Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren richtig entsorgen 28.10.09 / Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren gehören weder in den Restmüll noch zum Altglas. Der einzig richtige Entsorgungspfad ist die getrennte Erfassung und Entsorgung als gefährlicher Abfall.Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren enthalten Quecksilberoxid, das bei unvernünftiger Entsorgung in Form von Quecksilberdampf in die Atmosphäre gelangen kann. Im
alltäglichen Gebrauch dagegen sind die Lampen völlig unproblematisch und aus Umweltgesichts-punkten
wie auch unter Berücksichtigung der Lichtausbeute, des Verbrauchs und der Lebensdauer,
eindeutig positiv zu bewerten. Defekte Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren
können über verschiedene, dezentrale und damit stadtweit angesiedelte Annahmestellen
richtig entsorgt werden: Über die Schadstoff-Annahmestelle auf dem Recyclinghof
der Göttinger Entsorgungsbetriebe in der Rudolf-Wissell-Straße 5 im nordöstlichen
Groner Industriegebiet - geöffnet Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 17 Uhr
und Freitags zwischen 8 und 14 Uhr - und zu den üblichen Öffnungszeiten über ausgesuchte
Schadstoff-Sammelstellen im Göttinger Fachhandel. |
| Öl im Leinekanal 16.12.05
"Aus
einem bei Bauarbeiten auf einem Firmengelände eingesetzten Krahn sind heute Morgen
gegen 10.00 Uhr rund 100 Liter Hydrauliköl ausgelaufen. Über einen Abfluss gelangte
das Öl zunächst in einen Oberflächenwasserkanal und von dort in den Leinekanal.
Ein Passant bemerkte den dicken Ölfilm auf dem Gewässer und alarmierte die Polizei.
Nach bisherigen Ermittlungen der "Technischen Ermittlungsgruppe Umweltschutz"
der Polizeidirektion Göttingen aus Hildesheim wird ein Defekt an der Hydraulikleitung
als Ursache vermutet. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den 31 Jahre
alten Krahnfahrer wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet. Durch die Berufsfeuerwehr
wurden drei Ölsperren auf dem Leinekanal ausgelegt. Die Untere Wasserbehörde war
ebenfalls vor Ort." (Pressemitteilung Polizei Göttingen) |