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"Antideutsche"

Spaltung der Göttinger Antifa und Antideutsche Fraktion
Antideutsche fallen dem Protest gegen den G 8 Gipfel in den Rücken
Antideutsche Pro-Kriegs-Kundgebung fordert Fortsetzung des Libanonkrieges
Antideutsche und Polizei gemeinsam gegen Kriegsgegner
> Antifa und Antideutsche gegen GfbV 2.10.03
> Antideutsche Blockaden gegenüber Friedensbewegung
> Proteste
gegen den Krieg und Protestbremsen 2002 / 2003

 

Entstehung "antideutscher Gruppen" in Göttingen

Ende April 2004 erfolgte in der Antifa eine Lösung von der Fraktion der "Antideutschen" . Während in anderen Städten diese Spaltung mit öffentlichen Auseinandersetzungen zwischen den Gruppierungen vor sich ging, hat man in Göttingen anscheinende eine ruhigere Trennung hinbekommen.
Auf der Homepage der autonomen Antifa M hieß es: "Unsere Trennung ist Resultat von politischen Diskussionen und der Auswertung praktischer Initiativen, bei denen seit über einem Jahr die Standpunkte innerhalb der Gruppe erhebliche Differenzen aufwiesen. In den letzten Monaten mussten wir fest stellen, dass auf Grund der verschiedenen Ansätze und Einschätzungen eine gemeinsame von der gesamten Gruppe getragene Politik kaum bis gar nicht mehr möglich war. Daher war es an der Zeit einen Schnitt zu machen." Ursprünglich wollte man "punktuell, wenn es möglich ist weiterhin zusammenarbeiten" - inzwischen ist diese wohl kaum noch möglich.
In der Zeitschrift "jungle world" stand in der Überschrift zu diesem Thema damals zu lesen: "Die Göttinger Autonome Antifa (M) hat sich in drei neue Gruppen gespalten. Die Gründe bleiben unklar".  Ganz so unklar scheint es aber doch nicht zu sein, denn im gleichen Artikel steht dann zu lesen: "Bisweilen wurden von verschiedenen Gruppenmitgliedern öffentlich konträre Meinungen vertreten. Am deutlichsten wurde die Krise auf einer Veranstaltung mit Clemens Nachtmann, einem Redakteur der antideutschen Zeitschrift Bahamas, im Frühjahr. Während sich einige Aktivisten die Thesen Nachtmanns anhören wollten, beteiligten sich andere an einer Störaktion.
Mit der Spaltung zerfiel die bislang als Antifa [M] bekannte Gruppierung in mehrere Gruppen. Größte Gruppierung blieb die Antifaschistische Linke International A.L.i, (z.B. Konzert für Chiapas im Jungen Theater, Aktion zum Internationalen Frauentag am 8. März, Veranstaltung "Kontinuitäten des Faschismus" 13 April - Kooperation Verein zur Förderung antifaschistischer Kultur e.V. ) Diese Gruppierung wird von den antideutschen Gruppierungen immer wieder in Konflikte verwickelt durch Vorwürfe, sie würde sich nicht genug von antisemitischen Tendenzen abgrenzen. Bei Konzerten und Veranstaltungen der ALI kommt es zu Protestaktionen antideutscher Gruppen.

Redical M - redicalm@gmx.de (Antifaschistische Gruppe Göttingen) In Aktion z.B. 22 Januar 2005 "Get out of control" - im Bündnis mit anderen ca. 80 TeilnehmerInnen bei einer Demo gegen Überwachungsstaat und Sozialabbau - Diese Gruppe konnte sich für keine der beiden entscheiden und steht dazwischen.

Aktion und Kritik a und k gemäßigte Antideutsche bzw. Antinationale. Die Gruppe aktion&kritik, hat sich beleidigt beschwert , weil sie sich von goest als Anti-Deutsche falsch eingeordnet wähnte. Sie hat aber keine alternative Formulierung angeboten. Wir überlassen es ihr daher, der Öffentlichkeit in ihren Publikationen selbst zu erklären, wo sie stattdessen steht; ob sie sich statt antideutsch etwa als antinational o.ä. bezeichnen möchte. Auf der Homepage nimmt die Zeitschrift Phase2 ziemlich viel Raum ein. Wikipedia nennt Gruppen um Phase2 die "gemäßigte Variante der Antideutschen". Gemäßigt antideutsch kann man sagen, weil dort auch schon mal gegen hardcore-Antideutsche wie Justus Wertmüller (Bahamas/Berlin) argumentiert wird.

a:ka Hardcore-Antideutsche , Markenzeichen, das Transparent "Solidarität mit Israel - Für den Kommunismus" .
Juzi sperrt Antideutsche Gruppierung a:ka aus
In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass für die antideutsche Gruppe "aka" die Räume des Juzi in Zukunft nicht mehr zur Verfügung gestellt werden: In der Göttinger Drucksache vom 2.7.04  hatte es auf Seite 4 geheißen. "Das heißt, diese Gruppe wird im Haus weder Partys noch Veranstaltungen machen." (...) Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist die Zusammenarbeit des aka mit dem Scheißblatt Bahamas. Seit langem ist die Bahamas Sprachrohr für anti-feministische, rassistische und anti-emanzipatorische Positionen."  "Insbesondere hinter den Diskussionsstand, dass Frauen das Recht haben zu definieren, was sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung ist, gehen wir nicht zurück." Trotzdem wolle man sich durchaus mit antideutschen Positionen noch auseinandersetzen, wenn sie sie sich "innerhalb eines feministischen und antirassistischen Minimalkonsenses bewegen"

B 17 Neueste extrem antideutsche Gruppierung seit ca. 6 Monaten ist eine Gruppe die sich "B 17" nennt. B 17 waren die Bomber, die 1943 im Kampf gegen die in der Operation Gomorrha Hamburg solange bombardierten, bis ein Feuersturm die Stadt vernichtete. "Die Anzahl der Opfer der Operation Gomorrha ist nicht genau festzustellen. Bis zum 30. November 1943 waren 31.647 Tote geborgen worden, von denen 15.802 identifiziert werden konnten. " (Wikipedia) . Man mag nicht glauben, dass die Gruppe B 17 diese Tragödie mit ihrer Namensnennung als Befreiung vom Faschismus bejubelt. Die Musikgruppe egotronic huldigt übrigens auch diesen Bombern.
Der Gruppe B17 fällt sicherlich schon allein wegen ihres Namens die Rechtfertigung von Bombardierungen leicht.

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Antideutsche fallen dem Protest gegen den G 8 Gipfel in den Rücken

Kritik wird als Folge "reaktionärer antiimperialistischer Logik" beschimpft
Göttinger Drucksache mit merkwürdigen Beiträgen zum Thema G8

Am 25.5.07 veröffentlichte die Göttinger Drucksache einen Artikel der Gruppen mit den komplizierten Namen "antifa [affect] schwerin- mitte und komplex-schwerin.de [zentrum für kritik & polka]".
Darin heisst es u.a.: "Antimperialismus und antikapitalismus von links und rechts meinen daher nur allzuoft dasselbe: antiamerikanismus, antisemitismus und antizionismus" .
Dann wird noch "gegen die reaktionäre antiimperialistische Logik" aufgerufen - eine Logik, die sie denen unterstellen, die in Heiligendamm gegen den G8 Gipfel demonstrieren. Diese Denke kommt aus der selben Ecke wie jene, die den Protest gegen den Irakkrieg damals als antisemitisch bezeichnet haben.
Weiter heißt es
"auch wenn – oder gerade weil - viele antiimperialistische gruppen und bündnisse bereits gegen den naziaufmarsch in schwerin mobilisieren, jedoch die strukturelle und argumentative verwandtschaft ihrer positionen mit denen von rechts außen fortwährend leugnen, ist es wichtiger denn je, an diesem tag flagge zu zeigen. " Was den AutorInnen wohl nicht auffiel, ist dass "Flagge zeigen" ein nationalistischer Ausdruck ist - welch ein Mistake in diesem Zusammenhang ! Schließlich kommen sie zu dem Schluß "Nach Heiligendamm jedenfalls fahren wir höchstens in den Urlaub" .

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Antideutsche Pro-Krieg

25 Personen fordern Fortsetzung des Kriegs gegen Libanon
5.8.06 / Um 14 Uhr wollte die Gruppe a:ka eine Kundgebung auf dem Marktplatz abhalten und für eine Fortsetzung der israelischen Kriegspolitik gegen Libanon eintreten. Um 15 Uhr hatten ein libanesisches Geschwisterpaar eine Kundgebung und Demonstration gegen die Bombardierung des Libanons angekündigt. > Libanondemo
Deshalb wurde die a:ka - Demonstration vom Marktplatz zum Wilhelmsplatz verlegt. Zur Kundgebung des a:ka waren 25 Leute gekommen. Teilnehmerin war auch eine Vertreterin der jüdischen Kultusgemeinde, einer konservativ gerichteten Abspaltung von der Göttinger liberalen, reformjüdischen Gemeinde. Sie sagte, sie wolle Frieden aber sie sprach sich nicht gegen den Krieg aus sondern fragte, ob Israel nach der Entführung von zwei Soldaten vielleicht eine Lichterkette hätte machen sollen.
Die Veranstalter schrieben in einer Presserklärung über ihre Veranstaltung: "In Redebeiträgen sprechen sich die Gruppen gegen einen sofortigen Waffenstillstand aus." Und im verschickten manuskript der Rede des a:ka heisst es u.a. "Wir stehen im Gegenteil hier, um Israel im Kampf gegen die Hisbollah unsere Solidarität zu erklären - und zwar bedingungslos. Unsere Hoffnung im derzeitigen Krieg ist, dass er der Hisbollah das Rückgrat brechen möge, damit Israel im drohenden Kampf gegen weit gefährlichere Feinde den Rücken frei hat. Der jetzige Schlagabtausch ist auch und vor allem einer mit dem Iran."


Transparent:"Solidarität mit Israel" - Kundgebung der Gruppe "a:ka" am Wilhelmsplatz am 5.8.06 - hier zu sehen nur 25 Personen, die Veranstalter melden per Pressemitteilung 50 TeilnehmerInnen.

Die Demonstration gegen den Krieg und die Bombardierungen bezeichnete diese Gruppe als "antisemitisch" . In ihrer Rede markiert sie schon die Unterstützung des nächsten möglichen Krieges:
"Israel wird die militärische Konfrontation mit dem Iran dauerhaft nicht vermeiden können, schon weil es die Vollendung des Atomprogramms in keinem Fall dulden darf. Im derzeitigen Krieg geht es vor allem darum, die Hisbollah als Risikofaktor ausgeschaltet zu haben, bevor es soweit kommt. Israels vordringliches Problem in diesem Kampf ist derzeit nicht die militärische Auseinandersetzung selbst; es ist die über die Medien vermittelte Reaktion der Weltöffentlichkeit". Die Aktivität des a:ka erklärt sich mit dem Schluß dieser Äußerung aus der Kundgebungsrede.

9.8.06 / Kommentar:
Die deutsche Bundesregierung hat nun Israel U-Boote der Dolphinklasse mit Torpedorohren für atomare Marschflugkörper geschenkt und lieferte auch noch zwei ebensolche U-Boote mit dem allermodernsten Brennstoffzellen-Antrieb. Damit ist die Voraussetzung für die "militärische Konfrontation mit dem Iran" gegeben. Dafür wurden hunderte von Millionen Euros im Haushalt vorgesehen. Dass angesichts dieser Unterstützung Gruppen wie der a:ka sich noch "antideutsch" nennen, "nie wieder Deutschland" rufen - wo doch Israel erst mit diesen Waffen alles um sich herum vernichten kann zeugt von der geistigen Verwirrbarkeit dieser Gruppierung - macht aber die Tatsachen nicht weniger schlimm.
(Ein Artikel zu Atommacht Israel findet sich auf der Seite von ISRASWISS akkrediert by General News Service und European News Agency.)

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Antideutsche und Polizei gemeinsam gegen Kriegsgegner

"Antifa"-Gruppe [a:ka] unterstützt Kriegspolitik
April 2002 // In Göttingen gibt es eine Gruppe, die sich "Autonomes Kollektiv [a:ka]" nennt, die im April 1999  aus der "Antifaschistischen Liste" zu den Studentenparlamentswahlen an der Uni hervorging und angeblich die Hälfte der Leute umfaßte, die in der Antifaschistischen Liste aktiv waren. Nach dem 11. September 2001 trat diese Gruppe mehrmals mit folgenden Parolen auf Flugblättern und Transparenten an die Öffentlichkeit, die wie folgt lauteten:"Lang lebe Israel! "Kampf dem Antisemitismus in allen Erscheinungsformen!" "Für den Kommunismus!""Solidarität mit Israel!" "Nieder mit Deutschland!" "Für den Kommunismus!"

Die Gruppe bezog und bezieht eindeutig für die israelische Rechts-Regierung Scharon Stellung. Ihre Aktivitäten wirken wie flankierende Maßnahmen für eine kriegsführenden Partei. Die absolute, unkritische pro-israelische Haltung verunmöglicht die Diskussion mit diesen Leuten. All jene, die ihre Ansicht nicht teilen, versuchen sie als Antisemiten aus der Diskussion zu drängen.  Kein Wort verlieren sie darüber, dass es auch innerhalb Israels Menschen gibt, die gegen die Politik der israelischen Regierung protestieren.  "aka" und neuerdings "AG Urlaub von Deutschland" stehen bedingungslos auf Seiten der israelischen Regierung und verteidigen mit merkwürdigen Argumentationen auch Menschenrechtsverletztungen und Verletzungen des Völkerrechts sofern sie sie nicht gänzlich ignorieren und deren Erwähnung in Diskussionen sofort als "antisemitische Propaganda" bekämpfen. Sie unterstützen damit eine politische Fraktion in Israel, deren Politik auf die totale Unterdrückung, Vertreibung oder gar Vernichtung der arabischen Palästinenser abzielt. Es ist die Unterstützung einer rassistischen Politik gegen die Palästinenser unter dem   Label "antifaschistisch". Dabei wäre es so wichtig, den israelischen Rassismus gegenüber Arabern genauso anzuprangern wie den Antisemitismus und den islamistischen Fundamentalismus. Hauptziel sollte sein, eine von vernünftigen Menschen aus beiden Lagern getragene Friedensorganisation zu unterstützen.

Kundgebung: aka unterstützt Kriegspolitik Israels    
Am 24.4.02 fand auf dem Marktplatz eine Versammlung von ca. 13 Leuten zur "Solidarität mit Israel" statt. Veranstalter war a:ka . Die Reaktionen auf dieses Verhalten sind nicht mehr nur Kopfschütteln, sondern auch aufgeregte Auseinandersetzungen und sogar Handgreiflichkeiten sind nicht mehr undenkbar und das zwischen Leuten, die gestern vielleicht noch gemeinsame politisch gearbeitet haben.

krieg_aka8.JPG (10301 Byte)Transpartent des aka - "Kein Friede mit Deutschland" und "Solidarität mit Israel - Für den Kommunismus"

Wenn sie bedingungslos Israel unterstützen wollen, wieso sind sie dann aber gegen "Deutschland", wo Deutschland doch zu den Ländern gehört, von denen die größte materielle Unterstützung für Israel kommt.
Wenn sie "Für den Kommunismus" sind, wieso dann nicht für die internationale Verbindung der Ausgebeuteten und stattdessen für einen nationalistischen Krieg?
Die Leute scheinen ein bisschen durcheinander zu sein. Wenn sie sich auf die Forderung "Gegen Antisemitismus" beschränken würden, dann hätten sie die breite Unterstützung in den Linken, aber sie wollen auch das Vorgehen des israelischen Militärs legitimieren.

Polizei schützt fürsorglich antideutsche Kundgebung vor Kritik
Während antifaschistische Demonstrationen stets von der Polizei repressiv eingeengt werden, werden die Antideutschen sogar von der Polizei beschützt . Als ein Zuschauer während der Kundgebung zur lauten verbalen Kritik an dieser Kundgebung überging mit Worten wie  (dem Sinn nach) ".. da unten begehen die Israelis Massaker in den Flüchtlingslagern und ihr ruft hier zur Solidarität mit Israel auf" kam sofort Polizei hinzu.

krieg_aka6.JPG (23417 Byte)
(blau) aka    (grün) Polizei      (rot) kritik
Die Kundgebung wurde von Polizeibeamten in Uniform und Zivil geschützt.

Interessant ist der plötzlich fürsorgliche Schutz der Polizei für "Antifaschisten" - sowas kannten wir bisher noch nicht.

 

Ein Zivilpolizist kündigte an, gegen die Veröffentlichung der Bilder hier vorzugehen ...

obwohl dies rechtlich keine Chance gehabt hätte haben wir vorsorglich die Personen anonymisiert.

krieg_aka9.JPG (21886 Byte)

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Unmittelbar neben der a:ka Transparente ein Transparent auf dem die Aktion des aka kritisiert wird:

"keine uneingeschränkte Solidarität mit Israel und/oder Palästina"

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Vergleich: aka-Gruppe links im Bild und rechts Kritik-Gruppe

Kritik an der Pro-Kriegs-Aktion der Antideutschen

Flugblatt mit Kritik an der Kriegsunterstützung der "Antideutschen"

Solidarität mit den Menschen in Israel und Palästina, 
gegen die nationalistische Kriegstreiberei in Israel, Palästina und Deutschland

Gegenwärtig erleben wir hier eine Politik, die meint, sich zwischen israelischem palästinensischem Nationalismus entscheiden zu müssen, anstatt beide als die Wurzel des Übels zu betrachten.
Im Nahen Osten eskaliert die Gewalt. Unter dem Motto der Volksgemeinschaft als Opfergemeinschaft rechtfertigen beide Seiten den Terror gegen die jeweils andere Zivilbevölkerung als überlebensnotwendige Verteidigung.
Das Gleichsetzen vom Überleben des Staates mit dem Überleben der Bevölkerung ist eine nationalistische Lüge. Dabei ist in beiden Fällen die Bevölkerung Geisel der Politik, und nicht deren Nutznießer. Denn die Opfer der palästinensischen Selbstmordanschläge wie die des israelischen militärischen Terrors dienen jeweils als Berufungsinstanz einer Politik, die genau das hervorbringt.

Unsere Solidarität gilt ausschließlich denen, die Opfer und Gegener dieser nationalistischen Politik sind. Für das Leben aller Menschen in Israel und Palästina

 

krieg_aka3.JPG (22055 Byte)

Bild oben und Bild unten - während der Kundgebung des a:ka auf dem Marktplatz - enorm wieviel Aufmerksamkeit und vorsorglichen Schutz die Polizei einer "antifaschistischen Gruppe" angedeihen lässt.

krieg_aka7.JPG (24331 Byte)

 

Egotronic

2.12.07 / Am 1.12.07 spielte im EinsB die Liveband: Egotronic (antideutsche Band, "Raven gegen Deutschland", "Deutschland soll brennen". Sie ist bekannt u.a. durch das Lied "zehn deutsche Bomber" mit dem englische nationalistische Fußballfans den Abschuss deutscher Bomber durch die Royal Air Force feiern und dabei gegen die "Krauts" grölen - was Egotronic als antifaschistisch interpretiert.) Veranstaltet wurde das von "pop action shows" die von sich sagen "pop action shows ist bemüht in loser reihe qualitativ hochwertige konzerte in göttingen zu veranstalten." Im Anschluss an das Konzert fand die "Electro Riot"-Disco im EinsB statt.

 

Antideutsche unterstützen Nationalistische Hetze gegen "Krauts"

Üblicherweise wird der Ausdruck "Krauts" von Engländern zur abfälligen Benennung von Deutschen z.B. bei Fußballspielen benutzt. Letztlich ist er so rassistisch wie z.B. Spaghettifresser oder ähnliches) aber neben der Hausnummer 88 passt es ausnahmsweise - die Zahl 88 wird als verdeckter Hitlergruß von Neonazis benutzt.

Nachtrag: Anscheinend ist der Spruch aber nicht von rassistisch-nationalistischen englischen Fußballfans übriggeblieben, sondern stammt eher von Antideutschen."Fight against the Krauts" eine Variante von "Nie wieder Deutschland". Vergleiche auch http://nokrauts.antifa.net/

 

Eine Art Aprilscherz aus der antideutschen Blog-Mobbing-Ecke

2.4.07 / Besondere Aufmerksamkeit erhielt GOEST in der Göttinger Drucksache vom 30.3.07 . Auf der Titelseite prangte der Aufmacher "Liebe Goest Redaktion". Der Inhalt entpuppte sich als ein Aprilscherz. In dem Artikel wird behauptet, mit dem Intendanten des Jungen Theaters verbände uns eine "sozialdemokratische Männerfreundschaft".
Toller Aprilscherz, denn Herr Döhring ist nicht so gut auf goest zu sprechen seit wir den Konflikt zwischen KAZ und jT-Casino kommentiert haben. Auf der Homepage des Jungen Theaters wird bei der Auflistung der Freunde (Link "Verwandte und Bekannte") seither eindeutig auf goest verzichtet.

Der Zusammenhang in dem dieser Aprilscherz entstand: wir hatten der Hardcore-Antideutschen-Internetseite "Emanzipation oder Barbarei" ** nicht erlaubt, ein Foto aus goest zu verwenden. Die anonymen AutorInnen waren und sind immer noch der Meinung, sie könnten das einfach so machen und beschweren sich nun aufgeregt über diese Einschränkung anstatt sich einen Fotoapparat zu kaufen und selbst zu fotografieren - schließlich gab es ja eine Veranstaltung mit Döhring - da hätten sie wunderbar selbst Fotos machen können. Stattdessen nahmen sie billigend in Kauf, dass durch die Verwendung des goest-Fotos der Eindruck erweckt wurde, goest würde Material für ihre Veröffentlichung liefern. Da wir das unterbunden haben, reagieren sie extrem beleidigt und veröffentlichten in der Göttinger Drucksache sogar einen "offenen Brief an goest".

** Nachtrag In einer Leserzuschrift wurde versucht uns bzgl. der Quelle zu belehren, dass nämlich dieses Begriffspaar nicht von Friedrich Engels sondern von Rosa Luxemburg stamme. Darauf lassen wir Rosa Luxemburg selbst antworten, die in der Junius-Broschüre schrieb: "Friedrich Engels sagte einmal: die bürgerliche Gesellschaft steht vor einem Dilemma: entweder Übergang zum Sozialismus oder Rückfall in die Barbarei."

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