Goettinger
Stadtinfo Stadtjugendring
Was ist der Stadtjugendring? "Der Stadtjugendring Göttingen e.V. ist der Zusammenschluss der Göttinger Jugendverbände. Er vertritt die Interessen Göttinger Kinder und Jugendlicher und unterstützt jugendliches Engagement." Der Stadtjugendring hat Sitz und Stimmrecht im Jugendausschuss der Stadt Göttingen. Der Stadtjugendring bündelt die Interessen der Jugendarbeit und Verbände und bildet eine Plattform zur Interessensvertretung. Aufgaben von Stadtjugendring , Jugenzentren und freie Jugendarbeit 2006 / Hilfe bei den Hausaufgaben, Rat bei Liebeskummer oder Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Kickern, Darten, Musik machen und hören, Billard spielen, im Internet surfen, Modellbauen, über Politik diskutieren, sich weiterbilden oder abhängen. Jugendhäuser und Jugendzentren in Freier Trägerschaft bieten Jugendlichen mehr als nur ein Dach über dem Kopf.
Freie Jugendarbeit bezieht im Unterschied zur verbandlichen Jugendarbeite wie Pfadfinder und Sportjugend alle Jungendlichen fallweise ein. Die freien Jugendzentren und -häuser verstehen ihr Angebot als Ergänzung zum Angebot der städtischen Kinder- und Jugendhäuser. Sie sind für die Finanzierung ihrer Arbeit auf sogenannte freiwillige Leistungen der Stadt Göttingen angewiesen. Durch die zusätzlichen Mittel, die der Stadtrat dieses Jahr in den Haushalt eingestellt hat, sind nun Zumindest die Fixkosten und Nebenkosten abgedeckt. Eine erfolgsversprechende pädagogische Arbeit mit Jugendlichen bedarf nicht nur hohes soziales Engagement der MitarbeiterInnen der Jugendzentren, sondern auch die Gewährleistung aller erforderlichen Voraussetzungen. Unter anderem heißt das die Bereitstellung notwendiger finanzieller Mittel für Personal- und Betriebskosten, sowie für Projekt- und Bildungsarbeit und für die freizeitpädagogische Arbeit. „Da wird dann schon mal aus einem alten Rechner mit Farbe und technischem Geschick eine Karaokemaschine“ berichte Udo Wilmering vom Jugendzentrum Weende. Im Jugendhaus Gartetalbahnhof und im „Häuschen“ der AWO wurde mit vielen Ideen und Sponsorengeldern zur WM, WM Zimmer eingerichtet. Das Juzi wird gerade mit viel ehrenamtlicher Arbeit renoviert. Das wichtigste für die Jugendlichen ist jedoch der persönliche Kontakt. Personelle Kontinuität aber auch die Möglichkeit sich Zeit für die oder den Einzelnen zu nehmen ist unabdingbar. | ||
Talk, Rock & Politics" die Veranstaltung des Stadtjugendring Göttingen zur Bundestagswahl Samstag 19.9.09 um 18:30 Uhr "findet im Innenhof Düstere Straße statt. Kurzfristig hatten Hartwig Fischer (CDU) und Lutz Knopek (FDP) ihre Teilnahme abgesagt. Der Stadtjugendring zeigt sich enttäuscht über die Absagen der beiden Wahlkreiskandidaten von CDU und FDP. Es ist dem Stadtjugendring Göttingen gelungen für die FDP Konstantin Kuhle fürs Podium zu gewinnen. Für die CDU wird Vera Wucherpfennig einspringen. Zu ihren Terminzusagen stehen Thomas Oppermann (SPD), Jürgen Trittin (B’90/Grüne) und Gerd Nier (Die Linke). Die Band Midas Inc. sorgt für den richtigen musikalischen Rahmen. Junge Menschen können die Diskussion wie immer beim Stadtjugendring Göttingen per Funkmikro mitgestalten. Schultour
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Stadtjugendring
organisiert Diskussion mit EuropapolitikerInnen
2008 Donnerstag
28. August 2008 Erika Mann MdEP (SPD) und Christof Lauer (Jusos) Donnerstag
4.11.08 Diskussion mit Rebecca Harms
Die Weichenstellung für die Energie und Klimapolitik erfolge in Brüssel, aber der Ausstieg aus der Atompolitik müsse auf nationaler Ebene erfolgen, erklärte Rebecca Harms. Als positives Beispiel nannte sie den Vorschlag der Kommission staatliche Entsorgungsfonds einzurichten: Mit Einzahlungen von Energiekonzernen in einen öffentlichen Fonds heute, könne man die Entsorgung des Atommülls in der Zukunft finanzieren." (Text und Foto sjrg) |
2009: Stadtjugendring organisiert Diskussionen mit den Partei-Jugendorganisationen (1. -12.9.09)
"Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Vertreter/innen der Jugendorganisationen
der Parteien mit Schüler/innen über die Themen Arbeit + Geld, Bildung + Chancen
sowie Freiheit + Rechte ins Gespräch zu kommen. An jeweils zwei Tagen kommen SchülerInnen
mit VertreterInnen der Jugendorganisationen der im Bundestag vertretenen Parteien
ins Gespräch." .Welches Thema behandelt wird haben die Schüler im Vorfeld
entschieden. 1./2.09. KGS Am ersten der beiden Tage wurde das von der Schülervertretung gewählte Thema „Freiheit + Rechte“ in den beteiligten Klassen mit Teams vom SJR andiskutiert, schon dabei reichte eine Schulstunde in einigen Fällen kaum. Viele Fragen mussten bis zum zweiten Tag warten. Am zweiten Tag füllte sich das Forum (die Aula) der KGS schon deutlich vor dem Klingeln. Auf dem Podium waren Torsten Zang (Jusos), Julian Hunneman (JU), Jan Wienken, (Grüne Jugend), Sönke Hillebrandt (Julis) und Niels Unger (Solid). Themen waren kurz der Krieg in Georgien, dann Überwachungsmaßnahmen des Staates Bundestroianer, Vorratsdatenspeicherung und Telefonüberwachung. Intensiven Autausch auch unter den SchülerInnen gab es dann zum Thema Abschiebung von straffällig gewordenen Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Ebenfalls heiß diskutiert wurde über eine Absenkung des Wahlalters. Ob, wie aktuell im Landtag beantragt, auf 14 Jahre oder sogar auf Antrag ohne Altersbeschränkung, beides fand eine Mehrheit der KGS-SchülerInnen nicht sinnvoll. Bei der Diskussion sagten die SchülerInnen den „Jungpolitkern“ auch, wenn sie ihre Aussagen nicht so vernünftig fanden. (nach einem Bericht des sjrg) 03./04.09. Personn-Realschule-Weende , 05./08 .09. THG , 09./10.09. MPG , 11./12.09. Voigtschule |
| 2006:
Stadtjugendring Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl "Talk, Rock & Politics" 8.11.09 ab 19 Uhr im Innenhof Düstere Straße. Seit
Januar 2005 ist der Stadtjugendring Göttingen Träger des auf drei Jahre angelegten
Projekts JugendPower. Ziel des Projektes „JugendPower“ ist es zu zeigen, dass
Jugendliche sich politische und gesellschaftlich Engagieren und ihnen für dieses
Engagement neue Möglichkeiten zu eröffnen." Die
Veranstaltung am 8.9.06 finde statt mit Oberbürgermeisterkandidat/innen:
Daniel Helberg (CDU), Wolfgang Meyer (SPD), Stefan Wenzel (B90/die Grünen),
Christian Bebek (FDP) und Sabine Lösing (Linke). Als junge Ratsherren-KandidatInnen
bei der jetzigen Wahl nehmen teil: Marcel Pache (CDU), Christian Henze (SPD),
Nicolai Zipfel (B90/Die Grünen), Ben Schroeter (FDP) und Florian Höllen
(Linke) Geplant ist, dass die anwesenden Jugendlichen durch ihre Fragen von Anfang
an die Themen bestimmen über die geredet wird. Anmerkung der Goest-Redaktion: Dass die Grauen Panther nicht eingeladen sind ist noch verständlich, bedauerlich hingegen und unverständlich, dass bei der Einladung ausgerechnet der jüngste Einzelkandidat für die OB-Wahl, Jan Rindfleisch nicht eingeladen wurde. Das Auswahlkriterium "Oberbürgermeisterkandidat/innen und jungen Vertreter/innen der im Bundestage vertretenen Parteien" stärkt ja nicht gerade die Hoffnung auf Innovation durch politisches Engagement.
Wahlinformationen für SchülerInnen "goevote" an Göttinger Schulen Der Stadtjugendring geht vor der Kommunalwahl mit Veranstaltungen an einige Göttinger Schulen, um die jugendlichen Wähler für die Wahlen zu interessieren. Dabei diskutieren Vertreter/innen der Jugendorganisationen über aktuelle kommunalpolitische Themen - jeweils in der 3. und 4. Stunde -
Moderiert
durch den Stadtjugendring werden Schüler/innen mit Vertreter/innen der Jugendorganisationen
der Parteien diskutieren können. Ärger wegen der Wahlinformationsveranstaltungen in Schulen Kultusminister
Busemann verbietet politische Diskussion: Sondergenehmigung
vom Kultursministerium
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