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Migration

Gesundheit für MigrantInnen
Interkulturelle Woche 2004
Migrationsnetzwerk
Jugendmigrationsdienst JMD des IB

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Interkulturelle Woche 24.9. - 2.10.2010

Freitag, 24. September

14:00 – 17:00 Uhr VHS, Bahnhofsallee 7 "Interkultureller Workshop für die berufliche oder ehrenamtliche Arbeit mit Sinti und Roma"
(Fortsetzung am 25.09. von 10:00 – 16:00 Uhr) Kulturhistorischer Überblick mit Manja Schuecker-Weiß und Ortrud Krickau Samstag: Thema Flüchtlinge mit Ortrud Krickau Anmeldung: Haide Faridani, Tel.: 0551/ 4952 47, Email: faridani@vhs-goettingen.de Veranstalter: VHS Göttingen, ifak e.V.

Montag, 27. September

14:00 – 16:00 Uhr Neues Rathaus, Ratssaal "Netzwerk Migration" Netzwerk für die Integration von ZuwandereInnen, AussiedlerInnen, Flüchtlingen und AusländerInnen Information: Birgitt Sacher, Integrationsrat Göttingen, 0551/ 4002599, integrationsrat@goettingen.de Veranstalter: Netzwerk Migration Region Göttingen

18:00 Uhr SPD-Parteihaus Göttingen, Nikolaistr. 30, Veranstaltungsraum Forum "Zufluchtsland Niedersachsen - Integration durch Bildung, Arbeit und Teilhabe" Referenten: Dr. Silke Lesemann, migrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Wolfgang Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen (angefragt) Information: Elvan Tekindor-Freyjer, Tel.: 0551/ 7707576, Email: elvan.tekindor-freyjer@gmx.de Veranstalter: Arbeitskreis Migration/ Integration des SPD-Stadtverbands Göttingen

Dienstag, 28. September

10:00 – 14:00 Uhr Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (AWO), Obere Karspüle 16 "Tag der offenen Tür" Die MBE stellt sich vor. Nach Bedarf findet von 13 bis 14 Uhr ein Vortrag zum Thema Migration statt. Informationen: Omar Masarwa, Tel.: 0551/ 577 39, Email: migrationsdienst@awo-kv-goettingen.de Veranstalter: Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer, AWO Kreisverband Göttingen e.V.

Mittwoch, 29. September

10:00 Uhr & 14:00 Uhr Grenzdurchgangslager (GDL) Friedland / Zentrum für Integration, Heimkehrerstr. 18, 37133 Friedland "Ankommen in Deutschland …" …Gehen Sie mit uns die ersten Schritte im Grenzdurchgangslager. Führung mit Einblick in die einzelnen Arbeitsbereiche. Aus organisatorischen Gründen wird um telefonische Voranmeldung gebeten. Anmeldung: Frau Briesemeister, Tel: 05504/ 626, Email: briesemeister@friedland.drklvnds.de oder Frau Roßbach-Penke, Tel.: 05504/ 805931, Email: rossbach-penke@drk-sdhh.de Veranstalter: Wohlfahrtsverbände im Grenzdurchgangslager Friedland.

11:30 Uhr Brüder-Grimm-Schule, Robert-Koch-Str.11 "Kulturdolmetscher stellen sich vor" Im Rahmen des Elterncafés an der Brüder-Grimm-Schule wird die Arbeit der Kulturdolmetscher vorgestellt und ein Austauschgespräch zwischen den Eltern der Schüler der Brüder-Grimm-Schule, Kulturdolmetschern und dem LiSA- Team angeboten. Informationen: Fr. Wegener, Projekt LiSA, Tel.: 0551/ 38 91 975-2, wegener@jugendhilfe-goettingen.de Fr. Bopp, Kulturdolmetscher, Tel.: 0551/ 48 86 413, kulturdolmetscher@bigs-goe.de Veranstalter: Projekt LiSA (Jugendhilfe Göttingen) und Kulturdolmetscher (Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen)

19:00 Uhr Migrationszentrum, Weender Str. 42 "Wege durch den Dschungel – Die verschlungenen Pfade zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse" Infoveranstaltung mit Diskussion Informationen: Andrea Schwarzbach, Tel.: 0551 / 77 03 777, E-Mail: a.schwarzbach@im-friedland.de Veranstalter: Bildungsberatung der Inneren Mission, Friedland

Donnerstag, 30. Oktober

12:00 – 18:00 Uhr Nachbarschaftszentrum Grone, Deisterstraße 10 "Tag der offenen Tür" Informationen zum Nachbarschaftszentrum, Besichtigung der Einrichtung, verschiedene Angebote, Kulturausstellungen und Aktionen. Informationen: Julia Kermas, Tel.: 0551/ 3848120, Email: j. Kermas@nachbarschaftszentrum-grone.de Veranstalter: Nachbarschaftszentrum

13:00 – 19:00 Uhr Neues Rathaus, Ratssaal "Fachtag für pädagogische Fachkräfte und Eltern/ Workshops" "Das Geschlecht spielt immer eine Rolle! Berufswahl und Lebensplanung von Mädchen und Jungen Workshop: "Wo ist mein Platz? Lebenskonzepte von Jungen mit und ohne Migrationshintergrund und die Möglichkeit einer Aktivierung ihrer Ressourcen" Olaf Jantz, mannigfaltig e.V. Hannover Anmeldung: Karina Hoßfeld, VNB, Tel.: 0551/507646-0, Email: Karina.hossfeld@vnb.de Veranstalter: Regionales Übergangsmanagement, VNB, Frauenbüro Stadt Göttingen, Gleichstellungsstelle Landkreis Göttingen

17:00 – 19:00 Uhr Gemeindesaal St. Godehard, Godehardstr. 22 "Stadtteil-Erzählcafé – Nachbarschaft und Begegnung unterschiedlicher Kulturen" Austausch über Besonderheiten der Weststadt und die sie prägenden Menschen in angenehmer Café-Atmosphäre. Informationen: Martina Kopf, Büro für Integration, Tel.: 0551/ 4002750, Email: m.kopf@goettingen.de Veranstalter: Büro für Integration in Kooperation mit der Freien Altenarbeit Göttingen e.V.

Freitag, 01. Oktober

10:00 – 14.00 Uhr & 16.00 – 19.00 Uhr Greitweg 3 "Tag der offenen Tür" Hausführung, Informationsgespräche, evtl. Darbietungen der Klavierkinder Informationen: Sylvia Hartge-Koch, Tel.: 0551/ 96232, Email: sylvia.hartge-koch@internationaler-bund.de Veranstalter: Internationaler Bund Südniedersachsen / Jugendmigrationsdienst

Samstag, 02. Oktober

10:00 – 14:00 Uhr Moritz-Jahn-Haus, Am Geismar Thie 1 "Tag der offenen Tür" Es findet ein ChinesischKurs, sowie ein Mal- und Tanzkurs für Kinder und Jugendliche statt. Anmeldung: Frau Ping Nan, Tel.: 0551-7709908, Email: npzz@gmx.de Veranstalter: Chinesischer Kulturverein Göttingen e.V. www.ckvg.de Eine begleitende Ausstellung findet im Foyer des Neuen Rathauses statt

Dokumentation zur Integration von Migrantinnen

23. September 2010 Unter dem Titel „Vielfalt als Chance - Interkulturelle Öffnung der Göttinger Infrastruktur für Frauen“ organisierte das Frauenbüro Göttingen im Mai und Juni 2010 eine Veranstaltungsreihe, welche im Rahmen des Programms „Migrantinnen in Niedersachsen – Integration gestalten“ vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gefördert wurde. In vier Veranstaltungen wurden inhaltliche Schwerpunkte abgedeckt, die gerade im Umgang mit Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund eine besondere Relevanz besitzen: Gesundheit, Gewalt, Recht und Frauengruppen als Weg zur Integration. In der vorliegenden Dokumentation sind auf 30 Seiten die wichtigsten Inhalte und Ergebnisse der einzelnen Veranstaltungen zusammengefasst. Interessierte können die Dokumentation beim Frauenbüro Göttingen anfordern (frauenbuero@goettingen.de) oder unter www.frauenbuero.goettingen.de herunterladen.

 

Informationsvermittlung über das Gesundheitswesen für MigrantInnen

4.5.10 (pm stadt göttingen) / Kreis und Stadt starten Gesundheitsprojekt für Migranten - Gesundheitsmediatoren mit Migrantenhintergrund für Ausbildung gesucht Der Landkreis und die Stadt Göttingen führen gemeinsam mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. das „Drei-Generationen-Projekt Niedersachsen – Gesundheit mit Migranten für Migranten“ (MiMi-Gesundheitsprojekt Niedersachsen) in der Region Göttingen durch. Ziel des Projekts ist es, mehrsprachig und kultursensibel Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen anzubieten. Es werden engagierte Migrantinnen/Migranten gesucht die von Fachleuten aus dem Gesundheitswesen geschult und darauf vorbereitet werden, Informationsveranstaltungen in der Muttersprache durchzuführen. Die ausgebildeten Gesundheitsmediator/innen sollen ihren Landsleuten verständlich und kultursensibel die Organisation des deutschen Gesundheitssystems und Präventionsthemen, wie Brustkrebsfrüherkennung, Kindergesundheit & Unfallprävention sowie Pflege, Alter und Gesundheit, vermitteln. Darüber hinaus sollen sie über die vorhandenen Anlauf- und Beratungsstellen in Stadt und Landkreis Göttingen informieren.
Die Ausbildung zur Gesundheitsmediatorin / zum Gesundheitsmediator für die Region Göttingen umfasst insgesamt ca. 40 Stunden, die sich auf mehrere Abend- und Samstagsveranstaltungen verteilen.Die Teilnahme an der Schulung ist kostenlos. Es wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldung bei: Projektkoordinatorin Katja Sperling Katja Sperling Projektkoordinatorin des MiMi-Gesundheitsprojektes der Stadt und des Landkreises Göttingen Sprechzeiten: Mittwoch 15.00-17.00 Uhr und Donnerstag 11.00-13.00 Uhr Landkreis Göttingen Reinhäuser Landstr. 4, Raum 079 37083 Göttingen Telefon: 0551 525-726 E-Mail: MiMi-Koordination@landkreisgoettingen.de

 

Jugendmigrationsdienst JMD des IB

Jugendmigrationsdienst Greitweg 3, 37081 Göttingen Tel. 0551 / 96232 www.internationaler-bund.de

Vor 20 Jahren gründete der Internationale Bund e.V. das damalige Jugendgemeinschaftswerk. und seitdem berät der Internationalen Bundes in Göttingen zugezogene Kinder und Jugendliche - anfangs, im Jahr 1989, in der Leinestraße und ab 1997 im Greitweg 3 in Grone. Seit dem durchliefen zahlreiche Jugendliche die Beratungs- und Betreuungsangebote des JMD. Neben Sprachkursen und Hausaufgabenhilfen gab es Jugendclubangebote, Deutsch-Polnische Jugendbegegnungen, Ferienfreizeiten in Bayern, Frankreich, an der Ostsee und zahlreiche Projekte und Seminarreihen

. Seit 11 Jahren stehen den Jugendlichen Sylvia Hartge-Koch und Mario Lehmann als Ansprechpartner zur Seite. Unterstützt werden sie in ihrer Arbeit von einem Team aus IB-HonorarmitarbeiterInnen, die zur Zeit zweimal in der Woche den Jugendlichen helfen sowie Musikunterricht geben, eine Theater- und Schach-AG leiten oder aber auch für Dolmetscherdienste zur Verfügung stehen.

Gefördert wird die Arbeit des JMD vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), von der Jugendstiftung des Landkreises Northeim und von der Stadt Göttingen. Im Sinne der interkulturellen Orientierung möchte der JMD folgende Angebote und Strukturen qualitativ weiterentwickeln: Individuelle Begleitung der nicht mehr schulpflichtigen jungen Neuzuwander/-innen Beratung junger Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen integrationsbedingter Probleme oder Krisensituationen besondere Förderung bedürfen Förderung durch Gruppenarbeit für zugewanderte junge Menschen Vermittlung in weiterführende Angebote im örtlichen Netzwerk Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung von Diensten und Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft.

Neben der Arbeit in vielen Netzwerken und Arbeitskreisen, übernimmt der JMD die pädagogische Begleitung und Abwicklung diverser anderer Migrationsprojekte. So wurden im vergangenen Jahr an zwei Schulen in Northeim und Einbeck Schüler zu Integrationslotsen ausgebildet, am Standort Göttingen werden Integrations(sprach)kurse angeboten und derzeit sind zwei IB-Streetworker in Alt-Grone unterwegs, um die Jugendlichen an ihren Treffs aufzusuchen und ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Über die Jugendstiftung des Landkreises Northeim werden zugewanderte Kinder und Jugendliche in Northeim und Einbeck beraten und betreut. Neben dem Jugendmigrationsdienst ist der Internationale Bund Südniedersachsen in Göttingen Träger überbetrieblicher Ausbildung, eines Bewerbercenters, der Berufseinstiegsbegleitung an der Martin-Luther-King-Schule, einer Diagnosestelle für behinderte Menschen, von Integrations(sprach)kursen des Bundesamtes für Migration, einer Kompetenzfeststellung und des transnationalen ESF-Programms "Ida - Integration durch Austausch".

Einige dieser Projekte führt der IB, der in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag beging, in Kooperation mit der Deutschen Angestellten-Akademie durch. Neben dem Hauptsitz in Hann. Münden unterstützt der IB in Duderstadt und Goslar Menschen aller Altersklassen bei deren persönlichen und beruflichen Lebensplanung.

 

Migrationsnetzwerk - Region Göttingen
Netzwerk zur Integration von ZuwanderInnen, AussiedlerInnen, Flüchtlingen und AusländerInnen

Migrationsnetzwerk - Region Göttingen : c/o Integrationsrat , Hiroshimaplatz 1-4, 37083 Göttingen Tel.: 400-2599

Ziele des Netzwerkes   
Richtlinien / Rechtsform des Netzwerks   
Liste der Netzwerkmitglieder

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Fördermittel für die Arbeit machen die Zuwendungsgeber immer häufiger abhängig von der Existenz von Netzwerken und deren Zustimmung zu den beantragten Projekten. Deshalb werden im Netzwerk geplante Projekte gemeinsam diskutiert und abgestimmt.
Das Migrationsnetzwerk hat keinen rechtlichen Status als eingetragener Verein, als GmbH oder Genossenschaft sondern ist durch die gemeinsame Absichtserklärung auf ein gemeinsames Handeln allem Anschein nach eben eine BGB-Gesellschaft. Um gemeinsames Handeln zu regeln hat sich das Netzwerk nur "Richtlinien" gegeben.
Vor mehr als 10 Jahren wurde auf Initiative des damaligen Ausländerbeirats (heute heißt es Integrationsrat), der Beratungsstelle für Flüchtlinge und der Otto Benecke Stiftung ein "Arbeitskreis Zuwanderer" gegründet. Vorgesehen waren regelmäßige Treffen zum Informations- und Gedankenaustausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus möglichst vielen Institutionen, die in Stadt und Landkreis Göttingen mit Zuwanderern beschäftigt sind. Seit den Anfängen des Göttinger Arbeitskreises Zuwanderer ist die Zahl der Mitglieder auf 44 angestiegen, die sich jetzt an der Arbeit des Netzwerkes beteiligen.

Aktueller Stand Juni 2007
Leider wird das Netzwerk in diesem Jahr keine interkulturelle Woche durchführen. Es konnte niemand gefunden werden, der die Organisation übernimmt. Ansonsten ist das Netzwerk mit der Erstellung eines Integrationkonzepts beschäftigt, das bindet viel Zeit. Regelmäßige Termine sind die Plenumstreffen, beim letzten Mal ging es z.B. um die Umsetzung des Bleiberechts in Göttingen. Die nächsten Treffen sind am: 10. 9. und am 19.11. jeweils um 14.30 Uhr im Neuen Rathaus (meistens Raum 126).Es existiert auch noch ein kleiner, aber reger Arbeitskreis des Netzwerks, der "AK Kinder, Jugend, Sport", der sich mit dem Thema Schule und speziellen Fördermöglichkeiten für Migranten beschäftigt.

Ziele des Netzwerks

  • Förderung der Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung gegenüber Migrantinnen
  • Bündelung der Ressourcen in der Region durch vernetztes Arbeiten
  • Eftektiver Einsatz finanzieller Mittel
  • Beratungs-, Bildungs- und Betreuungsangebote verschiedener Einrichtungen transparent machen und aufeinander abstimmen
  • Projekte zielorientierter und bedarfsgerechter anbieten
  • Selbsthilfepotenziale von Migrantlnnen und Zuwandererlnnen stärken
  • Interkulturelle Öffnung der Regelangebote für alle Zuwandererinnen
  • Informationsaustausch und Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen -auch überregional - fördern verbesserte Öffentlichkeitsarbeit
  • Schwerpunkte bei der Förderung der Integration von Kindern und Jugendlichen setzen

Institutionen, die im Rahmen eines Migrationsnetzwerkes eine Rolle spielen könnten
(die Liste wurde als Mitgliederliste ausgegeben)

Arbeitsamt Göttingen
Beratungsstelle der Inneren Mission im Grenzdurchgangslager Friedland
Bethlehem Gemeinde
Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen e.G. 1 LernendeRegion - Bildung 21 in Süd niedersachsen
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V.
Caritas im Grenzdurchgangslager Friedland
Caritas im Grenzdurchgangslager Friedland / Jugendclub Kakadu
Caritas Migrationsdienst / Caritas Zentrum
Deutsche Angestellten Akademie
Diakonisches Werk - Kirchenkreissozialarbeit
DRK-Beratungsstelle im GDL Friedland
Drogenberatungszentrum
Fachbereich Beschäftigungsförderung der Stadt Göttingen
Geschwister-Scholl-Gesamtschule
KGS
Grundschule am Wall / Hann. Münden
Institut für angewandte Kulturforschung e.V.
lntegrationsrat Göttingen
Internationaler Bund / Jugendgemeinschaftswerk (jetzt Jugendmigrationsdienst)
Jona-Kirchengemeinde
Jüdische Gemeinde Göttingen
Jugendhaus Holtenser Berg
Jugendhilfe in der Jugendanstalt Gö -Leineberg e.V. / Projekt Touch
Kore e.V.
Kreisvolkshochschule Göttingen / Integrationsprojekt
Landkreis Göttingen / Sozialamt
Landsmannschaft der Deutschen aus Russland / Abt. Göttingen
Migrationszentrum Göttingen
Otto Benecke Stiftung e.V.; Beratungsstelle Friedland
Otto Benecke Stiftung e.V.; Beratungsstelle Göttingen
Pädagogisches Seminar der Universität Göttingen
Prager Schule Göttingen
SC Göttingen 05
Sparta Göttingen
Stadt Göttingen Fachbereich Jugend
Stadt Göttingen Sozialamt
Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Stadtratsfraktion CDU
Stadtratsfraktion SPD
Stadtratsfraktion FDP
Stadtratsfraktion PDS
Stadtteilzentrum Grone
SV Inter Roj 01 e.V.
Volkshochschule Göttingen e.V.
Zukunftswerkstatt e.V.

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Richtlinien - Netzwerk Migration Region Göttingen

1. Kooperative Leitung
Zusammensetzung: Integrationsrat Göttingen, Volkshochschule Göttingen eV., Otto Benecke Stiftung e.V., Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen (BIGS), Internationaler Bund IB (Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.)

Kooperative Leitung des Migrationsnetzwerkes:

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Andrea Schwarzbach (obs), Mario Lehmann (IB), Dr. Holger Martens (bigs), Jens Halve (ehemaliger Geschäftsführer Integrationsrat) und Gabriela Tamphaldová (kurzfristig im Integrationsrat) und ... - während des Pressegespräches am 27.11.03

Aufgaben
- Einladung und Versand der Unterlagen zu den Sitzungen
- Vorschlag der Tagesordnung und Leitung der Sitzungen des Netzwerkes
- Überprüfung der Umsetzung der Beschlüsse des Netzwerkes
- Koordination und Informationsweitergabe
- Vertretung des Netzwerkes nach außen und Öffentlichkeitsarbeit

2. Arbeitsgruppen
2.1 Zur Zeit bestehen folgende Arbeitsgruppen, die als Handlungsfelder des Netzwerkes konkrete Ziele und mögliche Projekte erarbeiten:
Arbeitsgruppe "Sport, Kinder und Jugendliche"
Arbeitsgruppe "Sprachförderung und Berufliche Integration"
2.2 Die Arbeitsgruppen bilden sich auf Vorschlag des Gesamtnetzwerkes.
2.3 Die Arbeitsgruppen benennen aus ihrer Mine einemKoordinator/in als Ansprechpartner, der 1 die für die Einberufung der AGs und die Dokumentation der Ergebnisse verantwortlich ist.
2.4 Ober die Schwerpunkte der Arbeitsgruppen wird dem Netzwerk kontinuierlich Bericht gegeben.

3. Netzwerk Migration
3.1. Das Gesamtnetzwerk tagt nach Bedarf, jedoch mindestens vierteljährlich.
3.2. Das Gremium beschließt alle das Netzwerk betreffenden Angelegenheiten. Dabei gilt die einfache Mehrheit der Anwesenden. Stimmberechtigt sind alle Personen die sich als aktive Mitarbeiter in der Netzwerkliste eingetragen haben. Die Beschlüsse haben empfehlenden Charakter. Bei eiligen Entscheidungen beschließt die kooperative Leitung.
3.3 Aus den Reihen der vertretenen Institutionen im Netzwerk wird abwechselnd die Protokollführung für das Netzwerk übernommen.
3.4 Die im Netzwerk vertretenen Institutionen geben die Aktivitäten bekannt um allen Beteiligten am Netzwerk und der Öffentlichkeit die Transparenz der Arbeit zu ermöglichen. (*räusper)
3.5 Anträge zur Förderung der Aktivitäten der jeweiligen Institutionen, die einen Vermerk benötigen, dass sie vom Netzwerk unterstützt werden, werden nur dann verabschiedet, wenn sie zur nächsten Sitzung des Netzwerkes allen Mitgliedern vorab schriftlich vorliegen. Bei eiligen Entscheidungen beschließt die kooperative Leitung.

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