnpartnerschaft durch ein Geben und Nehmen gleichermaßen.
Campus
Open Air Das Programm beginnt pünktlich um 17 Uhr mit Telesushi. Den Abschluss machen die Toten Ärzte Bei Regen findet die Veranstaltung im Foyer der Zentralmensa statt. Zeitgleich läuft auch das Antifee-Festival auf dem Campus. Unser Open Air findet auf dem Campusgelände zwischen ZHG und Blauem Turm statt. Antifee ist auf der Wiese zwischen Kreuzbergring und Blauem Turm. Antifee ist umsonst, bei Campus rockt kostet es Eintritt.
Hinzu kommen noch "Death Groove", die haben letzte Woche den zweiten Platz beim Göttinger Local Heroes Bandcontest erspielt und die "Rough Roostars" >> Infos + Interviews zu den Gruppen
Neue Verfahren bei der BAföG-Verwaltung 6.4.10
/ Einfachere, verständlichere Formulare, ein Antragsverfahren übers Internet,
schnellere Bescheide vom BAföG-Amt und raschere Auszahlung des Geldes. Dieses
Ergebnis ergibt sich aus dem Bürokratieabbau-Projekt „Einfacher zum Studierenden-BAföG“,
das der Normenkontrollrat der Bundesregierung in den vergangenen Monaten durchgeführt
hat und dessen Empfehlungen der Bund bei der aktuellen Novellierung des BAföG
aufgenommen hat: So sollen die Studierenden ihre Mietkosten nicht mehr einzeln
nachweisen müssen, sondern dafür Pauschalen einsetzen können.
„Elite?
– Für alle!“: Plakatwettbewerb um Thema "Elite" In Plakatentwürfen beim 23. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks unter dem Motto „Elite? – Für alle!“ zeigen die Studierenden ihre Haltung zur Elite. Eine Hand hält dem Betrachter die berühmten Streichhölzer hin, von denen niemand weiß, welches das kürzere ist. (...) Mit seiner hintergründigen Arbeit „Zieh’ einfach“ gewann Henning Kreitel, der an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Kommunikationsdesign studiert, den 23. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks (DSW), (...) Zweite große Siegerin des Wettbewerbs ist Antje Kammrath. Sie studiert Kommunikationsdesign an der Hochschule Wismar und gewann gleich einen zweiten sowie einen dritten Preis und damit 1.500 Preisgeld. Sie schaffte zwei eindrückliche Arbeiten: das „Elitepiercing“ und das „Elitegedeck“. Eine tätowierte männliche Brust, die Brustwarze mit einem Piercing-Ring, an dem metallene Buchstaben das Wort „Elite“ bilden. Ein edles Tischgedeck mit einem angebissenen Hamburger, über das Ganze mit Ketchup das Wort „Elite“ gespritzt. Insgesamt 218 Design-Studierende von 35 Hochschulen hatten insgesamt 344 Plakate eingereicht. Die besten 29 Plakate aus dem Wettbewerb gehen nach der Preisverleihung auf Tournee durch die Studentenwerke.Thema des nächsten Plakatwettbewerbs im Wintersemester 2009/2010: „Studium Digitale – Chancen und Risiken“ Kein
Geld, kein Studium
14.1.10 gekürzte und leicht veränderter Text des Studentenwerks / Material: HIS-Pressemitteilung:
> http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=597 Anmerkung goest : Die Hochschul-Informationssystem GmbH ist mit ihren umfassenden Datensammlungen aus den Hochschulen allerdings auch ein Instrument der planerischen Umgestaltung der Hochschulen im Sinne einer stromlinienförmigeren Anpassung an Wirtschaftsinteressen und Kostensparprogramme.
Studentenwerk Wirtschaftsplan 2010 18.12.09 / / Text Studentenwerk / Der Stiftungsrat des Studentenwerks Göttingen hat am 17. Dezember 2009 den Wirtschaftsplan für das Jahr 2010 beschlossen. „Unsere Schwerpunkte sind im nächsten Jahr die Fortführung der Sanierungen in den Wohnheimen. Die größte Einzelmaßnahme ist dabei die energetische Sanierung des Wohnheims in der Hermann-Rein-Straße für 1,35 Millionen Euro, die mit 1,1 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpakets II finanziert wird. In den Verpflegungsbetrieben planen wir die Cafeteria in der Nordmensa neu zu gestalten und ab August den Universitätskindergarten im Nordgebiet für die Universität zu betreiben,“ erläutert Geschäftsführer Prof. Dr. Magull die Vorhaben. „Dabei helfen uns die konstanten Rahmenbedingungen. Für das Jahr 2010 erwarten wir gleichbleibende Studierendenzahlen und öffentliche Zuschüsse.“ Das Studentenwerk plant im nächsten Jahr 1,2 Millionen Euro in Sachanlagen zu investieren sowie Instandhaltungsmaßnahmen und Gebäudesanierungen im Umfang von 4,0 Millionen Euro durchzuführen. Die Sach- und Personalausgaben des Studentenwerks, einschließlich der Investitionen, werden sich im nächsten Jahr voraussichtlich auf 31,0 Millionen Euro belaufen. Mensa am Wilhelmsplatz wird geschlossen 30.10.09 / Text Studentenwerk / Ende einer Ära: Studentenwerk stellt Mensabetrieb am Wilhelmsplatz ein. Noch bis zum 13. November können Studierende, Uni-Bedienstete und Gäste in der Mensa am Wilhelmsplatz mittags essen gehen, dann heißt es "Goodbye Willimensa". Nach 87 Jahren Betrieb der "Mensa Academica" stellt das Studentenwerk den Betrieb der Mensa endgültig ein. Dem vorangegangen war bereits die Abschaffung des Abendangebots in der Taberna vor knapp zwei Jahren, verbunden mit einer Verlagerung des Abendessens in die Zentralmensa. Grund für die Schließung sind die dramatisch zurückgegangenen Essenszahlen in den vergangenen Jahren, die einen weiteren wirtschaftlichen Betrieb der Einrichtung nicht mehr möglich machen. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf die weitestgehend abgeschlossene Verlagerung universitärer
Einrichtungen von der Innenstadt auf den Nordcampus und das alte Kliniksgelände und den damit verbundenen Rückgang von Studierenden in der Innenstadt. Das Gebäude am Wilhelmsplatz 3, das im 19. Jahrhundert noch als Gaststätte bewirtschaftet wurde, wurde 1922 als Mensa eingerichtet. Bis zu 2.300 Essensgäste wurden seinerzeit auf zwei Etagen bedient. 1949 wurde aufgrund der großen Nachfrage im selben Gebäude die "Taberna academica" eröffnet. Hier wurde den Studierenden Abendessen und Essen à la carte geboten, das von Kellnern serviert wurde. Das Studentenwerk ist dabei, in Gesprächen mit der Georg August Universität eine künftige Nutzung des Gebäudes, z.B. als Tagungszentrum, zu entwickeln. Gigabit-Anschlüsse in Wohnheimen Okt. 2009 / 82 Wohnheimzimmer wurden mit Gigabit-Anschlüssen ausgestattet, weitere Wohnheime sollen folgen.
Dabei hat das Studentenwerk der Zukunft weit vorausgegriffen."Die Internet-Anbindung", so Wolfgang-Freise, EDV- Experte beim Studentenwerk und zuständig für die Internet-Verkabelung der Studentenwohnheime, "ist die schnellste, die derzeit denkbar ist". Das heißt, während in anderen Wohnheimen des Studentenwerks die Zimmer mit immerhin 100Mbit -Anschlüssen ausgestattet sind - Normalverbraucher müssen sich in der Regel mit 32MBit-Anschlüssen im Downstream begnügen - können die im Kreuzbergring 44 und 46 wohnenen Studierenden mit einer 1000MBit-Verbindung (ein Gigabit) im Web surfen. Auch die Wohnhäuser im Kreuzbergring 56, in der Humboldtallee 40 sowie das Max-Kade-Haus werden in Kürze mit Gigabit-Anschlüssen ausgestattet. Die Kosten für die Studierenden liegen bei 5 Euro im Monat.
Studierendenwerk kann durch Schenkung jährlich 220.000 Euro sparen 6.10.09 / Land Niedersachsen überträgt dem Studentenwerk Göttingen Erbbaugrundstücke Mit einem Kabinettsentscheid vom 28. Oktober 2008 hat das Land Niedersachsen die unentgeltliche Übertragung seiner Erbbaugrundstücke an die niedersächsischen Studentenwerke beschlossen. Beim Studentenwerk Göttingen betrifft dies die Wohnheime Albrecht-Thaer-Weg I und III, die Akademische Burse, die Wohnheime in der Zimmermannstraße 3 - 5 sowie 14 - 16, die Wohnheime im Kellnerweg, Kreuzbergring 56 und das Robert-Koch-Wohnheim. Die Grundstücke haben insgesamt einen Wert von rund 13 Millionen Euro. Bislang musste das Studentenwerk jährlich etwa 220.000 Euro an Erbbauzins bezahlen. Am 22. September haben das Land Niedersachsen und das Studentenwerk Göttingen den notariellen Vertrag zur Übergabe der Grundstücke unterzeichnet. Grund für die Übertragung der Erbbaugrundstücke sind auch finanzielle Aspekte: „Das Land Niedersachsen“, so heißt es im Niedersächsischen Hochschulgesetz „kann einem Studentenwerk (...) zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (...) das Eigentum der für die Erfüllung seiner Aufgaben genutzten Grundstücke übertragen.“ Die Einsparungen, die sich durch den nicht mehr zu zahlenden Erbbauzins ergeben, wird das Studentenwerk für die dringend notwendige Sanierung seiner Mensen und Wohnheime verwenden. Das Studentenwerk hat hierfür einen Sanierungsbedarf von rd. 34 Millionen Euro bis zum Jahr 2019 errechnet.
Studentenwerk eröffnet neue „Kinderkrippe am Wall“ in der Geisstraße 5a 8.9.09 / Obwohl das Studentenwerk bereits über insgesamt 194 Betreuungsplätze für Kinder studentischer Eltern verfügt, reichte die Zahl der vorhandenen 60 Krippenplätze nicht aus. Darauf hat das Studentenwerk jetzt reagiert und eine weitere Kinderkrippe für 28 Kinder eingerichtet. Die ein bis drei Jahre alten Kinder werden von sechs pädagogische Fachkräften in zwei Gruppen – die Grashüpfergruppe und die Libellengruppe - ganztags betreut. Seit Januar 2009 hat das Studentenwerk ein ehemaliges Studentenwohnheim in der Geiststraße 5a kindgerecht umgebaut und eingerichtet. Bei der Inneneinrichtung wurde viel Wert auf die Bedürfnisse der Kleinsten gelegt. Verschiedene Spiel- und Ruheräume sowie Mini-Toiletten und -Waschbecken sollen dazu beitragen, dass sich der studentische Nachwuchs rundum wohl fühlt. Die Kosten für die Umbaumaßnahme betragen ca. 165.000 Euro, ca. 60.00 Euro wurden für die Innenausstattung der neuen Krippe aufgewendet. Die Investitionskosten werden mit Bundes- und Landesmittel über die Richtlinie Investitionen Kinderbetreuung anteilig gefördert. Für Samstag, 17. Oktober 2009, plant das Studentenwerk von 14.30 bis 17.30 Uhr eine offizielle Einweihung der „Kinderkrippe am Wall“ mit einem Tag der offenen Tür. Ansprechpartnerin: Ute Katzwinkel, Leiterin der Kindertagesstätten, Tel. 0551 / 3913516 Polnische Kunststudentin zu Gast beim Studentenwerk Göttingen August 2009 / Agata Maria Koczan ist die diesjährige Kunststipendiatin im internationalen Austausch des Studentenwerks Göttingen. Während des gesamten Monats August lebt und arbeitet die 23jährige Polin in Göttingen. In ihrer Heimat studiert sie seit 2007 Malerei an der Fakultät der Schönen Künste der Nikolaus Kopernikus Universität Torun. Der Aufenthalt der Kunststudentin ist Teil eines vielfältigen Austauschprogramms, das das Studentenwerk Göttingen mit der Toruner Nikolaus Kopernikus Universität seit 15 Jahren pflegt. Die Einladung in die Stadt an der Leine hat Tradition. Seit 15 Jahren unterstützt das Studentenwerk Göttingen polnische Kunststudentinnen und –studenten. Im Austausch mit der Nikolaus Kopernikus Universität Torun finden jährlich verschiedene binationale Studierendenbegegnungen statt. Neben dem Stipendium, wie es auch Agata derzeit erhält, präsentieren Toruner Kunststudierende jedes Jahr ihre Diplomarbeiten in einer Ausstellung des Studentenwerks Göttingen. Um die polnischen Sprachkenntnisse zu vertiefen, fährt ein/e Göttinger Slawistikstudent/ in zu einem dreiwöchigen Sprachkurs an die Nikolaus Kopernikus Universität. Fast jedes Jahr reisen Mitglieder der Foto-AG zu einem internationalen Malworkshop nach Polen, den sie mit ihren Kameras dokumentarisch begleiten. Dieser kulturelle Studierendenaustausch hat im Kooperationsvertrag zwischen dem Studentenwerk Göttingen und der Toruner Universität große Bedeutung und wird mit viel Engagement von beiden Seiten gepflegt.
Hier in Göttingen beschäftigt sich Agata Maria Koczan unter anderem mit der künstlerischen Umsetzung des Begriffs „Freeflow“. Unter diesem Namen wird der Gastronomiebereich die Zentralmensa des Studentenwerks Göttingen am 21. September 2009 nach einer umfangreichen Sanierung neu eröffnet. Die Mensagäste haben dann die Möglichkeit, ihre Speisen an zahlreichen Ausgabestationen frei zusammenzustellen. Außerdem möchte sich die Kunststudentin in ihrer „Göttinger Schaffensphase“ mit den Gebäuden der Universitätsstadt auseinandersetzen und diese Eindrücke in Malereien festhalten. Auf die Frage, welche Kunst ihr Inspiration bietet, antwortet sie: „Besonders begeistert mich die Kunst des Jugendstils und der Secession, darunter Arbeiten von Gustav Klimt, Ferdinand Hodler und Egon Schiele“ . Sie arbeitet bevorzugt mit Ölfarben, möchte aber auch Arbeiten in Aquarelltechnik gestalten. Gratis Mensaessen für Studentenkinder August 2009 / Das Studentenwerk Göttingen führt familienfreundliche MensaKidsCard ein Ab dem 17. August 2009 gilt in den Mensen des Studentenwerks Göttingen die Devise „kostenlos Futtern mit Vatern und Muttern“. In Begleitung ihrer immatrikulierten Eltern können Kinder bis 14 Jahren in den Mensen des Göttinger Studentenwerks umsonst essen.
„Die
MensaKidsCard ist klasse, ich freue mich über das familienfreundliche Angebot.
Der Mensabesuch wird für uns so noch viel komfortabler“, lobt Sylvia Dörries.
Zusammen mit ihrem Sohn Marvin besucht die Studentin regelmäßig die Mensa, am
Samstag auch gerne mit der ganzen Familie. Der neue bunte Kinderteller sei viel
besser, als der der Erwachsenen, stellte der Fünfjährige fest. „Familienfreundlichkeit
ist Tradition und Zukunft des Studentenwerks zugleich und steht mit an erster
Stelle unseres Services“, so der Geschäftsführer des Studentenwerks Göttingen,
Prof. Dr. Jörg Magull zur Einführung der MensaKidsCard. Zusammen mit dem Leiter
der Verpflegungsbetriebe, Frank Klatt, übergab er die erste MensaKidsCard an Marvin
und Sylvia Dörries.
Die Kinderkrippe des Studentenwerks "Villa
am Campus" in der Goßlerstraße 15, wurde am 1. April 1968 von engagierten Eltern
und Professorinnen, dem AStA und dem Studentenwerk ins Leben gerufen. Sie war
damals die erste Einrichtung für Kinder studentischer Eltern in Deutschland. Heute
werden in der "Villa am Campus" 60 Kleinkinder im Alter von sechs Monaten bis
zu 3 Jahren von 12 pädagogischen Fachkräften betreut. |