goettinger stadtinfo Politik für Menschen mit Behinderungen
Förderverein
Behindertenbeirat Göttingen e. V. gegründet |
Hilfe für Menschen mit Behinderung bei der Benutzung der Stadtbibliothek 2.5.11 / Die Medienboten werden behinderte Mitbürger/innen beim Besuch der Stadtbibliothek oder ihrer Zweigstellen begleiten, Türen öffnen, Medien aus dem Regal holen und bei der Recherche im Katalog helfen. Wer gar nicht in die Bibliothek kommen kann, wird zu Hause besucht, um zu besprechen, welche Medien von Interesse sind. Die Medienboten leihen diese Medien dann aus und liefern sie "ihren" Nutzern nach Hause, um sie nach der vereinbarten Zeit wieder abzuholen und in die Stadtbibliothek zurückzubringen. Die Göttinger Medienboten arbeiten ehrenamtlich und werden für diesen Einsatz von der Stadtbibliothek geschult und unterstützt. Das Projekt wird ehrenamtlich koordiniert von Dr. Rainer Neef. Wer dieses Angebot als Nutzer/in in Anspruch nehmen möchte oder sich für die Tätigkeit des Medienboten interessiert, kann mit dem Koordinator telefonisch unter 0551 / 79 37 42 oder per E-Mail unter stabigoe@goettingen.de Kontakt aufnehmen. |
Inklusives Bildungssystem 7.4.11
/ Inklusion ist die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung. D.h.
gemeinsame Schulen und gemeinsame Klassen, oder z.B. Fussball mit gemischten Mannschaften.
Inklusives Fußballturnier der Göttinger Werkstätten 7.4.11
/ Am 2.4.11 fand in der Sporthalle Diemarden ein Fussballturnier für Menschen
mit und ohne Behinderung. Teilnahme als Mannschaft z.B. mit Angehörigen, Freunden
(männlich und weiblich, mit und ohne Behinderung Bis zu 8 Teams, bestehend aus
6 Spielern je Team (1 Torhüter, 5 Feldspieler und bis zu 4 Ersatzspielern), konnten
an diesem Turnier teilnehmen. Im Vordergrund des Turniers standen Spiel, Sport,
Spaß und das gemeinsame Erleben. Die VeranstalterInnen fanden es wichtig, auch
Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu geben Ihren Lieblingssport auszuüben
und ihre individuellen Fähigkeiten zu fördern. Auch wenn nicht alle Pässe ans
Ziel kommen - in Sachen Motivation und Ehrgeiz könnte sich so mancher Profi von
unseren Spielern eine Scheibe abschneiden. Im Vorfeld hatten bereits sechs Teams
zugesagt: Göttinger Werkstätten, Wohnstätte Zietenterrassen, Oase Clausthal Zellerfeld,
Förderschule Deensen, Tagesstätte Trialog, Lebenshilfe Worbis. Anmeldungen können
telefonisch oder schriftlich per Email, Fax oder Post erfolgen an: "Inklusion beginnt im Kopf" 6.5.11 Kultur-, Spielfest und Informationsmesse auf dem KAZ-Platz Aktionstag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung unter dem Motto "Inklusion beginnt im Kopf Aktionstages hat die Selbsthilfe Körperbehinderter in Zusammenarbeit mit den Göttinger Werkstätten, dem Behindertenbeirat, dem Christophorushaus und der Lebenshilfe eine Informations- und Aktionsveranstaltung auf dem Wochenmarktplatz geplant. Unter dem Motto "Inklusion beginnt im Kopf", initiiert von der Aktion Mensch, stellen sich über 20 Einrichtungen vor und stellen ihren Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft vor. Neben Informationen wird es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geben mit verschiedenen Bands, Tanz- und Breakdancevorführungen, sowie Mitmachaktionen wie Rollstuhlparcours, Fühlstraße, testen taktiler Leitsysteme usw > ... goest-Seite Menschen mit Behinderung
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Ab dem 1. Januar 2008 haben Menschen mit Behinderungen ein Recht auf das "Persönliche Butget". diese Leistungsart ist für die meisten Menschen noch ein Buch mit sieben Siegeln; sowohl für die Berechtigten als auch für die BeraterInnen in den Vereinen und Verbänden der Wohlfahrtseinrichtungen. Die Selbsthilfe Körperbehinderter bietet am 8. Januar einen Grundkurs zum "Persönlichen Butget" für BeraterInnen an: Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Rechtsgrundlagen entsprechend der Sozialgesetzgebung. InteressentInnen aus gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen wenden sich an Frau Werner, Tel.: 5473312 oder unter shk-goe@web.de. Das Seminar findet statt in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Göttingen sowie dem Verein niedersächsischer Bildungsinitiativen. Zum 1. Januar 2008 endet die Erprobungsphase des Persönlichen Budgets und es wird von einer Kann- zu einer Pflichtleistung. Beim Persönlichen Budget handelt es sich nicht um eine neue Leistung der Sozialgesetzbücher für Menschen mit Behinderung, sondern um eine andere Form der Leistungserbringung. Auf Antrag können sich Menschen mit Behinderung ab dem 1. Januar 2008 Leistungen der Kostenträger direkt auszahlen lassen und mit diesem Geld entsprechende Leistungserbringer frei auswählen. Da noch viele Fragen zu Persönlichen Budget offen sind, veranstaltet der Göttingen eine öffentliche Tagung hierzu.Nach einem Grußwort von Frau Dr. Schlapeit-Beck, Sozialdezernentin der Stadt Göttingen, referieren Frau Elke Bartz vom Forum selbstbestimmter AssistenznehmerInnen (ForseA) und Herr Werner Lukas-Nülle vom Landkreis Osnabrück (Modellregion des Persönlichen Budgets) über Zielsetzung, Geschichte und Umsetzungsmöglichkeiten des Persönlichen Budgets. Außerdem sollen mögliche Verbesserungen für Menschen mit Behinderung, die mit dem Persönlichen Budget verbunden sein könnten, diskutiert werden.Während der Tagung haben die Anwesenden die Möglichkeit, den Referenten Fragen zum Persönlichen Budget zu stellen. Zur Unterstützung gehörloser Menschen wird voraussichtlich ein Gebärdensprachdolmetscher anwesend sein. 17.3.09 / Das Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen gibt weiterführende Hinweise zum Budget für Arbeit: Das Budget für Arbeit kann natürlich auch beantragt werden, wenn die/der Werkstattbeschäftigte noch keinen Arbeitgeber gefunden hat. In diesem Fall prüft das zuständige Sozialamt und beauftragt ggf. den zuständigen Integrationsfachdienst. Da es in diesem Punkt in letzter Zeit einige Unsicherheiten gegeben hat, haben wir das Muster eines Antrages und den dazuge- hörigen Entwurf einer Zielvereinbarung im Internet (www.behindertenebauftragter-niedersachsen.de) unter der Rubrik "Budget für Arbeit" veröffentlicht. Wir empfehlen, beides an das zuständige Sozialamt zu schicken. |
Tätigkeitsberichte des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen 11.12.09
/ In Anlehnung an die UN-Behindertenrechtskonvention fordert er seit Jahren Teilhabe
und Mitbestimmung für behinderte Menschen ein. Behindertenpolitik könne nur in
Kooperation mit behinderten Menschen wirkungsvoll sein, so Finke. Im Tätigkeitsbericht
2009 z.B. findet man u. a. Themen aus den Bereichen Erwachsenenbildung, Landesgleichstellungsgesetz
als Ergebnis eines verbandspolitischen Engagements, aktuelle Vorhaben wie die
gemeinsame Beschulung ,
Frühkindliche Bildung und Entwicklung
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| Persönliche Zukunftsplanung – (nicht nur) für Menschen mit Behinderungen Vortrag: 4.5, 19.30 h , Geschwister-Scholl-Gesamtschule (KGS) Workshop: 5.5., 10 - 16 h Veranstalter
ist die 2006 gegründete Arbeitsgemeinschaft ‚Integration und Berufsperspektive’,
ein Zusammenschluss von Lehrkräften der Integrationsklassen der Göttinger
Gesamtschulen sowie der beiden Elterninitiativen ERIK Göttingen e.V. und
EIFER e.V. Ziel ist die Entwicklung beruflicher Perspektiven für Jugendliche
mit Behinderungen. Weitere Informationen sowie Anmeldung zum Workshop am 5.05.07 bei: ERIK e.V. c/o J. Hindahl, Am Rischen 74, 37083 Göttingen (hinschufam@web.de) s. auch www.erikweb.de oder www.eifer-ev.de Anmeldeschluss für den Workshop: 27. April 2007 - Vortrag/Eintrittt 3 € (Erm. möglich). Um Spenden wird gebeten. Der Workshop kostet pro Familie 30 €, auch hier ist eine Ermäßigung möglich.
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| Wahlprüfsteine des Behindertenbeirats Die Veranstaltung "Wahlprüfsteine für Menschen mit Behinderungen" fand am Freitag, 9. September 2005, um 16.30 Uhr im Sitzungsraum des Altenzentrums Saathoffplatz, Saathoffplatz 1, 37083 Göttingen statt. Thomas Oppermann (SPD), Vera Wucherpfennig (CDU), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) und Sabine Lösing (Ex-Vorstandsmitglied der WASG und Linkspartei/PDS) nahmen teil und stellten sich den Fragen:
Moderator der Podiumsdiskussion ist Christian Judith, Mitglied der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). Zur Bioethik hat im Nov. 2004 bereits eine Veranstaltung des Behindertenbeirates stattgefunden.
12.9.05 / Veranstaltung zur Landtagswahl 2008 - Behindertenpolitik in Niedersachsen 11.1.08 / Zur Landtagswahl 2008 führt der Behindertenbeirat Göttingen mit den Wahlkreiskandidatinnen und Wahlkreiskandidaten eine Podiumsdiskussion zur Behindertenpolitik in Niedersachsen durch. Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 17. Januar 2008, um 16.00 Uhr, im Veranstaltungssaal des Seniorenzentrums Göttingen, Ingeborg-Nahnsen-Platz 1 (ehemals Saathoffplatz 1), 37083 Göttingen statt. Teilnehmen werden Gabriele Andretta (SPD), Holger Welskop in Vertretung von Fritz Güntzler (CDU), Maria Gerl-Plein (Bündnis 90/Die Grünen), Hilmar Conrad (FDP) und Patrick Humke-Focks (Die Linke.Niedersachsen). Moderatorin der Veranstaltung ist Frau Sybille Bertram (Radio ffn). Die Kandidatinnen und Kandidaten werden zu Themenkomplexen befragt, die für Menschen mit Behinderung im Land Niedersachsen große Bedeutung haben. Befragt werden die Politikerinnen und Politiker zu ihren Ansichten und Vorhaben in den Bereichen Landesgleichstellungsgesetz, Schulintegration und Arbeit für Menschen mit Behinderung. Die Themenkomplexe der Podiumsdiskussion sollen Wählerinnen und Wählern mit Behinderung ermöglichen, ihre Wahlentscheidung von den sie direkt betreffenden Politikfeldern abhängig zu machen. Für die Parteien ist diese Veranstaltung des Behindertenbeirats Göttingen, die vermutlich einzige Gelegenheit sich im niedersächsischen Wahlkampf in Fragen der Behindertenpolitik zu positionieren. Die anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer können im Verlauf der Podiumsdiskussion Fragen zu Themen der Landesbehindertenpolitik an die Politikerinnen und Politiker stellen. "Wie
man wählt" Broschüre zur Wahl für Menschen mit Behinderungen |
Tagung :
"Von der Euthanasie zur Bioethik ?" Anlässlich der Diskussionen über Mahnmale und Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus stellte sich der Behindertenbeirat die Frage, warum bis heute der behinderten Opfer nicht in gleichem Umfang gedacht wurde. Zudem hat die Diskussion um die europäische Bioethik - Konvention Befürchtungen geweckt, zukünftig wieder Opfer von medizinischen Versuchen zu werden. Der Behindertenbeirat meint, dass sowohl die historischen als auch die aktuellen Aspekte dieses wichtigen Themas in Göttingen beleuchtet werden sollten und hat dazu die behinderte Autorin und Gutachterin für die Ma -Dellbrück-Gesellschaft Berlin zum Thema Bioethik, Frau Swantje Köbsell einladen sowie den Medizinhistoriker der Universität Göttingen, Herrn Prof. Dr. Zimmermann.
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Konflikt um die Schulweg-Sonderbeförderung 2008 Der
Landkreis ist zuständig für die Beförderung von SchülerInnen mit Behinderung Konflikt
Landkreis - Beförderungsunternehmen 2008 Zwecks
Kostendrückerei schreibt der Landkreis europaweit aus - alles verzögert
sich Transport
behinderter Kinder ist eine sensible Aufgabe - Ungewissheit nagt an den Nerven
Demo, Kundgebung, Veranstaltung Aktion:
"Paritätische Anhörung" zur Schüler/innen-Sonderbeförderung Probleme
werden zum Schulanfang deutlich |
| Protest
gegen Streichung hat Erfolg - das Blindengeld soll wieder eingeführt werden. Volksbegehren
des Blindenverbandes angelaufen
Warum erhalten blinde Menschen
ein Blindengeld? Rechenbeispiel
eines Blinden
Protestaufruf des Blinden- und
Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V. BVN vom 1.1.2005 Kein Protest vom Behindertenbeauftragten? Karl Finke >> Behindertenbeauftragter Niedersachsen ist selbst blind, von dessen Stelle wurde jedoch trotz unserer Bitte leider keine schriftliche Stellungnahme zur Verfügung gestellt. |
Europa-Aktionstag
für Menschen mit Behinderungen 2003
Musikveranstaltung
Konzert mit Spirit Steps (Mühlheim) Spirit Steps, eine Gruppe von ca 15 MusikerInnen, die sich auf keine Stilrichtung festlegen lässt, hat in den vergangenen Jahren ca. 40 regionale und überregionale Auftritte absolviert, hat eine CD produziert und ein Videoclip erstellt. Sie existieren als Band seit 1995, texten und komponieren alles selbst - nix Cover! Sie spielen Reggae genauso wie Schlager oder heavy metall. Seit einem halben Jahr ist die Sängerin Chantal Priesack dabei, die auch englische und französische Songtexte macht. Sie setzen neben den Standardinstrumenten auch Didgeridoos und seltenere Percussionsinstrumente wie z.B. burmesische Messingglocken ein. Die Liederthemen sind Liebe, Tod, Krieg aber auch der Song Disco in dem arrogante Discobesucher auf die Schippe genommen werden. Ach ja und man muß nicht unbedingt irgendeine Behinderung nachweisen, damit man dazugehören darf - es spielen auch Nicht-Behinderte mit. Deswegen darf sowohl im Sitzen als auch im Stehen gespielt werden: "Wir sind halt wie wir sind". Mit dabei als "local support" sind an diesem Abend die Trommelgruppe der "Lebenshilfe Herzberg" und die "Radaudis" von den Göttinger Werkstätten.
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