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Schulen, Schüler, Eltern


Stadtschüler(innen)rat
Schulvorstände
Stadtjugendring und Schuldezernent
Schulausschuss (Landkreis)
Montessori-Schule
Volksinitiative für Lehrmittelfreiheit
Schülerzeitung unter Druck

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Foto: Schulausschußsitzung April 2004 / Städtischer Ausschuß des Rates, der sich auch Ratsmitgliedern zusammensetzt.

Veränderungen an den Schulen in der Diskussion

Volksbegehren für gute Schulen in Niedersachsen läuft:
- Rückkehr zur Regelschulzeit von 13 Jahren bis zum Abitur an Gymnasien und Gesamtschulen.
- Erleichterung für die Neugründung von Gesamtschulen Erhalt der Vollen Halbtagsschulen

 

- Weitere Informationen zum Volksbegehren und Unterschriftenlisten zum Runterladen unter: www.volksbegehren-schulen.de Auch werden in den nächsten Wochen an vielen öffentlichen Orten Listen ausliegen.

 

26.11.09 Thema Schule / Ortsrat Geismar 20 Uhr im Sitzungssaal der Verwaltungsstelle in der Kerllsgasse 2 , Hauptthema Zukunft der städtischen Hauptschulen

26.11.09 Schulausschuss 16 Uhr in der Kantine im 16. Obergeschoss des Neuen Rathauses , Themen u.a. Umstrukturierung der städtischen Haupt- und Realschulen, Antrag der Geschwister-Scholl-Gesamtschule wegen eines Schulversuchs "Abitur nach 13 Jahren".

26.11.09 Ortsrat Grone ab 20 Uhr im Bürgerhaus, Martin-Luther-Straße 10 , Neustrukturierung der städtischen Hauptschulen Budgetentwurf 2010, Bebauungsplan Siekhöhe" sowie Fragen der Belegung des Bürgerhauses und der Mehrzweckhalle.

Rückblick Forderungen beim bundesweiten SchülerInnenstreik 12. November 2008:
Bildungsblockaden einreißen!
Einstellung von ausreichend LehrerInnen um als ersten Schritt alle Klassen auf maximal 20 SchülerInnen zu begrenzen!
Nein zum Super-Stress, Rücknahme der Schulzeitverkürzung!
Weg mit dem dreigliedrigen Schulsystem!
Kostenfreie Bildung für alle!

 

Lernen und Lehren in der Globalisierung

Berufsbildenden Schulen I (Arnoldi Schule) 14 - 19 Uhr Tagung "Perspektivenwechsel - wie Schule global lernt. Hinweise für umsetzungsorientiertes Lehren und Lernen.

Begrüßung 14:45 Uhr Leiterin der Arnoldischule, Oberstudiendirektorin Edeltraud Wucherpfennig, Claudia Schanz aus dem Niedersächsischen Kultusministerium wirft Schlaglichter auf die Umsetzung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich "Globale Entwicklung".
Achim Beule, Berichterstatter der Kultusministerkonferenz (KMK) für den "Lernbereich nachhaltige Entwicklung", gibt Empfehlungen und Impulse für Unterricht und Schulentwicklung.
Hartwig Fischer (CDU/MdB), Heinz-Jürgen Rickert (Niedersächsischer Koordinator der UNESCO-Projektschulen) sowie Matti Spiecker von der Stiftung Welt:Klasse und Michael Schmidt von der Firmengruppe Otto Bock diskutieren unter Leitung der Moderatorin Silke Inselmann zum Thema "Global denken - lokal lernen: Macht Schule fit für die Globalisierung?"

Im Rahmen eines "World Cafés" werden einzelne Aspekte des Tagungsthemas vertiefend behandelt. An Infoständen zeigen Organisationen wie Amnesty International, der Weltgarten Witzenhausen, "Bildung trifft Entwicklung" und die UNICEF-Hochschulgruppe ihre Beiträge zum globalen Lernen.

Anmeldungen unter www.bildungsregion-goettingen.de. Regionalverband Südniedersachsen e.V. Barfüßerstraße 1 , info@regionalverband.de , www.regionalverband.de www.bildungsregion-goettingen.de

 

Heinrich-Böll-Schule

17.8.09 / pm-stadt / Die städtische Heinrich-Böll-Schule im Stadtstieg 123a, wird 25 Jahre alt und begeht ihr Jubiläum am Sonnabend, 22. August 2009, zeitgleich mit der offiziellen Einweihung des zweiten Erweiterungsbaus. 37085 Göttingen-Geismar. An die Förderschule mit dem Schwerpunkt körperlicher und motorischer Entwicklung gehen zur Zeit rund 160 Schüler/innen im Alter von sechs bis 20 Jahren. Sie kommen überwiegend aus Stadt und Landkreis Göttingen, vereinzelt auch aus den Landkreisen Northeim, Osterode, Holzminden sowie aus dem Werra-Meißner-Kreis. Ständig steigende Schülerzahlen (1984: 70) machten bereits 1996/97 einen ersten und jetzt einen weiteren Anbau erforderlich. Der neue Trakt ergänzt auf der Westseite die Gebäudestruktur des Altbaus und beinhaltet zwei Klassen- und zwei Gruppenräume, Ruhe- und Esszone sowie einen Arbeitsbereich. Mit den Bauarbeiten wurde vor einem Jahr begonnen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 900.000 Euro, die von der Stadt allein aus ihren Haushaltsmitteln finanziert wurden. Die 1990 nach Heinrich Böll benannte und seit 2007 von Claudia Gunkel-Mann geleitete Schule fördert Schüler/innen nach ihren jeweiligen Möglichkeiten und beschäftigt deshalb neben Lehrerinnen und Lehrern weitere Mitarbeiter wie Ergo- und Physiotherapeuten oder Logopäden.

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Anmeldung der Erstklässler die im Schuljahr 2010/2011 schulpflichtig werden,
am Montag und Dienstag, 27. und 28. April 2009, in den städtischen Grundschulen

Pressemitteilung Stadt Göttingen / "Die Eltern werden von den zuständigen Grundschulen informiert. Anlass für diese frühen Termine sind Förderprogramme für Kinder, deren Sprachkenntnisse nicht ausreichen, um erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können. Nach dem Niedersächsischen Schulgesetz beginnen diese Maßnahmen bereits ein ganzes Jahr vor dem Einschulungstermin. Die Anmeldetermine im April 2009 gelten für Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli 2009 bis zum 31. Juli 2010 das sechste Lebensjahr vollendet haben und somit schulpflichtig werden. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten können Kinder, die zu Beginn des Schuljahres noch nicht schulpflichtig sind, in der Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen, geistigen und sozialen Vorraussetzungen erfüllen. Außerdem müssen Kinder, die für das Schuljahr 2009/ 2010 zurückgestellt worden sind, jetzt erneut angemeldet werden. Bei der Anmeldung werden die Vorlage einer Geburtsurkunde und die Vorstellung der Kinder erwartet. Der genaue Einschulungstermin nach den Sommerferien 2010 wird noch bekannt gegeben. Die Erziehungsberechtigten werden auch über den Beginn einer gegebenenfalls notwendigen Sprachfördermaßnahme informiert."

 

Info-Veranstaltungen der weiterführenden Schulen für das Schuljahr 09/2010

13.02.09

Info-Veranstaltung

20.00 Uhr

Freie Waldorfschule, Arbecksweg 1,

17.02.09

Informationsabend für Eltern

20.00 Uhr

Geschwister-Scholl-Gesamtschule
Kurt-Huber-Weg 1-5,

18.02.09
25.02.09

Tag der offenen Tür
Informationsabend

16.00 Uhr
20.00 Uhr

Montessorischule, Von-Ossietzky-Str. 70,

07.03.09

Tag der offenen Tür

10 bis 12 Uhr

Geschwister-Scholl-Gesamtschule
Kurt-Huber-Weg 1-5,

14.03.09

Info-Tag für Eltern und Grundschüler

9.30 bis 13 Uhr

Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule, Schulweg 22,

18.03.09

Informationen zur Bläserklasse

18 bis 19.30 Uhr

Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Fachraum Musik

20.03.09

Info-Veranstaltung

15 bis 17.30 Uhr

Voigt-Realschule, Bürgerstraße 15,

26.03.09

Tag der offenen Tür

15.30 bis 17.30 Uhr

Bonifatiusschule II, Nikolaistr 1 A ,

20.04.09

Info-Veranstaltung
Tag der offenen Tür

17.30 Uhr

Felix-Klein-Gymnasium, Böttinger Straße 17, Aula

21.04.09

Info-Veranstaltung
Tag der offenen Tür

17.30 Uhr

Otto-Hahn-Gymnasium,
Carl-Zeiss-Str. 6, 37081

22.04.09

Besichtigung MiniMax
Info-Veranstaltung

16.00 Uhr

17.30 Uhr

Max-Planck-Gymnasium, Albanikirchhof 7/8,
Theaterplatz 10, Aula

23.04.09

Info-Veranstaltung
Besichtigung Haus HG Junior

16.00 Uhr
17.00 Uhr

Hainberg-Gymnasium, Aula, Friedländer Weg 19/23,
HG Junior, Immanuel-Kant-Str. 44

24.04.09

Info-Veranstaltung
Tag der offenen Tür

17.30 Uhr

Theodor-Heuss-Gymnasium, Aula,Grotefendstraße 1,

24.04.09

Tag der offenen Tür

15.00 bis 18.00 Uhr

Personn-Realschule-Weende
Theodor-Heuss-Str. 29,37075

04.05.09
05.05.09

Informationsabende für Eltern

20.00 Uhr

Georg-Christoph-Lichtenberg-
Gesamtschule Schulweg 22,

06.05.09

Tag der offenen Tür

15.00 bis 17.00 Uhr

Heinrich-Heine-Schule, Backhausstr. 14,

08.05.09

Tag der offenen Tür
Info-Veranstaltung

16 bis 18 Uhr
17.00 Uhr

Käthe-Kollwitz-Schule
Stadtstieg 15

 

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Broschüre mit Infos über alle Grund- und Förderschulen
Stadtrat Ludwig Hecke hat am Dienstag, 20. Januar 2009, eine neue Broschüre vorgestellt, in der sich alle Grund- und Förderschulen in Trägerschaft der Stadt präsentieren. Die Veröffentlichung informiert u. a. über die Zahl der Schüler/innen und der Lehrkräfte, über Unterrichtszeiten, den Einzugsbereich, über Busverbindungen und Sportmöglichkeiten sowie über die Ausgestaltung des Schulgeländes. Ebenso berücksichtigt werden weitere Angebote der einzelnen Schulen - vom Ganztagsbetrieb über den Fremdsprachenunterricht bis zur Hochbegabtenförderung. Die 36seitige Broschüre ist erhältlich in den Göttinger Kindergärten, an Grund- und Förderschulen, im Info-Büro des Neuen Rathauses sowie im Fachbereich Schule erhältlich. Oder als >> pdf - Dokument

Bildungskonferenz
"Bildung morgen - Region in die Verantwortung"

IGS Geismar, Schulweg 22, Es geht um Verbesserung der Übergänge von einem Bildungssektor in den anderen Dazu zählen der Übergang von Schulen in die Betriebe, die Rahmenbedingungen der Eigenverantwortlichen Schule, die qualitative Weiterentwicklung frühkindlicher Bildung, Unterrichtsversorgung und Schulstruktur sowie innovative Ansätze in der Elternarbeit. Gesamtschulleiter Wolfgang Vogelsaenger und OB Wolfgang Meyer sowie Kultusministerin Elisabeth Heister-Neuman waren angekündigt. In Workshops wurden folgende Themen besprochen: Haupt- und Realschulabschluss in der Tasche - und was nun? Eigenverantwortliche Schule - unter welchen Rahmenbedingungen? Qualitative Weiterentwicklung frühkindlicher Bildung - Was ist kindgerecht? Welche Schule für mein Kind? Unterrichtsversorgung und Schulstruktur Die Familie in der Pflicht -Innovative Ansätze in der Elternarbeit. Moderatorinnen der Workshops waren: Nina Zastrow (Regionalverband), Dr. Gabriele Andretta (SPD, MdL), Andrea Reese (Regionalverband), Elke Lahmann (Bürgerstiftung Göttingen), Martina Lotsch (BIGS)anschließend Plenumsdiskussion (Moderation: Silke Inselmann) . Veranstalter waren www.bildungsregion-goettingen.de , www.regionalverband.de

Schulen in Grone modernisiert

19.11.08 / Feierliche Übergabe des Erweiterungsbaus an die Heinrich-Heine-Schule und die Erich-Kästner-Schule in der Backhausstraße 14 in Grone am Dienstag, 25. November 2008. 7, 3 Millionen Euro sind seit Baubeginn im August 2006 für die Schulerweiterung und -modernisierung investiert worden. 4,85 Millionen Euro davon stammen aus dem Investitionsprogramm „Zukunft, Bildung und Betreuung“, um den Ganztagsbetrieb zu verbessern, der an beiden Schulen seit 2003 / 04 stattfindet.

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Stadtschülerinnenrat
17.11.07 / In den Stadtschülerrat entsenden alle weiterführenden Schulen der Stadt Göttingen Vertreter und Vertreterinnen. Der Stadtschülerrat berät alle schulübergreifenden Fragen und vertritt die Interessen der Schülerinnen und Schüler der Stadt Göttingen. Der Stadtschülerrat ist per Mail über ssr@sjrg.de zu erreichen. Nach der Neuwahl der SprecherInnen Sophia Keidel (BBS I) und Hermann Richter-Koch (Max-Planck-Gymnasium) und Bruno Lüth (Felix-Klein-Gymnasium), kam es im November zur ersten Sitzung des neu zusammengesetzten StadtschülerInnenrats mit 20 Schülerinnen und Schüler aus fast allen Göttinger Schulen. Das Treffen wurde vom Stadtjugendring moderiert. Der Stadtschüler(innen)rat will sich künftig alle zwei Monate treffen. Auf dem vom Stadtjugendring Göttingen e.V. und dem vom städtischen Fachbereich Schule moderierten Treffen wurden viele Ideen, Themen und Aktionsmöglichkeiten gesammelt.

Schulvorstände

Schüler/innen können seit August 2007 in Schulvorständen die Leitung der Schule beeinflussen
20.11.07 / Der >Stadtjugendring hat zusammen mit der Landesschulbehörde Niedersachsen Abteilung Braunschweig (Dezernat 1) ein Seminar zum Thema "Schulvorstand" durchgeführt zu dem am 19. November 35 Schülerinnen und Schüler aus Südniedersachsen nach Göttingen gekommen sind. Seit 1.8.07 müssen gemäß Niedersächsischem Schulgesetz (NSchG) Schulvorstände eingerichtet werden, die weitreichende Kompetenzen bei der Gestaltung ihrer Schule haben. Dabei haben neben Lehrer/innen , Eltern auch Schüler/innen Stimmrecht haben. Sie stellen insgesamt 25% der stimmberechtigten Mitglieder der neu gewählten Schulvorstände.

NSchG / § 38 a - Aufgaben des Schulvorstandes sind u.a. Entscheidungen über

  • Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung einer besonderen Organisation
  • die Zusammenarbeit mit anderen Schulen
  • die Führung einer Eingangsstufe
  • Vorschläge an die Schulbehörde zur Besetzung der Stelle der Schulleiterin/Schulleiters und dessen ständiger Vertretung
  • die Ausgestaltung der Stundentafel,
  • Schulpartnerschaften,
  • die von der Schule bei der Namensgebung zu treffenden Mitwirkungsentscheidungen
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung von Schulversuchen
  • Grundsätze für a) die Tätigkeit der pädagogischen MitarbeiterInnen an Grundschulen, b) die Durchführung von Projektwochen, c) die Werbung* und das Sponsoring* in der Schule
  • Der Schulvorstand macht einen Vorschlag für das Schulprogramm und für die Schulordnung.

Kurzkommentar: Werbung und Sponsering an Schulen? Wird der Einfluß von Firmenwerbung auf die Schulen und damit die "Köpfe" der SchülerInnen dann noch unter pädagogischen Gesichtspunkten beschränkt oder dürfen sich dann z.B. Fast-Food-Ketten, Limonadenhersteller und Handy-Vertragsanbieter an den Schulen breit machen. Problematisch dabei wird dann auch die mögliche Einflussnahme der Firmen auf die Mitglieder des Schulvorstandes.

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Ganztagsbetreuung an Schulen im Landkreis

22.01.08 Zum Schuljahresbeginn 2008/09 werden alle sechs Anträge aus dem Landkreis Göttingen auf Einrichtung einer Ganztagsbetreuung vom Kultusministerium genehmigt. Es handelt sich um: ChristianMorgensternSchule (Hauptschule Gieboldehausen) und Realschule Gieboldehausen. Dafür werden insgesamt 185.000,00 € bereitgestellt. Schule am Hohen Hagen (Haupt und Realschule Dransfeld) mit einem Aufwand in Höhe von 50.000,00 €. Pestalozzischule Duderstadt (Förderschule) - bereits zuvor genehmigte Ganztagsschule mit einer Investition von 130.000,00 €. Des Weiteren wurde die Schaffung eines Ganztagsangebotes an den Grundschulen Bremke, Reinhausen und Ebergötzen genehmigt.

Frühstück Mai 2008 / Im Rahmen des Niedersächsischen Kooperations- und Bildungsprojektes (Niko) gibt es jeden Freitag an der Erich-Kästner-Grundschule in Grone ein Schulfrühstück. Die frischen Zutaten wie Obst und Gemüse der Saison spendet ein Lebensmittelmarkt, bei der Zubereitung unterstützen Freiwillige die Arbeit, in der Koordination arbeitet eine sozialpädagogische Fachkraft.

 

Stadtjugendring und Schuldezernent diskutieren

11.7.07 / Ca. 25 Jugendliche und Vertreter/innen der Göttinger Kinder- und Jugendarbeit fanden sich am 9.7. gegen 18.30 Uhr in den Räumen des Projektes JugendPower (Stadtjugendring/Düstere Str. 20a) ein, um gemeinsam mit Ludwig Hecke (Dezernent für Jugend, Schule und Ordnung) und Stefan Neumeyer (Grüne Jugend) zu diskutieren. Fabian Dames vom Vorstand des Stadtjugendrings moderierte das Gespräch.

Jugendliches Publikum bei der Veranstaltung des Projektes "JugendPower" im Stadtjugendring am 10.7.07

Während 2 Stunden ging es um folgende Themen: "Wilhelmsplatz, Mitbestimmung von Schüler/innen in der Schule und Jugendlichen bei der Stadtgestaltung, Mangel an Ausbildungsplätzen, Gesamtschule, Förderung von benachteiligten Jugendlichen oder die Rolle der Polizei z.B. bei Demos. In Bezug auf den Wilhelmsplatz machte Ludwig Hecke nochmals deutlich, dass es sich weniger um ein Problem mit Jugendlichen denn mit Heranwachsenden, also über 18 Jährigen, handelt. Der Wilhelmsplatz hätte sich nach der WM zu einem Ort entwickelt, an dem ein Event gesucht werde. Sozialarbeit könne nur bedingt vor Ort ansetzen. Wichtiger sei es in den Stadtteilen und Orten anzusetzen, aus denen die jungen Menschen kommen und etwas daran zu ändern, dass viele junge Menschen keine Perspektive mehr haben. Stefan Neumeyer machte klar, dass Videoüberwachung das Problem auf keinen Fall lösen könne. Zudem bräuchten junge Menschen auch Orte in der Innenstadt an denen sie sich treffen könnten. Er erlebe den Wilhelmsplatz als eben solch einen Ort." (bishier: Textteil Inga Wichmann)

Stadtrat Ludwig Hecke, (>>Biographie)
Dezernat Jugend, Schule und Ordnung.

Das Dezernat umfasst u.a. Straßenverkehr, Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten, Einwohnerangelegenheiten, Stadtordnungsdienst, Statistik und Wahlen, Standesamt, Versicherungsamt, Schulverwaltung, Schulangelegenheiten, Küchenbetriebe, Jugendverwaltung, Jugendarbeit / Jugendförderung, Beistand- und Vormundschaften, Betreuung, Kindertagesstätten, Erziehungsberatung, Finanzielle Hilfen, Interdisziplinäre Frühförderstelle, Sozialdienst

Foto: Ludwig Hecke beim Stadtjugendring am 10.7.07

Ab 1.8.07 werden Schulvorstände die Schulen gestalten
Im lockeren Gespräch ging es später u.a. um die Situation an den Schulen. Ludwig Hecke betonte immer wieder die Bedeutung, die die ab 1.8.07 einzurichtenden >> " Schulvorstände" aufgrund ihrer weitreichenden Kompetenzen bei der Gestaltung ihrer Schule haben werden. Dabei werden neben Lehrer/innen , Eltern auch Schüler/innen Stimmrecht haben. Das Engagement in einem Schulvorstand erfordert Zeit und - so ein Jugendlicher, könnte den Notendurchschnitt nach unten beeinflussen. Dagegen solle man einen Vermerk über das Engagement im Zeugnis als Bonus eintragen um engagierte SchülerInnen nicht zu benachteiligen.

Privilegien reicher Eltern und SchülerInnen
Ein Abschnitt der Diskussion war von Fragestellungen geprägt , die man unter der Überschrift "Schulzugang und Ungleichheit" zusammenfassen könnte. Der Wunsch der Eltern, ihre Kinder auf eine bestimmte Schule zu bekommen, sei nur für arme Leute begrenzt. Wer es sich leisten könne, würde eine Betreuungsperson engagieren, die in dem Viertel wohnt, wo die gewünschte Schule liege und bekäme dann aufgrund dieser Tatsache eine Ausnahmegenehmigung.
Um den Kindern auf ihrem Weg ins Bildungssystem zu helfen, seien allgemein bessere Informationen an die Eltern wichtig, die über die örtliche Presse verbreitet werden müssten. Die örtliche Presse verweigere sich jedoch der Aufgabe oder ignoriere die Notwendigkeit.

Scharfe Kritik an einzelnen Schulen aus dem Publikum
Eine Schülerin klagte darüber, dass einige Schulen zwecks Imagepflege Schüler/innen allein wegen ihres Äußeren mobben und aus der Schule vergraulen. Zwecks Imagepflege würden an einigen Schulen wie z.B. dem Felix-Klein-Gymnasium die auch dort herrschende Drogenproblematik vertuscht und über eine Messerstecherei hinter der Sporthalle würde bis heute Stillschweigen herrschen. Stattdessen würde man sich seitens der Schulleitung als mustergültige Schule in der Öffentlichkeit darstellen. In einem weiteren Beitrag aus dem Publikum wurde ergänzt, es gäbe z.B. einen Lehrer an eben dieser Schule, der Kugelschreiber als Werbeträger seiner Partei in der Klasse verteile. (Siehe auch > Schulleitung hindert SchülerInnen an Protest gegen Krieg teilzunehmen)

Demokratisierung und Beteiligung von SchülerInnen
Bei der Frage der Demokratisierung und Beteiligung der Schüler/innen antwortete der neue Schuldezernent Hecke wiederholt mit dem Hinweis auf die Bedeutung der neuzuwählenden Schulvorstände mit deren weitreichenden Gestaltungsmöglichkeiten. Zum Stichwort "Jugendparlament" hingegen verwies er auf negative Erfahrungen mit dieser Institution: "zu formal, zu langweilig für die Jugendlichen, zu wenig even-orientiert." Die bürokratische Formalisierung würde die Jugendlichen schnell die Lust an der Sache verlieren lassen. Besser seien begrenzte Projekte, bei denen die Jugendlichen von Anfang bis Ende dabei seien und dann auch sähen, was dabei herauskomme..

v.l.n.r.:

Stefan Neumeyer (Grüne Jugend), Tom Schmidt (Vorstand Stadtjugendring) , Mira Frickemeier, Inga Wichmann, Projekt JugendPower, Jugend-bildungsreferentin desLudwig Hecke (Dezernent für Jugend, Schule und Ordnung) , Fabian Dames (Vorstand Stadtjugendring)

Denkbare Themen von Beteiligungsprojekten auf städtischer und nicht rein schulischer Ebene wären z.B. auch "Partnerschaft mit Nanjing"oder "Gestaltung des Stadtbadgeländes - evtl. mit Jugendräumen"

Jugendliche angepasst aber realistisch?
Auch wenn Hecke selbst zunächst bemerkte, die Jugendlichen von heute seien immer angepasster, findet er den Vorwurf falsch, die Jugendlichen seien unpolitisch: Die heutigen Jugendlichen seien vielmehr realistisch, schätzten viel besser ab als z.B. die 68er Generation, ob etwas dabei herauskommt. "Wir habendamals was gemacht, obwohl wir damals wußten, dass nix herauskommt."

SchülerInnenzeitungen
Wenn sich die Schülervertretungen in den zukünftigen Schulvorständen verschiedener Schulen vernetzen und auf dieser Basis dann eine Initiative für ein unabhängiges Schulzeitungsprojekt entstünde, gäbe es sicher eine Chance für die Unterstützung eines solchen Projektes durch die Stadtverwaltung.

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Schulausschuss des Landkreises

Themen des Schulausschusses des Landkreises Göttingen waren 2007 u. a. :
Standortsicherung von gefährdeten Schulen des SEK I Bereichs im Landkreis Göttingen -Prämissen für mögliche Kooperationen-, Einrichtung neuer Schulformen an den Berufsbildenden Schulen Duderstadt, Antrag auf Einrichtung der Berufsschule im Ausbildungsberuf Servicefahrerin/ Servicefahrer; Antrag der Berufsbildenden Schulen Ritterplan auf Durchführung eines Schulversuches, Berufseinstiegsklassen mit den Schwerpunkten Ernährung und Hauswirtschaft ; Antrag der Berufsbildenden Schulen Duderstadt auf Durchführung eines Schulversuches, Berufseinstiegsklasse mit dem Schwerpunkt Ernährung/ Hauswirtschaft ; Einrichtung neuer Schulformen an den Berufsbildenden Schulen II Göttingen, Einrichtung der Berufsschule im Ausbildungsberuf Mechatroniker/-in; Antrag der Stadt Duderstadt auf Gewährung einer Zuweisung aus der Kreisschulbaukasse für erforderliche Baumaßnahmen für die Neugestaltung der Außenanlagen der Grundschule Langenhagen

Eltern wollen Gesamtschulen

8.9.07 / In diesem Jahr bekamen in Niedersachsen erneut über 2000 Schülerinnen und Schüler einen Ablehnungsbescheid von der Gesamtschule ihrer Wahl. Grund dafür sind fehlende Gesamtschulplätze und die Weigerung von Bildungsminister Busemann gegen neue Gesamtschulen in Niedersachsen. Damit liegt der Landesminister neben dem Eltern- und Schülerwillen seines Bundeslandes. In Göttingen sind immerhin ca. 111 Schüler der KGS Göttingen und über 140 Schüler der IGS Göttingen -Geismar betroffen.

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Montessori-Schule

Montessori-Schule Grundschule und Schule des Sekundarbereichs I in freier Trägerschaft Tel.: 0551 - 5311124 und per Telefax unter 0551-5311134. schule(at)montessori-goettingen.net Montessori-Schule Göttingen, Von-Ossietzky-Str. 70. , 37085 Göttingen

11.7.06 / Grundlage der bundesweit verbreiteten Montessori-Schulen ist die Anleitung der Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Lernen und Experimentieren. Schon vor über 100 Jahren hatte die Medizinerin Frau Montessori diese reformpädagogische Richtung entwickelt. Ihr Ziel war bereits damals, über das Aneignen des Fachwissens hinaus auch das Begreifen von Zusammenhängen zu ermöglichen.

Damit passt das pädagogische Konzept der Montessori-Schule ausgezeichnet zu dem vernetzten Ansatz des modernen Ökosystem-- und Ökologiegedankens. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 8 hatten nun eine Woche auf dem Campingplatz neben dem ErlebnisWald gezeltet und auf dem ehemaligen Expo-Gelände wissenschaftliche Experimente und unter Anleitung der Fachlehrer eigenständig chemische und biologische Umweltuntersuchungen durchzuführen wie z.B. das Bestimmen von Gewässergüte, Säuregehalte im Boden und die Bestimmung von Bodentieren. Die Montessori-Schule Göttingen plant in Zukunft die Aufenthalte auf weitere Klassen auszudehnen und in Absprache mit dem ErlebnisWald 2007 bundesweit Montessori-Schulen zu einem einwöchigen Waldforschungscamp nach Schönhagen einzuladen.

Die Bilder zeigen Schüler der Montessori-Schule Göttingen im Waldlabor des ErlebnisWaldes bei der Bestimmung des Gesamtsäuregehaltes im Boden.

 

Foto: Montessorischule

Vom finanziellen Ruin bedroht Mai 05 / Der Gesamtelternabend der Montessori-Schule hat am 23.5.05 über die katastrophale finanzielle Situation der Schule diskutiert. Die Montessori-Schule (Grundschule und Schule des Sekundarbereichs I mit Gesamtschulcharakter in freier Trägerschaft), (Von-Ossietzky-Str.70) existiert seit 1999 und durch ausbleibende Finanzmittel des Landes Niedersachsen ist eine bedrohliche Situation entstanden. Betroffende Eltern sehen die Schullaufbahn ihrer Kinder gefährdet. Insgesamt betroffen sind fast 100 SchülerInnen. Man hofft nun, daß durch die Schaffung einer breiten Öffentlichkeit eine drohende Schließung dieser pädagogisch besonders wertvollen Schule abgewendet werden kann.
Montessori-Schulen fordern von den Eltern ein besonderes Engagement. Die pädagogischen Prinzipien der Montessori Pädagogik sollen auch zuhause verfolgt werden. Daher müssen Schule und Eltern stärker zusammenarbeitn und es entseht ein Mehraufwand durch Elternabende. Zwar sind sich ExpertInnen darüber einig, daß die Montessoripädagogik wirksame, wertvolle Beiträge zur Kindesentwicklung bietet, gleichwohl entstehen auch zusätzliche Kosten, die wegen der besseren Personalbetreuung und der besonderen Auswahl von Arbeitsmaterialien entstehen und die über den Beträgen der anderen Schulen liegen. Offensichtlich wird dem strategischen Schlüsselgebiet "Bildung" jedoch nicht die erforderliche Anerkennung und Aufmerksamkeit von bornierten PolitikerInnen entgegengebracht und die Chancen neuer Bildungskonzepte werden durch Sparterror kaputtgemacht.
>> Kurze Beschreibung der Montessori-Pädagogik (externe Seite)

11.7.05 / Die Stadt Göttingen hilft der in eine finanzielle Notlage geratenen Montessori – Pädagogik Göttingen GmbH. Die Stadt gewährt dem Träger der Göttinger Montessori – Schule auf den Zietenterrassen bis zum 31. Juli 2006 finanzielle Erleichterungen in einer Gesamtsumme von bis zu 30.000 Euro. In aktuelle finanzielle Schwierigkeiten war die Schule durch den teilweisen Fortfall von Landesmitteln geraten.

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Stadtelternrat unterstützt Volksinitiative für Lernmittelfreiheit und freie Schülerbeförderung

Text der Unterschriftenlisten Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Volksinitiative stellen folgenden Antrag: a) Der niedersächsische Landtag möge ein Gesetz beschließen, mit dem die zum Ende des Schuljahres 2003/2004 abgeschaffte Lernmittelfreiheit wieder eingeführt wird. b) Im übrigen möge der Landtag durch die Schaffung oder Beibehaltung gesetzlicher Regelungen sicherstellen, dass die Mittel für die Schülerbeförderung auch zukünftig nicht zu Lasten der Eltern gekürzt werden.
Begründung: Die zunehmende Privatisierung von Bildungskosten ist sozial- und familienpolitisch ungerecht. Eltern mit geringerem Einkommen zahlen einen größeren Anteil ihres Einkommens für die Bildung ihrer Kinder als Eltern mit höherem Einkommen. Bürgerinnen und Bürger ohne Kinder sind von der zunehmenden Privatisierung von Bildungskosten in den Grund- und weiterführenden Schulen nicht betroffen. Schon vor der Abschaffung der Lernmittelfreiheit trugen die Eltern finanziell beträchtlich zu den Bildungskosten bei. Die ohnehin nur auf die reinen Schulbücher beschränkte Lernmittelfreiheit musste von den Eltern noch ergänzt werden durch die Anschaffung von Arbeitsheften, Mal- und Schreibzubehör, Taschenrechnern, Lektüre, Atlanten sowie Beiträgen zu Kopierkosten, Ausflügen, Schulsport, musisch-kulturellen Schulveranstaltungen, Arbeitsgemeinschaften, Nachhilfe etc. Hinzu kommen meist regelmäßige freiwillige Spenden, z.B. für die Schulfördervereine. Die Eltern übernehmen nicht nur zunehmend Kosten im Rahmen des Schulbesuches ihrer Kinder, sondern fangen auch durch ehrenamtliches Engagement Einsparungen des Landes und der Kommunen in den Schulen auf (z.B. Klassenraumrenovierungen, Schulhofgestaltungen, Schulbüchereien, Betreuung). Eine weitere Privatisierung von Bildungskosten - wie die zum Ende des Schuljahres 2003/2004 abgeschaffte Lernmittelfreiheit und die drohenden Kürzungen bei der Beförderung von Schülerinnen und Schülern – belastet Eltern und Kinder in unzumutbarer Weise. Negative Auswirkungen auf die Bildungsbeteiligung sind zu erwarten. Weitere Einsparung im Schulwesen entmutigen die Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern und tragen nicht zu besseren Bildungsergebnissen bei.

Technische Bemerkungen zur Volksinitiative
Gesetzliche Vertreter/innen der Volksinitiative gem. § 5 NVAbstG sind: Bernhard Ahlborn, Ahornring 2, 37589 Kalefeld / Hans-Ulf Bröcker, Eschstr. 12a, 26123 Oldenburg / Bernd Hahn, Zum Bauernholz 1, 38165 Lehre / Richard Lochte, Redenstr. 2, 30171 Hannover / Uwe Meding, Auf dem Hügel 59, 38259 Salzgitter / Claudia Staiger, Am Brink 15, 27305 Süstedt Erläuterung zur Sammlung der Unterschriften · Alle Unterzeichnerinnen und Unterzeichner müssen in Niedersachsen stimmberechtigt sein, d.h. sie müssen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, das 18. Lebensjahr vollendet und seit drei Monaten in Niedersachsen ihre Hauptwohnung oder gleichwertigen Wohnsitz haben. Jede/jeder darf sich nur einmal eintragen. Mehrfacheintragungen werden als eine Eintragung gezählt. · Nicht lesbare und unvollständige Eintragungen sind ungültig. Ebenfalls ungültig sind Eintragungen, die einen Vorbehalt beinhalten. · Eintragungen können nicht zurückgenommen werden. Die gesammelten Unterschriften müssen bei der Hauptwohnsitzgemeinde zur Bestätigung des Stimmrechts eingereicht werden, sonst sind sie unwirksam. Die Frist für die Einreichung der Unterschriftenbögen beim Landeswahlleiter endete am 2.6.2005

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Schüler-Homepage unter Druck

Im März 2005 stießen wir auf die seite www.shiz.de wo damals der inzwischen lange gelöschte folgende Text zu lesen stand, der uns als Beispiel für die Kontrolle von Schüleraktivitäten weiter interessiert hätte. Was war da wohl los?

"Leider müssen wir das Onlineangebot vorerst einschränken. Der Beamtenstatus der Lehrer unserer Schule verleiht ihnen - wie es scheint - so viel Zeit zum Surfen, dass diese sämtliche Beiträge in Forum und Gästebuch ( > 800 allein im Gästebuch ) lesen konnten und uns eindringlich dazu aufforderten die Beschimpfungen, Androhungen von Gewalt sowie Terror und Obszönitäten ("Dreck") zu entfernen, da wir sonst mit rechtlichen Folgen zu rechnen hätten.
Wir entschuldigen uns bei den namentlich in Gästebuch und Forum genannten Personen für das Verhalten unserer Besucher. Wir selbst distanzieren uns jedoch ausdrücklich von den von Besuchern verfassten Texten und weisen noch einmal darauf hin, dass diese nicht von uns verfasst wurden. Desweiteren sollte man eine Sache wie diese mit nicht zu viel Ernsthaftigkeit angehen, schon gar nicht, wenn einem die Vorgeschichte nicht bekannt ist. Schönen Gruß an die Kollegen Lehrer! Für die anderen 50 Besucher am Tag tut es uns Leid.

Desweiteren fand sich dort der Artikel eines Schülers, bei dem betont wurde, dass er unabhängig von den Betreibern dieser Seite schreibt:
"Als Stammkunde dieser Homepage kann ich mich nur dafür entschuldigen, wenn sich jemand von mir unbewusst beleidigt gefühlt hat. Das war nicht unsere/meine Absicht andere Menschen damit zu verletzten oder der Lächerlichkeit preizugeben. Allerdings werde ich mich für alles weitere nicht herablassen und mich entschuldigen, da ich der meinung bin, dass es die schule nichts angeht, für welch andere "Obszönitäten" ich das "Medium" Internet nutze, auch wenn die Schulbehörde meint einen "Erziehungsauftrag" zu haben, der in dieser Ausführung die Tätigkeiten der Eltern in Punkten der Erziehung nutzlos macht. Wenn ich dann höre, daß Freunde von mir heute zur Schulleitung des Theodor-Heuss-Gymnasiums gerufen werden, um dort Drohungen von juristischen Schritten entgegen geschmetter bekommen, dann wundere ich mich, wo überhaupt die Zeit hergenommen wird, um 800 Gästebuch-Einträge und weitere 800 Foreneinträge durchzublättern? Ich bitte darum dies Anonym auf shiz.de zu publizieren, um dem Lehrkörper, welcher garantiert großteils heute diese Page besuchen wird, den Standpunkt der Schüler zu erläutern, ohne mit Drohungen oder Strafen rechnen zu müssen." shiz.de / März 2000

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