Ausbau der Weender Straße zwischen Theaterstraße und Groner Straße
Mitteilung der Stadt Göttingen 6.9.11 / Materialien
und Möblierung
Bauablauf
Es sind zwei Bauabschnitte geplant. Abschnitt I zwischen Theaterstraße und Barfüßerstraße
von April 2012 bis November 2012; Abschnitt II zwischen Barfüßerstraße und Groner
Straße von März 2013 bis November 2013. Für die Anlieferung und Anfahrbarkeit
der Grundstücke, die über die gesamte Bauzeit gewährleistet sein werden, gibt
es flexible Konzepte.
Umbau der Fußgängerzone Bürgerrechte nutzen und teilnehmen! Am
Donnerstag, den 8.9.2011, 16.00 Uhr, wird im der Bau- und Planungsausschuss erstmals
offiziell über den Ausbau der Weender Straße informiert. Susanne
Et-Taib, vom Grundeigentümerverein H + G Göttingen e.V., verschickte am 6.9.11
dazu folgende Stellungnahme (Auszüge) : |
Stadtplanerischer Cityrundgang August 2009 - Hier Abschnitt Burgstrasse/Speckstraße 29.10.09 / In diesem Bereich liegt urabanes Potential brach. Von der Lage her könnten einige Straßenbereiche der Burg- und Speckstrasse mit ganz anderem Leben gefüllt werden.
Erster Veränderungsschritt: Strassengestaltung Abgesehen von der Frage, ob und wie die Häuser in der Speckstraße und Burgstraße attraktiver werden könnten wird zunächst kontrovers diskutiert, wie gleichzeitig mit der Kanalerneuerung die Straßen-Verkehrsflächen von Theaterstraße und Burgstraße gestaltet werden. Dabei stehen zwei Varianten in der Diskussion. Seitens der Verwaltung heisst es: "Hinsichtlich der Gestalt- und Aufenthaltsqualität, der Haltbarkeit, der Kosten für die Unterhaltung der Oberflächen und der Herstellungskosten bietet sich die Variante 2 an. Sie ist auch gegenüber der Variante 1 schlüssiger in der Verkehrsführung und verbindet in der gewählten Gestaltung ein hohes Maß an Funktionalität mit Aufenthaltsqualität. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich zukünftig straßenrechtliche Ausweisungen oder Bustrassen verändern können, bietet die Variante 2 mit einer einheitlichen Oberfläche alle Optionen. Die Variante 2 wird deshalb zur Ausführung empfohlen." Bei der von der Verwaltung bevorzugten um 200.000 Euro billigeren Variante 2 mit "Gesamtkosten in Höhe von 894.000,- EUR sollen ca. 380.000,- EUR - auf die Anlieger umgelegt werden, so dass förderfähige Kosten in Höhe von ca. 514.000,- EUR verbleiben. Bei einer Förderhöhe von 50% sollen hiernach ca. 257.000,- EUR aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert werden. Die Restsumme von ca. 257.000,- EUR muss von der Stadt Göttingen aufgebracht werden."
Offener
Brief der Ratsfraktion Bündnis 90/DieGrünen an die Anlieger der Theaterstraße
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Wohn- und Arbeitsstätten auf dem ehemaligen Huhtamaki-Gelände in Weende 27.2.08 / (Pressetext, Stadt Göttingen) Die in einem Workshop vorgestellten Entwürfe zur Entwicklung des ehemaligen Huhtamaki Firmengeländes in Göttingen-Weende werden vom 3. bis 11. März im Foyer des Neuen Rathauses ausgestellt. In der Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Grundstücke am 6. März 2008 werden die Ergebnisse des Workshops der interessierten Öffentlichkeit erläutert. Das Werk des finnischen Verpackungsmittelherstellers Huhtamaki (vorm. 4 P Rube) in Göttingen-Weende, hat vor drei Jahren die Produktion eingestellt. Vom 15. bis 18. Januar fand auf dem Werksgelände in der ehem. Kantine ein städtebaulicher Entwurfsworkshop zur Nachnutzung des Firmengeländes statt. Stadtbaurat Thomas Dienberg konnte in Zusammenarbeit mit dem Investor, der HoKo Verwaltungs-GmbH, Soest, vier interdisziplinär besetzte Entwurfsteams aus Stadtplanern, Architekten und Landschaftsarchitekten für diesen Workshop gewinnen. Drei renommierte Büros aus Aachen, Kassel und Göttingen sowie eine studentische Gruppe der Universität Kassel haben an vier Tagen vor Ort kreative Ideen zur Neugestaltung des Geländes entwickelt. Gemeinsam ist den Entwürfen eine zukünftige Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten sowie eine hohe städtebauliche Qualität durch Einbeziehung des Klosterparks und der Weende. Im Anschluss an die Ausstellung liegen die Pläne in der Verwaltungsstelle Weende, Hennebergstraße 11, bis Ende März zur Einsichtnahme aus. |
Wohnungsbauprojekt an der Eiswiese Planung eines Wohnquartiers - Kooperationsprojekt der drei Wohnungsbaugesellschaften 5.10.07 / Die Wohnungsgenossenschaft eG., die Städtische Wohnungsbau GmbH und die Volksheimstätte eG. haben inzwischen mit der Umsetzung des Bauprojektes auf dem Geländer der ehemaligen Rechtsmedizin am Windausweg begonnen. Im August wurde der Abbruch der asbesthaltigen Bausubstanz gestartet, der Abbruch soll Ende 2007 abgeschlossen sein. Das städtebauliche (und landschaftsbauliche) Gutachterverfahren für die planungsrechtliche Umsetzung hat nun die Voraussetzung für ein Fortgang des Verfahrens geliefert.
Auf dem Areal soll ein neues Wohnquartier entstehen, das in fußläufiger Entfernung südlich der historischen Innenstadt liegt und an den Freizeit- und Grünbereich im Süden der Stadt angrenzt. Die Planungsbüros hatten die Aufgabe, einen breiten Wohnungsmix zu planen, ...
Rang 1 wurde dem Entwurf des Büros pbs (Planungsbüro Schmitz) aus Aachen zugesprochen, der das Grundstück in sechs annähernd gleich große Quartiere unterteilt, die sich jeweils aus viergeschossigen Gebäuden (eine Zeile, zwei Stadtvillen) und den privaten Grünbereichen zusammensetzen. Im mittleren Bereich zum Windausweg ist ein Quartiersplatz mit Cafe und kleinen Läden vorgesehen. Weitere Freibereiche und Grünflächen sind im mittleren Bereich des Grundstücks geplant. Ein
Areal für mögliche Gemeinschaftsprojekte |
Sanierung Grone - Beteiligung von BürgerInnen 4.3.07
/ Bis zum 13. März dieses Jahres können Vorschläge für die Wahl von fünf BürgervertreterInnen
im Unterausschuss Sanierung Grone gemacht werden. Über die Kandidatinnen und Kandidaten
soll auf dem nächsten Stadtteilforum am 20. März entschieden werden, das ab 19.00
Uhr im Nachbarschaftszentrum in der Deisterstraße 10 in Grone - Süd stattfindet.
Wahlvorschläge werden beim "Quartiersmanagement für die Sanierung Grone"
in der Sollingstraße 2b (Tel. 0551 / 509 67 61) oder bei der Stadtverwaltung Göttingen
unter der Göttinger Rufnummer 400 - 2545 entgegen genommen. Leineviertel
- Initiative: "Das Leineviertel soll grün bleiben" Bauvorhaben
am Groner Tor
Beim Bau des Kaufland-Supermarktes auf dem ehemaligen Lünemanngelände wurde ein Gebäude abgerissen, das 1392 erbaut worden war. Dieser Artikel wurde auf eine gesonderte Seite gesetzt, weil eine nachfolgende Auseinandersetzung dazu dokumentiert wird. > zum Artikel
Ausstellung
Städtebauliches Leitbild / 10.2.06
Diskussion um Luenemann-Areal April
03 |
| Neuer
Parkraum in der Innenstadt ! Schon lange beklagen die Einzelhandelsgeschäfte der Innenstadt eine Blockade des Verkehrszuganges. In Geschäften die mit dem Auto nicht erreichbar sind, wird eben nur so viel gekauft, wie man tragen kann. Daher geht es seit längerer Zeit immer wieder um das Thema "Mehr Parkplätze in der Innenstadt". Nun wurde eine von der Verwaltung in Auftrag gegebene Planungsstudie auf einer Pressekonferenz vorgestellt, die verschiedene Szenarios entwirft und in graphischen Simulationen veranschaulicht. Es handelt sich um die Nutzung von innerstädtischen Freiflächen für den einkaufsbedingten Parkverkehr, und zwar um : (Satire!)
Darüberhinaus: Da man festgestellt hat, dass in der Göttinger Innenstadt unverhältnismäßig wenige Seeleute, Matrosen und Passagiere einkaufen, wurde in einer zusätzlichen Planungstudie in Zusammenarbeit mit der unteren Wasserbehörde auch die Möglichkeit des Baus eines See- und Binnenhafens in Göttingen untersucht: > See- und Binnenhafen-Studie für Göttingen
Danielowskis Parkentscheidungen nach Gutsherrenart 7.11.02/ Oberbürgermeister Danielowski hat kurz vor der Ratssitzung verfügt, dass das kostenlose Abendparken unbefristet weitergelten soll obwohl gerade dazu in der Ratssitzung entschieden werden sollte. Die Grünen streben an, derartige Entscheidungen künftig dem Rat vorzubehalten, dann hätte Danielowski nichts mehr zu melden. Das als Modellversuch angelegte Projekt "kostenloses Parken ab 17.00 Uhr" sollte schon im Mai diesen Jahres auf seine Wirksamkeit überprüft werden aber der Oberbürgermeister hat bis heute keinen Nachweis dieser Wirksamkeit vorgelegt. "Die Grünen bevorzugen die von ihnen forcierte Parkmünzen-Initiative von Innenstadthandel und Stadtwerken. Die Parkmünzen seien wesentlich effektiver, da sie den ganzen Tag über für alle Verkehrsmittel den Zugang zur Innenstadt subventionieren und gleichzeitig den Autoverkehr in die Parkhäuser lenken anstatt den Parksuchverkehr über die Innenstadt zu verteilen. Zugleich seien sie ein Marketing-Instrument für den Innenstadthandel." (Pressemitteilung Grüne) |