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Musa

Allgemeine Infos zur Musa
Was so alles da läuft
Räumlichkeiten
Flamenco - Dosymas

 > SALSA-disco
> Atelierhaus
> Weststadt
> 30 Jahre Musa - Gala
>> Musa-Hompage

musa02.JPG (14770 Byte)Musa (links) und Atelierhaus (rechts)

Allgemeine Infos über die Musa

Die "Musa" ist ein soziokulturelles Zentrum, die Initiative dazu wurde 1977 gegründet, und ist seit 1990 in den Gebäuden der ehemaligen "Heeresbäckerei" (deswegen auch der Schornstein) im Hagenweg 2a untergebracht. Im Keller befinden sich Probenräume, die von ca. 50 Bands benutzt werden, oben Ateliers, Ausstellungsräume, Veranstaltungsräume für Discos, Tanzkurse, Theater und Konzerte.
Ein jährlich gewählter, 14-tägig tagender Vorstand ist zwischen den Mitgliederversammlungen das Entscheidungsorgan. Für Mitglieder gibt es die Möglichkeit, das Innenleben des Kulturzentrums Musa mit zu gestalten und zu steuern. 2004 hatte die musa rund 100.000 Besucherinnen und Besucher, allein an jedem Wochenende in den Monaten Oktober, November und Dezember besuchten ca. 1.000 – 1.500 Menschen, die Veranstaltungen und Konzerte.
Die Förderung der Öffentlichen Hand beträgt € 212 000,-; abzüglich der Miet- und Fixkosten bleiben ca. 100 000,- für Personal im Jahr, von denen sieben Festangestellte auf Teilzeitbasis finanzieret werden, zwei Umschüler zu Veranstaltungskaufleuten und zwei Azubis zu Veranstaltungstechnikern ausbilden. Desweiteren sind sieben Thekenkräfte und vier Putzleute beschäftigt.

Schultanz der Montessori-Schule gefördert durch KUNST e.V.

7.5.11 / Seit mehr als zehn Jahren bietet das Kulturzentrum musa e.V. für Grundschulen, seit drei Jahren auch für weiterführende Schulen, das Projekt "Schultanzwochen" an. Tanzpädagog/innen der musa unterrichten in der jeweiligen Schule eine Woche lang zwei Stunden täglich verschiedene Tanzarten - von Modern Dance über Indischen Tanz bis zum Breakdance. Abschließend wird das Gelernte bei einer Aufführung präsentiert. Die Schultanzwochen stehen unter dem Motto: Bewegung und Musik in kultureller Vielfalt gemeinsam genießen. Und ganz nebenbei entwickeln die Kinder soziale Kompetenzen wie gegenseitiges Vertrauen und Respekt. Für die Lehrkräfte sind die Schultanzwochen eine Gelegenheit, die Kinder mal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. In der Regel beträgt der Teilnahmebeitrag für eine Schultanzwoche pro Schüler/in 16 Euro. Nun freuen sich das Kulturzentrum musa und die Montessori-Schule über die Förderung einer Kooperation durch KUNST e.V.! Der Tanzunterricht ist dadurch für die Kinder und Jugendlichen kostenlos. Vom 2.-13. Mai werden die Schülerinnen und Schüler der Montessori-Schule täglich mit den Tanzpädagog/innen der musa vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Tanzformen sammeln (Capoeira, Kathak, Breakdance, Hip Hop u.a.). Alle 102 Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse nehmen innerhalb ihrer jahrgangsgemischten Klassen teil. Dieses Projekt ist ein Projekt pro Gemeinsinn, Selbstwertgefühl und Freude. Die geplante gemeinsame Aufführung am Ende des Projekts wird ein Gesamtkunstwerk sein und stärkt die Schulgemeinschaft. Gleichzeitig wird durch diese Arbeit der inklusive Gedanke des Schulkonzepts verfolgt. Im Tanz kann man - ebenso wie beim Lernen in der Montessori-Schule - jedes Kind dort abholen, wo es ist. Der Tanz ermöglicht eine Vielfalt von Ausdrucksmöglichkeiten. Bei der großen Abschlussaufführung in der musa können die Kinder und Jugendlichen auf einer echten Bühne "ihre" Tanzart zu zeigen. Gefördert vom Verein KUNST (Kultur unterstützt Stadt Göttingen) mit 2.000,- Euro.

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Musa - CDU - die Flüchtlingsproblematik - und das Geld

30.1. - 1.2.11 / Für den 3.2.11 , 18 Uhr kündigt die Musa den Auftritt von Bernd Neumann (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien als "Diskussionsrunde mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann" an und veröffentlicht dazu folgenden Text:

"Die bunten Facetten lebendiger Kultur sind ein wichtiger Standortfaktor, insbesondere für so eine lebendige Stadt wie Göttingen. Daher freut sich die CDU-Ratsfraktion ganz besonders, dass sie in ihrer Reihe der „Göttinger Gespräche“ Kulturstaatsminister Bernd Neumann für eine Diskussionsrunde in Göttingen gewinnen konnte. Mit möglichst einer Vielzahl von Göttinger Kulturschaffenden sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt wollen wir uns in entspannter Runde über die Entwicklung kommunaler Kultur in Zeiten finanziell enger Spielräume der öffentlichen Kassen austauschen und diskutieren. Dabei wollen wir vor allem auch beleuchten, welche Rolle der Bund bei der Frage nach staatlichen Zuschüssen spielen kann." (musa)

Diese Veranstaltungsankündigung auf der Musa-Homepage ist der Ankündigungstext auf den Einladungskarten der CDU. Staatsminister Bernd Neumanns Vortrag ist unter dem Titel “Im Bund mit der Kultur” angekündigt. Anschließend soll eine Diskussion stattfinden, die Wilhelm Gerhardy, Kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion moderiert und zu der CDU-Ratsmitglied und Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Holger Welskop das Schlußwort sprechen soll.

Staatsminister Neumann geriet 2009 in die Kritik, weil von seinem Ministerium ausgehend eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin zensiert wurde, die sich kritisch mit der Flüchtlingspolitik beschäftigte.
"Wie der Sprecher des Deutschen Historischen Museums gegenüber der ZEIT bestätigte, war eine große Texttafel, die sich mit der Situation von Migranten in Deutschland von 1989 bis heute beschäftigt, auf ausdrücklichen Wunsch des im Kanzleramt angesiedelten Kulturstaatsministers ausgetauscht worden. Das Ministerium hatte auch gleich die neue, genehme Formulierung geliefert. Der ursprünglich vorgesehene Text hatte mit den Sätzen geendet: »Neue Gesetze über Staatsangehörigkeit und Zuwanderung schufen erst seit der Jahrtausendwende die neuen Rechtsgrundlagen. Während innerhalb Europas die Grenzen verschwinden, schottet sich die Gemeinschaft der EU zunehmend nach außen ab. Die ›Festung Europa‹ soll Flüchtlingen verschlossen bleiben.« In der nun ausgestellten Version fehlen die letzten beiden Sätze. Stattdessen steht da nun die staatliche Bekanntmachung: »Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert seitdem staatlicherseits die Integration von Zuwanderern in Deutschland.« " >> zeit.de/ 13.11.2009

"Uns allen liegt das Wohl der deutschen Kultur und die Zukunft Deutschlands als europäischer Kulturnation ganz besonders am Herzen." (Neumann vor dem Kulturrat Sept. 2006)

 

Leserzuschrift 31.1.11
Neumann war Lehrer in Bremen und später von 1979 bis 2008 Landesvorsitzender der CDU Bremen In einer Leserzuschrift vom 31.1.11 erinnert sich ein goest-Leser der die Bremer Zeit von Neumann miterlebt hat: "
Hallo, Ja, der Herr Neumann... Mir als gebürtigem Bremer ist immer noch ein (seinerzeit) berühmt gewordener Ausspruch von ihm in Erinnerung. Im November 1977 stellte er, damals CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bremischen Bürgerschaft, einen „Missbilligungsantrag gegen die Behandlung von Erich-Fried-Gedichten im Schulunterricht“. Er tat dies mit den Worten „…so etwas würde ich lieber verbrannt sehen…“. MfG Hans Weber"

(Redaktion goest: unter http://www.erichfried.de/lebenslauf.htm findet sich ebenfalls der Hinweis:
1977: "3.November: Missbilligungsantrag der CDU in der Bremer Bürgerschaft gegen Fried-Gedichte im Schulunterricht. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Bernd Neumann erklärte: "...so etwas würde ich lieber verbrannt sehen..."! )

31.1.11 / Info der Musa zu einer Anfrage von uns:
"Es handelt sich hierbei um eine Vermietung an die Göttinger CDU-Ratsfraktion, wie wir sie in den letzten Jahren auch schon mit anderen demokratischen Parteien vereinbart haben. Wir hatten in ähnlichem Rahmen u. A. schon Veranstaltungen mit Gregor Gysi und Dieter Dehm (Die Linke), Andrea Nahles (SPD), Jürgen Trittin (B´90/Die Grünen) und Gitta Connemann (CDU) in unserem Haus."

1.2.11 / In Bremen erinnert man sich anscheinend noch gut an Herrn Neumann.
Als diesem die Schirmherrschaft über einLyrik-Festival angetragen wurde, protestierten die AutorInnen: "Die protestierenden AutorInnen befürchten nun, dass Neumann den Welttag als "Forum missbraucht" um sich als "Förderer der Poesie, des Internationalismus und der Offenheit gegenüber Zuwanderern" zu präsentieren." Die taz Bremen vom 23.1.11 berichtete darüber und erwähnte, dass Neumann sich angeblich bei Erich Fried entschuldigt habe.
Und mit der Zensur aus seinem Hause will er auch nicht zu tun gehabt haben: "Neumanns Werk? Der bestreitets, der Museumsdirektor sprang ihm bei - aber geglaubt haben ihm wenige: Mit beißender Ironie resümierte die FAZ seinerzeit, dass offenkundig nur "berechtigte Rückfragen aus der Politik, deren Vertreter die Mehrheit im Stiftungsrat des DHM stellen, zu sichtbaren Modifizierungen im Museumsbetrieb" geführt hätten."

 

Was so alles da läuft in der Musa

musa-Chor

Auf dem Plakat für die Sommerkonzerte ist die aktuelle Zusammensetzung des Chores abgebildet.

Repertoire: von Klassik über Musik der Völker bis zu den Beatles ist alles, was Spaß macht, dabei.

Erfahrungen mit dem Singen und Notenkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, sind aber herzlich willkommen.

Termin: Di 19.15-20.45 Uhr

musa, gelber Raum

Anmeldung/Kontakt: Ulrich Hunaeus, Tel.: 0551-281 43 89

Chorleitung: Andreas Jedamzik,
Tel.: 0170-893 22 53

 

Local Heroes

Für Nachwuchsbands wird es immer schwieriger, Auftrittsmöglichkeiten zu finden. Die Konkurrenz ist groß und viele Liveclubs schließen ihre Tore. Bei Local Heroes können die Bands zeigen, was sie draufhaben. Der Wettbewerb ist für Nachwuchsbands eine gute Gelegenheit, sich einem großen Publikum zu präsentieren und Auftrittserfahrungen zu sammeln. In den letzten Jahren wurde der Wettbewerb von den Bands und dem Publikum sehr gut angenommen, die übervollen Locations sprechen für sich. Local Heroes ist die Plattform für Newcomer und trägt damit einen Teil zur Populärmusikförderung bei. Local Heroes ist ein bundesweiter Wettbewerb der regionalen Musikszene für Newcomerbands. Er hat einen ideellen und keinen kommerziellen Charakter. Die Koordination des Wettbewerbs wird von dem Local Heroes-Büro in Salzwedel, die Wettbewerbe in den Landkreisen, Regionen und Ländern werden von den jeweiligen Veranstaltern eigenverantwortlich und eigenständig durchgeführt. Das Local Heroes-Büro ist ständiger Ansprechpartner für alle Belange des Wettbewerbs und hält als oberstes Ziel die bundesweite Förderung von Nachwuchsbands, jungen Musikern und Musikerinnen. Die Durchführung des Wettbewerbs ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Gleich ist für alle Regionalveranstalter, dass der Name "Local Heroes" im Titel der Regionalveranstaltung steht.

 

Ausstellungen

KünstlerInnen aus dem >musa-Atelierhaus stellen regelmäßig kollektiv aus. Meist nur für die Dauer einer Woche im großen Saal.

 

Salsakurse und Disco

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Jeden Montag ab 21.30 Uhr und bei Bedarf bis in die Morgenstunden, Kulturzentrum Musa, Hagenweg 2: Salsa-Kneipe im Salon. Salsa, Merengue, Soca, Bachata, Samba und Cumbia aufgelegt und freier Eintritt! > Salsa-Seite

Die Kurse macht Thomas Finkemeier

 

Tango Kurse und Milonga

 

Jeden Sonntag ab 20.30 offenes Tangotanzen im Salon.

Eintritt frei > Tangoseite

Foto: Ehepaar Haerter bei einer Tangovorführung, sie geben die Tangokurse in der Musa und organisieren auch die Milonga im Salon

 

  Rock gegen Rheuma 

an einem Freitag im Monat. Echte Ü-30, Ü-40 Party, ziemlich voll im großen Saal mit ca. 300 bis 400 Leuten, meist gute Stimmung, DJ macht Albi.
Manchmal fühlt man sich in die Hippiezeit versetzt und Alte werden wieder jung wenn sie die Musik aus ihrer Jugend hören, ab und zu gibts auch eine Conga-live-Einlage von Albi

Foto rechts: Albi (DJ und Musiker) - inzwischen hat er ein ganz anderes Outfit
> Rock gegen Rheuma - Seite

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Powerdance Disco

Mit "rauchfrei" war Martin der Zeit echt voraus, er hatte schon immer an einigen Freitagen im Monat Rauchfreiheit bei der Musa-Disco eingeführt. Keine Zigaretten , dh. im Salon war schon damals tiefes Durchatmen beim Tanzen möglich - obwohl die Luft durch schweißtreibende Tänze auch recht dick werden kann.

Meist sind auch TeilnehmerInnen Improvisations- und/oder Contact-Tanzgruppen dabei, die sich dann öffentlich "freitanzen" und gelegentlich orgiastische Schreie von sich geben.
DJ Martin

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Musikgruppen/Übungsräume

Im Keller sind z.B. dabei:  Big Boots On TV Bright & Clear Ltd., Colours, Die Beistelltische, Eat The Beat, Eaten By Sheiks, Egal, Fisherman's End, The Forge, Guns In Vice, Hammond Eggs, Hrubesch, Lemon Crush, The Loop, Männerwirtschaft, MGV Liederkranz, Moses, No Respect, Pelph, Fink Baxter, Reizwolf, Schneemann, Silent Bob, Stingray, Streetwise, Upstairs, Viper G, Warp, Wild Honey League, Winnetous Erben, Yeti's Wax und 15 weitere Bands - und die Warteliste der Gruppen, die auf die Zuteilung eines Raumes warten ist immer noch groß. Im Hause untergebracht, passend dazu das Rockbüro Göttingen e.V. und ein Tonstudio

 

Gay Night

(früher hiess es mal "ManDance", danach "Shopping Night" ) "party for gaypeople, lesbians & friends biggest party in town! die musa-schwule-party-meile ist eröffnet, zwei tanzflächen, große djs, house und fette mixe, eine chill-zone, überraschungseier, aidshilfe, mencheck" Musatext Party bis zum Morgengrauen

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Kleine Bildergalerie aus dem Hauptgebäude

Auf der Mitgliederversammlung am 15.2.07 wurde der z.Zt. amtierende Vorstand des Musa e.V. neu gewählt: Sehr bunt präsentiert sich der neue Vorstand der Musa, der im Februar 2007 neu gewählt wurde. Das hat den Vorteil, dass sie auf dem Foto gut unterschieden werden können: Ute Reichmann / Schriftführerin (grün) , Heidi Nolte /Kassenwartin (blau), Martin Henkemeier / Vorsitzender (rot), Thomas Finkemeyer / Beisitzer (pink)

Theke im Salon, wo Tango, Salsa, Powerdance, kleines Rock-gegen-Rheuma stattfindet.

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Blick in den Saal, Theater,  Rock gegen Rheuma - Disco, Ausstellungen (Foto), Konzerte

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Der Flur mit Eingang zum Salon mit aktuellen Plakaten oder Exponaten an der Wand.

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Im Keller befinden sich links und rechts die vielen Eingänge zu Proberäumen von ca. 50 Musikgruppen.

Aus jedem Raum dringt ein andere Sound.

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Salon: Salsa- und Tango- Disco sowie Powerdance - inzwischen farblich stark umgestaltet
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Spiegelsaal für Tanz, Gymnastik, Kinder - manchmal als Chill-Out-Raum poder Bar bei Veranstaltungen benutzt
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Eingang  zum kleinen Saal ("Salon")
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Aufgang zum Salon mit Plakatwänden - inzwischen farblich stark umgestaltet

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