Goettinger
Stadtinfo Schulen, Schüler, Eltern
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Veränderungen an den Schulen in der Diskussion Volksbegehren
für gute Schulen in Niedersachsen läuft:
- Weitere Informationen zum Volksbegehren und Unterschriftenlisten zum Runterladen unter: www.volksbegehren-schulen.de Auch werden in den nächsten Wochen an vielen öffentlichen Orten Listen ausliegen.
26.11.09 Thema Schule / Ortsrat Geismar 20 Uhr im Sitzungssaal der Verwaltungsstelle in der Kerllsgasse 2 , Hauptthema Zukunft der städtischen Hauptschulen 26.11.09 Schulausschuss 16 Uhr in der Kantine im 16. Obergeschoss des Neuen Rathauses , Themen u.a. Umstrukturierung der städtischen Haupt- und Realschulen, Antrag der Geschwister-Scholl-Gesamtschule wegen eines Schulversuchs "Abitur nach 13 Jahren". 26.11.09 Ortsrat Grone ab 20 Uhr im Bürgerhaus, Martin-Luther-Straße 10 , Neustrukturierung der städtischen Hauptschulen Budgetentwurf 2010, Bebauungsplan Siekhöhe" sowie Fragen der Belegung des Bürgerhauses und der Mehrzweckhalle. Rückblick
Forderungen beim bundesweiten SchülerInnenstreik 12. November 2008: |
Heinrich-Böll-Schule 17.8.09 / pm-stadt / Die städtische Heinrich-Böll-Schule im Stadtstieg 123a, wird 25 Jahre alt und begeht ihr Jubiläum am Sonnabend, 22. August 2009, zeitgleich mit der offiziellen Einweihung des zweiten Erweiterungsbaus. 37085 Göttingen-Geismar. An die Förderschule mit dem Schwerpunkt körperlicher und motorischer Entwicklung gehen zur Zeit rund 160 Schüler/innen im Alter von sechs bis 20 Jahren. Sie kommen überwiegend aus Stadt und Landkreis Göttingen, vereinzelt auch aus den Landkreisen Northeim, Osterode, Holzminden sowie aus dem Werra-Meißner-Kreis. Ständig steigende Schülerzahlen (1984: 70) machten bereits 1996/97 einen ersten und jetzt einen weiteren Anbau erforderlich. Der neue Trakt ergänzt auf der Westseite die Gebäudestruktur des Altbaus und beinhaltet zwei Klassen- und zwei Gruppenräume, Ruhe- und Esszone sowie einen Arbeitsbereich. Mit den Bauarbeiten wurde vor einem Jahr begonnen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 900.000 Euro, die von der Stadt allein aus ihren Haushaltsmitteln finanziert wurden. Die 1990 nach Heinrich Böll benannte und seit 2007 von Claudia Gunkel-Mann geleitete Schule fördert Schüler/innen nach ihren jeweiligen Möglichkeiten und beschäftigt deshalb neben Lehrerinnen und Lehrern weitere Mitarbeiter wie Ergo- und Physiotherapeuten oder Logopäden. |
Anmeldung der Erstklässler die im
Schuljahr 2010/2011 schulpflichtig werden, Pressemitteilung Stadt Göttingen / "Die Eltern werden von den zuständigen Grundschulen informiert. Anlass für diese frühen Termine sind Förderprogramme für Kinder, deren Sprachkenntnisse nicht ausreichen, um erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können. Nach dem Niedersächsischen Schulgesetz beginnen diese Maßnahmen bereits ein ganzes Jahr vor dem Einschulungstermin. Die Anmeldetermine im April 2009 gelten für Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli 2009 bis zum 31. Juli 2010 das sechste Lebensjahr vollendet haben und somit schulpflichtig werden. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten können Kinder, die zu Beginn des Schuljahres noch nicht schulpflichtig sind, in der Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen, geistigen und sozialen Vorraussetzungen erfüllen. Außerdem müssen Kinder, die für das Schuljahr 2009/ 2010 zurückgestellt worden sind, jetzt erneut angemeldet werden. Bei der Anmeldung werden die Vorlage einer Geburtsurkunde und die Vorstellung der Kinder erwartet. Der genaue Einschulungstermin nach den Sommerferien 2010 wird noch bekannt gegeben. Die Erziehungsberechtigten werden auch über den Beginn einer gegebenenfalls notwendigen Sprachfördermaßnahme informiert."
Info-Veranstaltungen der weiterführenden Schulen für das Schuljahr 09/2010
Broschüre
mit Infos über alle Grund- und Förderschulen Bildungskonferenz
IGS Geismar, Schulweg 22, Es geht um Verbesserung der Übergänge von einem Bildungssektor in den anderen Dazu zählen der Übergang von Schulen in die Betriebe, die Rahmenbedingungen der Eigenverantwortlichen Schule, die qualitative Weiterentwicklung frühkindlicher Bildung, Unterrichtsversorgung und Schulstruktur sowie innovative Ansätze in der Elternarbeit. Gesamtschulleiter Wolfgang Vogelsaenger und OB Wolfgang Meyer sowie Kultusministerin Elisabeth Heister-Neuman waren angekündigt. In Workshops wurden folgende Themen besprochen: Haupt- und Realschulabschluss in der Tasche - und was nun? Eigenverantwortliche Schule - unter welchen Rahmenbedingungen? Qualitative Weiterentwicklung frühkindlicher Bildung - Was ist kindgerecht? Welche Schule für mein Kind? Unterrichtsversorgung und Schulstruktur Die Familie in der Pflicht -Innovative Ansätze in der Elternarbeit. Moderatorinnen der Workshops waren: Nina Zastrow (Regionalverband), Dr. Gabriele Andretta (SPD, MdL), Andrea Reese (Regionalverband), Elke Lahmann (Bürgerstiftung Göttingen), Martina Lotsch (BIGS)anschließend Plenumsdiskussion (Moderation: Silke Inselmann) . Veranstalter waren www.bildungsregion-goettingen.de , www.regionalverband.de Schulen in Grone modernisiert 19.11.08 / Feierliche Übergabe des Erweiterungsbaus an die Heinrich-Heine-Schule und die Erich-Kästner-Schule in der Backhausstraße 14 in Grone am Dienstag, 25. November 2008. 7, 3 Millionen Euro sind seit Baubeginn im August 2006 für die Schulerweiterung und -modernisierung investiert worden. 4,85 Millionen Euro davon stammen aus dem Investitionsprogramm „Zukunft, Bildung und Betreuung“, um den Ganztagsbetrieb zu verbessern, der an beiden Schulen seit 2003 / 04 stattfindet. |
Stadtschülerinnenrat Schüler/innen
können seit August 2007 in Schulvorständen die Leitung der Schule beeinflussen NSchG / § 38 a - Aufgaben des Schulvorstandes sind u.a. Entscheidungen über
Kurzkommentar: Werbung und Sponsering an Schulen? Wird der Einfluß von Firmenwerbung auf die Schulen und damit die "Köpfe" der SchülerInnen dann noch unter pädagogischen Gesichtspunkten beschränkt oder dürfen sich dann z.B. Fast-Food-Ketten, Limonadenhersteller und Handy-Vertragsanbieter an den Schulen breit machen. Problematisch dabei wird dann auch die mögliche Einflussnahme der Firmen auf die Mitglieder des Schulvorstandes. |
Ganztagsbetreuung an Schulen im Landkreis 22.01.08 Zum Schuljahresbeginn 2008/09 werden alle sechs Anträge aus dem Landkreis Göttingen auf Einrichtung einer Ganztagsbetreuung vom Kultusministerium genehmigt. Es handelt sich um: ChristianMorgensternSchule (Hauptschule Gieboldehausen) und Realschule Gieboldehausen. Dafür werden insgesamt 185.000,00 € bereitgestellt. Schule am Hohen Hagen (Haupt und Realschule Dransfeld) mit einem Aufwand in Höhe von 50.000,00 €. Pestalozzischule Duderstadt (Förderschule) - bereits zuvor genehmigte Ganztagsschule mit einer Investition von 130.000,00 €. Des Weiteren wurde die Schaffung eines Ganztagsangebotes an den Grundschulen Bremke, Reinhausen und Ebergötzen genehmigt. Frühstück Mai 2008 / Im Rahmen des Niedersächsischen Kooperations- und Bildungsprojektes (Niko) gibt es jeden Freitag an der Erich-Kästner-Grundschule in Grone ein Schulfrühstück. Die frischen Zutaten wie Obst und Gemüse der Saison spendet ein Lebensmittelmarkt, bei der Zubereitung unterstützen Freiwillige die Arbeit, in der Koordination arbeitet eine sozialpädagogische Fachkraft. |
Stadtjugendring und Schuldezernent diskutieren 11.7.07 / Ca. 25 Jugendliche und Vertreter/innen der Göttinger Kinder- und Jugendarbeit fanden sich am 9.7. gegen 18.30 Uhr in den Räumen des Projektes JugendPower (Stadtjugendring/Düstere Str. 20a) ein, um gemeinsam mit Ludwig Hecke (Dezernent für Jugend, Schule und Ordnung) und Stefan Neumeyer (Grüne Jugend) zu diskutieren. Fabian Dames vom Vorstand des Stadtjugendrings moderierte das Gespräch.
Während 2 Stunden ging es um folgende Themen: "Wilhelmsplatz, Mitbestimmung von Schüler/innen in der Schule und Jugendlichen bei der Stadtgestaltung, Mangel an Ausbildungsplätzen, Gesamtschule, Förderung von benachteiligten Jugendlichen oder die Rolle der Polizei z.B. bei Demos. In Bezug auf den Wilhelmsplatz machte Ludwig Hecke nochmals deutlich, dass es sich weniger um ein Problem mit Jugendlichen denn mit Heranwachsenden, also über 18 Jährigen, handelt. Der Wilhelmsplatz hätte sich nach der WM zu einem Ort entwickelt, an dem ein Event gesucht werde. Sozialarbeit könne nur bedingt vor Ort ansetzen. Wichtiger sei es in den Stadtteilen und Orten anzusetzen, aus denen die jungen Menschen kommen und etwas daran zu ändern, dass viele junge Menschen keine Perspektive mehr haben. Stefan Neumeyer machte klar, dass Videoüberwachung das Problem auf keinen Fall lösen könne. Zudem bräuchten junge Menschen auch Orte in der Innenstadt an denen sie sich treffen könnten. Er erlebe den Wilhelmsplatz als eben solch einen Ort." (bishier: Textteil Inga Wichmann)
Ab
1.8.07 werden Schulvorstände die Schulen gestalten Privilegien
reicher Eltern und SchülerInnen Scharfe
Kritik an einzelnen Schulen aus dem Publikum Demokratisierung
und Beteiligung von SchülerInnen
Denkbare Themen von Beteiligungsprojekten auf städtischer und nicht rein schulischer Ebene wären z.B. auch "Partnerschaft mit Nanjing"oder "Gestaltung des Stadtbadgeländes - evtl. mit Jugendräumen" Jugendliche
angepasst aber realistisch? SchülerInnenzeitungen |
Montessori-Schule
11.7.06 / Grundlage der bundesweit verbreiteten Montessori-Schulen ist die Anleitung der Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Lernen und Experimentieren. Schon vor über 100 Jahren hatte die Medizinerin Frau Montessori diese reformpädagogische Richtung entwickelt. Ihr Ziel war bereits damals, über das Aneignen des Fachwissens hinaus auch das Begreifen von Zusammenhängen zu ermöglichen. Damit passt das pädagogische Konzept der Montessori-Schule ausgezeichnet zu dem vernetzten Ansatz des modernen Ökosystem-- und Ökologiegedankens. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 8 hatten nun eine Woche auf dem Campingplatz neben dem ErlebnisWald gezeltet und auf dem ehemaligen Expo-Gelände wissenschaftliche Experimente und unter Anleitung der Fachlehrer eigenständig chemische und biologische Umweltuntersuchungen durchzuführen wie z.B. das Bestimmen von Gewässergüte, Säuregehalte im Boden und die Bestimmung von Bodentieren. Die Montessori-Schule Göttingen plant in Zukunft die Aufenthalte auf weitere Klassen auszudehnen und in Absprache mit dem ErlebnisWald 2007 bundesweit Montessori-Schulen zu einem einwöchigen Waldforschungscamp nach Schönhagen einzuladen.
Vom
finanziellen Ruin bedroht Mai 05 / Der Gesamtelternabend der Montessori-Schule
hat am 23.5.05 über die katastrophale finanzielle Situation der Schule diskutiert.
Die Montessori-Schule (Grundschule und Schule des Sekundarbereichs I mit Gesamtschulcharakter
in freier Trägerschaft), (Von-Ossietzky-Str.70) existiert seit 1999 und durch
ausbleibende Finanzmittel des Landes Niedersachsen ist eine bedrohliche Situation
entstanden. Betroffende Eltern sehen die Schullaufbahn ihrer Kinder gefährdet.
Insgesamt betroffen sind fast 100 SchülerInnen. Man hofft nun, daß durch die Schaffung
einer breiten Öffentlichkeit eine drohende Schließung dieser pädagogisch
besonders wertvollen Schule abgewendet werden kann. 11.7.05 / Die Stadt Göttingen hilft der in eine finanzielle Notlage geratenen Montessori – Pädagogik Göttingen GmbH. Die Stadt gewährt dem Träger der Göttinger Montessori – Schule auf den Zietenterrassen bis zum 31. Juli 2006 finanzielle Erleichterungen in einer Gesamtsumme von bis zu 30.000 Euro. In aktuelle finanzielle Schwierigkeiten war die Schule durch den teilweisen Fortfall von Landesmitteln geraten.
Text
der Unterschriftenlisten Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Volksinitiative
stellen folgenden Antrag: a) Der niedersächsische Landtag möge ein Gesetz beschließen,
mit dem die zum Ende des Schuljahres 2003/2004 abgeschaffte Lernmittelfreiheit
wieder eingeführt wird. b) Im übrigen möge der Landtag durch die Schaffung oder
Beibehaltung gesetzlicher Regelungen sicherstellen, dass die Mittel für die Schülerbeförderung
auch zukünftig nicht zu Lasten der Eltern gekürzt werden. Technische
Bemerkungen zur Volksinitiative |
Schüler-Homepage unter Druck Im März 2005 stießen wir auf die seite www.shiz.de wo damals der inzwischen lange gelöschte folgende Text zu lesen stand, der uns als Beispiel für die Kontrolle von Schüleraktivitäten weiter interessiert hätte. Was war da wohl los? "Leider müssen
wir das Onlineangebot vorerst einschränken. Der Beamtenstatus der Lehrer
unserer Schule verleiht ihnen - wie es scheint - so viel Zeit zum Surfen, dass
diese sämtliche Beiträge in Forum und Gästebuch ( > 800 allein
im Gästebuch ) lesen konnten und uns eindringlich dazu aufforderten die Beschimpfungen,
Androhungen von Gewalt sowie Terror und Obszönitäten ("Dreck")
zu entfernen, da wir sonst mit rechtlichen Folgen zu rechnen hätten. Desweiteren
fand sich dort der Artikel eines Schülers, bei dem betont wurde, dass er
unabhängig von den Betreibern dieser Seite schreibt: |