goettinger stadtinfo Musa
Allgemeine Infos über die Musa Die
"Musa" ist ein soziokulturelles Zentrum, die Initiative dazu wurde 1977
gegründet, und ist seit 1990 in den Gebäuden der ehemaligen "Heeresbäckerei"
(deswegen auch der Schornstein) im Hagenweg 2a untergebracht. Im Keller befinden
sich Probenräume, die von ca. 50 Bands benutzt werden, oben Ateliers, Ausstellungsräume,
Veranstaltungsräume für Discos, Tanzkurse, Theater und Konzerte. |
Schultanz der Montessori-Schule gefördert durch KUNST e.V. 7.5.11 / Seit mehr als zehn Jahren bietet das Kulturzentrum musa e.V. für Grundschulen, seit drei Jahren auch für weiterführende Schulen, das Projekt "Schultanzwochen" an. Tanzpädagog/innen der musa unterrichten in der jeweiligen Schule eine Woche lang zwei Stunden täglich verschiedene Tanzarten - von Modern Dance über Indischen Tanz bis zum Breakdance. Abschließend wird das Gelernte bei einer Aufführung präsentiert. Die Schultanzwochen stehen unter dem Motto: Bewegung und Musik in kultureller Vielfalt gemeinsam genießen. Und ganz nebenbei entwickeln die Kinder soziale Kompetenzen wie gegenseitiges Vertrauen und Respekt. Für die Lehrkräfte sind die Schultanzwochen eine Gelegenheit, die Kinder mal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. In der Regel beträgt der Teilnahmebeitrag für eine Schultanzwoche pro Schüler/in 16 Euro. Nun freuen sich das Kulturzentrum musa und die Montessori-Schule über die Förderung einer Kooperation durch KUNST e.V.! Der Tanzunterricht ist dadurch für die Kinder und Jugendlichen kostenlos. Vom 2.-13. Mai werden die Schülerinnen und Schüler der Montessori-Schule täglich mit den Tanzpädagog/innen der musa vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Tanzformen sammeln (Capoeira, Kathak, Breakdance, Hip Hop u.a.). Alle 102 Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse nehmen innerhalb ihrer jahrgangsgemischten Klassen teil. Dieses Projekt ist ein Projekt pro Gemeinsinn, Selbstwertgefühl und Freude. Die geplante gemeinsame Aufführung am Ende des Projekts wird ein Gesamtkunstwerk sein und stärkt die Schulgemeinschaft. Gleichzeitig wird durch diese Arbeit der inklusive Gedanke des Schulkonzepts verfolgt. Im Tanz kann man - ebenso wie beim Lernen in der Montessori-Schule - jedes Kind dort abholen, wo es ist. Der Tanz ermöglicht eine Vielfalt von Ausdrucksmöglichkeiten. Bei der großen Abschlussaufführung in der musa können die Kinder und Jugendlichen auf einer echten Bühne "ihre" Tanzart zu zeigen. Gefördert vom Verein KUNST (Kultur unterstützt Stadt Göttingen) mit 2.000,- Euro. |
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Musa - CDU - die Flüchtlingsproblematik - und das Geld 30.1. - 1.2.11 / Für den 3.2.11 , 18 Uhr kündigt die Musa den Auftritt von Bernd Neumann (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien als "Diskussionsrunde mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann" an und veröffentlicht dazu folgenden Text: "Die bunten Facetten lebendiger Kultur sind ein wichtiger Standortfaktor, insbesondere für so eine lebendige Stadt wie Göttingen. Daher freut sich die CDU-Ratsfraktion ganz besonders, dass sie in ihrer Reihe der „Göttinger Gespräche“ Kulturstaatsminister Bernd Neumann für eine Diskussionsrunde in Göttingen gewinnen konnte. Mit möglichst einer Vielzahl von Göttinger Kulturschaffenden sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt wollen wir uns in entspannter Runde über die Entwicklung kommunaler Kultur in Zeiten finanziell enger Spielräume der öffentlichen Kassen austauschen und diskutieren. Dabei wollen wir vor allem auch beleuchten, welche Rolle der Bund bei der Frage nach staatlichen Zuschüssen spielen kann." (musa) Diese Veranstaltungsankündigung auf der Musa-Homepage ist der Ankündigungstext auf den Einladungskarten der CDU. Staatsminister Bernd Neumanns Vortrag ist unter dem Titel “Im Bund mit der Kultur” angekündigt. Anschließend soll eine Diskussion stattfinden, die Wilhelm Gerhardy, Kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion moderiert und zu der CDU-Ratsmitglied und Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Holger Welskop das Schlußwort sprechen soll.
Staatsminister Neumann geriet 2009 in die Kritik, weil von seinem Ministerium
ausgehend eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin zensiert
wurde, die sich kritisch mit der Flüchtlingspolitik beschäftigte. "Uns allen liegt das Wohl der deutschen Kultur und die Zukunft Deutschlands als europäischer Kulturnation ganz besonders am Herzen." (Neumann vor dem Kulturrat Sept. 2006)
Leserzuschrift
31.1.11 (Redaktion
goest: unter http://www.erichfried.de/lebenslauf.htm
findet sich ebenfalls der Hinweis: 31.1.11
/ Info der Musa zu einer Anfrage von uns: 1.2.11
/ In Bremen erinnert man sich anscheinend noch gut an Herrn Neumann. |
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Was so alles da läuft in der Musa
Local Heroes Für Nachwuchsbands wird es immer schwieriger, Auftrittsmöglichkeiten zu finden. Die Konkurrenz ist groß und viele Liveclubs schließen ihre Tore. Bei Local Heroes können die Bands zeigen, was sie draufhaben. Der Wettbewerb ist für Nachwuchsbands eine gute Gelegenheit, sich einem großen Publikum zu präsentieren und Auftrittserfahrungen zu sammeln. In den letzten Jahren wurde der Wettbewerb von den Bands und dem Publikum sehr gut angenommen, die übervollen Locations sprechen für sich. Local Heroes ist die Plattform für Newcomer und trägt damit einen Teil zur Populärmusikförderung bei. Local Heroes ist ein bundesweiter Wettbewerb der regionalen Musikszene für Newcomerbands. Er hat einen ideellen und keinen kommerziellen Charakter. Die Koordination des Wettbewerbs wird von dem Local Heroes-Büro in Salzwedel, die Wettbewerbe in den Landkreisen, Regionen und Ländern werden von den jeweiligen Veranstaltern eigenverantwortlich und eigenständig durchgeführt. Das Local Heroes-Büro ist ständiger Ansprechpartner für alle Belange des Wettbewerbs und hält als oberstes Ziel die bundesweite Förderung von Nachwuchsbands, jungen Musikern und Musikerinnen. Die Durchführung des Wettbewerbs ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Gleich ist für alle Regionalveranstalter, dass der Name "Local Heroes" im Titel der Regionalveranstaltung steht.
Ausstellungen KünstlerInnen
aus dem >musa-Atelierhaus stellen regelmäßig
kollektiv aus. Meist nur für die Dauer einer Woche im großen Saal.
Salsakurse und Disco
Tango Kurse und Milonga
Musikgruppen/Übungsräume Im Keller sind z.B. dabei: Big Boots On TV Bright & Clear Ltd., Colours, Die Beistelltische, Eat The Beat, Eaten By Sheiks, Egal, Fisherman's End, The Forge, Guns In Vice, Hammond Eggs, Hrubesch, Lemon Crush, The Loop, Männerwirtschaft, MGV Liederkranz, Moses, No Respect, Pelph, Fink Baxter, Reizwolf, Schneemann, Silent Bob, Stingray, Streetwise, Upstairs, Viper G, Warp, Wild Honey League, Winnetous Erben, Yeti's Wax und 15 weitere Bands - und die Warteliste der Gruppen, die auf die Zuteilung eines Raumes warten ist immer noch groß. Im Hause untergebracht, passend dazu das Rockbüro Göttingen e.V. und ein Tonstudio
Gay Night (früher hiess es mal "ManDance", danach "Shopping Night" ) "party for gaypeople, lesbians & friends biggest party in town! die musa-schwule-party-meile ist eröffnet, zwei tanzflächen, große djs, house und fette mixe, eine chill-zone, überraschungseier, aidshilfe, mencheck" Musatext Party bis zum Morgengrauen |