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goettinger stadtinfo Weihnachten Weihnachten, Fest mit verschiedenen Wurzeln Weihnachten
ist neben Ostern eines dieser heidnischen Feste, die vom Christentum umgebogen
wurden: das Datum "Christi Geburt am 25. Dezember" ist eine willkürliche
Festlegung - wer weiß schon wann Maria genau Jesus zur Welt brachte. Zu
dieser Zeit fanden heidnische Sonnenfeste statt mit den üblichen Ausschweifungen.
Und es machte der Kirche große Probleme, dagegen anzugehen. Das heidnische
Rom im 2ten Jahrhundert feierte vom 17.12. bis Neujahr zu Ehren von Saturn; die
Leute betranken sich, feierten und tanzten. |
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Notizen zu Weihnachten
in Göttingen Weihnachtsbaum-Diebstähle jedes Jahr 10.12.2011 Diesmal wurde dem Polizeibericht nach zu urteilen sowohl auf Quantität als auch aufQualität geachtet und der forstbotanische Garten für die Tannenbaumbeschaffung ausgewählt. Ausgerechnet auch noch eine griechische Tanne (abis cephalonica) und in beachtlicher Größe von 5 Metern haben die Diebe ausgegraben und entwendet. Der Polizeibericht: "Die Tanne ist etwa fünf Jahre alt und besitzt eine Höhe von etwa fünf Metern. Der Wert wird mit 5.000 Euro beziffert. Der oder die Täter müssen den Baum über die Umzäunung gehoben und mit einem größeren Fahrzeug abtranspotiert haben." 2006 "Mit eingeschaltetem Blaulicht hat eine Funkstreife der Göttinger Polizei am 19.12.06 gegen 1.10 Uhr einen roten Seat Ibiza aus Göttingen verfolgt, in dem sich vier mutmaßliche Diebe und das vorweihnachtliche Corpus Delicti - ein Weihnachtsbaum- befanden. Ein Zeuge hatte zuvor beobachtet, wie sich die vier jungen Männer im Alter zwischen 16 und 21 Jahren mit einer Kneifzange an der Umzäunung eines Weihnachtsbaumverkaufsstandes in der Lotzestraße/Ecke Sandweg "vergingen" und wenig später die Fichte in dem Wagen verstauten. Die herbeieilende Funkstreife konnte das gesuchte Auto wenig später in der Lotzestraße/Höhe Walkemühlenweg erspähen und nahm sofort die Verfolgung auf. Vermutlich als der 21-jährige Fahrer die unliebsamen Verfolger mit dem eingeschalteten Blaulicht bemerkte, beschleunigte er seinen Seat und flüchtete mit erhöhter Geschwindigkeit über die Reinhäuser Landstraße bis in den Walkemühlenweg. Hier war die Fahrt für Männer und Fichte dann endgültig zu Ende. Bei der Überprüfung des Wagens fanden die Ordnungshüter den Baum zwischen den vier Insassen arrangiert vor. 2005 brachte der Diebstahl eines Tannenbaums einer 34-jährigen Rosdorferin eine Strafanzeige ein. Die Frau wurde beobachtet, wie sie einen Tannenbaum über den Zaun des geschlossenen Verkaufsgeländes hob, in einen bereitstehenden Pkw lud und damit wegfuhr. Bei der über das Kennzeichen ermittelten Adresse konnte "das Fahrzeug mit Tannennadel im Innenraum festgestellt werden". Die Frau gab auf Befragen die Tat zu. Der Tannenbaum wurde von der Polizei sichergestellt. Weihnachstbäume
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soll einsam sein"
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italienisch, kroatisch und polnisch. Weihnachsmänner
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Die
Weihnachtsgeschichte in 8 Dialekten
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| Weihnachtsgedicht
Weihnachtssegen
"Urbi et Orbi" in der Endlosschleife Wer
die Fernsehübertragung des päpstlichen "Urbi et Orbi"-Segens zur Jahreswende nicht
sah, hat eben Pech gehabt. NEIN halt ! Schon 1985 hat der "Großpönitentiar" der
katholischen Kirche, Kardinal Luigi Dadaglio erklärt, dass auch ein über Fernsehen
oder Rundfunk übertragener Segen des Papstes oder eines Bischofs Gültigkeit besitze.
Sogar ein "Ablaß", der mit diesem Segen verbunden sei, habe Gültigkeit. Die "Apostolische
Pönitentiarie" ist ein vatikanischer Gerichtshof, der über das "Ablaßwesen" zu
entscheiden hat und eben diese Institution sah sich zu einer Entscheidung gezwungen
nachdem verschiedene Bischofskonferenzen nachgefragt hatten, ob ein Segen auch
per Fernsehübertragung wirksam sei. |