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21.12.10
Stellungnahme der AStA-Vorsitzenden 22.12.10 Rücktritt
des Finanzreferenten (RCDS) 23.12.10 Erklärung der
AStA-Referenten von RCDS und ADF 17.12.10 RCDS und ADF
boykottieren die um Aufklärung bemühte AStA-Vorsitzende 14.12.10
AStA fällt auseinander 14.12.10 AStA-Veranstaltungsgeschäfte
enden im Desaster Die
AStA-Vorsitzende Susanne Peter hatte am 14.12. erklärt, nicht mehr länger
aus Rücksicht auf die RCDS/ADF Koalition schweigen zu wollen. Daraufhin griff
der RCDS in einer Stellungnahme am 17.12. an, verzichtet aber auf detaillierte
Informationen über die Verantwortlichkeiten für die Projekte. Nachdem
die Vorsitzende über Details aufklärt hatte, trat einen Tag später
der Finanzreferent (RCDS) zurück. Danach versammeln sich RCDS und ADF dem
Vernehmen nach zum erneuten Angriff auf die Vorsitzende. Die von der Vorsitzenden
bekanntgegebenen Details werden jedoch weitgehend bestätigt. Weitere Rücktritte
sind zu erwarten. 21.12.10Stellungnahme
der AStA-Vorsitzenden In einer Stellungnahme klärte sie 21.12.10
detailliert über die Projekte auf, die zum "Verschwinden" von ca.
25.000 € und mehr geführt haben (mindestens 7.000 € allein bei
Vertigo-Veranstaltungen). Sie benennt die MitarbeiterInnen des ADF/RCDS-AStA,
in deren Hände die primäre Projektverantwortung lag. Sie habe ihnen
vertraut und versäumt sie zu kontrollieren. In dieser Stellungnahme wird
unsere Mitteilung vom 17.12. bestätigt: Alle Unterschriften im Zusammenhang
mit dem WM-Public-Viewing-Projekt leistete ihr Stellvertreter, Kai Horge Oppermann.
Sie selbst habe sich wegen "grundsätzlicher Bedenken gegen das WM-Projekt"
"herausgehalten". Projektverantwortlicher für das WM-Projekt sei
Michael Fraenkel gewesen, Projektleiter Linus Kropp-Benoist "oblag die Aufsicht
über das Bargeld, sowie die Personalverantwortung. (...) Die Überwachung der
Ein- und Auszahlungen im Rahmen des Haushalts oblag dem Finanzreferenten Eric
Möhle. Für das AStA-eigene Veranstaltungsgeschäft im "Vertigo"
gab die Vorsitzende bekannt, dass inzwischen ein "Fehlbetrag" von 7.000
Euro festgestellt worden sei. Für die Veranstaltungen im Vertigo sei Friederike
Schnitter als Projektleiterin für u.a. "alle Ein- und Auszahlungen
im Rahmen der Veranstaltungen, sowie die Einkäufe" zuständig gewesen.
Schließlich heisst es in der Erklärung. "In den Haushaltstiteln,
in denen die Ein- und Auszahlungen für den Getränkeverkauf des Vertigo verbucht
werden, ergab sich im Laufe des Haushaltsjahres ein erheblicher Fehlbetrag. Als
der Finanzreferent diesen bemerkte, wollte er ihn zunächst durch einen Nachtragshaushalt
vom Studierendenparlament genehmigen lassen. Stattdessen entschied der AStA sich
jedoch für eine gründliche Prüfung der Bücher und Rechnungen." >>Stellungnahme
Peter
22.12.10
Rücktritt des Finanzreferenten (RCDS) Nach der Stellungnahme der AStA-Vorsitzenden
vom 21.12. trat der Finanzreferent Eric Möhle am 22.12. zurück. Der
RCDS erklärte dazu "Eric Möhle sah bisher, als nicht direkt am WM-Projekt
Beteiligter, von einem Rücktritt ab, um an der Aufklärung der Vorfälle konstruktiv
mitzuwirken." >>Stellungnahme
Möhle 23.12.10
Erklärung der AStA-Referenten von RCDS und ADF Nach der Veröffentlichung
von Details durch die Vorsitzende schließlich sahen sich die übrigen
AStA-Mitglieder endlich auch gezwungen, Stellung zu nehmen und haben gemeinsam
an einer passenden Darstellung gearbeitet. Der goest-Redaktion wurde am 23.12.10
über eine "Stellungnahmen aller AStA-Referenten, ohne Vorsitzende,
zu den Unregelmäßigkeiten der Finanzen der Studierendenschaft" berichtet.
Darin wird die Verantwortlichtkeit des Öffentlichkeitsreferenten Michael Fraenkel
und des Projektleiters Linus Kropp-Benoist bestätigt, der "in Zusammenarbeit
mit der Geschäftsführung die Organisation der Bargeldströme" betraut
gewesen sei. Ebenfalls wurde bestätigt, dass Eric Möhle für die Finanzaufsicht
und Buchführung zuständig gewesen sei. "Auszahlungen wurden von der Geschäftsführerin
getätigt, dabei unterschrieb der Finanzreferent mit dem stellvertretenen Vorsitzenden
Kai Horge Oppermann die Ein- und Auszahlungen, da die Vorsitzende sich dem Projekt
organisatorisch verweigert hatte." Gleichzeitig versuchten die AStA-Mitglieder,
die dieses Geschäftsprojekt gegen den Willen der Vorsitzenden durchgedrückt
hatten nun der AStA-Vorsitzenden die formale Verantwortung für das Desaster
anzulasten. Desweiteren
gibt es Hinweise darauf, dass Stellungnahmen der Referenten und anderer Mitglieder
von ADF und RCDS unter der entscheidenden Einflußnahme des RCDS-Landesvorsitzenden
Sascha Tietz zustande gekommen sind. Die Stellungnahmen und Entwürfe sind
- so die Hinweise - auf ein und dem selben Computer verfasst bzw. überarbeitet
worden - mit Hinweis auf "Sascha". AStA-Miglieder
von RCDS und ADF boykottieren die um Aufklärung bemühte AStA-Vorsitzende 17.12.10
/ Das Protokoll der AStA-Sitzung vom 16.12.2010 notiert: "Beginn: 13:45
Uhr Ende: 13:45 Uhr" . (>>pdf-Datei)
Einzige Anwesende war die AStA-Vorsitzende Susanne Peter. 5 Mitglieder, darunter
der Finanzreferent Eric Möhle fehlten untentschuldigt wodurch die Sitzung
beschlußunfähig gemacht wurde. Andererseits bestreiten die Fraktionen
ADF und RCDS in ihren Twitter-Meldungen das Ende der AStA-Koalition. Der Landesvorsitzende
des RCDS Niedersachsen, und Mitglied des Göttinger StuPa Sascha Tietz meldete
per Twitter
ADF und RCDS "und werden die gute Zusammenarbeit fortsetzen!". Angesichts der
Verantwortlichkeiten des Finanzreferenten (RCDS) bemerkenswertes Vorpreschen. Aus
gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautete hierzu: "ganz offensichtlich
haben sich die VertreterInnen von ADF und RCDS einerseits und Susanne Peter (bisher
ADF) andererseits nichts mehr zu sagen! Susanne Peter habe wohl nie eine
Zahlungsanweisung zum WM-Publik-Viewing-Geschäft unterschrieben. Sie soll
sich von Anfang an intern gegen dieses Projekt als "das" AStA-Projekt des
Sommersemesters 2010 gewandt haben und hat entsprechend nie etwas dazu unterschrieben."
Das erinnere
daran,"daß Susanne Peter auch bei zwei weiteren Gelegenheiten schon öffentlich
in direkter Konfrontation zur herrschenden Meinung von ADF und RCDS stand: Bei
der erneuten Abhaltung einer Urabstimmung zum Semesterticket (18.-20.05.2010)
hatte sie sich zuvor im StuPa dagegen ausgesprochen, weil sich die Deutsche Bahn
in den Verhandlungen nahezu nicht bewegt hatte. Auch bei der Abstimmung über ein
Lern- und Studienzentrum sprach sich Susanne Peter im StuPa eindeutig gegen einen
solchen, durch undurchsichtige ADF-Seilschaften initiierten Bau aus Studiengebühren
aus und stimmte demonstrativ gegen die ADF- und RCDS-Mehrheit." Bei
der Durchsicht der AStA-Sitzungsprotokolle (von denen leider die wichtigsten Termine
fehlen) haben wir einen Hinweis gefunden, der die obige Darstellung bzgl. der
WM-Geschäfte bestätigt. Als der Projektleiter in einer AStA-Sitzung
fragt, ob auch Würstchen bei den WM-Veranstaltungen verkauft werden sollen
stimmten alle dafür, nur die AStA-Vorsitzende stimmte dagegen. Im
vorliegenden Fall wäre es wichtig, möglicherweise belastende Unterlagen
im AStA sicherzustellen. Bis jetzt ist nicht bekannt geworden, dass hierzu dienliche
Maßnahmen seitens der Staatsanwaltschaft ergriffen worden seien.
AStA
fällt auseinander 14.12.10:
Es gibt Anzeichen dafür, dass die AStA-Vorsitzende Susanne Peter (ADF) nun
nicht mehr länger über die Hintergründe des Finanzskandals schweigen
will. Möglicherweise ist das der Grund dafür, dass die RCDS-Mitglieder
und MitstreiterInnen aus der ADF im Studierendenparlament nun gegen sie stimmen.
Sie hat im Gegenzug die Zusammenarbeit mit den RCDS-Mitgliedern des AStA aufgekündigt.
Es könnte der Anfang dafür sein,
dass sie nun ohne Rücksicht auf die übrigen Mitglieder des AStA zur
Aufklärung des Finanzskandals beiträgt. In
der >>Presseerklärung
der Grünen Hochschulgruppe GHG heisst es auf deren Homepage u.a.: "Susanne
Peter erklärte, sie fühle sich jetzt nur noch der Studierendenschaft verpflichtet
und ließe sich nicht mehr durch Koalitionszwänge zum Schweigen bringen." In
einer Pressemitteilung des SDS (Hochschulgruppe der Partei Die Linke) an die Redaktion
heisst es u.a.: "Vorausgegangen war die Nichtwahl von Susanne Peter als Studierendenvertreterin
im Vorstand des Studentenwerks. Mit nur 18 Stimmen hatte sie anscheinend weder
die Stimmen des RCDS noch die aller ParlamentarierInnen ihrer eigenen Fraktion
erhalten.(...) Aber es trifft ausgerechnet die Person innerhalb des Astas, die
den Finanzskandal öffentlich angezeigt hat und die sich auch bei anderen Anlässen
kritisch mit der Arbeit des eigenen Astas auseinandergesetzt hat."
AStA-Veranstaltungsgeschäfte
enden im Desaster (aktualisiert
am 14.12.10) Vom 11.6.-11.7.2010 fand die Fußball-Weltmeisterschaft
in Südafrika statt. Der AstA veranstaltete für alle Spiele der deutschen
Mannschaft ein "Public Viewing" als "Kulturveranstaltung" (sic!). Dem
AstA standen dabei Räumlichkeiten mit einem Fassungsvermögen von 3000
Personen zur Verfügung: vor allem das ZHG-Foyer und der Hörsaal ZHG
011 (ca. 900 Menschen) ersatzweise aber auch ZHG 010 für ca. 500 Menschen.
Insgesamt wurden laut Angaben des AStA ca 12.000 Karten verkauft. Eine Eintrittskarte
kostete 1,99 Euro. Zusätzliche Einnahmen in unbekannter Höhe nahm der
AStA durch den Verkauf von Würstchen und Getränken ein. Insgesamt waren
ca. 50 Arbeitskräfte für diese Veranstaltungen im Einsatz. Sven
Grünhagen berichtete in der Juni-Sendung
des Uni-Radios "Goehoert" , dass Linus Kropp-Benoist als "Projektleiter"
der WM-Veranstaltungen für den AStA tätig sei. Benoist habe die "Finanzierung
mehrmals durchgerechnet". Den RadiomacherInnen schien es erwähnenswert,
dass der "Bierbrauer gewechselt" wurde. Bei der herrschenden starken
Konkurrenz zwischen den Brauereien sicher ein bedeutsamer Hinweis.
In der Sendung meinte Benoist u.a. der AStA sei verpflichtet
Kulturveranstaltungen zu machen und "Fußball fällt auch unter
Kultur" und "da ist es auch in Ordnung wenn man mal ein Minus macht."
(Das bezog sich darauf, dass sich ein Minus ergäbe, wenn die deutsche Mannschaft
zu früh ausscheide ). Auf den AStA-Seiten der Hochschulzeitung "Augusta"
schrieb Benoist einen Artikel
zur WM mit der Überschrift "AStA überträgt
alle Spiele der Deutschen Nationalmannschaft". U.a. heisst es dort:
"Ein Detail sollte allerdings klar sein. Die Versorgung mit ausreichend Getränken
(vor allem Bier) werden mit der gleichen Leidenschaft geplant wie der Rest dieser
Kulturveranstaltung." und der Artikel schließt dann mit "SCHLAND!"
. Journalistisch war er auch im inzwischen eingestellten Kulturmagazins
K3 als Autor öffentlich genannt worden. Im
Asta-Sitzungsprotokoll vom 7. Juli 2010 steht: "Linus berichtet, dass
das WM-Projekt gut laufe und davon, dass aufgrund der zusätzlichen Spiele
Anpassung der Kalkulation nötig sind." Neben der Aufgabe über die
Finanzkalkulation zu wachen, war er für Warenbeschaffungen zuständig
(wie z.B. die Bestellung von Würstchen für den Verkauf beim Public Viewing). Die
Zuständigkeitsverteilungen im AStA sehen vor, dass nach der neuen Finanzordnung
ausschließlich die AstA-Vorsitzende Susanne Peter (ADF) Verträge im
Namen des AStA abschliessen kann und Auszahlungsanordnungen unterschreiben darf.
(Anscheinend ist diese neue Finanzordnung wohl noch nicht in Kraft - womit sich
die Frage stellt, wer z.B. die Verträge mit der Brauerei unterschrieben hat
usw. . Die Geldeinnahmen aus dem Verkauf von Karten, Getränken und Würstchen
lagen sicherlich ausserhalb ihrer direkten Beteiligung. Mit den Geldeinnahmen
kamen zunächst die Hilfskräfte beim Kartenverkauf im Vertigo, später
jene beim Verkauf von Getränken und Würstchen im ZHG in Berührung.
Welchen Weg dann die Gelder nahmen, darüber müßte der AStA genauere
Auskunft geben. Die Fußball WM fand 11.6. bis 11.7. 2010 statt, ausgerechnet
die
Protokolle der AStA-Sitzungen vom 21.6., 30.6., 15.7.,
29.7. fehlen in der Liste der veröffentlichten AstA-Protokolle (Stand
13.12.10) . Über eine Abrechnung des Public Viewing ist in den übrigen
AStA-Protokollen nichts zu finden. Lediglich der Vermerk über die Anschaffung
eines Tresors für 900 Euro weist auf ein aufgetretenes Sicherheitsbedürfnis
hin. Naheliegend
wäre beim Versuch einer Aufklärung die Einbindung des AStA-Finanzreferenten
Eric Möhle (RCDS) . Der Finanzreferent ist seit Anfang 2010 für die
Aufstellung des Haushaltes, die Auszahlung von Geldern an Fachschaften und den
Hochschulsport zuständig. Auf der
AStA-Homepage heißt es: "Dem Referat obliegt zudem die Verwaltung
von Projekten, sowie Aufgaben des Gebäude- und Veranstaltungsmanagements.
Die Inventarisierung des AStA, der Fachschaften und des neu eingerichteten Veranstaltungszentrums
‚Vertigo’ ist eine weitere Aufgabe." Dem Finanzreferat wurde 2010 ein Kulturreferat
zugeordnet . Kulturreferent ist seit September 2010 Thomas Deppe (ebenfalls RCDS).
Kulturreferat und Finanzreferat nehmen gemeinsam Aufgaben im Zusammenhang mit
dem ‚Vertigo’ wahr. Die Rechnungsprüfung des AStA wurde vom Haushaltsausschuss
in die Hände von Katharina Wangler (23) und Andreas Knopf gelegt. "Katharina
stellt sich vor. Sie sei 23 Jahre alt und habe schon mehrere Praktika im Bereich
Controlling absolviert. (...) "Katharina sagt, sie sei Mitglied der JU und des
RCDS." Wie
ist also Transparenz in die Angelegenheit zu bekommen? Der AStA müßte
nun Auskunft darüber geben, wie hoch die Einnahmen insgesamt gewesen sind
und wieviel Kosten andererseits durch Belege ausgewiesen sind, damit der letztliche
Gewinn festgestellt werden kann. Danach müßte er erklären, welchen
Weg das Geld nahm und wer dafür zuständig war. Der Asta ist gegenüber
seinem Kontrollorgan, dem StuPa, in diesen Dingen zur Auskunft verpflichtet, hat
aber keine Antworten auf diese Fragen gegeben. Dies ist auf der Sitzung des Studierendenparlamentes
deutlich geworden. Eine Aussageverweigerung der AStA-Mitglieder
ist nur verständlich, wenn sie meinen, sie könnten sich evtl. selbst
belasten. Da der AStA Anzeige wegen Diebstahl und Unterschlagung erstattet hat
wird er spätestens gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft die bislang
verweigerten Auskünfte geben müssen. Unter
den gegenwärtigen Umständen ist es unverständlich, wenn die Veranstaltungen
im AStA-eigenen Veranstaltungslokal Vertigo weiter fortgesetzt werden. Bei den
Veranstaltungen dort wandert viel Geld über Theke und den Eintrittsdesk.
Bei Versuchen, die Gelder des Vertigo-Geschäftes zu kontrollieren, wurden
die Fragenden im StuPa auf später vertröstet - vielleicht im Januar
2011; einen Zwischenbericht gibt es nicht. Schaut man die Protokolle des AStA
durch, so gewinnt man übrigens den Eindruck, dass dieses Vertigo einen unverhältnismäßig
großen Teil der Asta-Arbeit gebunden hat. Die häufige Vermietung an
Fremdinteressenten (Externe) sowie die räumliche Instandhaltung und fortwährende
Ausstattungsverbesserungen haben viel Arbeitkraft und Geld des Asta gebunden.
Insgesamt erweckt das den Eindruck, der AStA sei inzwischen eine Veranstaltungsagentur
, vor allem für Vertigo mit angeschlossenen Beratungsstellen für Studierende.
Protokolle
der AstA-Sitzungen
und pdfs der AStA Seiten aus der Zeitschrift Augusta Protokolle
der Sitzungen des Studierendenparlamentes (StuPa) Pressemitteilung
des AStA 12/2010 Pressemitteilung
der Hochschulgruppe Basisdemokratisches Bündnis (BB) Juso
HSG Pressemitteilung
vom 03.12.2010 zum
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