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Jürgen Trittin

Wahlkreis- und Regionalbüro Prinzenstraße 20a, 37073 Gö, Tel: 5316090  Juergen.Trittin@wk.bundestag.de , http://www.juergentrittin.de/

Trittin zu Afghanistan 2007
Vortrag bei der Burschenschaft VDST 2006
Politische Biographie
Besuch beim Arbeitsamt 2003

> Diskussion um Buback-Aufruf von 1977 2001
> Gegen Uni-Kürzungen 2003
> Die Eibe an der Aula 2001
> "Gegen einen präventiven Krieg" aber
> SchülerInnendemo vor Parteibüro der Grünen
> Trittin beim Arbeitsamt

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foto: goest

Die zweite Meldung über gesundheitliche Beinträchtigung in diesem Jahr

23.10.10 / Am 21.10.10, fand in der Stadthalle Northeim eine Podiumsveranstaltung der IG Metall Südniedersachsen zum Thema "Kurswechsel für ein gutes Leben mit Politikern" statt. Hier sollte Jürgen Trittin mit Sigmar Gabriel und Klaus Ernst diskutieren. Kurz nach Veranstaltungsbeginn mußte er die Bühne wegen gesundheitlicher Probleme verlassen.

Das Foto rechts, das die IGMetall zu einem Bericht über die Veranstaltung verschickte, zeigt einen lachenden Jürgen Trittin, ohne Hinweis auf einen Schwächeanfall.


Foto: (C) Dietrich Kühne

Nach einem überraschenden Herzinfarkt im Januar hatte er von ärztlicher Seite grünes Licht für volle Aktivität bekommen. Bei dem neuerlichen gesundheitlichen Proplem, zunächst als "Schwächeanfall" bezeichnet, handelte es sich laut Pressemitteilung vom 23.10.10 nur um einen "Schüttelfrost" und Anzeichen eines "grippalen Infektes". Da im Januar seitens der Grünen nur zögerlich Auskunft über den Gesundheitszustand gegeben hatte und erst später die Diagnose Infarkt bekanntgegeben wurde, entstehen nun natürlich Bedenken darüber was genau Sache ist. Trittin hatte in der Presse im März geäußtert, dass er mit einem erblichen Herzinfarktrisiko belastet zu sein scheint. Nachdem eine Kandidatur von Renate Künast für das Amt des Berliner OB wahrscheinlich ist, werden möglicherweise gesundheitliche Bedenken gegen die Spitzenkandidatur Trittins laut.

Pressemitteilung Büro Trittin 22.10.10:
"Trittin hat das Krankenhaus verlassen Die Pressestelle von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag teilt mit: Den Fraktionsvorsitzenden Jürgen Trittin überkam gestern bei einer Veranstaltung der IG Metall in Niedersachsen Schüttelfrost. Er begab sich daraufhin in ärztliche Behandlung. Trittin verbrachte die Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus. Außer Anzeichen eines grippalen Infektes wurde nichts festgestellt. Trittin hat die Klinik heute morgen verlassen, wird aber an der heute stattfindenden Nato-Konferenz der Bundestagsfraktion nicht teilnehmen."

Bei der o.g. Konferenz ging es von 9-17 Uhr zum Thema "Wohin mit der Nato? Relikt des Kalten Krieges oder Instrument für den Frieden" im Bundestagsgebäude. Er hätte Einführungsrede halten sollen. Weiteres Programm war Vortrag "Keynote - Auf dem Weg zum neuen strategischen Konzept der Nato" des Nato-Generalssekretärs Anders Fogh Rasmussen. Kommentar und Disskusion der Rede durch Ruprecht Polenz MdB (Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses) und Trittin.

Nun ist fraglich, ob Trittin am 25.10.2010, wir vorgesehen um 16.30 Uhr bei der Begrüßung der Erstsemester an der Uni Göttingen die Immatrikulationsrede halten wird. (ZHG 011)

Geplant war laut PM der Uni: "Universität und Studentenwerk Göttingen begrüßen Studienanfänger Immatrikulationsfeier am 25. Oktober - Bundestagsabgeordneter Jürgen Trittin hält Festvortrag. Mit einer feierlichen Veranstaltung begrüßen die Universität und das Studentenwerk Göttingen die Studienanfänger des Sommersemesters 2010 und des Wintersemesters 2010/2011. Die diesjährige Immatrikulationsfeier findet am Montag, 25. Oktober 2010, im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) am Platz der Göttinger Sieben 5 statt. Festredner ist der Göttinger Uni-Absolvent und Bundestagsabgeordnete der Partei Bündnis 90/Die Grünen Jürgen Trittin. Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr im Hörsaal 011 mit der Begrüßung durch Universitätspräsident Prof. Dr. Kurt von Figura. Grußworte sprechen Susanne Peter, Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität, und Prof. Dr. Jörg Magull, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Studentenwerks. Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, früherer Bundesumweltminister und Alumnus der Universität Göttingen, spricht zum Thema "Wissen schafft Zukunft - Zukunft Wissenschaft". Der Grünen-Politiker studierte ab 1973 Sozialwissenschaften in Göttingen. Während seines Studiums war er Mitglied des AStA und zeitweise Präsident des Studierendenparlaments. Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1998 bis 2005 war er Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Anschließend stellen im "Forum Studium" im Foyer des ZHG Einrichtungen der Universität, des Studentenwerks und der Stadt sowie Göttinger Kulturinitiativen ihr Angebot vor. Das Studentenwerk lädt dort zum Sektempfang mit kleinem Imbiss ein. Musikalisch umrahmt wird die Immatrikulationsfeier von der Göttinger A-cappella-Gruppe Seven Up."

 

Trittin zu Afghanistan:
tritt immer noch nicht ein für ein Kriegsende aber gegen Tornados

7.3.07 / In einer Presseerklärung vom 7.3.07 schreibt Trittin: "Ich werde dem Antrag der Bundesregierung auf Entsendung von sechs bis acht deutschen Tornados nach Afghanistan nicht zustimmen." Also wird er sich wahrscheinlich der Stimme zu enthalten. Aber gleichzeitig betont er, dass er NICHT dafür ist, die Soldaten zurückzuholen. Trittin fordert stattdessen mehr Geld in den Aufbau der Polizei zu stecken "Auch die Staaten Europas sollten wie die USA in der Lage sein, gemeinsam mindestens zwei Milliarden zusätzlich für Afghanistan bereitzustellen. Die Anstrengungen zum Aufbau einer afghanischen Polizei müssen vervielfacht werden." und "Wir brauchen eine militärische Absicherung beim Wiederaufbau und keine bloß militärische Aufstandsbekämpfung, die massive zivile Opfer in Kauf nimmt." Kurz gesagt Trittin möchte eine verstärkte Anstrengung beim Aufbau ziviler Infrastruktur wie z.B. Behörden und Wirtschaft und zur Absicherung dieser Maßnahmen den Einsatz von Soldaten.

Kommentar goest 7.3.07: Es gibt Informationen, dass gerade die Versuche des sogenannten Wiederaufbaus ebenso scheitern wie die militärische Strategie. Während z.B. an einer Stelle eine Mädchenschule aufgebaut wird, wird an einer anderen Stelle eine fertig gebaute Mädchenschule durch Brandanschläge vernichtet. Die SoldatInnen haben quasi nirgendwo sicheres Gebiet und die militärische Bedrohung nimmt ständig zu ohne dass die logistischen Voraussetzungen für einen evtl. notwendig werdenden Rückzug geschaffen werden. Daraus kann man nur den Schluß ziehen, dass man es angesichts der eskalierenden Lage in Afghanistan in Kauf nimmt, dass die SoldatInnen dort unten "verheizt" werden. Was dann evtl. zum Anlass genommen wird, dass die deutsche Öffentlichkeit auch der Entsendung einer größeren Anzahl von SoldatInnen und Material zustimmt. Also statt die unverantwortliche Illussion zu verbreiten, man könne die Infrastruktur in Afghanistan verbessern und dadurch das Land stabilisieren, sollten die SoldatInnen eine schöne Abschiedsparade machen und nachhause zurückkehren, solange es noch geht.

 

Vortrag bei der Burschenschaft VDST über den Nahen Osten

22.11.06 / Nikolausberger Weg 75 - vor dem Haus weht die schwarz-weiß-rote Fahne. Das sind die Farben der VDST Burschenschaft. Diese Flagge hat es schon in sich, sie wurde im III. Reich als Nationalflagge zusammen mit der Hakenkreuzfahne bis 1935 wieder verwendet ). Die schwarzweißrote Fahne findet sich bei rechtsradikalen Aufmärschen; die alten Reichsfarben waren in der Weimarer Republik das Symbol für die nationalistische, antidemokratischen Bestrebungen gegen die Demokratie.
Die Tür ist verschlossen, Gäste werden einzeln eingelassen. Trittin kommt leicht verspätet zu dem 19.30 Uhr angesetzten Vortrag. Ein Vertreter der Burschenschaft in zivil eröffnet die Veranstaltung mit dem Ausruf "Silencium". Insgesamt befinden sich ca. 60 Leute im Vortragssaal in dem auch ein Kneipentresen ist. Die Burschenschafter sitzen mit Bierkrügen auf ihren Stühlen. Im Saal sitzen auch etliche farbentragende Burschenschafter mit Käppi - die Farben des VDST obwohl es auf dessen Internetseiten heisst, es sei eine Burschenschaft, die ihre Farben nicht öffentlich trage.
Der Saal hat eine düstere Beleuchtung durch zwei eiserne Kronleuchter mit Glühbirnen, am Rednerpult sind drei Kerzen aufgestellt. Über der dunklen Holzvertäfelung der Seitenwände hängen massenhaft kleine Bilder von ehemaligen Burschen an der Wand, darüber Wappen und Degen (obwohl die Burschenschaft nicht-schlagend ist). Die VDST verehren Bismarck und so findet sich auch ein Bismarckbüsten-Relief im Raum.
Trittin referiert dann also über "Dialog oder Aufeinanderprall der Kulturen - Die Zukunft der Politik mit dem Nahen Osten", über Irak, Iran, Türkei, Israel und Palästina, dass die Palästinenser das Existenzrecht Israels anerkennen müssen, dass die Palästinenser einen Staat haben müssen, der wirklich existenzfähig ist und kein Homeland, dass die säkulare Türkei Attatürks eine Bastion gegen den Islamismus sein kann, dass eine Aufteilung des Iraks Probleme macht, weil die Türkei gegen einen Kurdenstaat im Norden sei, usw. - aber der Inhalt der Rede steht nicht im Zentrum dieses Berichtes - es ist der Rahmen in dem dies alles stattfindet.
Nach einer Stunde werden 20 Minuten für Fragen angekündigt. Trittin amüsiert sich darüber, dass er bei einer Burschenschaft Wasser hingestellt bekommt , das versteht man in diesem Haus - "Er will ein Bier" sagt jemand, sofort wird am Tresen ein Bier gezapft. Ein Burschenschafter mit Käppi und Band in Schwarz-Weiß-Rot steht auf und erzählt, er habe Trittin tagsüber in der Stadt gesehen, wie er mit jemand zusammenstand und der habe gesagt "Ach du hast ja auch noch den Vortrag bei den Burschis" und Trittin habe ähnlich geantwortet "Ja, ja bei den Burschis". Daraufhin antwortete Trittin sinngemäß: da haben sie mich jetzt falsch interpretiert. Ich bin bei meinen Grünen Parteifreunden heute sehr kritisiert worden, weil ich diesen Vortrag hier halte, aber wenn ich eingeladen werde, dann komme ich auch hin. Ich gehe auch zur katholischen Kirche obwohl ich nicht katholisch bin, "ich gehe nicht überall hin, aber zu demokratischen Organisationen gehe ich und dazu zähle ich sie ja auch" .

> Burschenschaften (Leitseite)
> Brandanschlag von Burschenschaftlern  7/2003
> Protest gegen Auftritt von Ex-General Günzel bei Burschenschaft 11/2004

>> AStA Bremen darf VDST "nationalistisch" nennen 3/1999

 

Politische Biographie

Jürgen Trittin kam aus der Göttinger Szene, hielt z.B. Reden bei der Hausbesetzung in der Prager Schule anfang der 80er. Auffällig war, wie da einer eine Stunde lang in freier Rede einen geschliffen Vortrag zu den HausbesetzerInnen halten konnte.
Er stand zunächst dem KB (Kommunistischer Bund / KB Nord mit der Zeitschrift Arbeiterkampf) nahe und später der davon abgespaltenen Gruppe "Z" mit gleichnamiger Zeitschrift.
Danach zeichnete sich langsam eine Hinwendung zur parlamentarischen Partei ab. Als Fraktionsassistent der Alternativ-Grünen-Liste AGIL in Abgrenzung zur damals schon eher SPD orientierten GAL hielt er die Verbindung zwischen Ratsfraktion und Basisinitiativen. Zu dieser Zeit machte er eine ausgezeichnete Pressearbeit z.B. auch mit der Beilage "AGIL-Info" in der Göttinger Stadtzeitung und war wohl entscheidend beim Aufbau des "Grünen Zentrums" beteiligt.
Seine zunehmend staatstragende Rolle innerhalb der Grünen trug ihm auch zunehmend Kritik und Mißtrauen in der Göttinger Linken ein.
Dies verstärkte sich u.a. bei folgenden Anlässen: Die CDU Göttingen konnte z.B. die CastorgegnerInnen ironisch darauf hinweisen, dass Bundesumweltminister Trittin die Castortransporte für sicher erklärt habe und Trittin hatte damals die Grünen aufgefordert, nicht an den Demonstrationen teilzunehmen. ..mehr
Insbesondere durch die Haltung der Grünen zu Kriegseinsätzen der Bundeswehr verschärfte sich die Kritik an den Grünen. Im Jahr 2001 fand sogar eine Besetzung des Wahlkreisbüros Trittin statt, weil die Grünen bei der Abstimmung im Bundestag einen Kriegseinsatz der Bundeswehr möglich machen wollten > Bericht hierzu
Der Unmut kumulierte im Wahlkampf 2002 als Joschka Fischer und Jürgen Trittin vor dem Alten Rathaus in Göttingen auftreten und mit Farbbeuteln nach ihnen geworfen wird, allerdings erst als Fischer mit seiner Rede beginnt. > Bericht hierzu,

Bei der Bundestagswahl 2002 wurde Trittin in den Bundestag gewählt. Er bekam als Direktkandidat 14,6 %, die Partei DIE GRÜNEN (Zweitstimmen) 17,5 %. All > Bericht hierzu.
Trittin, der früher sein Fahrrad durch die Göttinger Fußgängerzone schob, im Deja Vu ein Bier trank oder im Rosdorfer Baggersee badete, ist also jetzt Chef eines Bundesministeriums mit 830 MitarbeiterInnen und von drei Bundesämtern mit weiteren 1.880 MitarbeiterInnen (Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz).

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Wahlwerbung am 7.6.04 / Europawahl

Geboren am 25. Juli 1954 in Bremen
1973 Abitur, SoWi-Studium Uni Göttingen, Diplomsozialwirt,
1979 im AStA der Uni Gö Außenreferent sowie Präsident des Studentenparlaments
1980 Eintritt bei den Grünen
1982 bis 1984 Geschäftsführer der Ratsfraktion der Alternativen Grünen Initiativen Liste (AGIL)
1984 bis 1985 Pressesprecher der Grünen-Landtagsfraktion Niedersachsen
1985 bis 1990 MdL  Niedersachsen
1988-1990 Vorsitzender der Grünen-Landtagsfraktion
1990-1994 Nds. Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten
1994-1998 Sprecher des Bundesvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen
1994-1995 MdL Niedersachsen, stv. Vorsitzender der Grünen Fraktion
seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
1998 Ernennung zum Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
2009 Spitzenkandidat Bündnis90/DieGrünen Bundestagswahl 2009

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Bild oben: 7.6.04, Marktplatz ,
Bild rechts: Jürgen Trittin auf dem Göttinger Marktplatz 2001? (Foto: goest)

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Trittin beim Arbeitsamt in Göttingen 2003

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Die Herren vom Arbeitsamt blicken ob der finsteren Lage auf dem Arbeitsmarkt ebenso drein.

Trittin hatte am Donnerstag den 7.3.03 eingeladen zur Pressekonferenz im Haus des Arbeitsamtes "..es ist ja Ihre Pressekonferenz Herr Trittin" meinte der eine Herr vom Arbeitsamt als es darum ging, wer denn anfangen solle. Vorher war ein Gespräch zwischen einem Herrn der  keine Gelegenheit fand, sich vorzustellen - sowie Herrn Pallinger (Arbeitsamt) und Trittin gelaufen.

..da mögen die vom Arbeitsmat gedacht haben, na endlich mal ein Sozialwissenschaftler mit Arbeitsstelle

Die Journalisten waren von zwei Begleitern Trittins zunächst zurückgehalten worden und mußten warten. Als sie eingelassen wurden, redete der eine Arbeitsamtsvertreter munter weiter mit Trittin, offensichtlich hatte ihm die Zeit vorher nicht gereicht. Anlass der Presseidee war die Verkündung der neuen Arbeitslosenzahlen der Bundesanstalt für Arbeit am folgenden Tag. Es blieb schleierhaft, was Trittin dem Arbeitsamt nützliches zu bieten hatte außer mehr Publizität als sonst. Das Arbeitsamt hatte zu dem Termin eingeladen, Trittin meinte dazu: "Wenn wir einladen kommen nie so viele".

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