Goettinger
Stadtinfo Verkehr Ampelkonflikt
Königsallee/Hagenweg Strassensperrungen
wegen Papst Bedingt durch
den umfangreichen Pilgerstrom anlässlich des Papstbesuches am 23.09.2011 ist mit
einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen, von dem auch der Landkreis Göttingen
betroffen sein wird. Das abgestimmte Verkehrskonzept sieht vor, Verbindungsstraßen
in Richtung Landkreis Eichsfeld für den Durchgangsverkehr zu sperren. Allen untergeordneten
Straßensperrungen für den allgemeinen Straßenverkehr voraus geht die Vollsperrung
beider Richtungsfahrbahnen der Autobahn A 38 zwischen den Anschlussstellen Friedland
und Werther (Ausnahme Pilgerverkehr, die A 38 dient in einem Teilstück nahe Pilgerfeld
insbesondere auch als Busparkplatz). >> Allgemeiner Parkplatz-Stadtplan für Göttingen 700 zusätzlichen Parkplätze an Samstagen im Advent
- 230 Parkplätze Parkplatz Goßlerstraße an jedem Sonnabend als öffentliche Parkfläche
geöffnet. Tagesgebühr 3 Euro, Öffnungszeit von 8 bis 17 Uhr, ansonsten jede Parkstunde
50 Cent. Mitglieder für den Fahrgastbeirat gesucht 27.9.10 / Die Stadt Göttingen
sucht neun aus dem Kreis der Busbenutzer/innen stammende neue Mitglieder für ihren
Fahrgastbeirat. Die Bewerbungsfrist läuft vom 1. Oktober bis zum 15. November
dieses Jahres. Sechs Sitze in dem 15köpfigen Gremium sind an die Repräsentanten
von verschiedenen Organisationen fest vergeben. Die Berufung in den Beirat erfolgt
für drei Jahre. Die Mitarbeit im Beirat erfolgt ehrenamtlich. Eine Aufwandsentschädigung
wird nicht gezahlt. . Die Mitglieder des Fahrgastbeirates kümmern sich um alle
Belange des Öffentlichen Personennahverkehrs in Göttingen. Dabei geht es u.a.
um Linienführungen und –netze, die Ausstattung und Gestaltung von Haltestellen
oder um die Verbesserung von Fahrgastinformationen. Das Gremium tagt in der Regel
alle drei Monate. Ständige Mitglieder sind Vertreter/innen des Behinderten- und
des Seniorenbeirates, des Stadtschülerrates, des Allgemeinen Studentenausschusses
der Universität sowie der Fahrgastverbände Verkehrsclub Deutschen e. V. und Pro
Bahn e.V.
Verkehrsbehinderung durch Frostschädenbesseitigung 20.9.-1.10.10 In
Teilbereichen von neun Göttinger Straßen werden zwischen dem 20. September und
dem 1. Oktober dieses Jahres Bauarbeiten zur Beseitigung von Frostschäden an der
sogenannten Verschließschicht ausgeführt. Die Arbeiten erfolgen teilweise unter
Aufrechterhaltung des Verkehrs. Umleitungen oder veränderte Verkehrsführungen
sind ausgeschildert.
Zusätzlich 840.000 Euro für Schlaglöcher 31.8.2010
/ pm stadt / Die Beseitigung der Winter- und Frostschäden auf Göttinger Straßen
wird die Stadt 840.000 Euro zusätzlich kosten. Um die Bereitstellung der überplanmäßig
benötigten Mittel berät der Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Feuerwehr in
einer außerordentlichen, öffentlichen Sitzung am Montag, 6. September 2010. Er
tagt zu diesem einzigen Tagesordnungspunkt ab 15.45 Uhr im Sitzungsraum 126 im
1. Obergeschoss des Neuen Rathauses. Geplant ist nach dem Entwurf der Verwaltung,
die Mehrkosten komplett durch Einsparungen und Mehrerträge zu decken. Die Gesamtkosten
für die Straßensanierung infolge der Winterschäden belaufen sich auf etwas mehr
als eine Million Euro. Verkehrschaos
im Raum Göttingen -
"Ein Sprecher der Polizei sagte, jeglicher Straßenverkehr sei nahezu zum Erliegen gekommen. Göttingen ersticke im Verkehrskollaps. Man habe Versuche, den Verkehr zu regeln, weitgehend eingestellt. Die Autobahn bleibt zwischen den Anschlußstellen Göttingen-Nord und Nörten Hardenberg voraussichtlich bis heute Abend in Richtung Norden gesperrt. Arbeiter sind damit beschäftigt, die Erde wieder aufzuschütten." Zitat NDR 3 10.45 Uhr In der Nacht von Montag 23.8. auf Dienstag ist auf der Umleitungsstrecke U7/B3 ist ein schwerer Unfall mit einem Lastwagen passiert und blockiert den Umleitungsverkehr. Die B3 ist in Richtung Göttingen ist zwischen Northeim/B241 und Nörten-Hardenberg nach einem LKW-Unfall gesperrt. Auf der zweispurigen Bundesstraße ist ein LKW zwischen zwei Bäumen an der ca. 1,5 Meter tiefe Böschung in Schieflage gekommen über den parallellaufenden Radweg weiter die nächste tiefere Böschung insgesamt 2-3 Meter abgerutscht und hat seine Ladung verloren. Bei der Bergung einer Vielzahl von Kartons ist ein Kran im Einsatz, der die gesamte Fahrbahnbreite benötigt. (Stand: 24.8.10, 11 Uhr). Um 12 Uhr war die B 241 aber wieder geräumt.
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GUNZ Präsentationen der Initiativen zum Thema Verkehr
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Nach
tödlichem Unfall in der Kiesseestraße : VCD fordert Tempo 30
Zwar hat sich die Zahl der getöteten und verletzten KFZ-FahrerInnen und Insassen gegenüber dem Vorjahr reduziert, bei den übrigen VerkehrsteilnehmerInnen, seien sie nun zu Fuß, mit dem Rad, Moped oder Motorrad unterwegs, ist sie jedoch angestiegen. Verkehrs-Ordnungswidrigkeiten-Statistik 2008 13.1.09 / Mehr als 17.000 Fälle übertretener Geschwindigkeit im Jahr 2008. Bei der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung wurden 76.673 Fahrzeuge erfasst, davon 4.689 mit Verstößen. Die stationäre Überwachung deckte nach Angaben der Stadtverwaltung an der Steinmetzkurve (Geismar) 3.315 Verstöße auf, in Groß Ellershausen 460 und in Roringen, wo 2008 erstmals gemessen wurde, sogar 7077. Darüber hinaus hat die Göttinger Polizei 1.494 Fälle von Überschreitung des zulässigen Fahrtempos aufgenommen. 4.752 Atuos wurden beim Durchfahren während Ampel-Rotlicht erwischt, 2007 waren es noch 5.583 Fälle. Zu den meisten Verstößen ist es im Bereich der Bundesstraße 27 gekommen, wo stadteinwärts 1.004 mal und stadtauswärts 1.333 mal gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen wurde. Das Aufkommen an Verwarnungs- und Bußgeldern belief sich 2008 beim „fließenden Verkehr“ auf 1.45 Millionen Euro, beim „ruhenden Verkehr“ auf 690.000 Euro und liegt damit insgesamt geringfügig niedriger als im Vorjahr. 2008 wurden in der Stadt Göttingen 2.012 Fahrverbote ausgesprochen – mehr als zehn Prozent weniger als 2007. |
Kommunale Entlastungsstrasse Holtensen Dez. 2007 / Seit 30 Jahren verlangen einige Holtenser den Bau einer Umgehungsstrasse. Am 25.6.07 gab es nach langen Vorarbeiten den ersten Spatenstich. Die alte Verbindung nach Lenglern wird nun gekappt und die B 27-Anschlussstelle umgeklappt. Zwischenzeitlich wollten andere das Geld dafür abziehen und es in die Südumgehung stecken. Nach der offiziellen Freigabe der neuen Kommunalen Entlastungsstraße (KES) Holtensen ist am Mittwoch, 19. Dezember 2007, die seit fast vier Jahrzehnten diskutierte Verkehrsumgehung des Göttinger Ortsteils endlich Wirklichkeit geworden.Nur sechs Monaten dauerten die Bauarbeiten für die Straße, die einschließlich des neuen Kreisels an der Auffahrt zur Bundesautobahn A 7 1.850 Meter lang ist. Die Gesamtkosten für das Bauprojekt belaufen sich nach Angaben der Stadtverwaltung auf 2,6 Millionen Euro. Eine Million Euro investierte die Bundesrepublik in den Kreiselanschluss. Die Bausumme für die KES in Höhe von 1,6 Millionen Euro wurde zu 80 Prozent aus Mitteln des Gemeinde - Verkehrs - Finanzierungsgesetzes gefördert.Mit der Fertigstellung der KES wird der Göttinger Ortsteil Holtensen ab sofort komplett vom Durchgangsverkehr entlastet. Bislang wurden auf dem Nordabschnitt der Lenglerner Straße täglich 14.000 Fahrzeuge gezählt, nur zehn Prozent davon kamen aus oder wollten nach Holtensen. Das KES - Projekt erhöht nicht nur die Lebens- und Aufenthaltsqualität in Holtensen. Es sorgt gleichzeitig für einen deutlich besseren Anschluss des Gewerbegebietes Grone an das Fernstraßennetz, an das jetzt auch das nordwestliche Umland von Göttingen gut angebunden ist.Diskussionen über den Bau der Ortsumgehung gibt es seit fast 40 Jahren. Nach verschiedenen erfolglosen Planungsanläufen wurden Ende 2004 Überlegungen für eine Trassenführung mit direktem Anschluss an die A 7 angestellt. Das entsprechende Bebauungsplanverfahren wurde Anfang dieses Jahres abgeschlossen. Am 25. Juni 2007 wurde mit dem Bau begonnen. Lärmschutz auch für Elliehausen 17.9.09 / Nach dem erfolgreichen Protest von Bürgern im Raum Seesen gegen Lärmbelastungen durch den sechsspurigen Ausbau der A7 mahnt der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin auch für den Bereich Elliehausen Lärmschutz an: Auch für Elliehausen sind weitere Lärmschutzmaßnahmen notwendig. Entgegen der ursprünglichen Planungen im Bereich der Ortslagen in den Ortschaften Bilderlahe und Lutter soll offenporiger Asphalt, auch Flüsterasphalt genannt, eingebaut werden, um die Lärmbelastung zu verringern. Dies wäre neben der Einführung eines Tempolimits für Elliehausen notwendig. |
| Na also - geht doch - Ampel wieder in Betrieb 10.8.06/ Nach anfänglicher Ignoranz reagieren die Behörden Wochen später doch. BürgerInnen baten um Sicherung der Überwege an einer vielbefahrenen Kreuzung, die Verantwortlichen stellten sich stur. Die BürgerInnen luden Ratsherren ein zur Besichtigung und gingen an die Öffentlichkeit. Trotzdem gab es immer noch geradezu zynische Antworten. Nun endlich nach etlichen Wochen wurde eine vorhandene Ampel wieder eingeschaltet. Am 10.8.06 konnten wir feststellen, dass 3 Wochen nach unserem Artikel endlich die Ampel wieder eingeschaltet wurde. Wir fragen uns und die zuständigen Stellen "Warum nicht gleich so?" Hat vielleicht doch geholfen, dass ein paar Ratsherren die Kreuzung besichtigt hatten? Das wäre beruhigend, wenn das ignorante Verhalten wenigstens gegenüber den demokratisch gewählten Ratsherrn begrenzt wäre. Vielleicht konnte auch die Veröffentlichung in GOEST auch etwas dazu beitragen, dass der Protest einiger Mütter gegen das Abschalten der Ampel nicht ungehört verhallte. 20.7.06
/ Die Vorgeschichte: AnwohnerInnen protestieren - Verwaltung ignoriert Auf Anfrage von GOEST per E-Mail an den Leiter der verantwortlichen Abteilung Stadtentwässerung/Kanalbau Herrn Jütting erreichte uns eine Antwort von "Beschwerdemanager" Herrn Westphal in der es heißt: "Die von Ihnen angesprochene Ampel kann bedingt durch die umfangreichen Bauarbeiten der Leitungsträger und anschließend wegen des Straßenausbaus nicht eingeschaltet werden. Da derzeit Schulferien sind, entfällt die Schulwegsicherung. Für Erwachsene ergeben sich ausreichend Fahrzeuglücken, die ein Queren ermöglichen. Die Beschilderung wir[d] kurzfristig noch durch Fußgängerwarnschilder ergänzt. Sollte die Baumaßnahme zu Beginn des neuen Schuljahres an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen sein, so wird eine erneute Überprüfung erfolgen."
Kommentar: "Ausreichend Fahrzeuglücken" das ist eine zynische Begrifflichkeit voller Ignoranz gegenüber BürgerInnen die ein Problem gemeldet haben. Wer solcherlei Auffassung vertritt, den sollte man zur Strafe einen ganzen Tag zur Begleitung der Fussgänger dort an die Kreuzung stellen. Er sollte einmal ein paar Kinder vom nahen Kindergarten abholen, mit einem Kinderwagen in der einen und einem Kind an der anderen Hand die Straße überqueren. Vielleicht ist es auch erkenntnisfördernd, wenn Herr Jütting oder Herr Westphal an der problematischen Kreuzung im Bereich Königsallee ältere Menschen über die Straße begleiten. Wenn die Verwaltung nun nicht einmal auf die Ratsherren hört und weitermacht wie bisher, dann bleiben den AnwohnerInnen nur weitere Protestes und Selbsthilfeaktionen.
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