Goettinger
Stadtinfo Schwimmbäder und Naturseen Etwas weiter ausserhalb > Seeburger See Schwimmbadbetrieb im Natursee Seeburg Freibäder der Stadt und Region Der Göttinger Schwimmbadbetriebe GOESF(Göttinger Sport- und Freizeit GmbH & Co. KG) ist ein städtischer Eigenbetrieb mit einer Bilanzsumme von 63 Mio Euro (2006). Er ist mit 3,8 % an E-On, beteiligt. GOESF betreibt die Göttinger Schwimmbäder, die Sportanlagen und das Badezentrum Eiswiese. (> Kritik an der GOESF weil hier durch die Auslagerung in eine Firma die Kontrolle über eine Bilanzsumme von 63 Millionen Euro den demokratische gewählten Instanzen entzogen wird. Freibad
Grone Freibad
Weende Freibad
Brauweg
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| Rückblick
2002: Protest gegen Erhöhung der Schwimmbadpreise Beim Protest gegen die Erhöhung der Schwimmbadpreise schrieb die damalige BürgerInneninitiative 2002: "Wir sehen nicht nur Vielschwimmer und Stammkunden von der neuen Tarifstruktur betroffen, sondern vor allem allem auch Kinder, die nicht die Möglichkeit haben, in den Sommermonaten in den Urlaub fahren zu können und deswegen eine sinnvolle Freizeitgestaltung in den Freibädern suchen. Bei den Freizeit- und Breitensportlern sind es gerade Schüler, Studenten und Rentner, denen durch die steigenden Kosten das regelmäßige Ausüben der populären Freizeitsportart Schwimmen zu angemessenen Preisen unmöglich gemacht wird. Dieses Vorgehen ist zutiefst unsozial! Darüber hinaus steht die geplante Abschaffung der Dauerkarten in krassem Widerspruch zu den unter Punkt 2.3.6 des Sportkonzepts der Stadt formulierten Ziele: "Eine verstärkte Mobilisierung der ungebunden und nichtsporttreibenden Bevölkerung soll durch entsprechende Marketingaktivitäten - u.a. auch des Sport- und Bäderamtes - erreicht werden." Diesem Anspruch wird mit den viel zu teuren Badetarifen ein Riegel vorgeschoben. Die Möglichkeit zu verträglichen Preisen regelmäßig schwimmen zu können, sowie Dauerkarten für die Freibadsaison zu erwerben, sind u.a. in Northeim, Osterode, Hannover und Braunschweig gegeben. Göttingen würde sich durch die geplanten Maßnahmen einmal mehr auf einen Abstiegsplatz manövrieren."
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