Goettinger
Stadtinfo Partei DieLinke Webseite www.dielinke-goettingen.de/ Neue Fraktionen nach der Kommunalwahl Die
Ratsfraktion der GöLinke hat sich neu konstituiert. Sie ist wie bisher
mit 3 Mitgliedern im Rat der Stadt Göttingen vertreten. Zum neuen Vorsitzenden
wurde der 64-jährige ehemalige Berufsschullehrer und Sprecher der Wählergruppe
GöLINKE Gerd Nier gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde der 42-jährige der bisherige
Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Patrick Humke gewählt. Kreistagsfraktion
der partei DieLinke ist weiterhin mit zwei Sitzen im Kreistag wie bisher durch
Dr. Eckhard Fascher und Andreas Gemmecke vertreten.
Zur Einladung hieß es: "ein neues Rotes Zentrum in Göttingen öffnet seine Türen – und hat sich räumlich deutlich vergrößert. Die Arbeitsbedingungen haben sich verbessert, alternative Wohnprojekte sind dazu gekommen. Dieses Projekt wurde auf neue Beine gestellt und ist in seiner Größe und politischen Breite in der Linken mittlerweile einmalig in Deutschland. Darüber hinaus wird das Rote Zentrum in Göttingen in diesem Jahr 20 Jahre alt." Bereits seit dem 22.3.11 waren der Kreisverband der Partei Die Linke, der Verein zur Förderung Antifaschister Kultur e.V., die WählerInnengemeinschaft Göttinger Linke sowie die Abgeordnetenbüros von Sabine Lösing und Patrick Humke in der Langen Geismarstraße 2 zu erreichen. Nachdem nun die Belegung komplett war, erfolgte am 31. August die offizielle Eröffnung des "Roten Zentrum" in der Langen Geismarstraße. Dort sind nun Büros folgender Personen, Gruppierungen, Organisationen untergebracht :
Die Eröffnung am 31. August 2011 erfolgte mit einem Unterhaltungs- und Vortragsprogramm mit einer Rede der Bundes-Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch über den „Zusammenhang zwischen Eigentum und Demokratie“
|
Erneueter Justizangriff auf den Landtagsabgeordneten Patrick Humke Kommentar
goest: Wenn ein Abgeordneter sich nicht bequem einordnet, dann wird mit harten
Bandagen gegen ihn vorgegangen. Es ist schon auffällig, wie Anklagen gegen
Humke an den Haaren herbeigezogen, notfalls auch Haarspalterei betrieben und alles
mögliche verbogen und gebeugt wird, um den Abgeordneten kleinzukriegen. Dies
fällt nicht nur angesichts der Körpergrösse, sondern auch wegen
dessen Rückgrat schwer. Sowas findet man selten.
| |||
Rosa Luxemburg Stiftung - Veranstaltung mit Prof. Dr. Norman Paech zur Gaza-Flotte 26.9.10 / Am Freitag den 24.9, hatte die, der Partei DieLinke nahestehende Rosa-Luxemburg-Stiftung den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Norman Paech zu einem Vortrag eingeladen. Veranstalter war die Vertretung der Stiftung in Form des Rosa-Luxemburg-Clubs Göttingen. Norman Paech ist Völkerrechtsexperte und war auf der "Mavi Marmara", einem der Schiffe des Gaza-Hilfskonvois. Das Schiff war am 22. Mai von Istanbul mit ca. 600 Passagieren aus 50 Ländern Richtung Gaza gestartet. Die Passagiere waren Mitglieder von Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen, geistliche Würdenträger, Journalisten sowie Prominent, z.B. Henning Mankell. Unter den elf deutschen Passagieren befanden sich die MdBs der Partei DieLinke Annette Groth, Inge Höger und der ehemalige MdB Norman Paech. Das Schiff sollte Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen - u.a. eine komplette Zahnarztpraxis, wurden aber von israelischen Soldaten beschossen und geentert. 9 Passagiere wurden von israelischen Soldaten getötet. Sie schossen bereits von den Helikoptern auf die Schiffe - Norman Paech war an Bord eines der Schiffe gewesen und berichtete bei der Veranstaltung über den Angriff der israelischen Soldaten. Dabei berichtete er u.a. von folgendem Detail: von den Schlauchbooten aus seien die Schiffe mit Granaten angegriffen worden und bereits von den Helikoptern heraus sei auf die Schiffe geschossen worden. Dies widerspricht der Darstellung der israelischen Regierung, die behauptet, die Tötung der Passagiere sei in einem Akt der Notwehr geschehen. Israel verweigert Herausgabe von Dokumentationsmaterial - Die israelische Regierung hatte sämtliche Foto- und Filmdokumente der Schiffspassagiere beschlagnahmt und bislang nicht herausgegeben. Diese Dokumente, so Paech, würde die bisherigen Darstellungen der Passagiere bestätigen. Bislang ist nur Filmmaterial des israelischen Militärs veröffentlicht worden.
Für
eine umfassende Beachtung des Völkerrechts auf allen Seiten - Paech beschäftigt
sich schon seit seiner Jugend mit Israel, war anfangs in einem Kibbuz, bereiste
Israel und hält viele Freundschaften mit kritischen Israelis, ist u.a. in
Kontakt mit Uri Avnery und Zuckermann. Paech beleuchtete in seinem Vortrag sehr
sachlich viele Aspekte der Entwicklung unter streng völkerrechtlicher Sicht.
Dazu gehörten u.a. der Siedlungsbau, der Mauer- und Grenzanlagenbau am Gaza
auf palästinensischem Gebiet, der Gazakrieg und die Blockade sowie schließlich
der Angriff auf die Hilfsgüter-Flotte. Eine Totalblockade wie sie in Gaza
stattfindet so führte er z.B. aus, macht aus dem Gebiet praktisch eine besetzte
Zone und unter solchen Umständen ist nach dem Völkerrecht die Besatzungs-
bzw. Blockademacht dazu verpflichtet die Versorgung der Zivilbevölkerung
sicherzustellen. Die isrealische Regierung verletzt nicht nur in diesem Punkt
das Völkerrecht. Auch der Angriff auf die Flotille in internationalen Gewässern
gehöre selbstverständlich dazu. Er wies ebenso darauf hin, dass der
Abschuss von unkontrolliert einschlagenden Raketen aus dem Gaza völkerrechtswidrig
ist, weil dies nicht als Verteidigung gegen angreifendes Militär, sondern
als Angriff auf die israelischen Bevölkerung anzusehen sei. Unabhängige
Untersuchungskommission - In Bezug auf den Angriff gegen die Gaza-Flotte hatte
die israelische Regierung zunächst versucht jegliche Untersuchung zu verhindern,
mußte dann aber dem internationalen Druck nachgeben. Nach der Anhörung
von mehr als 100 Zeugen kam inzwischen die Untersuchungskommission der UNO zu
dem Ergebnis, dass der israelische Angriff von Ende Mai illegal gewesen sei. "Aus
Sicht der UNO-Untersuchungskommission ging das israelische Militär unverhältnismässig
vor. Die Untersuchungskommission wirft Israel einen schweren Verstoss gegen die
Menschenrechte vor." Paech zitierte aus dem Untersuchungsbericht, der ihm
kurz zuvor am Veranstaltungstag zugegangen war. Anonymes
Schreiben gegen Anwendung des Völkerrechts und mit Aufforderung zum Foltern ____________________ 28.9.10 / In einer Leserzuschrift wurde daran erinnert, dass die israelische Regierung das Angebot gemacht hatte, dass die Hilfsgüter in einen israelischen Hafen (Aschdod) gebracht werden könnten. Dieses Angebot sei von den Schiffen der Flotte abgelehnt worden. Auch von dem später eingetroffenenirischen Frachter, der den Namen der Friedensaktivistin >>"Rachel Corrie" trug. | |||
Innerparteiliche Schwierigkeiten bei Kritik an Israel Innerhalb der Partei DieLinke schwelt ein Widerspruch, der bei jedem neuen Anlaß der die Interessen der israelischen Regierung berührt ausbrechen kann. Als Beispiel sei rückblickend die Spaltung innerhalb der Partei anlässlich des Libanonkrieges 2006 angeführt: 2006 Unterschiedliche Stellungnahmen innerhalb der Partei DieLinke zum Krieg Israel/Libanon 9.8.06
Die WählerInnengemeinsschaft besteht aus Die Linke/PDS, WASG, DKP,
Groner Antifaschistische Liste sowie Parteilosen. Sie hat Patrick Humke (Die
Linke/PDS) zum Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl im September 2006
im Bereich Innenstadt gewählt. In einer Presseerklärung zum israelischen
Bombardement im Libanon setzt sie aber deutlich andere Akzente als die von Patrick
Humke in einer persönlichen Presseerklärung 12 Tage vorher. 8.8.06
Presseerklärung der WählerInnengemeinschaft Göttinger Linke
(nach der zweiten Libanon-Demo) : "Angesichts des eskalierenden Krieges
im Libanon, der vor allem die Zivilbevölkerung, Frauen und Kinder, trifft,
fordert die WählerInnengemeinschaft Göttinger Linke die Göttingerinnen
und Göttinger auf, die protestierenden Angehörigen libanesischer Opfer
nicht allein zu lassen: "Es ist nicht nur guter demokratischer Brauch, auf
die Straße zu gehen, es ist auch unsere moralische Pflicht, dem Morden offensiv
entgegenzutreten", so Sabine Lösing, OB – Kandidatin der Göttinger
Linke.
27.7.06 Stellungnahme Patrick
Humke / Ratsfraktion "Die Linke" (nach der ersten Libanon-Demo):
"Pressemitteilung „Kein Platz für Antisemitismus in Göttingen oder anderswo“
Nach der Demonstration gegen den Staat Israel von mehr als 200 Menschen in Göttingen
erklärt der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Rat der Stadt Göttingen -
Patrick Humke: Mit Erschrecken musste ich gestern die antisemitischen Auswüchse
der israelfeindlichen Demonstration in unserer Stadt, die Wissen schafft zur Kenntnis
nehmen. Den Demonstrierenden ging es mitnichten um die Einleitung eines Friedenprozesses
im Konflikt zwischen Israel und dem Libanon, sondern um eine einseitige Verurteilung
Israels verquickt mit fundamentalistisch-islamistischen Parolen. Garniert wurde
das Auftreten nach Augenzeugenberichten mit Hitlergrüßen und dem Preisen der religiösen
Führer und einer Kampfansage an den Staat Israel. Kaum einer der Passanten und
schon gar nicht die Polizei schritten ein. Als Vertreter der Linkspartei im Rat
der Stadt Göttingen verurteile ich diese Demonstration auf das Schärfste! Die
Demonstranten nutzten die Demonstrationsfreiheit, um ihrem Antisemitismus zu frönen.
Für die Linkspartei muss die Auseinandersetzung um den Konflikt differenziert
betrachtet werden. Bündnispartner für die LINKEN sind die Vertreter der Friedensbewegung
in beiden Staaten! Keine Bündnispartner sind diejenigen, die das Existenzrecht
Israels in Frage stellen und stattdessen einen militanten Gottesstaat wollen,
in dem die Bürgerrechte und vor allem die Rechte von Frauen mit den Füßen getreten
werden. Kein Platz für Antisemitismus in Göttingen und anderswo! " P. Humke-Focks ist Mitglied der Deutsch Israelischen Gesellschaft (DIG) , dort heißt es zur Frage, ob auch Kritik an der israelischen Regierung geübt werden darf : "Solidarität - Ja! - - Kritik ?: Die Haltung der DIG während des Jom-Kippur-Krieges war wiederum durch aktive humanitäre Hilfe gekennzeichnet, gleichzeitig wurde die israelische Politik, insbesondere die Besatzungspolitik von einer kleinen, aber sehr aktiven Minderheit in der DIG heftig kritisiert. 1977 kam es zu einer Kontroverse über die Haltung zu Israel. Ließ sich Kritik mit Solidarität verbinden und welche Form der Kritik war angemessen für Freunde Israels? Die Mehrheit der Mitglieder entschied sich seinerzeit für eine Solidarität, die nicht durch offene Kritik in Zweifel gezogen werden konnte." (>>Zit. aus der Webseite der DIG) Zum
Vergleich: Erklärung vom Mitgliedern der Bundestagsfraktion DieLinke
>
goest-Bericht Libanondemo II |
Anti-Atompolitik des Kreisverbandes Kreisverband zur Anti-AKW-Demo Pressemitteilung Sept. 2010: "Der Kreisverband der LINKEN in Göttingen ruft die Göttinger Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Anti-Atom-Demo in Berlin am Samstag, den 18. September, auf. Nur ein breites gesellschaftliches Engagement könne die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke abwenden und die unverantwortliche Entsorgungspolitik bekämpfen. Obwohl die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die Abschaltung der Atomkraftwerke fordere, folge die Bundesregierung den Wünschen der Lobby der Energiekonzerne. Dirk Peter Harling vom Kreissprecherrat der LINKEN in Göttingen, bezeichnete dies als "skandalös": "Der Atomindustrie werden Milliardengeschenke gemacht und die Kinder in unserem Land zahlen in jeder Hinsicht die Zeche, heute fehlt das Geld in der Bildung und morgen haben sie sich um marode Endlager zu kümmern." Das Endlager Asse müsse leer geräumt werden, aber nicht auf Kosten des Steuerzahlers, sondern der Atomindustrie. Dr. Eckhard Fascher, Kreissprecher und Fraktionsvorsitzender im Kreistag: "Die Alternative ist die vollständige Umstellung auf regenerative Energien. Der Landkreis Göttingen bietet sich hier als Modellregion an. DIE LINKE Im Kreistag fordert, dies bis 2030 zu realisieren." Für eine Welt ohne Atomwaffen - Friedensmarsch zum Gedenken an Hiroshima, 1945 - 2010 Text+Fotos Stephan Knoblauch / Am Samstag, den 27.02. fand in Göttingen vor dem Alten Rathaus eine Aktion gegen Atomwaffen statt. Innerhalb eines Friedensmarsches, der ein Jahr dauern wird, wurde am Samstag die Station Göttingen erreicht. Der Beginn der Tour ist Sylt, der Schlußpunkt die Zugspitze. Die mitgeführte Fahne trägt die Aufschrift: "Friedensmarsch zum Gedenken an Hiroshima, 1945 - 2010,für eine Welt ohne Atomwaffen". Dabei werden Unterschriften gesammelt zum "Appell für eine Welt ohne Atomwaffen" und diese werden im Rahmen einer weltweiten Bewegung im Mai vor der "Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrages" in New York übergeben werden. Bei der Ankunft der drei Radfahrer in Göttingen sprach der Fraktionsvorsitzende der Linken im Niedersächsischen Landtag, Manfred Sohn.
Pressemitteilung der Partei DieLinke: "Einjähriger Friedensmarsch Sylt-Zugspitze jetzt in Northeim, Göttingen und Hannoversch-Münden. Am 6. August um 8:15 begann am nördlichsten Gebäude Deutschlands, dem Leuchtturm am "Ellenbogen" auf Sylt eine der ungewöhnlichsten Friedensaktionen dieses Landes. Rund 150 Aktive haben seitdem zu Fuß oder per Rad eine große Fahne durch Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen getragen, auf der in japanisch und deutsch zu lesen ist: "Friedensmarsch zum Gedenken an Hiroshima, 1945-2010, für eine Welt ohne Atomwaffen". Bis zum Sommer soll diese Fahne zum höchsten Gebäude Deutschland - auf der Zugspitze - gewandert sein. Bei den Zwischenstationen haben die Friedensaktivisten Unterschriften - inzwischen nahezu 2000 - unter einen "Appell für eine Welt ohne Atomwaffen" gesammelt. Diese Sammlung ist Bestandteil einer weltweiten Sammelbewegung mit dem Ziel, am 2. Mai in New York vor Beginn der "Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags" 20 Millionen Unterschriften an die dort dann versammelten Staatsmänner und -frauen dieser Welt zu übergeben. (...)" >>friedensmarsch-fuer-hiroshima.de |
Beteiligung der Partei DieLinke an der Ratsfraktion GöLinke Patrick-Marc Humke-Focks Ratsherr seit 1.11.1996 (MdL) http://www.patrick-humke-focks.de, GöLINKE-Ratsfraktion Fraktionsvorsitz seit 1.11.06, Ausschüsse Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Ratsherr, Ausschuss für Soziales und Wohnungsbau Verwaltungsausschuss Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes Göttingen Torsten Wucherpfennig Ratsherr seit 8.2.08 Fraktion/Gruppe GöLINKE- Ratsfraktion Stellv. Vorsitzender Ausschüsse Gleichstellungs- und Personalausschuss Ratsherr seit Sportausschuss beratend Aufsichtsrat der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung mbH (GWG) Aufsichtsratsmitglied Anneliese Leineweber Ratsfrau seit 28.4.09 Fraktion/Gruppe GöLINKE-Ratsfraktion Ausschüsse Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Feuerwehr, Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Werksausschuss Stadthalle, Schulausschuss, Umweltausschuss beratend Zum Beispiel: GöLinke für Energie-Sozialtarife
9.6.08
/ . Der Rat wandelte mithilfe eines Änderungsantrags
den Inhalt derart in einen SPD Antrag um, dass er nichts mehr mit dem ursprünglichen
Antrag zu tun hatte. Nach einer Meldung von Kai Budler im Stadtradio vom 9.6.,08
begründete >> Ratsherr
Christian Henze die Abänderung damit, dass der Antrag der GöLinken
"sachlich falsch, unrealistisch, populistisch und unsozial" sei.
"Gleichzeitig stellten die Sozialdemokraten einen
Änderungsantrag, der den gesamten Text des ursprünglichen Antrags ersetzte.
Linken-Fraktionschef Patrick Humke-Focks nannte Henzes Rede eine "bodenlose Frechheit"
und forderte den Rat auf, sich mit dem Änderungsantrag der SPD nicht zu befassen.
Er erklärte, dieser habe inhaltlich mit dem ursprünglichen Antrag nichts
zu tun. Der Rat überwies den Änderungsantrag jedoch mehrheitlich gegen
die Stimmen der Linken in den Sozialausschuss. Die Fraktion der "Göttinger
Linke" verließ die Ratssitzung unter Protest. >> Stadtradio-News |
Kreisverband DieLinke Göttingen und Kreistagsfraktion Anders als in den meisten anderen Kreisverbänden Niedersachsens gibt es in Göttingen keinen Vorstand nach dem konventionellen Modell (1. Vorsitzende, 2. Vorsitzender etc.), sondern einen gleichberechtigten KreissprecherInnenrat, der bei seiner Konstituierung selbst einen Geschäftsverteilungsplan erstellt. Göttingerin
im Landesvorstand
Kreisvorstand bzw. KreissprecherInnenrat ab November 2009
Kreisvorstand bzw. KreissprecherInnenrat 2008 27.9.08 / Der Neue KreissprecherInnenrat der Partei DieLinke setzt sich nun für 2 Jahre wie folgt zusammen: Foto und Text
Kreisvorstand bzw. KreissprecherInnenrat 2007 Kreistagsabgeordneter Dr. Eckard Fascher (LINKSPARTEI.PDS), Matthias Voigt (Doppelmitglied WASG/LINKSPARTEI.PDS), Gerd Nier ( WASG), Kirsten Klein (Hann. Münden /LINKSPARTEI.PDS), Kassierer Simon Zacharias (Rosdorf, LINKSPARTEI.PDS) , Ratsfrau Petra Fuge ()
Entstehung aus PDS, Linkspartei und WASG Die
konstitutierende Sitzung des Kreisverbandes Göttingen am 11.7.07
Verschmelzung PDS/Linkspartei und WASG Kommentar
2007: Immerhin ist
die Verschmelzungsphantasie PDS/SPD durch naheliegende Buchstabenumsortierung
von SPD zu PDS nun abgelöst von der Markierung der SPD als "nicht-links"
. Und der Verschmelzungswunsch wird abgelöst von der Bekanntgabe von nun
schon wieder 60 Parteiübertritten ehemaliger SPD-Mitglieder in die PDS ....
die Partei DieLinke. 11.7.07 / ergänzt am 13.7.07 / Nachdem am 16. Juni in Berlin durch das Zusammengehen der Linkspartei PDS und der WASG bundesweit die Partei DIE LINKE gegründet wurde, wird diese politische und organisatorische Verschmelzung nun auch im Kreis Göttingen vollzogen. Am 11. Juli ab 19 Uhr konstituiert sich im DGB-Haus Obere Masch der Kreisverband Göttingen DIE LINKE. Bei diesem Termin sind jede Menge Formalitäten abzuwickeln. Die Tagesordnung sieht vor: Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführer, Feststellung der Tagesordnung, Wahl der Mandatsprüfungs- und der Wahlkommission, Annahme der Geschäftsordnung, Wahl des Kreissprecherinnenrates, Wahl der Rechnungsprüfer, Wahl der beiden Vertreter/innen für den Landesausschuss, Wahl von Delegierten/Ersatzdelegierten für den Landesparteitag, Wahl von Delegierten/Ersatzdelegierten für die Landesversammlung, Annahme der Wahlordnung, Bestätigung bzw. Konstituierung von Basisorganisationen, Diskussion und Beschluss der Kreisverbandssatzung. Dieter Dehm als Landesvorsitzender der DIE LINKE wird an der Veranstaltung teilnehmen; er ist übrigens nicht nur Mitglied der Bundestagsfraktion sondern seit März auch Vorsitzender des parteinahestehenden Unternehmerverbandes OWUS |
Kreistagsfraktion der Partei DieLinke
Landtag, Bundestag / DieLinke - und Göttingen Partei DieLinke gewinnt bei Landtagswahl Januar 2008 hohe Stimmenanteile im Raum Göttingen Mit auf Anhieb 7,1 % und 11 Sitzen hat die Partei DieLinke den größten Erfolg bei der Landtagswahl in Niedersachsen gehabt. Erstaunlich dicht ist die Partei DieLinke an die Ergebnisse der Grünen mit 12 Sitzen im Landtag herangekommen. Im Wahlkreis Göttingen 16 in dem Gerd Nier kandidierte, gab es einen Gleichstand mit der Grünen-Kandidatin, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Kreistag Gerl-Plein.
|