goettinger stadtinfo Kinder und Eltern
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Freie Kitas: "Zukunftsvertrag" erschwert die Zukunft 17.4.13
Nach einer Pressemeldung der GöLinke // |
Netzwerk Kinderschutz Göttingen 14.12.12
/ (Nach einer Mitteilung des Netzwerkes) Anfang dieses Jahres ist das Bundeskinderschutzgesetz
in Kraft getreten das u.a. die Bildung von Netzwerken zum Kinderschutz fordert.
Daher veranstalteten Stadt und Landkreis gemeinsam eine Auftaktkonferenz am 28.11.12
zu der Frage: Wie lässt sich der Kinderschutz in der Region vernetzen? Petra Bremke-Metscher
vom Koordinierungszentrum Kinderschutz in Oldenburg erklärte, wie solche
Netzwerke aufgebaut sind. Die Stadt Oldenburg gehört mit Braunschweig, Hannover
und Lüneburg zu vier Kommunen, die solche Netzwerkmodelle erprobt haben.
Die
Jugendämter der Stadt und des Landkreises koordinieren die Netzwerkarbeit, dassviele
Akteure mit ihren Angeboten sowohl für die Einwohner der Stadt als auch des Landkreises
Ansprechpartner sind. Der versammelte Kreis erhebt keinen Anspruch auf Exklusivität,
sondern wird auch für Schulen, Kindertagesstätten, Polizei und Justiz offen sein. [Anmerkung Red. goest: Zum Kinderschutz gehört sicherlich auch der Schutz vor Mißbrauch. Bedauerlicherweise muß festgestellt werden, dass die die aufgelisteten Organisationen keinerleie Reaktion auf den Skandal um den Jesuitenpater Schneider in der katholischen Gemeinde St. Michael zeigten / siehe >Artikel dazu ] |
Kita-Demo 3.5.13 // Text: Kita-Korrespondendin
/ Zu wenig Personal in den Kitas - Kitas starten "Volksintiative" http://kitavolksinitiative.wordpress.com/ Lokales "Volksinitiative-Bündnis" in Göttingen gegründet!
Im Oktober 2012 gründete sich ein lokales "Volksinitiative-Bündnis" in Göttingen mit insgesamt 34 aktiven lokalen Erzieherinnen und Erziehern und lokalen Fachberatungen und Elternvertretern. Die Stimmung war deutlich entschlossen und kämpferisch. Lichtermarsch
zum Wilhelmsplatz
23.11.12,
um 16 Uhr Treffen Die 2012 gegründete überregionale Volksinitiative fordert vom niedersächsischen Landtag eine Überarbeitung des Kindertagesstätten-Gesetzes mit dem Ziel, die Bedingungen in den Kindertagesstätten zu verbessern. Seit 1992 haben sich die Mindeststandards im Nds. Kitagesetz nicht mehr verbessert. Die Rahmenbedingungen der Kitas müssen dringend verändert werden, "weil sich die Lebensbedingungen der Kinder und Familien geändert haben. Die Kinder bleiben länger in der Kita und es kommen viel jüngere Kinder in die Kita. Mehr Sprachförderung, mehr Elterngespräche, mehr Bildungsbegleitung ist nötig geworden. (Norbert Hocke vom GEW Bundesvorstand) "In einer Regel-Kita-Gruppe für Kinder ab drei Jahren drängeln sich 25 Kinder, die von zwei ErzieherInnen in ihrer Entwicklung gefördert werden möchten." Wenn beide ErzieherInnen anwesend sind, so verbleiben pro Stunde für jedes Kind höchstens ein paar Minuten. Und wenn demnächst (ab August 2013) Eltern ihren Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für ihre Kinder ab 2 Jahren , fragt sich, wie 15 "Wickelkinder" mit zwei Fachkräften versorgt werden sollen? Das kann nicht funktionieren.sind höchstens 5 Minuten für jedes "Wickelkind" pro Stunde." Mütter, Väter und Großeltern wissen, dass dies nicht funktionieren kann." Es gab bereits überregionale Treffen mit 900 TeilnehmerInnen im Pavillon Hannover und 450 in hannover Vahrenwald. Im ganzen Land werden nun mindestens 70.000 Unterschriften gesammelt werden müssen, um die Behandlung der Forderung der Kita-Volksinitiative in den Landtag zu bringen. >>unterschriftenbogenseite
4 und 1
Demonstration für besseren Personalschlüssel in Kitas 24.11.12 // Unter diesem Motto trafen sich heute nachmittag 400 Erzieher*innen, päd. Fachkräfte, Eltern und ihre Kinder zu einem Lichtermarsch durch die Göttinger Innenstadt. Taschenlampen und Laternen machten darauf aufmerksam, das es an der Zeit ist, die Arbeit in einer Kindertageseinrichtung zu sehen als das, was sie ist: Bildungsarbeit. Pädagogische Fachkkräfte wollen entsprechend ihrer Ausbildung tätig sein. Das können sie aber häufig nicht. Die Demonstration sollte auf die unhaltbaren Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen aufmerksam machen. Auf der Abschlusskundgebung am Wilhelmsplatz wurde das deutlich gemacht. 25 Kinder drängeln sich um 2 pädagogische Fachkräfte, oftmels eine nur eine davon eine Erzieher*in. Theoretisch bedeutet das vier Minuten pro Stunde an Zuwendung für jedes Kind. Praktisch wachsen die Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte beständig, der Personalschlüssel bleibt der gleiche. Gezielte Beobachtungen, Entwicklungsprozesse dokumentieren, Elterngespräche, Qualitätsmanagement und andere Aufgaben kosten Zeit- die für die Kinder verlorengeht. Es wurde darauf hingewiesen, das es ab 2013 den Anspruch auf einen Krippenplatz gibt- mit 2 Fachkräften für 15 Kinder- viel zu wenig! Als weitere grosse Herausforderung wurde die Inklusion benannt. Dabei geht es um die Einhaltung der UN-Behindertenrechtskonvention, die allen Menschen die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Aktivitäten auf allen Ebenen und in vollem Umfang zu gewährleisten ist. Das ist mit dem bisherigen Personalschlüssel nicht zu leisten! Die Demo-Teilnehmer*innen forderten die Politik und den neu zu wählenden niedersächsischen Landtag nachdrücklich auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Dazu werden in Niedersachsen bis September 2013 70.000 Unterschriften gesammelt. Die Veranstaltung endete mit einem Lichterfeurwerk. Weitere Aktionen sind in Planung.
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Kita
Ulmenstraße in Rosdorf 19.11.12 / Seit dem 1.8.11 arbeitet der Naturkindergarten in der Ulmenstraße ganztags - für eine Gruppe mit 25 Kindern bietet er eine Betreuung von 8 bis 16 Uhr an. Die KiTa war 2000 ursprünglich als zweigruppige Halbtags-KiTa geplant, Räume für einen Ganztagsbetrieb waren nicht vorhanden. Nur die Anmietung einer Wohnung im Obergeschoss der KiTa konnte seit einigen Jahren die Raumnot etwas lindern. Nach Verhandlungen mit der Wohnungsgenossenschaft als Eigentümerin des Gebäudes und nach dem Auszug einer Mieterin Ende 2011 wurde das gesamte Haus umgebaut. Dadurch haben sich die Bedingungen nachhaltig verbessert. U.a. wurde die akustische Belastung, die ein Ganztagsbetrieb mit sich bringt, im Interesse einer guten Nachbarschaft reduziert. Der gesamte Umbau wurde vom Kinderhaus e.V. in Eigenregie und eigener finanzieller Verantwortung durchgeführt. Am 23.11.2012 in der Zeit von 16 bis 18 Uhr werden die neuen und alten Räume der KiTa Naturkindergarten Ulmenstraße 28 in Rosdorf der Öffentlichkeit vorgestellt. (Die Eröffnung war bereits früher geplant, Die Terminüberschneidung mit der Kita-Demo wird vom Kinderhaus bedauert, ist aber nicht mehr zu ändern) |
Evangelikale mit fundamentalisitschem Hintergrund eröffnen "Die Arche" in Grone 6.3.11
/ Das "Christliche Kinder- und Jugendwerk e.V. Berlin" eröffnete
Anfang März 2011 eine seiner "Arche" genannten Einrichtungen in
Göttingen in der St.-Heinrich-Str. 38a. Dort ist auch der Sitz der Evangelischen
Freikirche Ecclesia e. V. auf deren Homepage z.B. folgender Satz zu finden ist:
"Nachdem Gott in mehreren Ländern der Welt durch anhaltendes Gebet durchgreifende
Veränderungen in Politik und Gesellschaft gewirkt hatte, entstand Ende der 90er
Jahre auch in Deutschland das Verlangen unter vielen Gläubigen, anhaltend für
eine geistgewirkte Veränderung und Wiederherstellung unseres Landes nach Gottes
Maßstäben zu beten."
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Tagesbetreuung in den Osterferien 14.2.12 / Eine wöchentliche Tagesbetreuung für Kinder von sechs bis zwölf Jahren während der Osterferien bietet der städtische Fachdienst Jugendarbeit / Jugendförderung von Montag, 26. März, bis Donnerstag 05. April 2012, am Herberhäuser Stieg an. Die Kinder werden werktags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr engagiert betreut und können sich beim Spielen im Wald und bei vielen anderen Aktionen“ austoben“. Das Programm beinhaltet außerdem Mittagessen und Ausflüge. Der Elternabend für die Tagesbetreuung findet am Dienstag, 20. März 2012, ab 18.00 Uhr am Herberhäuser Stieg statt. Die Tagesbetreuung kostet wöchentlich zwischen 50 und 70 Euro. Für Eltern mit geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, wirtschaftliche Jugendhilfe zu beantragen. Anmeldungen ab sofort bei der Stadt Göttingen, Jugendarbeit/Jugendförderung, Hiroshimaplatz 1-4, Zimmer 3332, Marlo Becker ( Tel.-Nr. 0551 400-2689) Weitere Informationen unter www.ferien.goettingen.de Kinderschutzbund
"Warum will mein Kind nicht zur Schule? "Es wird immer notwendiger bei zunehmenden Zahlen von Mobbingopfern im Schulbereich, von ungelösten Problemen bei Schulschwänzern und Schulvermeidern und der damit verbundenen Hilflosigkeit der Betroffenen in Schule und Elternhaus, Handlungsangebote zu machen. Diese können dazu beitragen, den Kindern und Jugendlichen besser als bisher zu helfen, ihre eigene Situation zu erkennen und Möglichkeiten zur positiven Veränderung zu finden. Weil Kinder und Jugendliche durch Mobbing und andere negative Erfahrungen in ihrer Entwicklung stark beeinträchtigt werden, brauchen sie unsere Unterstützung und Begleitung, die es zur Zeit leider nicht im nötigen Umfang gibt. Die häufig mangels anderer Alternativen oder aus Hilflosigkeit von vielen Beteiligten favorisierte Einbeziehung der Kinder- und Jugendpsychiatrie sollte tatsächlich nur die ultima ratio sein. Ziel ist, gemeinsam mit den Betroffenen Reaktions- und Bewältigungsstrategien ihrem Alter entsprechend zu entwickeln." 28.2.12
/ 19.30 Uhr Mobbing in der Schule Was Eltern und Lehrer tun können Dr. Karl Gebauer
Reformierte Gemeinde, Untere Karspüle 11 Bei Fragen zu Schulangst und -vermeidung bietet der Kinderschutzbund Göttingen Beratung und Unterstützung. Offene Sprechstunde donnerstags von 17 bis 18.30 Uhr oder nach Vereinbarung . 7709844 >>kinderschutzbund-goettingen.de/ |
Geschlecht entscheidende Anforderung für Amtsvormund? Texte: Pressemitteilungen des Arbeitsgerichtes Göttingen / Achim Schlesier "In den Fällen, in denen ein Minderjähriger einen Vormund zu erhalten hat, kann auch das Jugendamt zum (Amts)vormund bestellt werden. Das Jugendamt überträgt diese Aufgabe einzelnen Bediensteten. Zu den Aufgaben des Vormunds gehört insbesondere auch die Sorge für die Person des Mündels (Pflege, Erziehung, Beaufsichtigung, Aufenthalt, Umgang). Die Stadt Göttingen hat die Aufgabe des Amtsvormunds bislang nur einem (männlichen) Bediensteten übertragen. Sie beabsichtigt, die Stelle eines weiteren Amtsvormunds einzurichten und hat diese Funktion ausschließlich für weibliche Bewerber ausgeschrieben. Die geschlechtsspezifische Ausschreibung begründet die Stadt damit, im Interesse der Herstellung des erforderlichen Nähe- und Vertrauensverhältnisses müsse weiblichen Mündeln die Möglichkeit geboten werden, eine Frau als Vormund wählen zu können. Sie wolle erreichen, dass sich Mündel mit frauenspezifischen Problemen an eine Person gleichen Geschlechts mit entsprechendem Verständnis wenden könnten. Andernfalls bestehe zudem die Gefahr, dass viele Probleme zur Wahrung der Intimsphäre oder aus Schamgefühl einem Mann gegenüber nicht offenbart werden würden. Hiergegen wendet sich der langjährig als Sozialpädagoge im Jugendamt beschäftigte Kläger. Die Erfüllung der Aufgaben eines Amtsvormunds sei nicht an ein Geschlecht gebunden, was die bisherige Praxis nicht nur in der Stadt Göttingen zeige. Ausreichende Gründe, die zweite Stelle ausschließlich mit einer Frau zu besetzen, habe die Stadt nicht. Insbesondere betreue er im Rahmen seiner bisherigen Aufgaben sowohl männliche als auch weibliche Kinder und Jugendliche. Er dürfe daher nicht von dem Bewerbungsverfahren ausgeschlossen werden. Mit einem Antrag auf Erlass einstweiliger Verfügung will der Kläger, dessen fachliche Qualifikation von der Stadt nicht in Frage gestellt wird, die endgültige Besetzung der Stelle bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung der Streitfrage verhindern." Die mündlichen Verhandlung im Arbeitsgericht fand am 23.11.2011 statt Entscheidung
des Arbeitsgerichts |
Weltkindertag Anlässlich des Weltkindertages am 20.9. hatte der Kinderschutzbund Göttingen am Gänseliesel eine Ausstellung zum Thema "Kleine Seele Großer Schmerz - niemals Gewalt gegen Kinder" aufgebaut. Der Kinderschutzbund zusammen mit der Beratungsstelle bei Häuslicher Gewalt "Phönix" und dem Verein Gegen Missbrauch e.V. informierten über das Thema mit einem Infostand. Die verschiedenen Formen von Gewalt - von psychischer bis häuslicher Gewalt - wurden dort beschrieben, außerdem eine Übersicht über alle Beteiligten im Göttinger Arbeitskreis Häusliche Gewalt.
Formen der Gewalt gegen Kinder und Jugendliche: Körperliche Gewalt Schlagen, Stoßen, Beißen, Würgen, Schütteln, mit Gegenständen werfen… Seit 2000 gibt es in Deutschland das Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Strafen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ Nach Fachuntersuchungen werden ca. 10–15 % aller Kinder häufig und schwerwiegend körperlich bestraft. 2009 wurden 152 Kinder getötet, davon waren 123 jünger als 6 Jahre.
Psychische Gewalt Drohen, Beschimpfen, Bevormunden, Einschüchtern, Demütigen, Herabwürdigen, Auslachen, Einsperren, Nachstellen, Alleinlassen, … – wenn dem Kind das Gefühl der Ablehnung vermittelt wird. Oft beschimpfen Eltern ihre Kinder in einem völlig überzogenen Maß oder brechen in Wutanfälle aus, die das Kind nicht versteht. Kinder sind abhängig von Erwachsenen, besonders von der Liebe ihrer Eltern. Beachten die Eltern ihre Kinder nicht oder drohen mit Liebesentzug, bricht für die Kinder mehr als ihre Geborgenheit zusammen.
Jedes Jahr erinnert der Kinderschutzbund an die UN-Konvention über die Rechte des Kindes. Es geht um sein Recht auf ein gewaltfreies Aufwachsen in dem es Schutz, Gesundheit, Bildung und Förderung erhält. Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist leider immer noch ein allzu großes Thema. In Deutschland werden über eine Million Kinder und Jugendliche in ihrem Leben Opfer von Gewalt und Misshandlung durch ihre Eltern. Der Deutsche Kinderschutzbund hilft und unterstützt diese Kinder und ihre Familien. Das geht aber nur, wenn diese Arbeit auch viele Menschen unterstützen.
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Städtische Ferienangebote 2011 Zu
den Ferienangeboten vom 7. Juli bis zum 17. August gibt es Infos und die Möglichkeit
zur Anmeldung im Internet unter www.ferien.goettingen.de oder direkt telefonisch
Kontakt aufnehmen: unter 4002689 bzw. 4003291 beim Fachbereich Jugend, und unter
21022 beim Stadtforst. 26.1.11/
Die Bürgerstiftung Göttingen versucht mit dem Projekt "Zeit für
ein Kind" Erwachsene dazu zu motivieren, "einmal in der Woche für
zwei bis drei Stunden ihre Zeit mit einem Kind im Grundschulalter" zu
teilen. Dabei sollte eine Verpflichtung eingegangen werden, diese Patenschaft
für ein Jahr verbindlich aufrecht zu erhalten. "Begleitend zur Patenschaft
bietet die Bürgerstiftung verpflichtend eine vierzehntägige Supervision / einen
Erfahrungsaustausch unter der Leitung einer Fachkraft." Kinder sollen
durch eine zusätzliche Bezugsperson außerhalb der Familie Stabilität
erfahren, denn leider
gibt es sehr viele Kinder die schon im Grundschulalter, emotional verunsichert
sind. Diese Kinder sind nicht schwer erziehbar oder psychisch krank, ihnen fehlt
außerhalb des Elternhauses nur jemand, der Zeit für sie hat. In der Schule sind
sie unruhig und unkonzentriert, oft fehlt ihnen überhaupt eine grundlegende Einstellung
und Motivation zum Lernen. So stellen sich schnell Lernlücken ein. Ohne entsprechende
Unterstützung durch erwachsene Personen können diese Kinder die Lust am Lernen
überhaupt verlieren. Während
der Betreuungszeiten sollen die Erwachsenen ihren Schützlingen zuhören,
mit ihnen spielen, basteln, handarbeiten, handwerkern, wandern, reden, malen,
Waldspaziergänge, Minigolf, Fußball spiel und einfach Zeit haben. Nachhilfeunterricht
gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Als
ein weiteres Ziel nennt die Stiftung "Gewaltprävention", erläutert
dieses aber nicht weiter. ElterngeldbezieherInnen: Dringend Widerspruch einlegen! "Aktuellen
Bezieher/innen von Elterngeld droht ab 2011 Verlust der Restansprüche Berlin,
26.11.2010 – In dem Sparpaket der Bundesregierung wird Bezieher/innen von SGB-II-Leistungen
das Elterngeld als eigenes Einkommen angerechnet. Damit verlieren ab dem 1.1.2011
alle Eltern, die sich das Elterngeld in 24 statt 12 Monaten auszahlen lassen,
die noch ausstehenden Beträge. Betroffene Eltern sollten die „Verlängerungsoption“
sofort widerrufen und sich das Geld jetzt auszahlen lassen. „Die Verrechnung trifft
auch Eltern, die aktuell Elterngeld erhalten und die sich für eine verlängerte
Auszahlung mit dem „halben Elterngeld“ von 150 Euro entschieden haben. Ihnen droht
der Verlust des ihnen zustehenden Geldes“, so die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
der deutschen Familienorganisationen, Edith Schwab. Betroffene Eltern, die Arbeitslosengeld
II beziehen, sollten daher bei ihrer Elterngeldstelle die Verlängerungsoption
sofort widerrufen und sich die Restansprüche auszahlen lassen. Dabei ist Eile
geboten, denn entscheidend ist das Datum der Auszahlung. Die Nachzahlungen bleiben
nur dann anrechnungsfrei, wenn sie bis zum 31. Dezember 2010 auf dem Konto der
Eltern eingegangen sind. (...) " Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e. V. (VAMV) stellt folgenden Musterwiderruf bereit (>>Quelle)
>>
Verband alleinerziehender Mütter und Väter
Verwaltungsgericht
erklärt Kündigung seitens des Landkreises für unwirksam Was
ist "Kindertagespflege"? Kindertagespflegebörse Göttingen und Niedersächsisches Tagespflegebüro
Für
Stadt und Landkreis Göttingen hat seit 2001 die >>Kindertagespflege
Göttingen als Verein ein Vermittlungsbüro und Tagesmütter/-väter-Qualifizierung
betrieben. Der Verein ist auch Ansprechpartner für Betriebe, die eine Kinderbetreuung
für ihre MitarbeiterInnen suchen. Es gibt z.B. einen Kooperationsvertrag
mit dem Klinikum (Nacht- und Schichtarbeit) Seit
2004 sind jedoch auch Aufgaben des "Niedersächsischen Tagespflegebüros"
beim Verein Kindertagespflege Göttingen e.V. angesiedelt. Die
dort tätigen Mitarbeiterinnen (Silke Sindram , Ute Krüger , Maria Lemmermöhle,
Susanne Rieks) sind dadurch weniger mit unmittelbarer Betreuung von Kindertagespflege
als eher mit Fortbildungen und Seminaren für Fachkräften, Fachtagungen zur Kindertagespflege,
Beratung beim Aufbau von Tagespflegestrukturen in Niedersachsen sowie Planung
von Qualifizierungskursen beschäftigt. Daraus ergibt sich ein vielfacher
Kontakt zu Jugendämtern, Kommunen, Familien- und Kinderservicebüros, Tagesmüttervereinen
oder Projekten, freien Trägern, Familienbildungsstätten, Mütterzentren, usw. Landkreis
will an der Kindertagespflegebörse sparen Landkreis
bezahlt die Kindertagspflege schlechter als die der Stadt |
Kinder - Betreuungsangebote in den Ferien 2010 Kinderbetreuung am Gartetal-Bahnhof, Schieferweg, Die kostenlose Mach-Mit-Aktion bietet Kindern von sechs bis zwölf Jahren in den ersten drei Ferienwochen Spielangebote. Ab Montag, 28. Juni 2010 werden die Kinder werktags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr betreut. In der ersten Woche wird ein Indianerdorf gebaut. Die Kinder können in der zweiten Woche mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie experimentieren. Und ein selbstgebautes Floß fährt in der letzten Woche los. Anmeldung ist nicht erforderlich. Tagesbetreuung
für Kinder am Herberhäuser Stieg wöchentliche Betreuung für Kinder von sechs
bis zwölf Jahren von Montag, 28.6. - 30.7.10. Die Kinder werden werktags von 8.00
Uhr bis 17.00 Uhr betreut und können sich austoben. Mittagessen und Ausflüge stehen
mit auf dem Programm.. Die Tagesbetreuung kostet wöchentlich 60 Euro- für Kinder,
die nicht aus dem Stadtgebiet kommen, 70 Euro. Neben diesen Betreuungsangeboten
können die Kinder auch an Tagesfahrten teilnehmen. Vom Zoologischen Institut aus,
Berliner Straße 28, startet eine -Fahrt zum Movie Park, die Fahrradtour oder die
Kanufahrt. |
Selbstverwalteter Kinderladen Klosterpark
Kinderladen Weende Kindergruppe Elternselbsthilfe e.V. Adresse der Einrichtung
/ Stadtteil Klosterweg 12 37077 Göttingen-Weende Telefon / 0551 - 31746
Öffnungszeiten
(Kernzeit, ggf. Früh- und Spätdienste) 08.00 Uhr bis 13.30 Uhr bzw. 16.00 Uhr
Erweiterte Öffnungszeiten nach Bedarf und Absprache möglich Betreuungsangebot
(Angelika Gellrich Vorstand des Kinderladens Klosterpark e.V.). Der Beitrag ist
abhängig von der Betreuungszeit und nach Einkommen der Eltern gestaffelt. Für
besteht seit 1971/72 als eine Elterninitiative, d.h. Mitarbeit der Eltern in dem
Projekt. Kochen gehört nach wie vor zu den Aufgaben im Kinderladen. Es gibt bzw.
gab ca. 13 Krippenplätze sowie 17 Kindergartenplätze in kleinen Gruppen mit Möglichkeiten
der Einzelintegration behinderter Kinder. Der Kinderladen hat (Stand 22.3.10)
weiterhin Bestandsschutz und soll im Klosterpark im Torhaus weitergeführt werden.
2010:
Noch Plätze frei
Tabelle und andere Angaben aus: Amtsblatt der Stadt Göttingen
Zum monatlichen Kita-Beitrag kommt verpflichtend eine monatliche Verpflegungskostenpauschale in Höhe von 50 Euro für Dreiviertel- und Ganztagsplätze hinzu.Für ein zweites, jüngeres Geschwisterkind ist nur die Hälfte zu zahlen, für jedes weitere jüngere Kind ist kein Beitrag zu zahlen. Die Verpflegungspauschale allerdings ist voll zu zahlen. |
Weltkindertag
am 20.9.09 Der
Deutsche Kinderschutzbund Göttingen e.V. veranstaltet am Sonntag, 20.September
2009 auf dem Bahnhofsvorplatz "Wir trommeln für Kinderrechte!" Kinder wie Erwachsene
sind eingeladen mitzutrommeln, wer selbst keine Trommel oder Kochtopf hat, bekommt
eine Trommel.
Aufnahme
der UN-Kinderrechte in das Grundgesetz gefordert Kinderarmut
Siehe
goest-Seite zur Armut |
Kinderhaus e.V.
Allgemeine
Infos zum Kinderhaus e.V. Hort
a.d. Adolf-Reichwein-Schule: Auszeichnung als "Haus der Kleinen ForscherInnen"
Kinderhaus
e.V. zweite Horteinrichtung an der Adolf- Reichwein-Schule Neue
Kita im Nonnenstieg eröffnet |
| Leinepiraten
Die Leinepiraten treffen sich noch zum Grusel-Laternenumzug am Dienstag, 04. November. Programm: 17.30 Uhr: Treffen im Kindergarten, Laternenrundgang (gute halbe Stunde) ab ca. 18.15 Uhr: Singspiel, Beflaggung des Kindergartens anschließend Gelage Die Kinder werden in voller Piratenmontur erscheinen und u.a. eines Singspiel vorführen.Anschließend gibt es was Würstchen und Tee. (Tipp: Warm anziehen)
Ein Kinder- und Jugendtreff für 10 - 16-jährige in der Innenstadt (Mauerstrasse) 30.6.08 / Pm KAZ / Am Freitag, den 20. Juni 2008 wurde ein Kinder- und Jugendtreff in der Mauerstraße 6 eröffnet. Die Einrichtung eines Innenstadttreffs geht aus einem KAZ Projekt hervor. Kinder und Jugendliche im Alter von 10 - 16 Jahren setzten sich in drei Projektabschnitten seit 2006 mit dem Leben in Göttingen auseinander, und diskutierten ihre Veränderungsvorschläge mit den Stadtratsfraktionen und der Verwaltung. Das Hauptanliegen der Jugendlichen war die Forderung nach einem Kinder- und Jugendtreff für die Altersgruppe der 10 bis 16 jährigen. Als Träger für diesen Treff wurde die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Süd gGmbH als Jugendhilfeträger gefunden und die Stadtratsmitglieder des Jugendhilfeausschusses besorgten über ihre Kontakte die Räumlichkeiten. Als wichtiger Finanzier wurde die Städtische Sparkasse gewonnen, die mit einer nennenswerten Summe für die Ausstattung diese Initiative unterstützen. Eng arbeiten bei der Umsetzung dieses Projekts zusammen: die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Süd gGmbH, die mit der Ausbildungsmaßnahme zum Maler die Renovierung komplett erledigt hat; das Jugendamt, das für die Miete und die laufenden Nebenkosten aufkommt; die Kommunale Anstalt bzw. die Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Göttingen mit einer AB-Maßnahme zur Betreuung der Kinder und Jugendlichen sowie MAE's zum Unterhalt. Positiv wurden die Kinder überrascht von den Unterstützungsangeboten durch die unmittelbaren Nachbarn und die große Bereitschaft zur Umsetzung des Projektes durch den Vermieter. Ziel ist, den Kindern und Jugendlichen einen Treff anzubieten, in dem sie nicht konsumieren müssen. (Hervorhebung Redaktion goest) Spiele, Aktion aber auch "nur" chillen und erholen vom Schulstress stehen im Mittelpunkt. |
Eine
öffentliche Erinnerung an die Kinderarmut wurde zu schnell wieder entfernt
...
Die
Vielzahl von 7676 Göttinger Kindern, die in Armut leben, wurde durch eine
Vielzahl von Fähnchen auf dem Grünstreifen vor dem Bahnhof sichtbar
gemacht. dassdiese Öffentlichkeitsaktion durch schnelles Abräumen wieder
zunichte gemacht wurde, dokumentieren wir die Mahnung mit obigem Foto |
Deutscher Kinderschutzbund
e. V Gegen-Mißbrauch
e.V.
Frauen-Notruf
Beratungs-und Fachzentrum sexuelle und häusliche Gewalt Kore e.V.,
ISIS
Kinderbetreuung
im Klinikum KiHu e.V. Aktionsgruppe
Babynahrung (AGB) 30.6.04
// Die WHO empfiehlt während der ersten sechs Lebensmonate ausschließlich zu stillen
und danach neben geeigneter Beikost weiterzustillen bis zum Alter von zwei Jahren
und darüber hinaus. Den aggressiven Vermarktungspraktiken der Säuglingsnahrungs-,
Flaschen- und Saugerhersteller soll Einhalt geboten werden und der "Internationale
Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten" der WHO in die nationale
Gesetzgebung übernommen werden. In armen Ländern kann diese Empfehlung die
Lebensbedingungen von Kleinkindern entscheidend verbessern, denn mit dem frühen
Abstillen beginnt dort der Hunger. Armut und schlechte Ernährung sind oft die
Ursachen für Krankheitsanfälligkeit und Tod. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
schätzt, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Kinder auf der Welt sterben, weil sie nicht
gestillt werden. Wo kein sauberes Wasser zur Verfügung steht, ist die Wahrscheinlichkeit
an Durchfall zu sterben für ein Flaschenkind 25-mal so groß wie für ein gestilltes
Kind. Aus diesem Grunde wurde 1981 der Internationale Kodex zur Vermarktung von
Muttermilchersatznahrung verabschiedet. Keine Babynahrungsfirma befolgt diesen
Kodex und alle setzen das Leben von Kindern auf' s Spiel. Kinder-
und Jugendtelefon Göttingen e.V. Rufnummer
für den Kinderschutz Städtisches
Kinderhaus Lohmühle
Kinderbüro
Göttingen / Verein kinderfreundliches Göttingen |
![]() Karussell auf dem Marktplatz 1999 | ![]() Karussell auf dem Marktplatz 1999 |
Spielzeug mit bleihaltiger Farbe und herauslösbaren Magneten "Bitte geben Sie diese Produkte Ihren Kindern keinesfalls mehr zum Spielen. Bitte entfernen Sie diese Produkte zur Verhinderung von Gefahren unbedingt aus der Reichweite von Kindern." (Zitat der Herstellerfrima Mattel / ) Der
Artikel "CARS Sarge" (Artikel-Nr. H6414 bzw. L6294), der im Handel von Mai 2007
bis einschließlich August 2007 verkauft wurde enthält Farbe mit einem
zu hohen Bleigehalt; hierdurch kann es zu Gesundheitsschäden bei Kindern
kommen. . Die Gesamtmenge der zurückgerufenen Spielzeuge beträgt 436.000
Stück, davon 253.000 Stück in den USA und 4.000 Stück in Deutschland. Wirtschaftsinteressen
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Finanzielle Hilfe für EmpfängerInnen ALG 2 und Sozialhilfe bei Einschulung 21.7.07 Bedürftige Göttinger Familien können in diesem Jahr erstmals auf eine sogenannte Einschulungshilfe rechnen, die es den Eltern von ABC - Schützen erleichtern soll, die Erstausstattung für den anstehenden Schulbesuch zu beschaffen. Maximal 80 Euro pro Kind zahlt die Stadt Göttingen als freiwillige zusätzliche Leistung ohne Rechtsanspruch, damit Ranzen oder Schreibhefte gekauft werden können. Antragsberechtigt sind nach Angaben der Stadtverwaltung Familien, die öffentliche Leistungen durch Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Grundsicherung, Wohngeld, Berufsausbildungsbeihilfe oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten und in der Stadt Göttingen wohnen. Sie können auf die neue städtische Einschulungshilfe zurückgreifen. Dazu muss im Fachbereich Schule im 8. Obergeschoss des Neuen Rathauses (Zimmer 822 und 823, montags bis freitags von 8.30 - 11.30 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 16.30 Uhr) der aktuelle Bewilligungsbescheid der Sozialleistung vorgelegt werden. Anträge auf einen Einschulungszuschuss können schriftlich oder mündlich bis Ende der Herbstferien 2007 gestellt werden. Wer Fragen zu der neuen städtischen Förderung hat, kann sich unter den Göttinger Rufnummern 400 - 2598 und 400 - 2497 an den städtischen Fachbereich Schule wenden. Beitragsfreies "Drittes Kindergartenjahr" Ein Göttinger Vater hatte in der örtlichen Presse Meldungen gelesen, die Landesregierung habe beschlossen, dass ab 1. August 2007 Eltern in Niedersachsen keine Beiträge für das dritte Kindergartenjahr mehr zu zahlen brauchten. Das hat die Landesregierung gestern beschlossen". dasses auf den Webseiten des Kultusministerims keine entsprechenden Informationen gab bat er um Aufklärung. dassdas Antwortschreiben aus der Pressestelle des Nds. Kultusministeriums auch für andere Eltern interessant sein dürfte, veröffentlichen wir den Text im Folgenden: (Zwischenüberschriften von GOEST) Mit
größter Wahrscheinlichkeit am 1.8.07 in Kraft tretend
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Kinder die unter Trennung der Eltern leiden 1.2.07/ Die Erziehungsberatungsstelle der Stadt Göttingen wird wieder eine besondere Gruppe für Kinder mit Trennungserfahrungen einrichten. Getrennt lebende oder geschiedene Eltern mit neun- bis 13jährigen Kindern können sich wegen dieses Angebots unter der Göttinger Rufnummer 400 - 4927 informieren.
Stadt Göttingen sucht Pflegefamilien 15.1.07 / Mit einer Plakat- und Anzeigenaktion sucht die Stadt Göttingen nach zusätzlichen Pflegefamilien. "Nach Angaben der Verwaltung gibt es gegenwärtig in Göttingen 82 betreute Pflegeverhältnisse. Der Pflegekinderdienst im Fachbereich Jugend der Stadt benötige aber darüber hinaus fortlaufend Familien und Personen, die sich vorstellen können, ein Kind oder einen Jugendlichen dauerhaft oder für eine begrenzte Zeit aufzunehmen. Mit der öffentlichen Werbekampagne will die Stadt in Frage kommende Pflegefamilien ansprechen, die Kindern unterschiedlicher Altersstufen Geborgenheit, Sicherheit und Zuwendung geben können, die sie zur Zeit nicht in ausreichendem Maß bekommen. Wer sich für eine solche Aufgabe interessiert, kann sich telefonisch unter der Göttinger Rufnummer 400-3120 oder per e-mail unter pflegekinderdienst@goettingen.de an den Pflegekinderdienst wenden, der umfassend informiert, auf die neue Aufgabe vorbereitet und später im Zusammenleben mit einem Pflegekind vielfältige Unterstützung anbietet. Es sind unterschiedliche Gründe, die Eltern daran hindern können, ihren Kindern Geborgenheit und Zuwendung zu geben. Überforderung, psychische Erkrankungen oder auch wirtschaftliche Not lassen es oft nicht zu, für die Kinder ausreichend zu sorgen. In solchen Fällen sind Pflegefamilien gefragt, für die ein Pflegeverhältnis zwar eine Herausforderung, aber auch eine Bereicherung für das eigene Familienleben bedeuten kann."
KiTa-Bündnis der freien Träger 4.12.07 / Das Kindertagesstätten-Bündnis der freien Träger Göttingen hat einen offenen Brief an die Göttinger CDU-Abgeordneten im niedersächsischen Landtag gerichtet. Die CDU/FDP-Landesregierung will als erstes Bundesland sowohl die Abschaffung des niedersächsischen Landesjugendamtes als auch des Landesjugendhilfeausschusses beschließen. Dieses soll im Eilverfahren zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Wir halten dieses für einen schwerwiegenden Eingriff in bewährte Jugendhilfestrukturen. Offener Brief
an die CDU Landtagsabgeordneten aus Göttingen: Frau Ilse Hansen, Herrn Fritz
Günzler, Herrn Dr. Harald Noack, Herrn Lothar Koch |
Pro Kind Unter dem Titel "Pro Kind" läuft seit dem 1.11.06 in Göttingen ein Modellprojekt zur Hilfe für Schwangere.Pro Kind unterstützt erstgebärende Schwangere, die Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe bekommen und sich in einer schwierigen Lebenslage befinden. Die
Frauen können zwischen der 12. und der 28. Schwangerschaftswoche in das Projekt
aufgenommen werden. Vor allem minderjährige Mütter ohne Schulabschluss
oder Ausbildung, aber auch (sucht-) kranke Frauen oder solche, die sozial isoliert
leben, werden von Pro Kind betreut. Die Schwangeren werden von Familienbegleiterinnen
– einer Hebamme und einer Sozialpädagogin, die im Team arbeiten - regelmäßig
zu Hause besucht. Die Betreuung durch das Pro Kind Programm endet mit dem zweiten
Geburtstag des Kindes.
Projektleiterinnen sind Anna Maier - Pfeiffer und Susanne Hartmann. Pro Kind kooperiert aber auch mit Ärzten und Ärztinnen, Beratungsstellen, und allen anderen Einrichtungen in Göttingen, die Kontakt zu der Zielgruppe haben. Gerade in der Anfangsphase geht es darum, dass das Projekt bekannt wird und dass alle, die eine erstgebärende Schwangere in einer schwierigen sozialen Lage kennen, sie auf Pro Kind aufmerksam machen: Frauenärzte, Hausärzte, Nachbarn, Beratungsstellen – sie alle können Frauen an Pro Kind vermitteln. |
| Aktionstag gegen Kindesmissbrauch" Presseerklärung
der Privatinitiative "NEIN!!! - Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch" 7.10.04
: (...) Betroffene, Angehörige, Interessierte und Prominente informierten
am 25.09.2004 in Göttingen erstmals öffentlich über die lebenslangen Spätfolgen,
um den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt, Ausbeutung sowie
den Schutz der Opfer solcher Gewalttaten langfristig zu verbessern und die Verschärfung
des Sexualstrafrechts anzumahnen. Zusätzliche
Erklärung durch eine der Initiatorinnen: Bundrein
aus Göttingen. "Sängerin Mo, schreibt den größten Teil unserer Texte und
ich Wolf, versuche diese Texte dann musikalisch zu verpacken. Wir setzen uns seit
Jahren mit dem heiklen Thema Kindesmissbrauch auseinander. Um wirklich den Kern
zutreffen, arbeiten wir seit vielen Jahren sehr eng mit Betroffenen zusammen.
" Kontakt: info ( at) bundrein.de |
| Rückblick auf Sozialabbauwarnung von KinderärztInnen (2000)
Samstag
den 8. April 2000, Marktplatz, Flugblatt-Text: |
| Selbsthilfegruppen von Kindern mit Krankheit und Behinderung
in Göttingen und Umgebung Rückenwind Interessengemeinschaft der Elternselbsthilfegruppen und Bürgerinitiativen für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Krankheit und Behinderung in Göttingen und Umgebung Kontakt & Info: www.igrueckenwind.de Arbeitskreis
Down-Syndrom EIFER
e.V. Ein Haus
mit vielen Etagen eV. Eltemhilfe
für das krebskranke Kind Göttingen e.V. ERIK
- Eltern für ein Regionales Integrationskonzept in der Schule GEKKO Kontaktgruppe Hilfe
für das autistische Kind e. V. Interessengemeinschaft
Fragiles-X e.V. KIMBU - Häusliche
Kinderkrankenpflege Göttingen e.V. Landesarbeitsgemeinschaft LIBERO
- Hilfe für das Kind mit Krankheiten des Nervensystems e. V. Selbsthilfe
Körperbehinderter Göttingen e.V. Assistenz - Beförderung - Pflege schwer-behinderter
Kinder in der Regelschule/ ISB-K , Neustadt 7, 37073 Göttingen Tel.: 54733-10
Selbsthilfegruppe
Spina bifldass& Hydrocephalus Selbsthilfegruppe
,,Eltern stotternder Kinder" Verein der Eltern
u. Freunde hörbehinderter Kinder Südniedersachsen e.V. Villa Kunterbunt
e.V. |