Karawane gegen Kinderkrebs – Von Göttingen nach Grohnde Es gibt keine friedliche Nutzung der Atomenergie: Auch im Normalbetrieb produzieren die AKWs Krebserkrankungen. Inzwischen ist die hartnäckige Leugnung dieser Tatsache nicht mehr zu halten, die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien haben zu eindeutig die Zusammenhänge zwischen AKWs und Leukämie bei Kindern der Umgebung festgestellt. Deshalb gibt es eine Aktion gegen Grohnde im Normalbetrieb Atomkraftgegner/innen
aus Südniedersachsen und Westfalen wollen vom 21. bis 26. April 2012 mit
einer ungewöhnlichen Aktion auf erhöhte Krebsraten bei Kindern im Umfeld
von Atomkraftwerken aufmerksam machen. Mit einem rollbaren Kinder-Krankenbett
bewegen sie sich zu Fuß, mit der Bahn und dem Schiff von Göttingen
bis zum 85 Kilometer entfernten AKW Grohnde. Flyer
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Ein
Jahr nach Fukushima
Gericht
gegen AtomgegnerInnen Blockade des Castortransportes bei Eichenberg/Göttingen und Fulda Samstag 26.11., Der Castorzug wurde um 7.00 Uhr in >>Hebenshausen, südlich von Friedland bei Göttingen gestoppt (>>Göttinger Ticker ) und die Schienen zeitweise von 50, 80 und 100 Leuten besetzt. Danach Polizei auf den Schienen (>>castorticker.de) Gewalt der Polizei mit Schlagstöcken gegen Zivilbevölkerung. 8.48 Uhr Stadtradio: Journalistin in Hebenshausen von Polizeihund gebissen. // 9.20 Uhr Zug fährt weiter Richtigung Göttingen // Infos zu Blockaden in Fulda // aapgoe zu Blockade in Eichenberg war länderübergreifende Aktion - 9.45 Durchfahrt in Göttingen. >>Berichte des "Legal-Teams" zu Polizeiübergriffen Mitteilung
des AntiAtomPlenums Göttingen aapgoe zu Eichenberg Mitteilung
der Gruppe "Fuldasperre": Kletteraktion gegen den Castortransport bei
Fulda. Rosdorf a)
Trecker, Pferde und Laternen gegen Atomtransporte Castorprotest in Rosdorf b)
Samstag 6 Uhr Morgens in Rosdorf. / Bericht
Terminübersicht
Castorwochenende Info
des AntiAtomPlenum Göttingen aapgoe 24.11.,
10 Uhr ab
18:00 Uhr Marathon-Sendung - Castorradio im Stadtradio 107,1 MHz Sondersendung
RadioAktiv zum Castortransport 2011 von Freitag, 25.11., 18 Uhr bis Samstag 26.11.,
18 Uhr Zu hören um Göttingen auf 107,1 MHz und im Live-Stream weltweit unter:
www.stadtradio-goettingen.de . Zu erreichen unter: Tel.: 0551 38481066 stadtradio@gmx.de
Sende verantwortlich: Marco Woltermann EA
(Ermittlungs Ausschuss ), Rechtliches, Göttingen: 0551 - 770 8000 Sa 26.11.11 Castor-Kundgebung Dannenberg; ab 12.30 Am Freitag und am Samstag fahren Busse aus Göttingen zu den Protesten ins Wendland. Weitere Infos dazu und Karten gibt es bei den Grünen 25.-27.11.
Aktionen an der gesamten Castor-Strecke / Medien
November 2011 / Proteste gegen Transport von Atommüll durch Göttingen Mi.
23.11. Atomkraft?
Uns reicht's!: Schüler_innendemo 9:30 Uhr Sternmarsch von IGS und KGS, anschließend
gemeinsamer Treffpunkt um 11:15 Uhr am Wilhelmsplatz
Hier
seien hier noch einmal die unterstützenden Gruppen genannt. Pressemitteilung
der Jugendantifa zur AntiAtomSchülerInnenDemo am 23.11.11 Mit
23.11.11 , 16 Uhr
Neues Rathaus Hiroshima-Platz
Castor-Aktionstag 30. Oktober 2011 31.10.11 / Mit einem Infostand vor dem Göttinger Bahnhof wurden die Reisenden über den ansteheden Castortransport nach Gorleben aufgeklärt; andere Aktivisten waren in Bahnen unterwegs, um Reisende darüber zu informieren, dass sie auf einer Castorstrecke fahren. >>Weitere Flyer informierten über eine Aktivistin, die zur Zeit ihre Strafe im Knast absitzt, da sie sich vor drei Jahren in Wörth angekettet hat. Insgesamt wurden mehr als 1000 >>Flugblätter verteilt, viele Gespräche geführt. Das Bahnmanagement hatte die Genehmigung des Infotisches auf dem Bahngelände verweigert, vorsorglich wurde ein Stellplatz im "öffentlichen Bereich" beantragt. Die Bundes(Bahn)polizei wollte den AktivistInnen auch den streitig machen; da sie nicht einmal wussten, wie weit der Bahnbereich geht, haben sie darauf jedoch bis auf weiteres verzichtet. "Verbieten wollten sie uns, im Bahnhofsinnenbereich Flugblätter zu verteilen, aber da hatten wir den Urteilsspruch zu diesem Thema (Urteil zur Demonstrationsfreiheit gegen Abschiebungen im Flughafen Frankfurt) in der Hand und bestanden auf unserem Recht", so eine Aktivistin. Mit den Worten: "Das müssen wir überprüfen" verschwand die Polizei dann und ward nicht mehr gesehen.
Endlagerungs-Dossier Zur Frage "Endlagerung" gibt es verschiedene Aktivitäten. So hat der "Göttinger Arbeitskreis gegen Atomenergie" eine umfangreiche Darlegung des Endlagerwahnsinns erarbeitet, bei der auch z.B. die Kosten des Rückbaus von AKWs erörtert werden. Dies wird demnächst in einer Flugblattfassung verteilt werden. Das >Flugblatt zum Download Aktuelle Infos zum Castor bei www.gorleben-castor.de. Abgeordneten
Einsicht ins Zwischenlager verwehrt
Das AKW Grohnde wurde am Sonntag 2.10.11, 17.15 Uhr blockiert 2.10.11
// 4 Kletterer - unter ihnen Kletteraktivistin Cecil Lecomte
("Das Eichhörnchen") haben den 2. Zugang zum AKW Grohnde um 17.15 blockiert.
Weitere 20 Demonstrierende blockieren die Strasse. Auch die Gleiszufahrt zum AKW
ist durch diese Aktion abgeschnitten. Die 1. Zufahrt wird durch die seit 15 Uhr
stattfindende Demonstration blockiert. Ein Bericht
des NDR spricht von 650 TeilnehmerInnen. Die Demo ist in eine Dauermahnwache
übergangen. - Um 18 Uhr spielten dort noch mehreren Bands in einem Konzert und
Redner/innen sprechen zu den Initiativen. Damit ist das AKW Grohnde effektiv blockiert!
Keine Fahrzeuge können dort rein oder raus.
(Stand 21.30 Uhr, 2.10.11) Anti-AKW-Ampel
2011 Abschalten sofort ! Überall! Der Protest geht weiter
4.6.11
"Anti-Atom-Lieder" 28.5.11 Demonstration Atom-Schluß
Anti-Atom-Initiative Göttingen 28. Mai 2011 Wenzel
(Grüne) auf der Demo am 28. Mai: Programm der Demo am 28.5.11
Aufruf zum 28. Mai
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Meßwerte / Artikel überarbeitet 29.4.11 >> Messwerteveröffentlichungen Aufgrund der politischen Wirkung unabhängiger Messungen wurde nach Tschernobyl die Messwerteveröffentlichung rechtlich zentralisiert. 29.4.11 / Insofern schien es plausibel als >>Sebastian Pflugbeil von der "Gesellschaft für Strahlenschutz e.V." bei einem >>Interview in N-TV behauptete, "der Deutsche Wetterdienst hat die Meßstationen angewiesen vom 16 März an keine Meßdaten mehr über die deutsche Luft und den deutschen Niederschlag zu veröffentlichen." Der Deutsche Wetterdienst veröffentlichte daraufhin am 23.3.11 eine Pressemitteilung in der es heißt: "in Deutschland ist durch das Strahlenschutzvorsorgegesetz klar geregelt: Der DWD ist nur für das Messen von Radioaktivität und Berechnen möglicher Ausbreitungen zuständig. Veröffentlicht werden alle Daten ausschließlich vom Bundesamt für Strahlenschutz. Hinzu kommt: Nur diese Behörde des Bundesumweltministeriums hat auch die Experten, die Messergebnisse vor allem radiologisch bewerten und einschätzen können, ob Gefahren für die Bevölkerung bestehen.“ Das erklärt Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD), zu Fragen von Bürgerinnen und Bürgern zur gesetzlichen Zuständigkeit bei der Überwachung und Bewertung der Luftradioaktivität und Information der Bevölkerung." Auf der Webseite >>schreiblaune wird ein Brief des DWD an Plfugbeil wiedergegeben in dem noch einmal bestätigt wird, dass der DWD die " Kollegen an den Messtationen anläßlich der Ereignisse in Japan nochmals daran erinnert" habe ,"dass der DWD grundsätzlich keine Messergebnisse veröffentlichen darf und auch die KollegInnen vor Ort in den Stationen grundsätzlich bei Presse- und Bürgeranfragen auf das BfS verweisen müssen." Da im Strahlenschutzvorsorgegesetz zwar die Zuständigkeiten für Radioaktivitätsmessungen bei Bund und Ländern geregelt sind, aber kein explizites Verbot von Messwertveröffentlichungen durch nicht-behördliche Stellen zu finden ist, wäre vermutlich die Einrichtung unabhängiger Messstellen und Veröffentlichung durch diese der einzige Weg aus der Abhängigkeit von der zentralen Bundesstelle herauszukommen. >>Zentralisierte Informationsmacht: Karte mit Messwerten der "Ortsdosisleistung" - Gammastrahlung in Deutschland (vom Bundesamt für Strahlenschutz BfS) >>
Meßwerte
des BfS für Göttingen |
Berichte vergangener Kundgebungen/Demos nach Reaktorkatastrophe in Japan 21.5.11 Stromanbieter-Wechsel-Party Heisenbergplatz, ab 16 Uhr, Initiative Atomstromfreies Viertel feiert 'Wechselfest', freier Eintritt, nach unserem Infoabend haben viele Nachbarn die Initiative erfasst und zu einem Ökostromanbieter gewechselt - mit unserer Aktion wollen wir die Energiewende unterstützen. 16.5.11
Veranstaltung AK Gegen Atomenergie stellt FDP-MdB Knopek zur Rede
8.
Mai Tour d'Energie - E.ON abschalten! (>Bericht
auf einer Extraseite) 2. Mai Kundgebung / Mahnwache Pressemitteilung Anti-Atom-Bündnis 28.4.11 / "Letzten Montag haben sich viele Menschen aus dem Raum Göttingen an den Protesten vor dem AKW Grohnde beteiligt. Aus Göttingen waren mit vier Bussen, 40 Fahrrädern und vielen Traktoren schon 250 Personen angereist, weitere Teilnehmer/innen kamen mit der Bahn oder dem PKW dorthin. Doch auch in Göttingen lebt der Widerstand gegen die Atomkraftwerke. Unter dem Motto "Der Protest geht weiter - 100 gute Gründe für den Ausstieg" findet am Montag, den 2. Mai um 18 Uhr am alten Rathaus / Gänseliesel eine Mahnwache mit Aktionen statt. Es wird Redebeiträge zum aktuellen Stand am AKW in Japan und zur Atompolitik in Deutschland geben. Darüber hinaus gibt es ersten Informationen zu den geplanten Großdemos in 20 deutschen Städten am 28. Mai 2011. Göttingen ist einer dieser zwanzig Demonstrationsorte." Betreiber des Druckwasserreaktor-AKWs ist "Gemeinschaftskernkraftwerk Grohnde GmbH & Co. oHG Gesellschafter E.ON Kernkraft (83,3% mittelbar) Stadtwerke Bielefeld (16,7%)" Mitarbeiter 337 Auszubildende)* Nettoleistung 1.360 MW, Inbetriebnahme 1985 Nach
der Demo: Polizeibericht versucht den Erfolg durch falsche Zahlen kleinzureden Pressemitteilung
Anti-Atom-Initiative Göttingen zur Grohnde-Demo
Aufruf
zur Grohnde-Demo Ankett-Aktion
am Tor des AKW Grohnde 10.4.11
Anti-AKW-Protest
schwappt über in die Region 23.4.11 in Hardegsen Ostersamstag
„Die aktuelle Katastrophe in Japan hat uns gezeigt, dass weder der Betrieb von Atomkraftwerken, noch die Atommüllbeseitigung, von Menschen beherrschbar ist“. Mit viel Musik ging es dann weiter durch die Kleinstadt Hardegsen. Die Demoroute verlief an der Firma E.ON vorbei, wo in weiteren Redebeiträgen dargestellt wurde, dass E.ON einer der vier Atomkonzerne in Deutschland ist. Mit Transparenten wie E.OFF wurde auf die einfache Möglichkeit hingewiesen, sich mit einem Stromwechsel von dem Atomkonzern E.ON zu lösen. Gut gelaunt trafen die Teilnehmer nach 1,5 Stunden wieder im Hardegser Zentrum ein und mit dem Hinweis auf die Demonstration am Atomkraftwerk in Grohnde, am Ostermontag, wurde die Veranstaltung beendet."
Mahnwachen und Demos Montags gehen weiter (18.4.11)
Demonstration
Berlin: Samstag, 26.3.11. Demonstration
am Samstag den 19.3.11> Foto-Bericht Kundgebung
/ Demo Montag 14.3. > Foto-Bericht Mahnwache
Samstag 12.3.11 Aufruftext des aapgoe: "Seit gestern Abend erreichen uns Nachrichten, dass die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 außer Kontrolle geraten ist. Sowohl Kühlwasser- als auch Stromversorgungssysteme waren ausgefallen, so dass eine Kernschmelze drohte. Heute Morgen um 7:36 mitteleuropäischer Zeit kam es zu einer Explosion, bei der die Außenwände eines Reaktorgebäudes zerstört wurden. Mittlerweile ist klar, dass dabei radioaktive Stoffe freigesetzt wurden. Es hat sich inzwischen bestätigt, dass es zu einer mindestens teilweisen Kernschmelze gekommen ist. Es ist noch nicht klar, welche Ausmaße die Katastrophe in Fukushima 1 annimmt und wie sich die Lage in den übrigen durch das Erdbeben beschädigten Atomanlagen entwickelt. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Super-GAU nicht die Dimensionen der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren annimmt. Es zeigt sich einmal mehr, dass die Gefahren der Atomkraft nicht zu beherrschen sind, weil niemals alle sicherheitsrelevanten Faktoren kontrolliert werden können. Letztendlich wurde die Katastrophe zwar durch das Erdbeben ausgelöst, aber durch Menschen verursacht. Wir rufen daher zu einer Mahnwache heute (Samstag, 12. März) ab 15 Uhr am Gänseliesel auf. Für die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen weltweit! Sicher ist nur das Risiko!" Erinnerung
an Desinformation nach Tschernobyl Peinliches |
Kampagne
gegen FDP und Laufzeitverlängerung Im August 2010 trugen FDP-Mitglieder aus Göttingen mit T-Shirts mit der Aufschrift "Kernenergie - ja sicher" rückblickend wird es ihnen hoffentlich selbst peinlich sein angesichts Fukushima >>Foto
23.8.10 / Die FDP propagiert: "AKWs sind sicher" - Die FDP ist
für Atomkraftwerke. Der Göttinger Biologe Dr. Knopek ist FDP-Bundestagsabgeordneter,
sitzt im Bundes-Umwelt-Ausschuß und ist für Atomkraftwerke. Er predigt:
AKWs seien sicher. Knopek ist ehemaliger Pharmavertreter und hat einen stellvertretenden
Sitz im Gesundheitsausschuss. Lebensmotto des FDP-Abgeordneten lautet "Freiheit,
Ungleichheit, Brüderlichkeit" (>>Zitatquelle1)
womit er nicht auf dem Grundgesetz steht in dem es heisst: Artikel
3 "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich".
20.08.2010.
Unter dem Motto „Mal richtig abschalten“ haben ca.50 AtomkraftgegnerInnen die
Abgeordneten Hartwig Fischer (CDU) und "Dr. Lutz Knopek aufgefordert,
sich gegen die Pläne der Bundesregierung zu stellen, die Laufzeiten der Atomkraftwerke
zu verlängern. Sie machten es sich mit Liegestühlen und Badetüchern mitten auf
dem Göttinger Marktplatz bequem gegenüber dem Werbestand der FDP.
Protest
vor FDP-Abgeordneten Büro gegen verlängerte AKW-Laufzeiten Atomkraftgegner
wollten den FDP-Bundestagsabgeordneten Lutz Knopek in seinem Wahlkreisbüro
aufsuchen und lautstark auffordern, sich gegen Atompläne der Regierung zu stellen.
Man hörte, er sei in Urlaub. Außerdem
hatten sich die DemonstrantInnen das Parteibüro in der WIlhelm-Weber-Str.
ausgewählt statt zum Wahlkreisbüro Bahnhofsallee 6 zu gehen, wo die
Aktion vielleicht durch die Bahnhofsnähe größere Aufmerksamkeit
erzielt hätte. Einige VertreterInnen des FDP-Parteibüros stellten sich
zusammen mit Ratsmitglied Ben Schröter dort vor die Tür . Sie hatten
T-Shirts mit der Aufschrift "Kernkraft - ja sicher" übergezogen.
Geplant war es viel
Krach zu machen mit Tröten, Pfeifen, Topfdeckeln und Trommeln vor dem FDP-Büro
"Alarm zu schlagen". Es blieb wohl bei ein paar Tröten, es machte auch in
der abseits gelegenen Wilhelm-Weberstraße wenig Sinn, allzuviel Krach zu
machen. 150.000 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter bereits deren Erklärung >>"Atomkraft abschalten"unterzeichnet, die den FDP-Leuten vor dem Büro übergeben wurde.
Unser Korrespondent und Fotograf Stephan Knoblauch schreibt zu den Fotos: "Es waren ca. 50 Menschen bei der Kundgebung. Eine FDP-Gruppe nahm unseren Besuch entgegen und nahm auch die Unterschriftenliste entgegen. Der Bundestagsabgeordnete Lutz Knopek war im Urlaub. Eine Frau aus der FDP-Gruppe, die uns zur Begrüßung ansprach, sagte, sie hätte sich zu diesem Termin extra frei nehmen müßen. Die FDP-Gruppe trug T-Shirts mit der Aufschrift: Kernkraft, ja sicher." JANUN AK Asse und Campact e.V. vom 26.7.10 schreiben in einer Pressemitteilung von 80 TeilnehmerInnen. Es handelte sich um eine überregional vernetzte Aktion. In der Erklärung heisst es "Der bundesweite Aktionstag wurde vom Kampagnennetzwerk Campact gemeinsam mit vielen regionalen Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen organisiert. Der überparteiliche Verein mit Sitz im niedersächsischen Verden vernetzt über das Internet mittlerweile mehr als 240.000 Menschen, die sich immer dann einmischen, wenn wichtige politische Entscheidungen auf der Kippe stehen." Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke sei unverantwortlich, jeden Tag wachse der Atommüllberg (...) und Das AKW Grohnde ist nur 65 km von Göttingen entfernt. (...) Der Boom der Erneuerbaren Energien mache Atomenergie ohnehin überflüssig. "In den letzten zwei Jahren waren sieben bis acht Atomkraftwerke wegen technischer Probleme fast ständig abgeschaltet und trotzdem gingen die Lichter nicht aus. Deutschland exportiere zeitgleich mehr Strom ins Ausland als jedes andere europäische Land." Eine treuherzige Bitte in der Pressemitteilung lautete: "Herr Dr. Knopek muß sich einer Politik entgegenstellen, bei der die Sicherheit der Bevölkerung nichts zählt und mehr Profit für die Stromkonzerne alles" .
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Kurzbericht
von der Menschenkette gegen AKWs "Am 25. April 2010 Göttinger fuhren mit Sonderzug zur Menschenkette Göttingen. Mit dem "Naturstrom-Express" sind am Samstag knapp 400 Menschen aus der Region Göttingen, Kassel und Braunschweig zur Menschenkette vom AKW Brunsbüttel zum AKW Krümmel gefahren, an der sich insgesamt 120.000 Menschen beteiligten. Aus Göttingen fuhren auch 2 Busse der Grünen. Gleichzeitig umzingelten 20.000 Menschen das hessische AKW Biblis und zogen 6.000 Atomkraftgegner gegen weitere Atommülltransporte durch die Innenstadt von Ahaus. "Damit sind mit fast 150.000 so viele Menschen wie noch nie in Deutschland gegen Atomkraft auf die Straße gegangen !" wertet Tobias von der Göttinger Sonderzug-Begleitung den Tschernobyl-Aktionstag " als "historischen Erfolg". Die Bundesregierung wird nicht ihr Atomprogramm gegen die Menschen durchziehen können. Weitere Proteste werden im Herbst gegen den Castor-Transport folgen." Auf der Rückfahrt feierten die Atomkraftgegner ihren Erfolg und skandierten "Merkel, mach die Meiler dicht" und "Wind und Sonne, das ist unser Strom!" auf Pink Floyds Song "The Wall". Bundesweit fuhren über 200 Busse und mehrere Sonderzüge zur Menschenkette 2 Tage vor dem 24. dem Tschernobyl-Jahrestag. Mit der 120 Kilometer langen Menschenkette durch Hamburg und Norddeutschland will ein Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbänden, Gewerkschaften und Parteien die Bundesregierung auffordern, die Atomkraftwerke endlich abzuschalten."
Sonderzug und Bus aus Göttingen fahren zur Menschenkette gegen AKWs Am
24. April sollen die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel mit einer 120 Kilometer
langen Menschenkette verbunden werden. Mit der Menschenkette durch Hamburg und
Norddeutschland will ein Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbänden, Gewerkschaften
und Parteien die Bundesregierung auffordern, die Atomkraftwerke endlich abzuschalten.Die
Forderungen der Atomkonzerne nach längeren Laufzeiten für die Atomkraftwerke werden
vom Göttinger Bündnis Kettenreaktion für völlig inakzeptabel gehalten: „Man
stelle sich vor, eine Fluggesellschaft lässt veraltete und störanfällige Flugzeuge
länger im Dienst und bietet dafür an, einen Teil der Gewinne in neue Geschäftsfelder
zu investieren. Der Aufschrei wäre zu Recht riesig. Genau das aber haben die Atomkraftwerksbetreiber
vorgeschlagen.“ Auf der ganzen Welt gibt es kein sicheres Endlager.. Wenn die
Badewanne überläuft, dreht man als erstes den Hahn ab. Denn nur ein stillgelegtes
Atomkraftwerk produziert keinen Atommüll. Stattdessen will Schwarz-Gelb den Hahn
sogar noch weiter aufdrehen. Das ist völlig verantwortungslos“. Deshalb rufe man
alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am 24. April bei der großen Aktions-
und Menschenkette einzureihen Sonderzug zur Menschenkette nach Itzehoe Achtung Änderung: Ganz wichtig: Die Abfahrtzeit des Sonderzuges aus Göttingen hat sich geändert! Abfahrt Göttingen: 6:59 Gleis 4 Sonderzug zur Menschenkette fährt eine halbe Stunde früher in Göttingen ab! Göttingen. Der Sonderzug "Naturstrom-Express" zur Menschenkette nach Brokdorf wird am Samstag in Göttingen eine halbe Stunde früher abfahren. Das haben Verhandlungen zwischen der Schweizer Bahn und der Deutschen Bahn ergeben. Der Zug wird demnach um 6.54 uhr in Göttingen am Gleis 4 eintreffen. "Der Zug ist fast ausgebucht, aktuelle Infos gibt es unter www.antiatombonn.de". Aus Kassel, Göttingen und Braunschweig werden allein mit dem Naturstrom-Express 600 Menschen am Samstag zur 120 km langen Menschenkette vom AKW Brunsbüttel zum AKW Krümmel bringen. Aus Göttingen fahren 2 Busse der Grünen. Bundesweit fahren über 180 Busse und mehrere Sonderzüge zur Menschenkette 2 Tage vor dem 24. dem Tschernobyl-Jahrestag. Es werden zehntausde Teilnehmer erwartet. Mit der 120 Kilometer langen Menschenkette durch Hamburg und Norddeutschland will ein Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbänden, Gewerkschaften und Parteien die Bundesregierung auffordern, die Atomkraftwerke endlich abzuschalten. Wer
sich noch spät entschließt, mitzufahren, kann dies im Zug machen und eine Karte
zu 15 € bei Naturstrom in Göttingen (über den Holzhof in der Robert-Bosch-Str.1a
erreichbar) kaufen. Am 24. April wird Grüne:
Bus ausverkauft Abfahrt "Alte Zoologie" am 24. April
um 8.30h, die Karten kosten 15 Euro, ermäßigt 8 Euro und können im Grünen Zentrum
gekauft werden: Lange-Geismar-Straße 73, 3. Etage Telefon: 0551/55594 gruene.goettingen(at)t-online.de
Besuchszeiten: Montags und Freitags von 10-14h, Mittwochs von 14-18h. Mm Samstag
den 10.4.10 bei der Menschenkette in der Göttinger Innenstadt gab es genügend
Anmeldungen für diesen Bus, so dass jetzt er weitgehend ausgebucht ist. Meldung
am 16.4.: Bus zur Menschenkette Richtung Brokdorf am 24.4. ist ausverkauft, also
voll. SPD Bus - fällt mangels Nachfrage aus. Unterbezirk Nikolaistraße 30 , Tel. 503110 info@spd-ub-goettingen.de , Montag bis Donnerstag 9 bis 12:30 Uhr 13:30-16:00 Uhr Freitag 9-b14 Uhr Buskarten sollen nur 5 Euro kosten. Aber die SPD hatte Donnerstag nur 7 Anmledungen und dann keine Lust, am Samstag einen Stand zu machen. Der Bus ist also gestrichen. , d.h. es gibt jetzt "nur" noch den Sonderzug, da sind aber noch einige hundert Plätze frei! Viele Grüße Tobias |
Aktion für die Abschaltung der AKWs Krümmel und Brunsbüttel 7.4.10 / Über den Verteiler des AntiAtomPlenums Göttingen wurde zur Aktion eingeladen. Die Aktion selbst wird schwerpunktmäßig von Natur- und Umweltschutzverbänden, Gewerkschaften, Kirchen, Grünen und SPD getragen (Siehe >>www.anti-atom-kette.de) Am 24. April sollen die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel mit einer 120 Kilometer langen Menschenkette verbunden werden. Zwei Wochen vorher, am Samstag den 10. April, sollen in Berlin und in über 50 Orten bundesweit Vorveranstaltungen dazu stattfinden. Ab 11 Uhr auf dem Marktplatz auch in Göttingen. Startpunkt der Kette bildet ein zwei Meter große AKW-Attrappen. "Nach einer Viertelstunde löst sich die Kette auf und viele Teilnehmer/innen beginnen in der Innenstadt Flyer zu verteilen. An einem Infostand werden Tickets für Busse und Sonderzüge zur Aktions- und Menschenkette verkauft."
10.4.10 / "150 Atomkraftgegner haben heute in der Innenstadt von Göttingen mit einer Menschenkette vom Marktplatz bis zum Göttinger Nabel und einem zweimal zwei Meter großen Atomkraftwerken aus Pappe für Aufsehen gesorgt. Mit der Aktion wurde für die Beteiligung an der Menschenkette am 24. April zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel geworben. Dabei wurden zahlreiche Bus- und Sonderzugtickets für die Fahrt zur Großaktion verkauft." (Pressemitteilung der VeranstalterInnen) |
Schrittweise kommt die Wahrheit
ans Licht 5.9.08
/ Skandal-Update: ASSE
II: Atomdreck gefährdet Grundwasser der ganzen Region Asse
- ein Berg ca. 100 km von Göttingen - Asse II ein Atomlager Landkreis
Göttingen befürchtet Folgen fürs Grundwasser
Umweltinitiativen
und kritische Wissenschatler/innen hatten wieder mal recht Erste
Maßnahmen: Rücktritt von Umweltminister
Sander und Flutung des Bergwerks verhindern Pressemitteilung
Jürgen Trittin
23.6.08 : "Asse II tickende Zeitbombe" |
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Feuer
und Explosion in einem schwedischen AKW 14.11.06 / OK goest ist lokales Medium - aber bei AKW-Unfällen schrumpft die Welt - alle sind betroffen. Ein Atomkraftwerk, das bereits vor einiger Zeit wegen Mängel kritisiert wurde berichtet nun von einem Störfall:
Atomkraftwerke
zum Klimaschutz? Gegen
AKW-Laufzeitverlängerungen und Castortransporte
Stromwechselkampagne Versuchsendlager
bei Wolfenbüttel droht abzusaufen! Atommüllendlager Asse II - aktueller Stand Vortrag und Diskussion mit Heike Wiegel (Verein: Aufpassen e.V. ) Mittwoch, 7.Dez.2005, 18.00 Uhr, bei der 48h-Uni ZHG 003, Weiter Infos im Internet unter: www.aufpassen.org
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